Diktiergerät Test 2017 – die 9 besten Diktiergeräte im Vergleich

Im „Big Business“ sind Effizienz und Funktionalität von grundlegender Wichtigkeit. Insbesondere mit Blick auf die Verwendung von Diktiergeräten. In dem Zusammenhang hält der Markt zahlreiche interessante Angebote bereit, sodass es für den eher unerfahrenen Nutzer mitunter ein echtes Problem werden kann, auf Anhieb das passende Diktiergerät zu finden, das in vollem Umfang den individuellen Anforderungen und Wünschen gerecht zu werden vermag.

Lange Produktbeschreibungen sind zwar zumeist sehr hilfreich, aber wenn es um eine zielorientierte Entscheidungsfindung geht, sind aussagekräftige Bestenlisten doch um einiges hilfreicher. Und so bieten wir interessierten Verbrauchern – ganz gleich ob für den privaten oder den gewerblichen Gebrauch – aussagekräftige Bestenlisten rund um Diktiergeräte, Sprachaufnahmegeräte und Co., die eine fundierte und sehr hilfreiche Unterstützung bei der Kaufentscheidung darstellen.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1Diktiergerät von PhilipsPhilips DPM6000 Digitales Diktiergerät

266,00 Euro
Listenpreis: EUR 266,00
Kundenbewertung: 4.0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
94%
"sehr gut"
Philips DPM6000 Digitales Diktiergerät
Vorteile
  • Kristallklarer Klang
  • Großes Farbdisplay
  • Lange Akkulaufzeit
  • Leicht zu bedienen
  • Speicher durch SD-Karte erweiterbar

Nachteile
  • Nur 4 GB SD-Karte inklusive

  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 118 g

    • Produktabmessungen: 17,5 x 13 x 4,5 cm

    • Marke: Philips

    • Batterie: Li-Ion-Akku




    • Speicherkapazität: 4 GB SD-Karte mit SD-Karten erweiterbar

    • Display: Farbdisplay

    • Mikrofon: Zwei eingebaute Stereo-Mikrofone

    • Aufnahmeformate: DSS und MP3



2Diktiergerät von OlympusOlympus WS-833 Diktiergerät

Kundenbewertung: 4.3 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
90%
"sehr gut"
Olympus WS-833 Diktiergerät
Vorteile
  • 8 GB Speicher plus microSD-Kartenfach
  • Effektive Sprachfilter & Rauschunterdrückung
  • Gute Zoom-Funktion
  • Praktische Kalenderfunktion

Nachteile
  • Kein Farbdisplay
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 54 g

    • Produktabmessungen: 1,5 x 4,1 x 10,1 cm

    • Marke: Olympus

    • Batterie: Li-Ion-Akku




    • Speicherkapazität: 2 GB internem Speicher mit SD-Karten erweiterbar

    • Display: Schwarz-Weiß Display

    • Mikrofon: 90-Grad Stereo-Richtmikrofone

    • Aufnahmeformate: PCM/MP3/WMA



3Diktiergerät von Philips
Philips DVT6000 Digitaler Audiorecorder

101,09 Euro
Listenpreis: EUR 111,58
Kundenbewertung: 3.0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
84%
"gut"
Philips DVT6000 Digitaler Audiorecorder
Vorteile
  • Eingebauter Bewegungssensor
  • Ausklappbare Halterung
  • Zoom passt sich automatisch an die Entfernung an

Nachteile
  • Leise Lautsprecher
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 23 g

    • Produktabmessungen: 12,4 x 1,8 x 4,4 cm

    • Marke: Philips

    • Batterie: Li-Ion-Akku




    • Speicherkapazität: 4 GB interner Speicher

    • Display: LCD-Farbdisplay

    • Mikrofon: 3Mic-System, hochempfindliches, HQ-Stereo, geräuscharmes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: MP3, PCM (WAV)



4Diktiergerät von SonySony ICD-PX333 digitales Diktiergerät

Kundenbewertung:

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
80%
"gut"
Sony ICD-PX333 digitales Diktiergerät
Vorteile
  • Speicher durch SD-Karte erweiterbar
  • hochwertige Stereoaufnahmen
  • Vorinstallierte Aufnahmeprogramme
  • Intelligentes Noise Cut
  • Sprachgesteuerte Aufzeichnung
  • Lehrzeichen Trackmarkierung

Nachteile
  • Display ohne Hintergrundbeleuchtung
  • Löschen ist etwas kompliziert
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 281 g

    • Produktabmessungen: 2,1 x 3,7 x 11,4 cm

    • Marke: Sony

    • Batterie: 2 Alkaline-Batterien




    • Speicherkapazität: 4 GB interner Speicher

    • Display: Punktmatrix-LC-Displays

    • Mikrofon: integriertes Mono-Mikrofon + Anschluss für externes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: MP3



5Diktiergerät von Olympus
Olympus VN-733 Diktiergerät

Kundenbewertung:

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
76%
"befriedigend"
Olympus VN-733 Diktiergerät
Vorteile
  • Voice-Balancer
  • Verschiedene Aufnahmemodi
  • Kalendersuchfunktion
  • Rauschunterdrückung
  • Speicher durch SD-Karte erweiterbar

Nachteile
  • Lautsprecher Klangqualität
  • Display nicht beleuchtet
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 73 g

    • Produktabmessungen: 1,7 x 3,9 x 10,8 cm

    • Marke: Olympus

    • Batterie: 2-AAA Alkaline oder NI-MH




    • Speicherkapazität: 4 GB interner Speicher + microSD(bis zu 32GB) erweiterbar

    • Display: Matrix-Displays

    • Mikrofon: integriertes Mono-Mikrofon

    • Aufnahmeformate: WMA/MP3



6Diktiergerät von TOOGOOTOOGOO Digital Diktiergerät

Kundenbewertung: 3.0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
69%
"befriedigend"
TOOGOO Digital Diktiergerät
Vorteile
  • 8 GB integrierter Speicher
  • Viel Zubehör wie Kopfhörer und Adapter für Telefonaufzeichnung

Nachteile
  • Keine Deutsche Gebrauchsanleitung
  • Datum und Uhrzeit nicht verstellbar
  • Speicherplatz nicht erweiterbar
  • Speicherkapazität wird nicht angezeigt
  • Kein beleuchtetes Display
  • MP3 Aufnahme nicht möglich
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: k.a.

    • Produktabmessungen: k.a.

    • Marke: TOOGOO

    • Batterie: 2x AAA Batterie




    • Speicherkapazität: 8 GB interner Speicher

    • Display: LCDDisplay

    • Mikrofon: 1 integriertes ungerichtetes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: Mp3/WMA



7Diktiergerät von AGPtek®AGPtek® 8GB Diktiergerät

Kundenbewertung:

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
69%
"befriedigend"
AGPtek® 8GB Diktiergerät
Vorteile
  • 8 GB integrierter Speicher
  • Viel Zubehör wie Kopfhörer und Adapter für Telefonaufzeichnung

Nachteile
  • Keine Deutsche Gebrauchsanleitung
  • Datum und Uhrzeit nicht verstellbar
  • Speicherplatz nicht erweiterbar
  • Speicherkapazität wird nicht angezeigt
  • Kein beleuchtetes Display
  • MP3 Aufnahme nicht möglich
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 159 g

    • Produktabmessungen: 107mm X 28mm X 17mm

    • Marke: AGPtek

    • Batterie: 2x AAA Batterie




    • Speicherkapazität: 2 GB interner Speicher

    • Display: LCD-Anzeige

    • Mikrofon: 1 integriertes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: MP3/WMA/WMV / ASF usw.



8Diktiergerät von MVPowerMVPower digital voice recorder

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 2.8 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
64%
"befriedigend"
MVPower digital voice recorder
Vorteile
  • 8 GB interner Speicher
  • Built- in Lithium-Batterie
  • Beleuchtetes Display
  • Viel Zubehör
  • Leichte Bedienbarkeit

Nachteile
  • Lange Startphase
  • Anleitung nicht in Deutsch
  • Speicher nicht erweiterbar
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: 200 g

    • Produktabmessungen: 13,2 x 9,2 x 4,8 cm

    • Marke: MVPower

    • Batterie: Built- in Lithium-Batterie




    • Speicherkapazität: 8 GB interner Speicher

    • Display: LCD-Anzeige

    • Mikrofon: 1 integriertes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: MP1 , MP2, MP3, WAV



9Diktiergerät von incutexincutex Digital Voice Recorder Diktiergerät

Kundenbewertung: 3.7 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
59%
"befriedigend"
incutex Digital Voice Recorder Diktiergerät
Vorteile
  • Beleuchtetes Display
  • Viel Zubehör

Nachteile
  • Schlechte Soundqualität
  • Kompliziert zu Bedienen
  • Geringe Aufnahmequalität
  • Speicherplatz nicht erweiterbar
  1. Technische Details



    • Artikelgewicht: k.a.

    • Produktabmessungen: k.a.

    • Marke: Incutex

    • Batterie: Built-in-Akku




    • Speicherkapazität: 4 GB interner Speicher

    • Display: LCD-Anzeige

    • Mikrofon: 1 externes Mikrofon

    • Aufnahmeformate: MP3



Was ist ein Diktiergerät?

Fantastisches Diktiergerät von PhilipsBei einem Diktiergerät handelt es sich in gewisser Weise um einen – je nach Produkt – analogen oder digitalen Notizblock. Dabei hat der Nutzer entweder die Möglichkeit, Texte aufzusprechen und entsprechend abzuspeichern, oder aber das Gerät kann als Aufnahmemedium verwendet werden, wenn es darum geht, wichtige Inhalte in Konferenzen, Verhören, Vorlesungen usw. festzuhalten. Auf diese Weise kann der Anwender ganz nach Bedarf auf diese Informationen bzw. Inhalte zugreifen und sie so oft abspielen, wie es erforderlich ist.

Grundsätzlich unterscheiden sich die meisten Diktiergeräte heute stark mit Blick auf:

  • Design
  • Funktionalität
  • Technische Features
  • Speicherkapazität
  • etc.

Daher ist es umso wichtiger, von Anfang an einen adäquaten „Leitfaden“ zur Hand zu haben, um so ein Diktiergerät zu finden, das in jeder Hinsicht den individuellen Erfordernissen gerecht wird.

Wie funktioniert ein Diktiergerät?

Die Funktionsweisen eines Diktiergerätes unterscheiden sich häufig je nach Produkt und technischen Gegebenheiten. Dabei rücken die Funktionsweisen analoger und digitaler Geräte in den Fokus.

Analoge Diktiergeräte

Analoge Diktiergeräte sind bis heute zwar weitgehend vom Markt gedrängt worden, denn mit Blick auf Funktionalität und Effizienz haben digitale Geräte schlicht und einfach mehr zu bieten. Aber wer noch im Besitz von Kassetten ist, der wird gewiss nach wie vor noch ein Diktiergerät nutzen.

So funktionieren Analog-Geräte wie die klassischen Kassettenrekorder. Hier werden sprachliche Informationen eingegeben und auf der Kassette gespeichert. Letzteres können entweder die bekannten Kassetten sein oder spezielle Mini- bzw. Mikrokassetten.

Das Problem dabei ist allerdings zum einen die Tatsache, dass die Speicherkapazität hier nur sehr begrenzt ist und dass es bei vielen Medien nicht einmal möglich ist, sie beidseitig zu bespielen. Bei längeren Aufnahmen – egal, in welcher Form – ist es also erforderlich, die Kassette entweder (sofern möglich) umzudrehen oder eine neue einzulegen. Daraus wiederum folgt, dass der Anwender zum Beispiel beim Aufzeichnen ausführlicher Interviews, Reportagen etc. stets eine „ganze Batterie“ an Kassetten mit dabei haben müsste, wenn er den gesamten Umfang darauf speichern möchte.

Digitale Diktiergeräte

Digitale Geräte sind zwar für den Einsatz herkömmlicher Kassetten nicht geeignet, dafür jedoch sind sie umso effizienter und funktionaler.

Wenn eine Aufzeichnung – gleich, welcher Art – gemacht wird, kann das digitale Diktiergerät diese bei Bedarf zurückspulen und bestimmte, ausgewählte Bereiche mit einer neuen Aufnahme überspielen. Bei einem analogen Gerät wäre dies nicht möglich, bei der digitalen Variante jedoch geht das ganz leicht, und zwar ohne die vorherige Aufnahme zu überspielen oder gar zerstören zu müssen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich übrigens der Sprachrekorder deutlich vom digitalen Diktiergerät, denn hier gehen Aufnahmen unwiderruflich verloren, wenn sie nach dem Besprechen erneut überspielt werden.

Das Philips Diktiergerät im Einsatz

Vorteile und Anwendungsbereiche

Schnelligkeit und Effizienz wird mit modernen Diktiergeräten großgeschrieben. Daher sind sie gerade im gewerblichen Bereich nahezu unverzichtbar.

Im Rahmen der täglichen Büroarbeit bieten Diktiergeräte in jeder Hinsicht Vorteile. So ist es möglich, die geschäftliche Korrespondenz darauf festzuhalten, Texte aufzusprechen oder sonstige Informationen abzuspeichern.

Was auch immer gesagt wurde: Ein digitales Diktiergerät bietet zu jeder Zeit einen direkten Zugang dazu.

  • Autoren,
  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Journalisten,
  • aber auch Kriminologen

sowie alle, die zwischendurch immer mal wieder besondere Einfälle, Gedankenblitze oder sonstige Informationen festhalten wollen, um sie später für weitere Zwecke zu verarbeiten, können ihr Diktiergerät ganz nach Belieben zücken und „schnell mal“ die eine oder andere „Botschaft“ auf sprechen.

Flexibilität und Effizienz

In Anbetracht einer bevorstehenden Rede – egal, ob im geschäftlichen oder privaten Rahmen – bieten sich Diktiergeräte überdies an, den Inhalt der Ansprache einzuüben, ihn zu studieren und darüber hinaus auch am Klang der Stimme zu „feilen“. Dabei ist es ein Leichtes, die Informationen nach Belieben zurück zu spulen, um beispielsweise Nachbesserungen oder Ergänzungen einzupflegen. Das Besondere ist, dass die ursprünglichen Aufnahmen nach Bedarf überarbeitet werden können, ohne dabei verloren zu gehen oder in ihrer Qualität beeinträchtigt zu werden.

Schüler und Studenten sind ebenfalls gut beraten, sich von den Vorteilen, die ein Diktiergerät zu bieten hat, zu überzeugen. Wer nicht die Zeit oder die Möglichkeit hat, den Lehrstoff eifrig mitzuschreiben, kann während der Vorlesungen bzw. im Unterricht einfach das Diktiergerät in „On-Stellung“ bringen und dabei ganz entspannt die Aufmerksamkeit auf die anderen Dinge innerhalb des Vorlesesaals oder des Klassenraums richten.

Spracherkennung mit Philips: Der professionelle Einsatz in Ihrer Kanzlei

Welche Arten von Diktiergeräten gibt es?

Die Verwendungsmöglichkeiten eines digitalen Diktiergerätes liegen klar auf der Hand. Sie eignen sich für unterschiedlichste Bereiche – sowohl im Homeoffice, als auch für den Einsatz im „Big Business“, wenn es zum Beispiel im Rahmen von Konferenzen oder Meetings darum geht, Wichtiges aufzuzeichnen, sodass man später auf diese Informationen zurückgreifen kann.

Auch das Mitschneiden von Inhalten in Vorlesungen bietet sich mit einem Diktiergerät geradezu an, denn auf diese Weise bietet sich die Möglichkeit, dass sich der Verwender gleichzeitig mit anderen wichtigen Dingen beschäftigen kann und entsprechend anderweitig aufnahmefähig bleibt.

Analoge Geräte sind durchaus noch in Verwendung

Analoge Diktiergeräte sind hin und wieder noch im kleinen Büro in Gebrauch, wenn beispielsweise noch vorhandenes Kassettenmaterial überspielt oder genutzt werden soll. Fakt aber ist, dass digitale Diktiergeräte diesen Modellen längst den Rang abgelaufen haben.

Ist man beispielsweise als Reporter oder Journalist unterwegs und will wichtige Aufzeichnungen tätigen, können die „antiken“ analogen Geräte in der Tat eher hinderlich als förderlich sein. Man stelle sich nur einmal vor, man müsse als Journalist im Interview mit einer wichtigen Persönlichkeit das Interview plötzlich unterbrechen, weil die Aufnahmekapazität des Speichermediums bzw. der Kassette erschöpft ist.

Auch in geschäftlichen Konferenzen ist man in jedem Fall besser mit der digitalen Variante beraten, da diese durchaus schon mal stundenlange Ausmaße annehmen können.

Natürlich kommen Diktiergeräte nach wie vor auch zum Einsatz, um Diktate bearbeiten. Wie in den „guten, alten“ Zeiten, als die Sekretärin noch von ihrem Chef mit Blick auf alte Klischees „zum Diktat“ gerufen wurde, ist es nun die moderne Technik, die einem diese mitunter doch sehr zeitraubende Tätigkeit abnimmt. Niemand braucht in Anbetracht dessen mehr die doch recht diffizile Kurzschriftform Stenographie zu beherrschen, um möglichst den entsprechenden textlichen Vorgaben folgen zu können. Die Fehlerquote war seinerzeit übrigens ungemein hoch. Ganz anders heute, dank der modernen Technik des Diktiergerätes.

Worauf muss ich beim Kauf eines Diktiergerätes achten?

Dieses Diktiergerät von Philips können Sie problemlos auf den Tisch stellen.Je mehr Bedienknöpfe bzw. Tasten an einem Diktiergerät vorhanden sind, desto schlechter. In der Tat ist es im geschäftlichen Alltag weitaus hilfreicher, über ein Diktiergerät zu verfügen, das zwar einerseits über eine gewisse Funktionalität verfügt, andererseits aber auf allzu viel Schnickschnack verzichtet.

Grundsätzlich liegt es also nahe, dass ein Diktiergerät durch unterschiedliche Aspekte hervorstechen sollte, ohne dabei im Hinblick auf Funktionen oder übertriebenes Design an Effizienz zu verlieren. Grundsätzlich empfiehlt es sich, das neue Gerät möglichst zielorientiert zu kaufen. Das heißt, dass man sich über die individuellen Verwendungszwecke vorab möglichst detailliert im Klaren sein sollte.

Wer beispielsweise ein Gerät sucht, mit dem man nur diktieren und abspielen kann, das also durchaus auch für den normalen Hausgebrauch geeignet ist, der liegt mit preiswerten Sprachrekordern durchaus richtig. Anders hingegen sieht das Ganze aus, wenn die Ansprüche höher sind. Im mitunter stressigen Alltag ist es jedenfalls unerlässlich, möglichst schnell auf die Funktionen des Gerätes zugreifen zu können, ohne durch einen möglichen fehlerhaften Tastendruck wichtige Aufnahmen gar zu löschen!

Klein, aber oho

Insofern sollte sich ein Diktiergerät durch seine handliche und möglichst leichtgewichtige Beschaffenheit und durch eine möglichst hohe Speicherkapazität auszeichnen.

Moderne Diktiergeräte verfügen gar über die Eigenschaft, dass gespeicherte Daten auf Wunsch auch einfach per Knopfdruck auf dem PC gespeichert werden können. Idealerweise lässt sich bei einer bereits erstellten Aufnahme ein zusätzlicher Text einfügen, ohne dass die vorangegangene Aufnahme vernichtet wird.

Die Klangqualität sollte hohen Anforderungen gerecht werden, und auch das Mitschneiden von Informationen sollte möglich sein, um ein Maximum an Flexibilität zu erzielen.

Führende Hersteller

Das Unternehmen Philips wurde im Mai 1891 von Gerard Philips gegründet. Auch dessen Vater war am Gründungsprozedere beteiligt.

Der Hauptsitz des Unternehmens war seinerzeit das niederländische Eindhoven, wobei in erster Linie der Fokus auf der Herstellung von Glühlampen lag.

Aber schon bald wurde das Produktportfolio immer größer, und auch die hervorragende Qualität der Produktinnovationen sprach sich herum. Ganz gleich, ob es um Elektro- oder um Haushaltsgeräte sowie um technische Lösungen für das Büro etc. geht:

Nicht nur in den Niederlanden, sondern mittlerweile auf der ganzen Welt sind die leistungsstarken und innovativen Erzeugnisse aus dem Hause Philips durch ihre Wertigkeit bekannt und somit im privaten wie auch im gewerblichen Bereich zu einem nahezu unverzichtbaren Bestandteil geworden.

Im Jahre 1919 wurde das Unternehmen Olympus in Japan gegründet. Allerdings lautete die damalige Unternehmensbezeichnung noch nicht Olympus, sondern Takacchiho Seisakusho. Erst zwei Jahre später entschieden sich die Gründer – zwei Anwälte – für die Umbenennung des Unternehmens in Anlehnung an den berühmten Berg im Herzen Japans.

Heute hat sich das Unternehmen Olympus sowohl mit Blick auf die Herstellung von Kameras, als auch von medizinischem Gerät, Elektrogeräten für das Büro etc. einen Namen gemacht. Sowohl national, als auch international sind die qualitativ hochwertigen Produkte aus dem Hause Olympus nicht mehr wegzudenken.

Bei Sony handelt es sich um das heute drittgrößte Elektronikimperium Japans. Der Hauptsitz ist in Minato, Tokio.

Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Herstellunger hochwertiger und innovativer Produkte aus dem Segment der Unterhaltungselektronik. Darüber hinaus zeichnet sich das Produktportfolio auch mit Blick auf sonstiges elektrisches Gerät, wie zum Beispiel Elektronik für den Büroalltag, wie zum Beispiel Diktiergeräte etc. aus.

Das Preis-/Leistungsverhältnis der Erzeugnisse spricht für sich, und so verwundert es nicht, dass sich die Produkte dieses Anbieters nach wie vor einer wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Bei einem Blick auf die Internetpräsenz des Unternehmens Incutex – GPSvision.de – fällt die riesige Produktvielfalt auf. So zeichnet sich der Anbieter nicht nur durch eine breite Palette mit Blick auf GPS-Erzeugnisse, wie zum Beispiel Peilsender, Tracker, Ortungsgeräte etc. aus, sondern auch die hochwertigen und leistungsstarken Diktiergeräte sind dank ihrer gut durchdachten Konzeptionierung äußerst gefragt. Besonders interessant ist dabei auch das attraktive Preisgefüge, von dem vor allem kostenbewusste Kunden profitieren.

Das Unternehmen Tascam ist eine US-amerikanische Niederlassung des japanischen Elektronikherstellers TEAC Systems (Teac Audio Systems Corporation of America), wobei es sich hier um eine eigene Marke handelt, die allein auf die Herstellung von Aufnahmegeräten und Tonstudiotechnologien spezialisiert ist. Bereits seit 1971 ist das Unternehmen am Markt und konnte seinen weltweiten guten Ruf bis heute mit sehr gutem Erfolg behaupten.

Internet vs. Fachhandel: Darum kauft man Diktiergeräte am besten direkt online

Die Angebotsvielfalt im world wide web ist überaus beeindruckend. So bedarf es nur weniger Klicks, um das jeweils gewünschte Produkt zu finden. Genauso verhält es sich auch, wenn es um Diktiergeräte geht.

Die Zahl der Anbieter online ist in der Tat riesig, die Produktqualität beeindruckend, und auch die Serviceleistungen können sich sehen lassen.

In Anbetracht der Tatsache, dass es auf diese Weise für den Verbraucher so einfach ist, binnen kürzester Zeit das passende Diktiergerät zu finden, verwundert es nicht, dass sich immer mehr private und gewerbliche Nutzer finden, die sich für die Anschaffung des Wunschproduktes im Internet entscheiden.

Auf der anderen Seite sind in diesem Zusammenhang jedoch auch die Skeptiker zu nennen, die unter anderem einen besonderen Wert auf eine persönliche Beratung und einen attraktiven Preis legen.

Fakt ist, dass auch der Online-Handel – man höre und staune – diesbezüglich in nichts nachsteht. Denn auch im Internet wird eine fundierte und vor allem professionelle Beratung großgeschrieben. Diese ist sowohl telefonisch, als auch per Email oder im Online-Chat möglich.

Einkauf im InternetUmfassende Beratung und Service:

Nicht zuletzt gibt es selbstverständlich auch eine Vielzahl renommierter Unternehmer, die ihre Produkte, wie zum Beispiel Diktiergeräte in so genannten Show-Rooms vor Ort präsentieren. Die Beratungsqualität ist erstklassig, und selbst wenn es nach dem Kauf darum geht, das gelieferte Diktiergerät zurückschicken zu müssen, punkten die meisten namhaften Online-Händler durch eine hervorragende Reklamationsbearbeitung.

Trotz allem keine höheren Kosten:

Wer glaubt, dass so viel Service gewiss zusätzlich kostet, der irrt. Denn in Anlehnung daran, dass sich – im Vergleich zu den Gegebenheiten im Einzelhandel – die Lagerhaltungs-, Miet- und Personalkosten deutlich geringer halten lassen, können diese Einsparungen direkt an den Kunden weitergegeben werden. Dieser profitiert sodann von einem noch attraktiveren Preis-/Leistungsverhältnis.

Super bequem:

Ganz zu schweigen davon, dass sich der Verbraucher nicht zuletzt auch die leidige Parkplatzsuche, die zum Teil mangelnde Kompetenz unfreundlichen Verkaufspersonals oder das stundenlange Warten vor den Kassen in den Einzelhandelsgeschäften sparen kann, wenn er sein neues Diktiergerät direkt online kauft.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Diktiergerätes

Die Anfänge des Tonaufnehmers durch Thomas Alva Edison

Einst war es Thomas Alva Edison, der das Diktiergerät im Jahre 1877 erfunden hat. Seinerzeit nannte er es noch Phonograph. Das Problem war allerdings, dass die Tonqualität äußerst schlecht war, denn das darin verarbeitete Aluminium war rissig und somit den Anforderungen mit Blick auf die Funktionalität nicht gewachsen.

Die Weiterentwicklung des Grammophons

Es dauerte allerdings nur wenige Jahre, bis es Alexander Graham Bell und seinem Kompagnon Charles Sumner Tainter gelang, ein Grammophon zu entwickeln, mit dem es möglich war, die Stimme auf einer Art Wachszylinder zu speichern.

Der PhonographDer Durchbruch des Phonographen

Leider setzte sich auch diese bahnbrechende Entwicklung in der damaligen Zeit noch nicht wirklich durch, jedoch war es im Jahre 1904 doch wieder Thomas Alva Edison, der mit einer überarbeiteten Variante seiner ursprünglichen Entdeckung Furore machte. So dauerte es nicht lang, bis der von ihm konzeptionierte Edison Business Phonograph auf den Markt kam und von hier aus langsam aber sicher seinen Siegeszug begann. Etwa ab der Mitte des 19. Jahrhunderts waren es sowohl Edison mit dem von ihm gegründeten Unternehmen Thomas A. Edison Company sowie die Columbia Phonograph Company, die mit Blick auf Diktiergeräte zunächst am nationalen, dann auch am internationalen Markt beträchtliche Umsätze generierten.

War die On-Off-Funktion bei Edisons Erfindung noch durch einen Luftballon mittels Fußbetrieb zu betätigen, hat sich auch in dieser Hinsicht im Laufe der Zeit eine Menge getan, um die Funktionalität und die Handlichkeit deutlich zu erhöhen. Auch die einst noch eher klobige und unhandliche Beschaffenheit der Diktiergeräte vergangener Tage hat sich bis heute nachhaltig verbessert. Ein sehr entscheidender Faktor ist dabei natürlich die Qualität der Tonaufnahmen bzw. die Klangqualität.

Von der analogen zur digitalen Variante

Unter anderem war es das Unternehmen BASF, das die Qualität der Aufnahmen durch den Einsatz magnetisierbarer Speichermedien in einer entscheidenden Art und Weise verbesserte. Das hierfür verwendete Material war aus hochwertigem Kunststoff und kam sowohl bei den weiterentwickelten Geräten, als später auch bei den Mini- bzw. Mikrokassetten zum Einsatz. Es folgten Verbesserungen hinsichtlich der Bandgeschwindigkeit, der Frequenzgestaltung sowie der Überspielbarkeit der Medien.

In den 1990er Jahren war es dann soweit: digitale Diktiergeräte eroberten den Markt. Damals war es das Unternehmen Philips, das diesen Meilenstein als erstes buchstäblich „ins Rollen“ brachte. Im Laufe hat sich in Sachen Diktiergeräte eine Menge getan, wobei diesbezüglich nicht nur von der ergonomischen Gestaltung oder vom Funktionsumfang die Rede ist, sondern auch in Bezug auf die Leistungsqualität profitiert der anspruchsvolle Verbraucher heute in einem sehr entscheidenden Maße.

Mittlerweile ist es übrigens möglich, sogar Smartphones als Diktiergerät zu verwenden. Jedoch zeigt sich hier doch immer wieder im Vergleich mit modernen Diktiergeräten, dass zum einen die Klangqualität, als auch die Funktionalität bei der Smartphone-Technologie – gerade wenn es mal schnell gehen soll, zum Beispiel im Rahmen von Interviews etc. – zu wünschen übrig lassen. Deshalb lohnt sich die Anschaffung eines funktionalen Diktiergerätes in jedem Fall.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Diktiergerät

Die zahlreichen Eigenschaften, die ein Diktiergerät an sich auszeichnen, sprechen für sich. Zwar ist die Tonqualität nach wie vor, trotz all der mittlerweile implementierten technischen Raffinessen, wie man sie bei der modernen Unterhaltungselektronik kennt, noch nicht gänzlich ausgereift, sondern eher noch mit der Telefonqualität vergleichbar, aber auch hier ist die Entwicklung in vollem Gange.

Wenn man bedenkt, dass man in den 1950er und 1960er Jahren noch so genannte Magnettonplatten-Geräte verwendete, die in sich besonders einfach konzeptioniert waren, dann ist der technische Fortschritt wahrlich beeindruckend. So ähnelten die klassischen Diktiergeräte der damaligen Zeit – je nach Anbieter – sogar der Optik eines Plattenspielers. Und entsprechend unhandlich und klobig waren sie auch.

Olypmus DiktiergerätDie Fakten sprechen für sich

Wenn es darum geht, sich für ein individuell passendes Diktiergerät zu entscheiden, hat der Verbraucher die „Quahl der Wahl“ zwischen unterschiedlichen Preisklassen.

Preiswerte Diktiergeräte

So sind heute unter anderem Diktiergeräte schon für unter 20 Euro zu haben. Die durchschnittliche Aufnahmezeit beträgt bei modernen Geräten dieser Qualitäts- bzw. Preisklasse rund 10 bis 12 Stunden. Das Eigengewicht ist mit 100 bzw. 150 Gramm durchaus niedrig, was sich letztlich positiv bei der Handhabung auswirkt. Die übliche Ausgangsleistung liegt bei Diktiergeräten dieses Segments bei etwa 150 bis 180 mW. Wer glaubt, dass niedrigpreisige Diktiergeräte nicht über einen PC Anschluss verfügen, der irrt. Denn wie sich immer wieder zeigt, hält der Markt auch in dieser Preiskategorie überraschende Highlights bereit. Sogar mit gängigen Betriebssystemen lassen sich die meisten dieser Geräte kombinieren.

Professionelle Diktiergeräte

Wer bereit ist, rund 150 bis 300 Euro für ein Diktiergerät hinzulegen, profitiert in der Regel von einem erheblich größeren Leistungs- und Funktionsumfang. So können in dieser Hinsicht beispielsweise eine sprachgesteuerte Aufnahmefunktion oder eine Rauschunterdrückung inklusive sein. Während bei preiswerten Diktiergeräten eine Speicherkapazität von etwa 2 GB gegeben ist, zeichnen sich Geräte aus dem höheren Preissegment durch eine interne Kapazität von mindestens 4 GB aus. Allerdings ist es nichtsdestotrotz von Vorteil, sich schon vor der Kaufentscheidung darüber im Klaren zu sein, welche Anforderungen überhaupt an das Gerät gestellt werden.

Exklusive Diktiergeräte

Natürlich sind den Herstellern bei der preislichen Gestaltung nach oben hin so gut wie keine Limits gesetzt. Demnach ist es durchaus auch möglich, Diktiergeräte zu einem Preis von etwa 500 bis 600 Euro zu finden. Ideale Voraussetzungen also für Verbraucher mit besonders hohen Ansprüchen.

Wie funktioniert die Spracherkennung?

Viele Veränderungen zeichnen sich ab, wenn es um Diktiergeräte geht. In diesem Zusammenhang ist von der so genannten Spracherkennung die Rede, welche an sich heute sehr ausgereift ist. Schon in den 1970ern gab es die ersten technischen Produkte, die mit einer Spracherkennungsfunktion ausgestattet waren.

Diktiergeräte, die diese Funktion aufweisen, sind jedoch gerade heute gefragt wie nie. Es erscheint so einfach, Worte in digitale Form umzuwandeln, denn wenn man ein Diktiergerät in Händen hält und mittels Sprache eine Aufzeichnung macht, dann mutet es an, als ginge alles „wie von selbst“ – und zwar binnen Sekundenbruchteilen.

Aber Fakt ist, dass diese Abläufe überaus komplex und in sich sehr vielschichtig gestaltet sind. Eine wesentliche Rolle spielt diesbezüglich eine moderne und äußerst leistungsstarke Spracherkennungssoftware. War es mit der Technik „vergangener Tage“ lediglich möglich, einzig isoliert gesprochene Begriffe bzw. Worte voneinander zu unterscheiden und diese als Sprache zu identifizieren, macht es die digitale Sprachsteuerungssoftware seit Neuestem möglich, sogar ganze Texte zu erkennen und in geschriebene Worte umzusetzen.

Dabei geht die Software so vor, dass die Laute so lange „gehört“ werden, bis der Sprecher eine Pause macht. In dieser Phase zerlegt die Software die Laute in Anlehnung an zu Grunde liegende Ton- bzw. Soundmuster in ihre Einzelteile, um sie hernach zu spezifischen Einheiten zusammen zu fügen, bis sie einen Sinn ergeben.

In dieser Hinsicht nimmt das so genannte akustische Modell einen wesentlichen Stellenwert ein, denn nur damit ist es derzeit möglich, Sprachlaute zu erkennen, herauszufiltern und als Basis für den niederzuschreibenden Text zu verwenden.

Akustische und linguistische Elemente

Aus einer Reihe gesprochener Laute allein ist es selbst für ein noch so ausgereiftes akustisches Modell so gut wie unmöglich, zu 100 Prozent sinnvolle Sprachmuster zu konzeptionieren, die sich für eine adäquate Textspeicherung eignet.

Um also auch semantische Aspekte, Grammatik und Co. hierbei in den Fokus zu rücken, macht sich die moderne Technik des so genannten linguistischen Modells zu Nutze. Auf diese Weise kann eine harmonischere „Kooperation“ erfolgen, sodass reine Laute auf eine sinnvolle Art und Weise konzeptioniert und für eine funktionale Spracherkennung verwendet werden können.

So komplex und umständlich diese Technologie auf den ersten Blick erscheint, so faszinierend ist es zugleich, dass es dank der Kreativität und des Erfindungsreichtums der Hersteller heute sehr wohl möglich ist, eine nahezu 100prozentige Übereinstimmung zu gewährleisten, sodass die Arbeit mit Diktiergeräten immer einfacher und effizienter wird.

Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass die Handhabung der Spracherkennungssoftware unter Umständen – je nach Anbieter – relativ schwierig und auch sehr umfangreich sein kann. Wer sich jedoch ausführlich damit befasst, der wird gewiss viel Freude mit dem neuen Diktiergerät mit integrierter Spracherkennungsfunktion haben.

Welche Reichweite hat ein Diktiergerät?

Ein Diktiergerät mit integrierter Spracherkennung ist heute in den unterschiedlichsten Bereichen zu einem unverzichtbaren Bestandteil geworden. Diesbezüglich geht es längst nicht mehr allein darum, Diktate, die es in Textform niederzuschreiben gilt, aufzusprechen oder individuelle Notizen zu machen. Der Abstand zwischen Sprechorgan und Aufnahmegerät war gerade in den Anfangszeiten relativ kurz, da nur so eine adäquate Aufnahmequalität erzielt werden konnte.

Tonqualität des AufnahmegerätesMittlerweile sieht das Ganze jedoch anders aus, denn mit Blick auf die entsprechenden Technologien hat sich so einiges getan. Geht es nurmehr darum, Worte bzw. sprachliche Notizen aufzunehmen, um diese später – in welcher Form auch immer – zu Papier zu bringen, dann genügt es, wenn das Diktiergerät eine Reichweite von ein paar Zentimetern aufweist.

In früheren Zeiten war es noch erforderlich, möglichst nah an das Mikrofon heranzugehen, um zu verhindern, dass wichtige Worte möglicherweise vom Gerät „verschluckt“ bzw. gar nicht erst aufgenommen werden. Heute kann der anspruchsvolle Verbraucher wählen zwischen Diktiergeräten mit unterschiedlicher Reichweite.

Wenige Zentimeter oder mehrere Meter

Je höher die Reichweite, desto besser das Diktiergerät? Mitnichten.

Sicherlich verspricht die weite Welt der Werbung viel, sodass es sich in jedem Fall lohnt, auch den Blick „hinter die Kulissen“ zu werfen. Denn Fakt ist, dass eine große Reichweite noch lange kein Qualitätskriterium ist bei einem Diktiergerät.

In Anbetracht der Tatsache, dass sich Diktiergeräte heute in den unterschiedlichsten Bereichen verwenden lassen, ist es naheliegend, dass auch die Qualitätsansprüche stetig steigen. Man stelle sich nur einmal vor, dass ein Aufnahmegerät beispielsweise bei einer Vorlesung zum Einsatz kommt. Was, wenn der Dozent zu weit vom Diktiergerät entfernt steht, sodass die Klangqualität am Ende arg zu wünschen übrig lässt und die Inhalte der Vorlesung schlichtweg unverständlich sind?

Dies liegt in erster Linie an einer zu geringen Reichweite. Idealerweise beträgt diese etwa zwei bis fünf Meter. Des Weiteren sollte der Verbraucher hierbei aber auch darauf achten, dass eine Funktion implementiert ist, die störende Geräusche ausfiltert. So ist es bei einer Vorlesung durchaus möglich, dass die Stimmen der anderen Kommilitonen die Stimme des Dozenten übertönen, sodass diese am Ende auf dem Band nicht mehr hörbar ist.

Nach 007-Manier verwendbar

Diktiergeräte, die in Meetings oder in einem Dialog verwendet werden, haben idealerweise eine Reichweite von etwa einem bis zwei Metern. In diesem Zusammenhang ist davon auszugehen, dass das Gerät in unmittelbarer Nähe liegt und somit ungehindert die Inhalte der Gespräche aufnehmen kann.

Natürlich hält der Markt darüber hinaus vielversprechende Diktiergeräte bereit, die für ganz besondere Zwecke zum Einsatz kommen können. Detektive oder generell in kriminologischen Bereichen macht es Sinn, Gespräche auch aus weiterer Entfernung aufzeichnen zu können. Wie gut ist es doch da, dass es mittlerweile bereits Diktiergeräte gibt, die über eine Reichweite von 10 bis 30 Metern verfügen. Jedoch sollte gerade bei diesen Geräten das Augenmerk auch auf einem leistungsstarken Geräuschfilter liegen.

Einsatz von Diktiergeräten in der Logopädie

Eine gute Soundqualität bei Diktiergeräten ist in unterschiedlichen beruflichen Bereichen von grundlegender Relevanz. So dienen diese Technologien keineswegs allein mehr dazu, sprachliche Informationen abzuspeichern, um diese dann in schriftlicher Form wiedergeben zu können. Sondern getreu dem Motto:

„Der Ton macht die Musik“

nimmt insbesondere auch die qualitative Wertigkeit der Töne bzw. der Klänge einen überaus wichtigen Stellenwert ein.

Wer häufig sowohl mit dem gesprochenen, als auch mit dem geschriebenen Wort arbeitet, muss sich von Anfang an auf die Qualität des Diktiergerätes verlassen können.

Interessant in der Logopädie, im Bereich Moderation und Co.

Fakt ist, dass unter anderem in Berufen, in denen die Wertigkeit der Sprache im Fokus steht, Diktiergeräte ganz besonders häufig zum Einsatz kommen.

Als Moderator einer Radiosendung beispielsweise kann es in der Tat sehr hilfreich sein, die geplanten Beiträge zunächst mit dem Diktiergerät aufzuzeichnen, um sich im Anschluss daran ein Bild von der stimmlichen Beschaffenheit zu machen.

Auf diese Weise ist es ein Leichtes, mehr darüber zu erfahren, an welcher Stelle ein möglicher Verbesserungsbedarf besteht. Zum Beispiel bei der Betonung von Silben oder mit Blick auf die (Um-)Formulierung ganzer Wortteile oder Sätze. Natürlich verfügen qualifizierte Moderatoren in aller Regel über hervorragende stimmliche Fähigkeiten.

Bei Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – logopädische Unterstützung in Anspruch nehmen, ist dies nicht immer der Fall. Dabei ist es unerheblich, ob gravierende sprachliche bzw. stimmliche Probleme bestehen und demgemäß in der logopädischen Praxis therapeutisch behandelt oder ob lediglich kleinere sprachliche Probleme, wie zum Beispiel Lispeln oder Stottern „ausgemerzt“ werden sollen: Gerade in diesen Bereichen stellt die Unterstützung durch die Verwendung von Diktiergeräten eine fundamentale Bedeutung dar. Denn die Tatsache, dass sich mit einem Diktiergerät nicht nur Sprache aufnehmen, sondern auch abspielen lässt, kann für Patienten mit sprachlichen oder stimmlichen Defiziten eine wichtige Rolle spielen.

In diesem Zusammenhang kann es überaus hilfreich sein, die vom Patienten gesprochenen Worte wieder und wieder abzuspielen, um so zum Beispiel therapeutische Fortschritte zu dokumentieren.

Für kleine und große Patienten

Wichtig ist dabei, dass sich die Technik durch eine möglichst einfache Bedienbarkeit auszeichnet, sodass der Patient gegebenenfalls selbst in der Lage ist, das Gerät zu bedienen. Dieser Aspekt ist – gerade auch bei besonders jungen Patienten – in der logopädischen Praxis unter Umständen von großem Wert mit Blick auf die sprachlichen bzw. stimmlichen Fortschritte und Entwicklungsmöglichkeiten.

Sicherlich mag es für Betroffene auf den ersten Blick seltsam anmuten, die eigene Stimme zu hören. Aber eben diese Tatsache führt erfahrungsgemäß dazu, dass die Patienten, die in der Logopädie betreut werden, ein anderes „Gehör“ für die eigenen stimmlichen oder sprachlichen Fähigkeiten erlangen. Insofern gibt es zahlreiche gute Gründe, um ein Diktiergerät auch oder gerade in der logopädischen Praxis zum Einsatz kommen zu lassen.

Eignet sich ein Diktiergerät zur Raumüberwachung?

Raumüberwachung mithilfe von DiktiergerätenWenn man an die „guten, alten“ James-Bond-Filme denkt, rücken die unterschiedlichsten Agenten-Features in den Fokus.

Diesbezüglich ist unter anderem auch von Diktiergeräten die Rede, die für die Überwachung von Räumen sowohl im Indoor-, als auch im Outdoorbereich zum Einsatz gebracht werden konnten. Alles nur Utopie und Hollywood-Fantasie? Mitnichten! Denn Fakt ist, dass sich auch einige moderne Diktiergeräte von heute sehr gut für die Überwachung von Räumen eignen.

In der Tat kommen Geräte wie diese durchaus auch im Rahmen detektivischer Arbeiten zum Einsatz sowie im Bereich der Kriminologie generell. In dieser Hinsicht sollten jedoch mit Blick auf die qualitative Beschaffenheit der „Agenten-Geräte“ gewisse technische Voraussetzungen erfüllt sein, da nur so eine wirklich hochwertige Arbeit geleistet werden kann.

Unauffällig und effizient

In erster Linie ist es zum Beispiel wichtig, dass die Reichweite der entsprechenden Diktiergeräte möglichst hoch ist. Während klassische Diktiergeräte gerade einmal eine Reichweite von etwa einem oder zwei Metern aufweisen, müssen die innovativen Technologien, die für die Überwachung kleinerer wie auch größerer Räumlichkeiten verwendet werden sollen, eine Reichweite von mindestens 10 bis 50 Metern betragen.

Natürlich ist diesbezüglich ein möglichst unauffälliges Arbeiten von grundlegender Wichtigkeit. Das heißt also, dass es keinesfalls denkbar ist, das Diktiergerät in die Luft zu halten, um so die Worte, die bestimmte Personen von sich geben, aufnehmen zu können. Denn selbstverständlich wäre somit der Erfolg des „Überwachungsprojekt“ schon in der Anfangsphase zum Scheitern verurteilt.

Umso wichtiger ist es daher, sich auf Technologien verlassen zu können, die wirklich zuverlässig und vor allem in hochwertiger Qualität arbeiten. Leistungsstarke Diktiergeräte sind zwar in der Anschaffung ein wenig teurer, jedoch zeichnen sie sich nicht nur durch eine besonders hohe Reichweite aus, sodass es geradezu ein Kinderspiel ist, die Gespräche bestimmter Personen, die sich in einem Raum befinden, zu überwachen.

Sondern was ebenso entscheidend ist: Auch die Geräuschfilterfunktion hat es in sich. Wäre dieses Feature bei entsprechenden Diktiergeräten, die zur Raumüberwachung verwendet werden sollen, nicht vorhanden, so bestünde das Risiko, dass störende Nebengeräusche, wie zum Beispiel die Gespräche anderer im Raum befindlicher Personen, ebenfalls mitgeschnitten und letztlich das Wesentliche übertönen würden.

Wer ein solches Diktiergerät – aus welchen Gründen auch immer – benötigt, ist gut beraten, sich für ein Produkt zu entscheiden, das selbst dann eine hervorragende Aufnahmequalität gewährleistet, wenn es in einer versteckten Position deponiert ist. Fakt ist, dass eine unauffällige Raumüberwachung natürlich nur dann effektiv möglich ist, wenn sich das entsprechende Aufnahmegerät zum Beispiel in einer Tasche, im Anzugrevers oder in der Tasche von Bluse, Hemd und Co. befindet, sodass es von Dritten nicht gleich auf den ersten Blick entdeckt wird. Gerade in dieser Position entstehen häufig zusätzliche Störgeräusche, wobei leistungsstarke Diktiergeräte jedoch durchaus imstande sind, auch diese zu einem größten Teil zu „eliminieren“.

Nützliches Zubehör

Ganz gleich, ob analog oder digital: Die Zubehörvielfalt für Diktiergeräte ist überaus facettenreich, und es lohnt sich, diesbezüglich einen Besuch in den renommierten Online-Shops zu unternehmen.

Wenn es um die „guten, alten“ analogen Geräte geht, hält der gut sortierte Fachhandel zum Beispiel

  • leistungsstarke Akkus,
  • Mini- oder Mikrokassetten bereit,

die sich durch eine besondere Speicherkapazität und eine gute Klangqualität auszeichnen.

Darüber hinaus besteht in dem Zusammenhang die Möglichkeit,

  • Kopfhörer,
  • Löschmagneten,
  • Fußschalter
  • oder auch Netzteile zu ordern,

um auf diese Weise das Leistungsportfolio der analogen Diktiergeräte zusätzlich zu unterstützen bzw. zu steigern.

Darüber hinaus können anspruchsvolle Nutzer der analogen Technik auf Wunsch zusätzliche

  • Netzteile
  • sowie Taschen
  • oder auch Kabel etc. bestellen.

Der Kreativität der Anbieter mit Blick auf Zubehör für analoge Diktiergeräte sind also nach wie vor so gut wie keine Grenzen gesetzt.

Facettenreiche Zubehörauswahl

Vielfältiges ZubehörAuch für digitale Geräte ist das Zubehörportfolio beeindruckend groß.

So findet der qualitätsbewusste Verbraucher direkt online selbstverständlich ebenfalls

  • leistungsstarke Akkus,
  • Fußschalter,
  • Kopfhörer usw.

Aber auch

  • Netzteile,
  • USB-Kabel,
  • SD-Speicherkarten
  • Mikrofone

und die nach wie vor sehr begehrten Dockingstationen sind in den unterschiedlichsten Preisklassen zu haben.

So lassen sich diese ganz einfach dann einsetzen, wenn es darum geht, digitale Aufnahmen vom Diktiergerät auf den Computer zu übertragen. Hier steht sowohl die hohe Effizienz im Fokus, als auch die Tatsache, dass die meisten Dockingstationen überdies gleichzeitig dazu verwendet werden können, das Diktiergerät aufzuladen. Auf diese Weise sind die Geräte zu jeder Zeit und an jedem Ort der Welt einsatzbereit.

Je nach Modell ist es sogar möglich, mehrere Akkus gleichzeitig aufzuladen. Außerdem bietet sich die Verwendung von W-Lan-Adaptern geradezu an.

Wer im Job flexibel sein und möglichst schnell auf Veränderungen reagieren muss, der ist gut beraten, sich für dieses Zubehör zu entscheiden, da es eine rasche und vor allem kabellose Datenübertragung innerhalb bestimmter Netzwerke gewährleistet.

Alles in allem zeichnet sich das facettenreiche Zubehörportfolio, das der Handel mit Blick auf Diktiergeräte zu bieten hat, vor allem dadurch aus, dass das Arbeiten insgesamt leichter, schneller und effizienter wird. Die Handhabung der einzelnen Geräte wird im Zuge dessen leichter, die Funktionalität erhöht und somit kann eine zusätzliche Flexibilität im Job gewährleistet werden.

„Zeit ist Geld“, lautet bekanntlich eine alte Weisheit. Und wie viel Zeit man im beruflichen Alltag allein durch die Verwendung von Zubehör für Diktiergeräte sparen kann, findet man am besten heraus, indem man es einfach benutzt und regelmäßig in den beruflichen Alltag implementiert.

Alternativen

Wenn man gerade eine zündende Idee hat und diese unbedingt speichern will, um bei passender Gelegenheit damit zu „arbeiten“ und sich intensiver mi ihr auseinander zu setzen, dann bietet sich die Verwendung eines Diktiergerätes geradezu an. Denn ein solches Gerät ist ungemein handlich, immer zur Stelle, äußerst flexibel und es bietet jede Menge Möglichkeiten.

Natürlich sind Diktiergeräte insbesondere im beruflichen Alltag fundamental, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen, unternehmerische Prozesse zu beschleunigen und auch sonst für mehr Effizienz im Job zu sorgen.

So facettenreich Geräte wie diese sind – egal, ob in der analogen oder in der digitalen Variante – so interessant ist es darüber hinaus doch zu wissen, dass der Markt durchaus auch andere Lösungen parat hat.

So sind in dieser Hinsicht unter anderem Sprachrekorder, Smartphones oder auch der „gute, alte“ Notizblock von zentraler Bedeutung.

Der gute alte Notitzblock

Smartphone + Aufnahme-App

Nahezu jedes Smartphone ist mittlerweile mit einem Mikrofon ausgestattet, mit dem eine Sprachaufzeichnung möglich ist. Das heißt also, dass man immer und an jedem Ort der Welt recht gut verständliche Aufnahmen generieren kann.

Sicherlich fehlt bei dem ein oder anderen Smartphone eine Diktierfunktion, die jedoch – man höre und staune – sehr gut durch eine der mittlerweile zahlreichen Diktier-Apps komplettiert werden kann. Einfach downloaden – und schon ist die funktionale App problemlos einsetzbar.

Allerdings zeigt sich hierbei doch immer wieder, dass die Klang- bzw. Wiedergabequalität nicht immer das zu leisten imstande ist, was für einen reibungslosen Ablauf im Büro erforderlich wäre. Auch hinsichtlich ihrer Bedienbarkeit bleiben bei besagten Apps erfahrungsgemäß doch immer wieder Wünsche offen.

MP3-Player

Praktischerweise lassen sich auch MP3-Player als Diktiergerät nutzen, sofern sie über eine Aufzeichnungsfunktion verfügen. Hierbei ist allerdings zu berücksichtigen, dass sie in ihrer Bedienbarkeit vergleichsweise inflexibel sind und dass sich daher zum Beispiel im Rahmen der Bearbeitung der gesprochenen Inhalte gewisse technische Probleme ergeben könnten.

Natürlich sind sie für die kurzfristige, sporadische Verwendung recht gut geeignet. Allerdings bietet es sich an, im Rahmen wirklich professioneller Projekte, wie zum Beispiel bei der Aufzeichnung von Interviews oder mit Blick auf die Überwachung von Räumlichkeiten auf leistungsstarke Diktiergeräte zurückzugreifen.

Smartpen

Eine vielversprechende „Spielerei“ oder eine herausragende technische Raffinesse: die Rede ist vom so genannten Smartpen, welcher in optischer Hinsicht genauso anmutet, wie die geheimnisvollen Kugelschreiber aus den legendären 007-Filmen.

In der Tat entspricht das Design dieses einzigartigen Diktiergerätes dem eines Kugelschreibers, eines Pens, der in der Lage ist, über ein Mikrofon gesprochene Inhalte zu speichern. Aber nicht nur das: Während der Nutzer mit diesem Stift seine Aufzeichnungen auf Papier macht, weist die integrierte Technik diesen geschriebenen Parts spezielle Kategorien zu, anhand derer sich diese niedergeschriebenen Inhalte allein auf der Basis vorgegebener Stichworte wiederfinden lassen. Das bedeutet, dass man buchstäblich nur einmal „klicken“ muss, um die jeweils gesuchte Datei bzw. Aufzeichnung wieder zu finden und damit arbeiten zu können.

Natürlich ist dieses Gerät eher ungeeignet für lange Interviews, Verhöre oder Meetings. Aber für die Aufzeichnung kurzer, prägnanter Inhalte bietet sich dieses hilfreiche Gerät in der Tat an.

Aktuelle Vergleiche

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (650 votes, average: 4,89 out of 5)
Loading...

Copyright © 2015 - Top10Vergleich.org | Datenschutz & Bildnachweis | Impressum