Tischbohrmaschine Test 2017 – die 10 besten Tischbohrmaschinen im Vergleich

Mit einer Tischbohrmaschine können besonders komplizierte Bohrungen in Werkstücken entstehen. Die praktischen Maschinen sind unentbehrliche Helfer, um präzise an gerundeten Oberflächen zu arbeiten. Bei der Nutzung einer Handbohrmaschine besteht die Gefahr, dass das Gerät während des Bohrens verrutscht, weil das Werkzeug manchmal kaum zu kontrollieren ist. Wenn Sie ein Rohr durchbohren oder eine Topfbandbohrung in eine Tür einbringen wollen, ist eine gute Tischbohrmaschine, die mit Präzision bohrt, eine nicht zu unterschätzende Hilfe.

Die oftmals komfortablen Geräte werden von renommierten Herstellen wie Bosch und Einhell gefertigt. Kleinere Unternehmen, die zumeist nur Experten bekannt sind, produzieren ebenfalls Tischbohrmaschinen, die oftmals zum günstigen Preis angeboten werden. Aufgrund der großen Auswahl, die Handwerker erwerben können, fällt es nicht leicht, dass richtige Gerät für senkrechte Bohrungen zu entdecken.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1Tischbohrmaschine PBD 40 HomeSeries 710 W von BoschBosch PBD 40 HomeSeries Tischbohrmaschine 710 W

253,00 Euro
Listenpreis: EUR 349,99
Kundenbewertung: 4.3 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Bosch PBD 40 HomeSeries Tischbohrmaschine 710 W
Vorteile
  • präzise und laufruhig
  • digitale Displayanzeige zu Bohrtiefe und Geschwindigkeit
  • Laserfunktion und LED-Licht
  • einfach zu bedienen
  • Präzisionsbohrfutter
  • gleichbleibende Drehzahl

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Leistung: 710 Watt

    • Anschluss: 240 Volt

    • Maße: 74,5 x 37,5 x 27 cm

    • Drehzahl: 200 - 2500 min-1




    • Spannbereich: 1,5 - 13 mm

    • max Bohrtiefe: 90 mm

    • Gewicht: 20 kg

    • Basisplatte: 33 x 35 cm



2 Bohr- und Fräsbank BFB 2000 von ProxxonProxxon 20000 Bohr- und Fräsbank BFB 2000

155,90 Euro
Listenpreis: EUR 155,90
Kundenbewertung: 3.4 von 5

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Top10 Bewertung
93%
"sehr gut"
Proxxon 20000 Bohr- und Fräsbank BFB 2000
Vorteile
  • nimmt Bohrmaschie auf
  • bis 90° schwenkbar
  • schräg bohren
  • vielseitiges Fräsen
  • Feinvorschub
  • Tiefenanschlag

Nachteile
  • kein eigener Antrieb

  1. Technische Details



    • Leistung: der Bohrmaschine

    • Anschluss: der Bohrmaschine

    • Maße: 51,4 x 35,2 x 22,4 cm

    • Drehzahl: der Bohrmaschine




    • Spannbereich: der Bohrmaschine

    • max Bohrtiefe: 65 mm

    • Gewicht: 6,5 kg

    • Basisplatte: 20 x 20 cm



3 Säulenbohrmaschine M 1250-220 von MannesmannMannesmann Säulenbohrmaschine M 1250-220

229,98 Euro
Listenpreis: EUR 229,98
Kundenbewertung: 2.8 von 5

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Top10 Bewertung
91%
"sehr gut"
Mannesmann Säulenbohrmaschine M 1250-220
Vorteile
  • guter Rundlauf
  • kraftvoller Motor
  • Top Preis-Leistung
  • klassische Optik
  • einfach zu handhaben
  • Nullspannschalter

Nachteile
  • Bedienungsanleitung schwach

  1. Technische Details



    • Leistung: 450 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 70,5 x 33,4 x 28 cm

    • Drehzahl: 520 - 2620 min-1




    • Spannbereich: 0,5 - 13 mm

    • max Bohrtiefe: 70 mm

    • Gewicht: 38 kg

    • Basisplatte: 19,6 x 20 cm



4 Säulenbohrmaschine BT-BD 501 500 W von EinhellEinhell BT-BD 501 Säulenbohrmaschine, 500 W

99,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.4 von 5

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Top10 Bewertung
88%
"gut"
Einhell BT-BD 501 Säulenbohrmaschine, 500 W
Vorteile
  • kräftiger Motor
  • 9 Geschwindigkeits-Stufen
  • Stufenlose Tischhöhenverstellung
  • Klappbarer Späneschutz
  • Kugelgelagerte Bohrspindel

Nachteile
  • etwas viel Spiel
  • Höhenjustierung etwas hakelig

  1. Technische Details



    • Leistung: 500 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 19 x 43 x 63 cm

    • Drehzahl: 280 - 2.350 min-1




    • Spannbereich: 1,5 -16 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 19,2 kg

    • Basisplatte: k.A.



5 Säulenbohrmaschine 500W B16 max. 50mm von RotenbachRotenbach 500W B16 max. 50mm Säulenbohrmaschine

Kundenbewertung: 3.6 von 5

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Top10 Bewertung
86%
"gut"
Rotenbach 500W B16 max. 50mm Säulenbohrmaschine
Vorteile
  • starker Motor
  • höhenverstellbar
  • 9 Übersetzungsstufen
  • präzise Bohrwinkel
  • klappbare Schutzabdeckung

Nachteile
  • Feinjustierung schwierig
  • etwas laut

  1. Technische Details



    • Leistung: 500 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 31,5 x 19,5 x 61 cm

    • Drehzahl: 420-2640 min-1




    • Spannbereich: 1 - 16 mm

    • max Bohrtiefe: 50mm

    • Gewicht: 24 kg

    • Basisplatte: 17 x 17 cm



6 Ständerbohrmaschine 4906803918 dp 13 von ScheppachScheppach 4906803918 Ständerbohrmaschine dp 13

110,10 Euro
Listenpreis: EUR 119,00
Kundenbewertung: 4.0 von 5

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Top10 Bewertung
84%
"gut"
Scheppach 4906803918 Ständerbohrmaschine dp 13
Vorteile
  • einfache Handhabung
  • Schnellspannbohrfutter
  • Bohrfutterschutz
  • mit Schraubstock
  • 45° schwenkbar

Nachteile
  • etwas schwacher Motor
  • nicht ganz ruhiger Lauf

  1. Technische Details



    • Leistung: 250 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 21 x 42 x 58 cm

    • Drehzahl: 500 - 2500 min-1




    • Spannbereich: 1,5 – 13 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 15,5 kg

    • Basisplatte: 16,4 x 16,4 cm



7 Tischbohr-Maschiene Gtb13 von GüdeGüde Tischbohr-Maschiene Gtb13

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.5 von 5

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Top10 Bewertung
81%
"gut"
Güde Tischbohr-Maschiene Gtb13
Vorteile
  • Bohrspindel kugelgelagert
  • Tüv / Gs geprüft
  • recht ruhiger Lauf
  • gute Höhenverstellung

Nachteile
  • Abstriche bei Verarbeitung
  • Fußplatte mit Graten
  • relativ laut

  1. Technische Details



    • Leistung: 180 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 30 x 19 x 58 cm

    • Drehzahl: 500 - 2620 min-1




    • Spannbereich: 1 - 13 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 18 kg

    • Basisplatte: 15,5 x 16 cm



8 250-Watt-Ständerbohrmaschine TD 13 T von WoodstarWoodstar TD 13 T 250-Watt-Ständerbohrmaschine

100,00 Euro
Listenpreis: EUR 100,00
Kundenbewertung: 3.3 von 5

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Top10 Bewertung
75%
"befriedigend"
Woodstar TD 13 T 250-Watt-Ständerbohrmaschine
Vorteile
  • Bohrfutterschutz
  • Schnellspannbohrfutter
  • saubere Verarbeitung
  • kompaktes Gerät

Nachteile
  • Bohrspindel-Toleranz zu groß
  • relativ starke Vibrationen
  • Riemenspannung hakelig
  • relativ laut

  1. Technische Details



    • Leistung: 350 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 46 x 36 x 22,5 cm

    • Drehzahl: 500 - 2500 min-1




    • Spannbereich: 1 - 13 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 16 kg

    • Basisplatte: 16,4 x 16,4 cm



9 350 W Säulenbohrmaschine B16 von BerlanBerlan 350 W Säulenbohrmaschine B16

Kundenbewertung: 3.4 von 5

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Top10 Bewertung
58%
"befriedigend"
Berlan 350 W Säulenbohrmaschine B16
Vorteile
  • kugelgelagerte Bohrspindel
  • einstellbarer Tiefenanschlag
  • klappbarer Späneschutz
  • Bohrtisch arretierbar

Nachteile
  • Rundlauf nicht optimal
  • schlechte Anleitung
  • leichte Bauweise
  • Drehzahländerung mühsam

  1. Technische Details



    • Leistung: 350 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 31,5 x 20 x 58 cm

    • Drehzahl: 580 - 2650 min-1




    • Spannbereich: 1,5 - 13 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 19 kg

    • Basisplatte: 16 x 16 cm



10 Säulenbohrmaschine Standbohrmaschine 350 W von TimbertechTimbertech Säulenbohrmaschine Standbohrmaschine 350 W

74,95 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 4.1 von 5

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Top10 Bewertung
43%
"ausreichend"
Timbertech Säulenbohrmaschine Standbohrmaschine 350 W
Vorteile
  • Späneschutz
  • stufenlos höhenverstellbar

Nachteile
  • unruhiger Lauf
  • schlechte Verarbeitung
  • Bohrkopf fällt ab
  • Maschine laut
  • Preis-Leistung unzureichend

  1. Technische Details



    • Leistung: 350 Watt

    • Anschluss: 230 Volt

    • Maße: 13,4 x 20 x 58 cm

    • Drehzahl: 580 - 2650 min-1




    • Spannbereich: 1,5 bis 13 mm

    • max Bohrtiefe: 50 mm

    • Gewicht: 17,5 kg

    • Basisplatte: 16 x 16 cm



Aus diesem Grund haben wir die gängigen Tischbohrmaschinen von großen und kleinen Herstellern geprüft. In unserer Schreinerei wurden die Geräte in der Praxis erprobt. Dabei entdeckten wir Vor- und Nachteile, über die wir mit unseren Rezensionen aufklären, die nach den Untersuchungen entstanden sind. Einen ersten Überblick können Sie sich durch unsere Bestenliste verschaffen, mit der wir in aller Kürze über die Modelle aufklären, die zurzeit erhältlich sind.

Funktionen und Aufbau von Tischbohrmaschinen

Hobbyhandwerker die eine gerundete Oberfläche durchbohren wollen, kennen das Problem: Bei der Arbeit mit einer Handbohrmaschine besteht die Gefahr, dass das Gerät abrutscht. Gerade im Möbelbau können keine präzisen Bohrungen entstehen, wenn eine Handmaschine benutzt wird. Die Hersteller von Werkzeugen bieten daher die praktischen Standbohrmaschinen an, die sich durch einen standardisierten Aufbau und daraus resultierende Funktionen auszeichnen.

Bei allen Geräten ist die Bohrvorrichtung vertikal angebracht. Unterhalb des Bohrers kann das Werkstück genau eingespannt werden, damit eine präzise Arbeit möglich ist. Allerdings verfügen nur die besseren Geräte, die mit einem großen Arbeitstisch ausgestattet sind, über eine Möglichkeit zum Einspannen. Dann besteht keine Gefahr, dass die Bohrvorrichtung des Gerätes verrutscht. Weil das Werkstück eingespannt ist, können exakte Bohrungen entstehen.

Bosch Tischbohrmaschine PBD 40

Die Tischbohrmaschinen, die manchmal auch als Ständerbohrgeräte bezeichnet werden, verfügen grundsätzlich über einen Standfuß, dessen Stabilität sich allerdings deutlich unterscheidet. An den Fuß schließt ein Ständer an, der zumeist aus metallischen Materialien gefertigt wird. Die eigentliche Bohrvorrichtung und der elektrische Antrieb befinden sich innerhalb des Ständers. Durch den Motor wird die Energie generiert, die den Bohrer auf rasante Geschwindigkeiten beschleunigt.

Die Maschinen werden grundsätzlich über Schalter kontrolliert. Zumeist verfügen die Geräte über einen Schalter auf Arbeitshöhe, durch den das Gerät in den Betriebszustand versetzt wird. Einige Modelle der Tischbohrmaschine besitzen außerdem ein Element, durch den die gewünschte Drehzahl eingestellt werden kann. Bei den meisten Modellen kommt ein Riemenantrieb zum Einsatz, der durch eine Abdeckung vor Staub und anderem Unrat geschützt wird.

Durch das Bedienen eines Hebels kann der Bohrer gesenkt oder gehoben werden. Auf diese Weise lassen sich die Werkstücke, die sich auf der Arbeitsplatte befinden, sicher durchbohren. Neue Bohrer lassen sich zumeist sehr einfach einspannen, weil die besseren Modelle über moderne Bohrfutter verfügen.

Vor der ersten Bohrung sollten die einzelnen Komponenten des erworbenen Gerätes genau ausgerichtet werden. Ansonsten kann die neue Tischbohrmaschine nicht für exakte Bohrungen verwendet werden. Wer nicht nur auf den Preis schaut und genau recherchiert, kann Maschinen erwerben, die über besondere Merkmale verfügen. Dann fällt das Bohren besonders einfach.

Besondere Merkmale des Werkzeugs

rotenbachObwohl die gängigen Tischbohrmaschinen sich optisch ähneln, gibt es gravierende Unterschiede. Schließlich verfügen manche Maschinen über spezielle LED-Leuchten, die das Werkstück erhellen. So kann auch unter schlechteren Lichtbedingungen gearbeitet werden, weil das Bohrgerät über eine eigene Beleuchtung verfügt.

Die Arbeit kann durch weitere Features erleichtert werden. So besitzen einige Geräte praktische Einstellungsmöglichkeiten, durch die die Leistung an das Werkstück angepasst werden kann. Manche Tischbohrmaschinen sind sogar mit einer elektrischen Drehzahleinstellung ausgerüstet, durch die sich die Kraft des Gerätes exakt regulieren lässt.

Einige Modelle werden mit großen Handrädern und einem Tiefenanschlag bestückt. Das ermöglicht wiederholbare Arbeitsgänge, die schnell durchgeführt sind. So können zum Beispiel Werkstücke in Serie bearbeitet werden, weil die gleiche Bohrung mit Hilfe des Gerätes in kurzer Zeit entsteht.

Viele Tischbohrmaschinen verfügen über eine eigene Arbeitsfläche, deren Größe allerdings variiert. Oftmals gehört eine passende Fläche zum Lieferumfang. Die besseren Geräte, die wir durch unsere Untersuchungen entdeckten, besitzen außerdem Füße, die sicheren Stand ermöglichen. Allerdings gibt es auch einige günstige Geräte, die nicht so gut stehen.

Einige Modelle sind mit einem integrierten Schutz vor Spänen ausgestattet. Das erhöht die Sicherheit. Die Bohrvorrichtung wird manchmal durch einen Handschutz verdeckt, der ebenfalls zum sicheren Arbeiten beiträgt.

Letztendlich unterscheiden sich sämtliche Maschinen auch durch die Leistung, die der Motor generiert. Die Arbeitshilfen müssen mit der Steckdose verbunden werden, damit sie ihre Energie entfalten. Es genügt eine handelsübliche Steckdose. Starkstrom ist in diesem Fall nicht erforderlich.

Worauf vor dem Kauf zu achten ist

Weil sich die gängigen Tischbohrmaschinen in den Features und in der Leistung deutlich unterscheiden, fällt es nicht leicht, die richtige Maschine zu entdecken. Hobbyhandwerker und Profis, die ein derartiges Gerät erwerben wollen, sollten sich daher vorab ganz genau informieren. Wir helfen mit unseren Produktberichten, die über die Stärken und Schwächen der vorgestellten Geräte aufklären.

Je nach Anwendungsspektrum und Nutzungsgrad kann es sich lohnen, ein Gerät mit möglichst vielen Features zu erwerben. Falls Geld gespart werden soll, sollte auf die Funktionen verzichtet werden, die nicht unbedingt benötigt sind. Dann können zudem schwächere Tischbohrmaschinen in Frage kommen, die in der Leistung hinter anderen Geräten zurückbleiben.

Grundsätzlich sollten Sie einige Angaben beachten, wenn Sie mit dem Gedanken spielen, eine Tischbohrmaschine zu erwerben. Verbraucher sollten zum Beispiel die Aufnahme- und die Abgabeleistung berücksichtigen, die von den Herstellern zumeist angegeben wird. Allerdings steht die Leistung bei derartigen Geräten nicht im Vordergrund. Schließlich reichen 500 Watt meist vollkommen aus, um kraftvoll zu bohren.

Die Hersteller statten die Geräte mit unterschiedlichen Antrieben aus. Der gängige Riemen ist am meisten verbreitet. Über diese Komponente wird die durch den Motoren erzeugte Kraft auf die Bohrwelle übertragen. Andere Ständerbohrgeräte, die zum Beispiel von Bosch gefertigt werden, verbinden die Welle direkt mit dem Motor. So fehlt der Riemen, der bei anderen Geräten manchmal durch Verschleiß zerstört wird, wenn der Bohrer oft in Gebrauch ist.

Ein wichtiges Merkmal, um die auf dem Markt erhältlichen Geräte zu differenzieren, ist der Bohrhub. Damit wird die maximale Tiefe bezeichnet, den der Bohrer erreichen kann, wenn er in das Werkstück eindringt. Je nach Nutzung müssen Verbraucher, die eine Tischbohrmaschine erwerben wollen, darauf achten, dass das Gerät auch die Tiefe erreicht, in der gebohrt werden soll.

Leider reicht es nicht aus, nur die Angaben der Hersteller zu berücksichtigen, wenn Sie eine Maschine erwerben wollen, die durch Leistung und Präzision begeistert. Dafür müssten Verbraucher sämtliche Maschinen in der Praxis prüfen. Wir haben Ihnen diese Arbeit abgenommen, weil wir die gängigen Modelle in unserer Schreinerei getestet haben.

Praxistest in der Schreinerei: Unsere Testbedingungen

Bosch-Detail-2Bevor wir die Tischbohrmaschinen in der Praxis prüften, begaben wir uns ins Internet. Dort recherchierten wir nicht nur die Rezensionen von Nutzern, die mit dem jeweiligen Gerät arbeiten, sondern informierten uns auch auf den Internetseiten der Hersteller. Dort lasen wir Werbeversprechen, die wir durch unsere Untersuchungen überprüfen wollten.

Nachdem die Maschinen unsere Werkstatt erreichten, testeten wir zunächst die Qualität der Verpackung. Dabei achteten wir auch auf Verpackungsmaterialien, die sich manchmal im Innern der Umhüllung befanden, in die das Produkt verpackt war. Wir prüften, ob die jeweilige Tischbohrvorrichtung auch weite Transportwege übersteht, ohne dass Beschädigungen auftreten.

Im Anschluss widmeten wir uns der Endmontage, die zumeist erforderlich ist. Vorab lasen wir die Betriebs- und Montageanleitungen, deren Qualität ebenfalls in unser Testurteil einfloss. Deutschsprachige Instruktionen und anschauliche Grafiken, die die Benutzung erläutern, führten zu positiven Bewertungen in dieser Kategorie. Schwer verständliche Betriebsanleitungen, zum Beispiel in Fremdsprachen, führten in diesem Punkt zu einer Abwertung.

Nach der Montage erprobten wir das zu prüfende Bohrgerät in der Praxis. Wir nutzen die Tischbohrmaschinen zum Beispiel, um Topfbandbohrungen anzufertigen. Wir gebrauchten die Geräte zudem an gerundeten Werkstücken, die mit Handbohrmaschinen kaum zu bearbeiten sind. So konnten wir uns einen ersten Eindruck verschaffen.

Wir überprüften natürlich die besonderen Funktionen, über die einige Tischbohrmaschinen verfügen. Falls das zu testende Gerät mit einer LED-Beleuchtung ausgestattet war, bohrten wir auch unter ungewöhnlichen Lichtverhältnissen, um uns von der Qualität der Lampen zu überzeugen. Die Bewertungen von zusätzlichen Features flossen ebenfalls in unsere Urteile ein, die nach gründlichen Untersuchungen entstanden sind.

Zuvor prüften wir weitere Funktionen. So testeten wir den Motoren, um uns von der Leistungsfähigkeit und der Lebensdauer des jeweiligen Antriebs zu überzeugen. Wir prüften auch die Qualität des Bohrkopfes. Durch die langwierigen Untersuchungen wurden Stärken und Schwächen offenbart, die die Grundlage für unsere Rezensionen bilden.

Nachdem wir den jeweiligen Test beendet hatten, fassten wir die Vor- und die Nachteile der geprüften Tischmaschine zusammen. So konnten wir uns ein abschließendes Urteil bilden, das Sie ebenfalls in unseren Berichten entdecken, die nach den Prüfungen entstanden sind. Bei den Untersuchungen stießen wir auf Maschinen, die uneingeschränkt zu empfehlen sind. Wir nutzten aber auch Tischbohrgeräte, die einige Schwächen aufwiesen.

Anschaffungskosten einer Tischbohrmaschine

Eine gute Tischbohrmaschine, die für präzise Arbeiten genutzt werden kann, muss gar nicht so teurer sein. Einfache Geräte für den Hausgebrauch kosten mittlerweile weniger als einhundert Euro. So bietet der renommierte Hersteller Einhell unter anderem Maschinen an, die manchmal bereits für einen Preis von um die 60 Euro zu erwerben sind. Andere Unternehmen wie Proxxon und Rotenbach bieten ähnlich günstige Tischbohrgeräte an.

Die einfacheren Modelle erzeugen zumeist eine Leistung von 500 Watt. Leider kann die Bohrqualität nicht immer überzeugen. Mit einigen Tischbohrmaschinen sind keine präzisen Schnitte möglich. Andere Geräte verfügen über keinen eigenen Arbeitstisch, was die Nutzungsmöglichkeiten einschränken kann. Der günstige Preis kann sich also negativ bemerkbar machen. In unserer Testreihe konnten allerdings einige Tischbohrgeräte aus diesem Preissegment durch gute bis ausgezeichnete Resultate überzeugen.

Andere Geräte sind deutlich teurer. Sie verfügen oftmals über besondere Features. So kann die Drehgeschwindigkeit des Bohrkopfes zumeist genauer reguliert werden. Während der Arbeit beleuchtet eine LED-Vorrichtung die Fläche, auf der sich das Werkstück befindet. Derartige Maschinen, die auch von Profis unter anderem wegen ihrer Laufruhe verwendet werden, haben allerdings ihren Preis. Verbraucher, die solche Arbeitshilfen erwerben wollen, müssen manchmal mehr als 500 Euro investieren.

Nicht immer macht sich die Investition bezahlt. Schließlich entdeckten wir während unserer Untersuchungen auch teure Geräte, die ihr Geld nicht wert sind. Daher können wir Ihnen nur empfehlen, sich mit unseren Produktberichten ganz genau zu informieren, damit die Gefahr eines Fehlkaufs reduziert wird.

Von Bosch bis Quantum: Hersteller im Überblick

Tischbohrmaschinen werden von den Mitarbeitern unterschiedlicher Unternehmen gefertigt, die sich auf die Produktion von motorisierten Werkzeugen spezialisiert haben. Derartige Geräte werden zum Beispiel in den Werken des traditionsreichen Konzerns Bosch gefertigt. Einhell, Rotenbach und Proxxon führen die praktischen Maschinen ebenfalls in ihrem Sortiment. Die Werkzeuge werden aber auch durch kleinere Firmen wie Woodster oder Optimum vertrieben.

Der bereits 1886 entstandene Konzern Bosch machte sich zunächst als Zulieferer einen Namen, der unterschiedliche Komponenten für die ersten Fahrzeuge herstellte, die mit einem Benzinmotor ausgestattet wurden. Schon im Jahr 1906 waren 100.000 Magnetzünder produziert, die in damaligen Automobilen verbaut wurden. Nach dem ersten Weltkrieg spezialisierte sich das weltberühmte Unternehmen außerdem auf Scheibenwischer und Einspritzpumpen.

Später wurde die Produktpalette deutlich erweitert. Nun produzierte das Bosch auch elektrische Werkzeuge, die auch für den Heimgebrauch konzipiert wurden. Natürlich gehörten auch Bohrmaschinen zum festen Bestandteil des Produktionssortiments. Das hat sich bis heute nicht geändert. Bosch bietet unterschiedliche Modelle an. Außer Handbohrgeräten offeriert der Hersteller einige Tischbormaschinen.

Einhell-DetailDerartige Geräte werden auch durch das Unternehmen Rotenbach vertrieben. Die Firma befindet sich im Besitz der chinesischen Dayee SCI Tech HK Co., die in Hongkong residiert. Von dort vertreibt das Unternehmen unter anderem Rasenmäher, Sägen und Sensen. Das Sortiment umfasst zudem Werkzeuge für die Holz- und Steinarbeit. So offeriert der Hersteller günstige Handbohrgeräte.

Verbraucher können auch Standmaschinen erwerben, die das chinesische Unternehmen ebenfalls zu attraktiven Preisen anbietet. In Deutschland betreibt die Firma eine Dependance, die unter anderem einen Kundenservice umfasst, der aktiv wird, wenn Probleme entstehen.

Seit einigen Jahrzehnten produziert der deutsche Hersteller Proxxon unterschiedliches Werkzeug, das auch von Profis verwendet wird. So offeriert das Unternehmen, das in der malerischen Stadt Trier eine Vertriebsfiliale unterhält, unterschiedliche Arbeitshilfen für verschiedene Berufsgruppen. Das Sortiment umfasst unter anderem Geräte, die von Optikern und Juwelieren genutzt werden.

Proxxon offeriert allerdings auch Handwerksgeräte für den Heimbedarf. So produziert der Hersteller Ratschen und Knarren. Unterschiedliche Bohrgeräte werden ebenfalls hergestellt. Außer Bohrschleifern und anderen Kompaktgeräten bietet das seit mehr als dreißig Jahren aktive Unternehmen auch massive Tischbohrmaschinen an, die für unterschiedliche Preissegmente geschaffen werden.

Andere Hersteller wie Woodster existieren erst kurze Zeit. Das kleine Unternehmen wurde 2005 gegründet, trotzdem bietet es mittlerweile eine gewaltige Produktpallette, die von vielen Verbrauchern geschätzt wird. Das Sortiment des deutschen Herstellers, der im Besitz des schwäbischen Holzspezialisten Scheppach ist, umfasst unter anderem Kompressoren, Fräßen und Kap-Zug-Sägen. Selbstverständlich bietet das Unternehmen auch Bohrgeräte an. Zurzeit offeriert der Hersteller unterschiedliche Modelle, die zu fairen Preisen verkauft werden.

Ein weiteres Unternehmen, das ebenfalls Bohrmaschinen herstellt, verspricht das optimale Verhältnis von Leistung und Preis. Die Geräte des Herstellers werden auch im chinesischen Yangzhou produziert, wo die Firma Optimum eine Fabrik eröffnet hat. Der deutsche Hersteller bietet unterschiedliche Tischbohrmaschinen, die oftmals mit dem Markennamen Quantum versehen werden, bevor sie durch Verbraucher zu erwerben sind.

Onlineshop oder Baumarkt? Wo sich der Kauf wirklich lohnt

Die praktischen Tischbohrmaschinen werden schon lange nicht mehr nur in Baumärkten verkauft. Die Geräte werden auch über das Internet angeboten. Große und seriöse Online-Shops wie Amazon haben die gewaltigen Maschinen, die die Bohrarbeit erleichtern, in ihr Sortiment aufgenommen. So müssen sich Verbraucher entscheiden, wo sie ihr zukünftiges Arbeitsgerät erwerben.

Zahlreiche Preisvergleiche beweisen, dass die Maschinen zumeist etwas günstiger sind, wenn sie über das Internet geordert werden. In diesem Fall entfallen die zeitraubenden Anfahrtswege zum Baumarkt. Auf einen Gang durch die gewaltigen, zumeist unübersichtlichen Hallen des regionalen Marktes kann verzichtet werden. Es entfällt der Kontakt zu den Mitarbeitern, die oftmals von den individuellen Anliegen der Verbraucher überfordert sind.

Bei einem Kauf über das Internet kann sich der Nutzer sehr viel genauer informieren. Mit Hilfe von Produktberichten, die im Baumarkt zumeist nicht recherchierbar sind, werden die Vor- und die Nachteile der Tischbohrmaschinen aufgedeckt. Auf diese Hilfestellung, die den Kauf erleichtert, müssen Verbraucher zumeist verzichten, die einen Baumarkt aufsuchen.

Aus diesen Gründen können wir den Kauf über den Online-Shop nur empfehlen. Nach der Bestellung vergehen zumeist nur wenige Tage, bis die Maschine geliefert wird. Danach können auch aufwendige Bohrungen durchgeführt werden, wenn das richtige Tischbohrgerät erworben wurde.

Geschichte der Tischbohrmaschine

Seit mehr als 60 Jahren werden in professionellen Schreinereien elektrische Geräte eingesetzt, mit denen horizontale Bohrungen mit größter Präzision durchgeführt werden. Bereits kurz nach den dunklen Ereignissen des Zweiten Weltkriegs entstanden Bohrgeräte, die die Arbeit mit dem Holz vereinfachten. Die Geschichte der Maschinen geht allerdings auf eine uralte Technik zurück, die bereits von den ersten Exemplaren des Homo Sapiens entwickelt wurde.

Die Technik des Bohrens wurde bereits in der Ursteinzeit entwickelt. Damals wurden Muscheln und Tierzähne durchbohrt. So konnten die Materialien mit einer Schnur verbunden werden. Die von den damaligen Menschen getragenen Ketten wurden auch in den kommenden Jahrtausenden verwendet. Aus der Mittelsteinzeit, die im Jahr 9.600 vor Christus begann, sind weitere Schmuckstücke erhalten, die durch Bohren entstanden.

handbohrer

Die Erfindung des Bohrers

Spätere Gesellschaften der Antike entwickelten erste Bohrgeräte, die zur Bearbeitung von Holz und anderen Materialien verwendet wurden. Allerdings erdachten Erfinder erst im 11. Jahrhundert nach Christus die ersten Bohrmaschinen, die aus metallischen Materialien bestanden. Damals entstanden zum Beispiel Bohrleiern und Rennspindeln, die von Holzarbeiten und Handwerkern eingesetzt wurden.

Im Jahr 1774 erfand John Wilkinson, der aus England stammte, die erste Maschine zum Ausbohren. Mit dem Gerät, das ähnlich wie die Tischbohrmaschinen stationär befestigt war, wurden fortan die Rohre von Kanonen geschaffen. Die ersten funktionierenden Bohrer der Moderne kamen aber auch zu zivilen Zwecken zum Einsatz. In einigen Manufakturen wurden die Geräte genutzt, um Dampfzylinder zu produzieren.

Die Entstehung elektrischer Bohrgeräte

Die beständige Weiterentwicklung der Technik revolutionierte das Bohren. Schließlich entstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts unterschiedliche Maschinen, mit denen vor allem in Fabriken gebohrt wurde. So produzierten James Whitworth und August Haman zwischen 1824 und 1850 Ständer- und Radialbohrgeräte, die in den kommenden Jahrzehnten fortentwickelt wurden. Die Optik der damaligen Maschinen erinnert an das Aussehen von Tischbohrmaschinen, die später entstanden.

bohrenDurch die Entdeckung und Entwicklung der Elektrizität veränderten sich die Maschinen zum beginnenden 20. Jahrhundert deutlich. Sie wurden nun mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet, der den Bohrer in Bewegung setzte. So entwickelte der deutsche Erfinder Wilhelm Fein bereits 1895 eine massive Handbohrmaschine. Sie bildete den Urtyp der kompakteren elektrischen Bohrgeräte, die in den kommenden Jahrzehnten von Unternehmen wie Bosch oder AEG produziert wurden.

Die Entwicklung der Tischbohrmaschine

In Deutschland entstanden in den kommenden Jahren zahlreiche Bohrgeräte. So wurde, am Produktionsstandort in Stuttgart, bereits 1935 die viergängige DS 75 Bohrmaschine präsentiert, deren Leistung angepasst werden konnte. Zwei Jahrzehnte später war es endlich soweit. Damals brachte der Hersteller AEG ein neuartiges Gerät auf den Markt, das die Arbeit in unzähligen Schreinereien erleichtern sollte.

Im Jahr 1955 präsentierte das Unternehmen eine brandneue Erfindung, der zahlreiche Nachfolger folgten. Damals stellte AEG eine neuartige Tischbohrmaschine vor, die die Arbeit vereinfachte. Das Gerät wog stolze 100 Kilogramm. Der integrierte Motor, der den Bohrer über einen Keilriemen in Bewegung setzte, erbrachte eine Leistung von 500 Watt.

Hilfe für Heimwerker

Die späteren Tischbohrgeräte waren leistungsstärker. Zudem sanken die Anschaffungskosten. So kauften nicht mehr nur Schreiner die Maschinen, Hobbyhandwerker nutzten die stationären Bohrgeräte nun ebenfalls. Mehr als 100.000 Bohrmaschinen für Heimwerker verkaufte der Hersteller Black & Decker bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.

Damals konnte sich das amerikanische Unternehmen auch mit stationären Geräten einen Namen machen. Später stiegen weitere Hersteller in das Geschäft mit den Tischbohrmaschinen ein. Fast alle Produzenten von elektrischen Werkzeugen fertigen mittlerweile derartige Geräte, die sehr günstig geworden sind. Die praktischen Arbeitshilfen, durch die präzise Bohrungen entstehen, kosten manchmal weniger als 100 Euro.

Tischbohrmaschine im Überblick: Daten und Fakten

Einhell-Detail-1Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten Bohrvorrichtungen erdacht wurden, die in Manufakturen und Fabriken standen, um Produkte in wesentlich schnellerer Zeit zu erschaffen, konnten die Erfinder nicht ahnen, dass die Bohrgeräte später zum Alltagsgegenstand werden würden. Heute finden sich Bohrmaschinen in jeder Hobbywerkstatt. Dort werden vor allem Handbohrer eingesetzt. In einigen Haushalten wird zudem eine Tischbohrmaschine genutzt, die eine hervorragende Alternative ist, wenn präzise Bohrungen durchgeführt werden sollen.

Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden die ersten stationären Bohrgeräte, die über einen elektrischen Antrieb verfügten. Die damaligen Geräte erbrachten allerdings wesentlich weniger Leistung. Die Kraft des Antriebs ist nicht mit der Stärke von heutigen Motoren zu vergleichen, die sich zudem durch eine deutlich längere Lebensdauer auszeichnen. Das wird zum Beispiel durch eine Tischbohrmaschine von AEG belegt, die ab 1955 verkauft wurde. Das damalige Spitzenprodukt generierte lediglich eine Leistung von 0,5 Kilowatt.

Heutige Tischbohrmaschinen integrieren moderne Technologie, die in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts noch nicht entwickelt war. So erzeugen die gängigen Maschinen, die von renommierten Werkzeugunternehmen wie Bosch oder Optimum produziert werden, zumeist deutlich mehr Energie. Die heutigen Maschinen generieren eine Nennleistung von mindestens 1,5 Kilowatt. Manche Bohrgeräte sind sogar noch etwas stärker.

Aufgrund der modernen Technik, die in den Tischbohrmaschinen Verwendung findet, fällt die Arbeit wesentlich einfacher. Die Drehzahl, die der Antrieb erreicht, ist früheren Versionen des Tischbohrgerätes überlegen. Sie beschleunigen die heutigen Geräte zumeist auf über 2.000 Umdrehungen pro Minute. Die erreichte Geschwindigkeit wird oftmals in einem Display visualisiert, das zudem mit weiteren Daten über den Gerätezustand aufklärt.

Heutige Tischbohrmaschinen verfügen zudem über eine eigenständige Beleuchtung, die die Bohrvorrichtung erhellt. So besitzen verschiedene Geräte von Bosch praktische LED-Leuchten, die den Arbeitsbereich ausleuchten. Andere Hersteller wie Proxxon oder Rotenbach produzieren ebenfalls Bohrmaschinen, die über eine integrierte Beleuchtung verfügen. Die rasante Entwicklung der LED-Technologie hat auch die Tischbohrmaschinen beeinflusst.

Tischbohrmaschinen werden durch einen elektrischen Motor angetrieben. Die erzeugte Energie wird zumeist über einen Riemen auf die Bohrvorrichtung übertragen. Frühere Bohrgeräte beschleunigten grundsätzlich auf die maximale Geschwindigkeit, weil sich das Tempo oftmals nicht regulieren ließ.

Die heutigen Tischbohrmaschinen verfügen allerdings über mehrgängige Getriebe, durch die sich die Leistung anpassen lässt. Bei einigen Geräten, die heute durch den Verbraucher zu erwerben sind, ist sogar eine feinere Regulierung möglich, weil die Bohrmaschinen über Drehelemente für die genaue Leistungsanpassung verfügen.

topfbandbohrungIn den vergangenen Jahrzehnten wurden hunderttausende Bohrmaschinen geschaffen, die zu erfolgreichen Expansion von unterschiedlichen Unternehmen beigetragen haben. So stellt der Hersteller Bosch bereits seit mehreren Jahrzehnten Tischbohrgeräte her, die von vielen Experten empfohlen werden. Andere Unternehmen wie Siemens, AEG oder Einhell bieten derartige Geräte ebenfalls an.

Die Tischbohrmaschinen werden zum Erfolg der Unternehmen beigetragen haben. Das legen zumindest die erstaunlichen Verkaufszahlen nahe. Die Umsätze, die von den Baumärkten generiert werden, steigen ebenfalls seit Jahren. Schließlich boomt der Markt für Werkzeuge, die von Heimwerkern genutzt werden. Der Industriegigant Bosch erzielte im Jahr 2014 einen Umsatz von 48,9 Milliarden Euro. Ein Teil dieses Umsatzes entstand auch durch die Tischbohrmaschinen, die der Hersteller anbietet.

Andere Produzenten von Tischbohrgeräten berichten ebenfalls von ausgezeichneten Umsätzen. Weil der Markt noch nicht gesättigt ist, erwarten sie weitere Verkaufserfolge im Segment der Tischbohrmaschinen. So werden diese Unternehmen auch in Zukunft Geräte für Heimwerker produzieren, die von unseren Experten getestet werden.

Vorteile einer Tischbohrmaschine

Wer besonders komplexe Bohrungen in Holz, Metall oder Stein treiben möchte, benötigt das richtige Werkzeug. Viele Menschen verwenden eine einfache Schlagbohrmaschine. Allerdings fehlt es diesen Geräten oftmals an Präzision. Wenn mit viel Druck gebohrt werden muss, können derartige Handbohrer schnell verrutschen.

Eine Alternative, die präzise Bohrungen ermöglicht, sind stationäre Maschinen. Mit einer Tischbohrmaschine können komplexe Arbeiten im schnellen Tempo durchgeführt werden. Dabei bleiben die Geräte zumeist sehr viel leiser als Handbohrmaschinen. Durch die Nutzung entstehen viele weitere Vorteile, über die wir in diesem Artikel aufklären.

Leises Arbeiten mit hoher Präzision

Während der Arbeit mit der Tischbohrmaschine entsteht nur ein leises Geräusch. Schließlich erzeugen derartige Geräte zumeist sehr viel weniger Lärm als die gängigen Handbohrmaschinen. Weil die Tischbohrgeräte nicht abrutschen können, wird das Verletzungsrisiko zudem deutlich reduziert.

Das zu bearbeitende Werkstück kann oftmals in einer Spanvorrichtung fixiert werden, über die hochwertige Tischbohrmaschinen verfügen. Die Spannbarkeit des zu bearbeitenden Werkstücks ermöglicht einfaches und schnelles Arbeiten. Schließlich sind ganz besonders präzise Bohrungen möglich, weil der Bohrer genau an der Stelle eindringt, die der Handwerker zuvor vorgegeben hat.

Schnelligkeit dank Tiefenanschlag

tiefenanschlagDie gängigen Tischbohrmaschinen verfügen zumeist über einen Tiefenanschlag. So kann in der vom Handwerker definierten Tiefe gebohrt werden. Das ist ganz besonders praktisch, wenn mehrere Löcher in Serie erstellt werden müssen. Die Geschwindigkeit des Bohrers lässt sich oftmals an das Werkstück anpassen. So können weiche und harte Hölzer gebohrt werden.

Die kräftigeren Tischbohrmaschinen eignen sich aber auch, um Metall präzise zu durchbohren. Der dafür erforderliche Druck wird über Hebeltechnik erzeugt, der derartige Materialien nicht standhalten. Aufgrund des hohen Drehmoments und der niedrigen Drehzahlen, die Tischbohrgerät eigen sind, wird das Bohren von Metall deutlich vereinfacht. So ist schnelles Arbeiten möglich.

Vorteile für Profis und Einsteiger

Profis erreichen eine hohe Geschwindigkeit, wenn sie mit der Tischbohrmaschine arbeiten. Daher werden derartige Geräte auch in professionellen Schreinereien verwendet. Dort müssen große Stückzahlen produziert werden. Dabei machen sich die Schreiner einen Vorteil der Tischbohrmaschinen zunutze: Schließlich verfügen viele Tischbohrmaschinen über spezielle Handräder, durch die serielle Bohrungen durchgeführt werden können.

Weil die Bedienung der stationären Bohrer nur wenig Kraft erfordert, fällt die Arbeit wesentlich leichter als mit anderen Bohrgeräten, die mit der Kraft der Hände unter Kontrolle gehalten werden. Selbst Jugendliche können diese Maschine über einen längeren Zeitraum bedienen. Laien werden die Geräte ebenfalls schnell nutzen können.

Handwerker, die einen Tischbohrer verwenden, können die Geschwindigkeit des Bohrers an das Werkstück anpassen. Schließlich werden die heutigen Maschinen oftmals mit einem Element ausgestattet, durch das sich die Drehzahl regulieren lässt. Die in den Motor integrierte Konstant-Elektronik sorgt dafür, dass sich das Tempo des Antriebs sofort an die Einstellung des Benutzers anpasst. So kann die Leistung ganz genau variiert werden, damit zum Beispiel keine unschönen Brandstellen im weichen Holz entstehen.

Weitere Vorteile in Form hilfreicher Extras

Viele Tischbohrmaschinen, die heute von Verbrauchern erworben werden können, verfügen über luxuriöse Extras, die die Arbeit vereinfachen. Ein Vorteil können zum Beispiel praktische LED-Leuchten sein, die die Arbeitsfläche beleuchten, wenn die Maschine in das Werkstück bohrt.

Einige Modelle besitzen eine digitale Anzeige, die über die eingestellte Drehzahl oder die definierte Bohrtiefe aufklärt. Manche Tischbohrgeräte verfügen sogar über einen integrierten Laser, durch das die exakte Position des Bohrloches bestimmt werden kann.

So ist präzises Bohren möglich, wenn ein Tischgerät verwendet wird. Diese Maschinen sind eine enorme Erleichterung für passionierte Hobby-Handwerker, die mit Holz oder Metall arbeiten. Diese profitieren von den Vorteilen, die in diesem Artikel geschildert wurden.

Tischbohrmaschine reinigen: So wird’s gemacht!

Obwohl die präzisen Tischbohrgeräte nur wenig Staub und anderen Unrat verursachen, sollten sie von Zeit zu Zeit gereinigt werden. Durch die Pflege wird die Lebensdauer der Maschinen erhöht. Schließlich wird dabei unter anderem Staub entfernt, der ansonsten in den Motorenbereich gelangen könnte.

Die Lebensdauer des Bohrers verlängern

Grundsätzlich unterscheiden sich die Reinigungsarbeiten, die in regelmäßigen Zeitintervallen durchgeführt werden sollen, kaum von der Pflege von Handbohrmaschinen. Die Besitzer von stationären Geräten müssen aber darauf achten, dass sie ihr Gerät von vornherein an einem Platz aufstellen, der trocken ist. Schließlich könnte der Antrieb durch eine hohe Luftfeuchtigkeit beschädigt werden.

Die Lebensdauer der Maschine lässt sich auch durch die komplette Deaktivierung des Antriebs erhöhen. Trennen Sie das die Tischbohrmaschine am besten komplett vom Strom, wenn Sie das Gerät gerade nicht benötigen. So stellen Sie sicher, dass der Motor keine Energie in einem versteckten Stand-by-Modus verbraucht.

Späne und Staub entfernen

Die eigentlichen Reinigungsarbeiten sind schnell erledigt, wenn die richtigen Hilfsmittel verwendet werden. Mit der Hand werden entstandene Späne, die nach dem Bohren auf dem Werkstück und auf dem Gerät zurückbleiben, nach jedem Bohrvorgang ganz einfach entfernt. Dann bleiben allerdings kleine Partikel zurück, die in das elektrische Werkzeug eindringen können.

Wenn Sie sämtliche Bohrungen beendet haben, sollte Sie daher eine gründlichere Reinigung durchführen. Dabei sollten Bohrkopf, Standfuß, Arbeitsplatte und alle anderen erreichbaren Komponenten mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Achten Sie aber darauf, dass das Tuch nicht zu nass ist. Ansonsten könnte Flüssigkeit in das Innere gelangen, was die dauerhafte Beschädigung des Antriebs zur Folge haben kann.

Den Bohrer pflegen

Achten Sie auch auf den Bohrer. Dieser sollte von Überresten der Bohrung befreit werden. Mit dem feuchten Tuch lassen sich Holzreste oder die Überreste von anderen Materialien aber schnell aus den Rillen des Bohrers entfernen. Damit Sie die Bohrer langfristig gebrauchen können, sollten diese nach mehrfacher Nutzung mit Schmierfett behandelt werden. Durch das Fett wird das Material des Bohrers gepflegt, der durch die Behandlung vor Schäden durch Korrosion geschützt wird.

Das Futter der Tischbohrmaschine kann sich durch vielfache Nutzung mit Fremdpartikeln füllen. So gelangen winzige Holzreste in das Futter, wenn in derartiges Material gebohrt wird. Es ist nicht immer einfach, das Futter so zu reinigen, dass sämtliche Partikel entfernt werden.

Anleitung: Bohrer schärfen und schleifen

Reinigung durch Pinsel und Staubsauger

Nutzen Sie am besten einen leistungsfähigen Staubsauger. Falls Partikel zurückbleiben, helfen winzige Schraubenzieher, durch die hartnäckige Verschmutzungen gelöst werden. Diese lassen sich im Anschluss mit einem Pinsel entfernen.

Der Pinsel ist ein unentbehrliches Hilfsmittel, durch den wirkliche Reinheit entsteht. Mit dem kleinen Werkzeug gelangen sie oftmals auch an Stellen, die sie mit der Hand nicht erreichen. So können Sie die Partikel im angefeuchteten Pinsel sammeln, der sich im Anschluss im Wasser reinigen lässt.

Einige Experten empfehlen außerdem eine Pflege des Schnellspannfutters, mit dem die gängigen Tischbohrmaschinen ausgestattet werden. Sie weisen darauf hin, dass die Lebensdauer dieser Komponente durch Schmierfett erhöht werden kann. Wenn Sie aber Ihre Bohrer mit dieser Flüssigkeit behandeln, können Sie auf ein Einfetten des Schnellspannfutters verzichten. Schließlich überträgt sich das Fett, das sich am Bohrer befindet, auch auf das Futter.

Pflege durch den Kompressor

druckluft-reinigungFalls Sie den Eindruck haben, dass kleine Partikel ins Innere der Bohrvorrichtung geraten sind, müssen Sie nicht zum Schraubenzieher greifen, um die Abdeckung zu öffnen. Nutzen Sie stattdessen einen handelsüblichen Pressluft-Kompressor, den sie mit einer kleinen Pistole ausstatten. Suchen Sie nun die Öffnungen der Entlüftung. Wenn Sie den Eingang gefunden haben, wird es Zeit: Nach der Aktivierung des Kompressoren wird die Luft durch die Maschine geblasen. So können Sie kleine Staubpartikel entfernen, die ins Innere gelangt sind.

Wenn Sie die Maschine an einem sauberen und trockenen Ort aufstellen, vereinfachen Sie sich die Pflege. Durch regelmäßige Reinigungsarbeiten wird die Lebensdauer Ihrer Tischbohrmaschine erhöht. Wenn Sie den Staub und die Späne sorgfältig mit Lappen, Pinsel und Staubsauger entfernen, bleibt Ihr Gerät in seinem Zustand erhalten. Wir können daher nur empfehlen, die Bohrvorrichtung regelmäßig zu säubern.

Alternativen zur Tischbohrmaschine

Wer Geld sparen möchte, kann in einigen Fällen auf die Anschaffung einer Tischbohrmaschine verzichten. Schließlich lassen sich die meisten Bohrungen auch mit einer gängigen Handbohrmaschine durchführen. Sie sind eine einfache Alternative zur stationären Maschine, mit der allerdings wesentlich präzisere Bohrungen möglich sind.

Bei komplexen Arbeiten, wie zum Beispiel dem Einbringen von Topfbandbohrungen, besteht die Gefahr, dass mit Hilfe eines Handbohrers keine präzisen Löcher entstehen. Bei anderen Arbeiten kann das Gerät, das mit der Hand kontrolliert wird, sogar abrutschen. Die zumeist wesentlich lauteren Handgeräte eignen sich kaum, um grazile Bohrlöcher in das Werkstück zu treiben. Gerade beim Möbelbau bleibt die Alternative hinter der Leistung eines hochwertigen Tischbohrgerätes zurück.

Einfache Hilfsmittel für Handgeräte

Zum Glück können die Handgeräte oftmals mit weiterem Zubehör ausgestattet werden. Schließlich produzieren die Hersteller von elektrischem Werkzeug nicht nur Schlagbohrmaschinen, sondern oftmals auch das dazu passende Zubehör, durch den der Funktionsumfang des Bohrgerätes erweitert werden kann. So können zahlreiche Bohrmaschinen, die mit der Hand kontrolliert werden, in einen Bohrständer integriert werden.

Bohrständer

Durch die Verbindung von Bohrständer und Maschine wird die Präzision deutlich erhöht. So werden Ungenauigkeiten vermieden, die gerade beim Bau von Möbeln gefährlich sind. Mit einem Tischbohrgerät sind allerdings noch etwas präzisere Bohrungen möglich. Die aufwendige Montage – die zumeist erforderlich ist, damit die Verbindung entsteht – ist ein großer Nachteil der Alternative, die viel Zeit kosten kann.

Immerhin können fast alle gängigen Handbohrmaschinen, die über einen genormten Euro-Hals verfügen, mit einem Bohrständer verbunden werden. Hier eignen sich auch günstige Alternativen von Fremdherstellen, die zumeist befriedigend funktionieren. Dafür muss der Bohrständer allerdings über einen Umfang von mindestens 43 Millimetern verfügen.

Eine weitere Alternative ist das Bohrmobil. Mit diesem Hilfsmittel, das ebenfalls über den Hals des Bohrständers gespannt wird, wird die Präzision etwas erhöht. Die Bohrmobile werden zumeist aus Metall geschaffen. Die kleinen Metallkonstruktionen können hilfreiche Alternativen sein. Vor allem bei der Konstruktion von Möbelstücken sind die metallischen Mobile eine echte Erleichterung, weil die Bohrlöcher präziser in das Holz gearbeitet werden können.

Alternativen aus der Industrie

Für den industriellen Bereich produzieren verschiedene Hersteller unterschiedliche Alternativen, die allerdings für den Hobby-Heimwerker kaum geeignet sind. So könnten diese zwar auch eine Säulenbohrmaschine verwenden, die ansonsten vor allem in der industriellen Metallverarbeitung eingesetzt wird, allerdings sind derartige Maschinen wesentlich teurer. Aufgrund der Größe werden Säulenbohrmaschinen vor allen in Fabriken eingesetzt.

Sie verfügen ebenfalls über eine Arbeitsfläche, auf denen Werkstücke fixiert werden können. Im Anschluss bohrt die Maschine durch das Stück. Dabei kann oftmals der automatische Vorschub druckabhängig eingestellt werden, so dass die Arbeit in Serie möglich ist. Aufwendige Varianten der Säulenbohrmaschine, die oftmals als Bohrstationen bezeichnet werden, arbeiten manchmal sogar vollkommen selbstständig.

Fräsen und Bohren mit der Tischbohrmaschine

Wenn ein Programm gestartet wird, arbeitet die Software die Löcher ab, die über eine unterschiedliche Tiefe verfügen können. Derartige Maschinen, die oftmals mehrere tausend Euro kosten, erinnern optisch an andere industrielle Großgeräte, wie zum Beispiel an gewaltige CNC-Fräsen. In die meisten Werkstätten von Hobby-Heimwerken werden weder Fräse noch Bohrstation passen.

Diese verfügen über wesentlich leistungsfähigere Motoren, die für den Einsatz im Haus zu stark sind. Schließlich werden derartige Großgeräte mit Drei-Phasen-Wechselstrommotoren ausgestattet, so dass zum Betrieb eine Starkstrom-Steckdose erforderlich ist, damit der Bohrer aktiviert werden kann. Für den Haushalt eignen sich eher Bohrmobil oder Bohrständer. Die weiteren Alternativen aus dem industriellen Bereich sind für den Einsatz in der heimischen Werkstat leider kaum geeignet.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. Der Eintrag über die Ständerbau-Bohrmaschinen des Online-Nachschlagwerks Wikipedia befasst sich auch mit den Tischbohrgeräten:
    http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4nderbohrmaschine
  2. Das Online-Lexikon Wikipedia fasst in einem Eintrag die Erkenntnisse zum Bohren zusammen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bohren
  3. Der Autor Wolfgang Jordan stellt auf seiner Internetseite historische Werkzeuge vor, die noch vor einigen Jahrzehnten verwendet wurden. Seine gigantische Fotosammlung, die einen Blick wert ist, umfasst auch unterschiedliche Bohrer, die zum Teil noch durch eine Handkurbel angetrieben werden. Jordan dokumentiert auch eine klassische Tischbohrmaschine, auf der die heutigen Bohrgeräte beruhen:
    http://www.holzwerken.de/museum/bohrer.phtml
  4. Im Deutschen Museum von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik, das in der bayrischen Landeshauptstadt München beheimatet ist, werden zahlreiche Bohrgegenstände ausgestellt. Dort ist auch ein Tischbohrer zu sehen, der 1955 durch AEG produziert wurde:
    http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/maschinen/werkzeugmaschinen/bohren/

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