Funkmaus Test 2018 • die besten Funkmäuse im Vergleich

Im heutigen Computerzeitalter werden kabelgebundene Mäuse immer häufiger durch Funkmäuse ersetzt. Diese benötigen kein Kabel und sind inzwischen längst nicht mehr so extrem empfindlich wie noch vor einigen Jahren. Sie erhalten ihr Signal, wie der Name bereits sagt, über Funk. Abhängig vom Frequenzbereich und von der Schnittstelle kann es sich auch um eine Bluetooth- oder Infrarot-Maus handeln. Durch den Einsatz von schnurlosen Funkmäusen aus dem Test gibt es keine Probleme mehr mit herumliegenden Kabeln. Abhängig von der Ergonomie der Funkmaus Testsieger und der Einstellungsmöglichkeiten fällt es leicht, die Arbeitsgeräte genau an die eigenen Wünsche anzupassen.

So gibt es keine Schwierigkeiten bei Präsentationen oder bei grafischen Feinarbeiten. Die erhöhte Flexibilität ist nicht nur am Arbeitsplatz und im Besprechungsraum ein Vorteil. Auch beim Gaming zuhause und beim mobilen Surfen hat man mit der kabellosen Funkmaus mehr Freiheiten.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Logitech M185 Funkmaus schnurlos grauLogitech M185 Funkmaus schnurlos grau

10,99 Euro
Listenpreis: EUR 16,99
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
98%
"sehr gut"
Logitech M185 Funkmaus schnurlos grau
Vorteile
  • Plug&Play System
  • intelligenter Sleep-Modus
  • Nano-Empfänger
  • 1 AA Batterien erforderlich

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: Logitech

    • Gewicht: 118 g

    • Abmessungen: 9,9 x 3,9 x 6 cm

    • Farbe: schwarz grau




    • Größe des Arbeitsspeichers: 16384 MB

    • 240 Volt

    • Betriebssystem: Windows XP, Vista, 7^Mac OS X 10.5+^Linux kernel 2.6+

    • Gewicht Lithium-Akku: 24 Gramm



2 Kabellose Maus TeckNet Classic 2.4G USB WirelessKabellose Maus TeckNet Classic 2.4G USB Wireless

11,99 Euro
Listenpreis: EUR 11,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
96%
"sehr gut"
Kabellose Maus TeckNet Classic 2.4G USB Wireless
Vorteile
  • Intelligente Cursorsteuerung
  • Batterielebensdauer bis zu 24 Monaten
  • Ultraleichter Aufbau

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: TeckNet

    • Gewicht: 22,7 g

    • Abmessungen: 6,5 x 4,1 x 10,5 cm

    • Batterien: 2 AA Batterien erforderlich




    • Farbe: Schwarz

    • WLAN Typ: 2.4 GHz Radio Frequency

    • Betriebssystem: Windows, Linux

    • Durchschnittliche Batterielaufzeit: 400 Stunden



3 Logitech M510 Maus schnurlosLogitech M510 Maus schnurlos

Kundenbewertung: 4.3 von 5

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Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
Logitech M510 Maus schnurlos
Vorteile
  • ergonomisch geformte Maus
  • bequemes Navigieren
  • bis zu zwei Jahren Batterielebensdauer

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: Logitech

    • Gewicht: 440 g

    • Abmessungen: 5,7 x 12,1 x 22,9 cm




    • Batterien: 1 AAA Batterien erforderlich

    • Farbe: Schwarz

    • Betriebssystem: Windows XP/Vista/7, Mac OS X 10.4



4 TOPELEK drahtlose Funkmaus mit 2.4 G 2400 DPITOPELEK drahtlose Funkmaus mit 2.4 G 2400 DPI

Kundenbewertung: 4.7 von 5

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Top10 Bewertung
90%
"sehr gut"
TOPELEK drahtlose Funkmaus mit 2.4 G 2400 DPI
Vorteile
  • Plug und Play
  • 5 DPI switch
  • Arbeitsabstand bis zu 15 m

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Hersteller: TOPELEK

    • Gewicht: 68 g

    • Abmessungen: 10 x 7 x 4,5 cm




    • Farbe: Schwarz

    • 2.4GHz Wireless

    • 15 Monate Batterielaufzeit
    • >


5 Kabellose wiederaufladbare Maus Idudu mit USB Nano EmpfängerKabellose wiederaufladbare Maus Idudu mit USB Nano Empfänger

11,98 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
87%
"sehr gut"
Kabellose wiederaufladbare Maus Idudu mit USB Nano Empfänger
Vorteile
  • mit Typ-C-Schnittstellen kompatibel
  • wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus
  • 1000/1200/1600 DPI

Nachteile
  • nicht für größere Hände
  1. Technische Details



    • Hersteller: idudu

    • Gewicht: 81,6 g

    • Abmessungen: 11,2 x 5,7 x 2 cm




    • Farbe: Schwarz

    • elegante mattierte Oberfläche

    • beim Klicken viel leiser



6 HAVIT 2.4GHz ergonomische FunkmausHAVIT 2.4GHz ergonomische Funkmaus

Kundenbewertung: 4.3 von 5

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Top10 Bewertung
83%
"sehr gut"
HAVIT 2.4GHz ergonomische Funkmaus
Vorteile
  • für Windows Mac Linux
  • 6 Tasten
  • Zuverlässige Verbindung
  • Plug and Play System

Nachteile
  • DPI-Taste nicht sicher
  1. Technische Details



    • Hersteller: HAVIT

    • Gewicht: 99,8 g

    • Abmessungen: 12,4 x 6,8 x 6,2 cm

    • Speicher-Art: MicroDIMM




    • Farbe: Schwarz

    • Festplatteninterface: USB

    • Antriebsart: Batterie

    • Batterietyp: AAA



7 TOPELEK schnurlose Funkmaus mit 7 Tasten 2400 DPITOPELEK schnurlose Funkmaus mit 7 Tasten 2400 DPI

12,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
80%
"gut"
TOPELEK schnurlose Funkmaus mit 7 Tasten 2400 DPI
Vorteile
  • Mute-Maus
  • 2400 DPI
  • 7 Tasten

Nachteile
  • Scrollrad nicht sicher

  1. Technische Details



    • Hersteller: TOPELEK

    • Gewicht: 90,7 g

    • Abmessungen: 14,3 x 10,4 x 4,3 cm

    • Farbe: Schwarz




    • Speicher-Art: PC2-4200

    • Größe Festplatte: 1 GB

    • Festplatteninterface: ATA

    • Einstellbare DPI-Ebene




8 Inphic Wiederaufladbare Gaming-Maus P-M6 BlackInphic Wiederaufladbare Gaming-Maus P-M6 Black

12,99 Euro
Listenpreis: EUR 22,78
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
77%
"gut"
Inphic Wiederaufladbare Gaming-Maus P-M6 Black
Vorteile
  • Wiederaufladbar
  • 2.4-GHz-Wireless-Datenübertragung
  • Ergonomisches Design

Nachteile
  • Ladebuchse lockerte
  • Nanoempfänger nicht sicher
  1. Technische Details



    • Hersteller: inphic

    • Gewicht: 168 g

    • Abmessungen: 12 x 7,5 x 3,8 cm

    • Batterien: Lithium-Metall Batterien erforderlich




    • Farbe: Schwarze Beschichtung

    • Durchschnittliche Batterielaufzeit: 18000 Stunden

    • Kapazität Lithium-Akku: 15 Wattstunden

    • Spannung in Volt Lithium-Akku: 3.70 Volt




9 LeadsaiL TM-002 wiederaufladbare kabellose MausLeadsaiL TM-002 wiederaufladbare kabellose Maus

16,99 Euro
Listenpreis: EUR 49,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
75%
"gut"
LeadsaiL TM-002 wiederaufladbare kabellose Maus
Vorteile
  • Hohe Präzision
  • Schlank und tragbar
  • Energiesparend
  • Weitgehende Unterstützung

Nachteile
  • fehlende vor/zurueck buttons
  • unzuverlässiges Laden per Kabel
  1. Technische Details



    • Hersteller: LeadsaiL

    • Gewicht: 81,6 g

    • Abmessungen: 11,3 x 6,3 x 3,1 cm

    • Batterien: 1 Lithium-Polymer Batterie erforderlich




    • Farbe: Black

    • WLAN Typ: 2.4 GHz Radio Frequency

    • 1.78 Watt

    • Akku / Durschnittliche Betriebszeit: 500 Stunden



10 VICTSING Funkmaus 2.4G 5 DPI PC MausVICTSING Funkmaus 2.4G 5 DPI PC Maus

9,99 Euro
Listenpreis: EUR 9,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
72%
"gut"
VICTSING Funkmaus 2.4G 5 DPI PC Maus
Vorteile
  • Separater Netzschalter
  • Intelligentes Energiesparmodus
  • Schnelle und stabile Übertragung
  • Breite Kompatibilität

Nachteile
  • geringe Weite der Verbindung
  1. Technische Details



    • Hersteller: VICTSING

    • Gewicht: 59 g

    • Abmessungen: 6,5 x 10,7 x 4,3 cm




    • Farbe: Schwarz

    • Gut kompatibel mit Windows, Vista, Mac OS

    • 2,4 GHz stabile Übertragung



Was ist eine Funkmaus?

Eine Funkmaus übernimmt die Bewegungen der Hand und leitet diese an den PC weiter. Anders als bei der kabelgebundenen Maus erfolgt die Übertragung jedoch über Funk. Die entsprechenden Schnittstellen sorgen für die Funktionalität der Mäuse und ermöglichen eine intuitive Bedienung. Inzwischen gehören Computermäuse zu den standardisierten Eingabegeräten für PCs, ebenso wie Tastaturen.

Anstelle der klassischen PC-Mäuse mit Kabelverbindung verfügen die Funkmäuse aus dem Test 2018 über einen integrierten Sender. Auch der Computer wird mit einem entsprechenden Steckempfänger ausgerüstet, sodass die einwandfreie Datenübertragung gewährleistet ist. Meistens ist kein Treiber nötig, sodass man die Funkmaus sofort einsetzen kann. Dieses Plug and Play erleichtert es, die Maus für verschiedene PCs zu nutzen.

Wie funktioniert eine Funkmaus?

Funkmaus Test - Logitech Funkmaus im TestDie kabellose Übertragungsfunktion der Funkmaus basiert auf Funkwellen, Bluetooth und seltener auch auf Infrarotstrahlen. Diese Übertragungsmethoden erfordern den Einsatz von Sender und Empfänger. Während der Sender in der Funkmaus steckt, setzt man den Empfänger im PC ein. Dabei handelt es sich häufig um einen USB-Dongle, der in einem der USB-Slots seinen Platz findet. Über diese Schnittstelle gelangen die Bewegungsdaten der Maus zum PC. Für Funkmäuse, die via Bluetooth gekoppelt werden, braucht man im Allgemeinen keinen speziellen Empfängerchip. Das liegt daran, dass mittlerweile viele Computer und Laptops über eine Bluetooth-Funktion verfügen. Allerdings geht es nicht ohne Stromversorgung. Da die Funkmäuse jedoch kein Kabel haben, müssen Batterien oder Akkus eingesetzt werden. Der geringe Energieverbrauch sorgt dafür, dass man diese Energieträger nur selten austauschen muss.

Häufig handelt es sich um optische Funkmäuse. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die optische Erfassung der Bewegung. An der Unterseite der Maus sendet eine Lichtquelle (oft LED) Strahlen aus, die von dem Untergrund aus reflektiert werden. Das kann direkt auf dem Mousepad geschehen oder auf der Schreibtischoberfläche. Die reflektierenden Strahlen werden wiederum vom Maussensor erfasst und vom integrierten Prozessor verarbeitet. Dieser liest daraus die exakte Bewegung und Geschwindigkeit der Maus. Bei einigen optischen Mäusen kommt eine Laserdiode zum Einsatz, darum spricht man hier von Lasermäusen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der erste Vorteil bei der Handhabung einer Funkmaus zeigt sich in dem fehlenden Kabel. Bei bestimmten Arbeiten sowie bei Computerspielen kann das Verbindungskabel sehr stören, vor allem, wenn schnelle Mausbewegungen an der Tagesordnung sind. Gleichzeitig überzeugen die Testsieger der Funkmäuse durch eine gute Reichweite. Man kann den Cursor also auch dann bedienen, wenn man nicht direkt vor dem PC sitzt. Beim Anschließen des Computers an das Multimedia-TV-System bleibt man also entspannt auf dem Sofa sitzen und führt die Funkmaus einfach über den Couchtisch: Von hier aus lassen sich alle Programme bequem bedienen.

Vor allem für grafische Ausführungen, für Präsentationen und fürs Gaming sind die Funkmäuse gut geeignet. Abhängig davon, ob es sich um LED- oder Laser-Mäuse handelt, lassen sie sich auch auf spiegelnden und glatten Flächen verwenden. Der geringe Energieverbrauch erspart einem das häufige Auswechseln der Batterien oder Akkus. Für den mobilen Einsatz braucht man kein Kabel mitzunehmen, sodass die Funkmaus unter anderem von Außendienstlern und Geschäftsreisenden gerne benutzt wird.

Optische Funkmaus 1600 dpi, 2,4 GHz mit ultrakleinem USB-Dongle

Welche Arten von Funkmäusen gibt es?

Die Typen der Funkmäuse unterscheiden sich vor allem in ihren Schnittstellen. Grundsätzlich funktionieren die Funkmäuse zwar nur mit Funkübertragung, doch auch bei USB-Mäusen und anderen kabellosen Bedienelementen wird oft vom Funk gesprochen. Wenn es sich um Wireless Systeme handelt, hat sich in vielen Bereichen der Begriff Funk etabliert. Bei der reinen Funkübertragung einer Computermaus wird zumeist ein ISM-Band in der Frequenz 2,4 GHz genutzt.

Für die Bluetooth-Übertragung muss der verwendete PC über die entsprechende Technologie verfügen oder einen USB-Slot haben, der den Bluetooth-Empfängerchip aufnimmt. So ist eine gute Kommunikation zwischen dem Sender in der Maus und dem Computer sichergestellt. Die Reichweite bei diesem Übertragungssystem beträgt standardmäßig bis zu zehn Meter, auch wenn Gegenstände den Weg verstellen. Standardmäßig liegt der Bluetooth-Frequenzbereich bei mindestens 2,4 und höchstens 4,48 GHz.

Die Infrarot-Schnittstelle ist bei Funkmäusen eher unüblich. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass eine einwandfreie Sichtverbindung nötig ist, wie sie beispielsweise bei Fernbedienungen und TV-Geräten vorkommt. Die geringe Reichweite bei der Infrarottechnologie kann ebenfalls zum Problem werden.

Die Vorteile der Funkmaus:

  • Kein Kabel ist im Weg
  • durch Feineinstellungen lässt sich die Maus an die eigenen Vorlieben anpassen
  • sehr präzise und schnelle Bewegungen sind möglich
  • simple Inbetriebnahme durch Plug & Play
  • praktisch für mobiles Gaming und Arbeiten

Die Nachteile einer Funkmaus:

  • Akkus müssen regelmäßig aufgeladen werden
  • präzise Einstellung kostet etwas Aufwand

So wurden die Funkmäuse getestet

Wer sich eine Funkmaus aussucht, orientiert sich oft an der Optik. Bunte Funkmäuse aus dem Test 2018 sind nicht nur bei jungen Leuten gefragt. Auch im professionellen Gebrauch dürfen diese Geräte pfiffig aussehen. Als Werbegeschenk mit Logoaufdruck hat eine Funkmaus einen gewissen Wiedererkennungswert, doch wenn es sich um ein individuelles, selbst ausgesuchtes Modell handelt, so sollte man einige Details berücksichtigen.

Unter anderem steht die einfache Bedienung im Vordergrund. Bei den meisten Funkmäusen von heute braucht man nur den USB-Dongle in den PC zu stöpseln, und schon wird der integrierte Maustreiber initialisiert. Damit dauert es nur ein paar Sekunden, bis die Maus funktionsfähig ist. Im Folgenden wird aufgeführt, welche Features eine gute Funkmaus noch mitbringen sollte.

Die Ergonomie

Eine ergonomische Form sorgt dafür, dass man keine müden Finger bekommt, auch wenn man mehrere Stunden mit der Funkmaus arbeitet. Je nach Arbeitsanfall kann es bei ungünstigen Mausformen zu krampfartigen Schmerzen im Unterarm kommen oder sogar zu einer Sehnenscheidenentzündung. Die Hersteller der PC-Mäuse und Tastaturen präsentieren immer wieder neues PC-Zubehör, das solche Beschwerden vermeiden soll. Die Funkmäuse gibt es inzwischen auch in ergonomischer Ausführung, sodass sich der Daumen entspannen kann und die Handinnenfläche nicht zu sehr belastet wird.

Die Auflösung

Wer sich bei den Funkmäusen aus dem Test 2018 umsieht, trifft wiederholt auf den dpi-Wert. Hierbei geht es um die Auflösung „dots per inch“. Der Wert bezieht sich auf die Entfernung bei den Mausbewegungen und damit auch auf die Empfindlichkeit. Ein höherer dpi-Wert weist auf die besondere Empfindlichkeit der Maus hin: Hier muss man die Maus nicht so viel bewegen. Im alltäglichen Einsatz ist üblicherweise eine dpi-Auflösung von etwa 1.000 ausreichend. Für spezifische Anwendungen im Grafik-Bereich oder beim Gaming sind hingegen Funkmäuse mit 2.000 dpi und mehr gefragt.

Funkmaus Test - Akku und die BatterienDie Batterien

Eine Funkmaus braucht Batterien oder Akkus, die bei Bedarf ersetzt werden müssen. Bei den meisten Modellen kommen die Batteriegrößen AA oder AAA zum Einsatz. Die Haltbarkeit der Batterien oder Akkus lässt sich nicht pauschal festlegen, denn sie hängt einerseits von der Qualität der Energieträger ab, andererseits davon, wie regelmäßig sie genutzt werden. Als sehr effizient gelten Akkus, wobei Lithium-Ionen Akkus besonders beliebt sind. Sie lassen sich einfach aufladen und erweisen sich auch nach längerer Zeit als zuverlässig. Der höhere Kaufpreis dieser Akkus zahlt sich also bald aus.

Die Übertragungsart

Die Übertragungsart der Funkmaus wirkt sich auf die Einsatzoptionen aus. Damit sie überhaupt richtig arbeitet, verfügt sie über einen Signalsender, der sich mit dem Empfänger am PC verbindet. Dieser Empfänger kann als USB-Dongle an das Laptop oder einen anderen Computer gesteckt werden. Wenn man eine solche USB-Funkmaus verwendet, muss der PC also einen USB-Slot haben.

Ohne einen solchen USB-Slot ist auch eine Wireless Verbindung über Bluetooth möglich: Auch hier muss der Computer über die entsprechenden Voraussetzungen verfügen, also Bluetooth-fähig sein. Ansonsten kann die Datenübertragung nicht funktionieren. Für die etwas älteren Computer und Mobilgeräte, die noch keinen Bluetooth-Standard haben, benötigt man einen entsprechenden Bluetooth-Empfänger. Diesen gibt es als USB-Stecker, der während der Benutzung der Maus in seinem Slot bleiben muss.

Die Reichweite

Ein Großteil der Funkmäuse aus dem Test eignet sich zum Überbrücken von Entfernungen bis zu zehn Metern. Damit gibt es also auch dann keine Probleme, wenn man im Besprechungsraum eine Präsentation durchführt und nicht direkt neben dem Arbeitscomputer sitzt. Auch für das Gaming am TV-Gerät eignen sich diese Funkmaus Testsieger, denn man kann problemlos ein paar Meter entfernt vom Bildschirm sitzen und trotzdem an den Spielen teilnehmen. Bei Infrarot-Mäusen kann es jedoch gewisse Einschränkungen bei der Reichweite geben. Zudem wirken sich Gegenstände, die im Weg stehen, negativ auf die Übertragung aus.

13€-Funkmaus mit 1000-1600DPI von Amir im Test

Worauf muss ich beim Kauf einer Funkmaus achten?

Die erstklassige Flexibilität einer Funkmaus macht eine ihrer wichtigsten Funktionen aus. Darum sollte man darauf achten, dass diese vielfältige Nutzung nicht beeinträchtigt wird. Mit anderen Worten: Die ausgewählte Funkmaus sollte sich problemlos mit den vorhandenen Computern, Netbooks und weiteren Geräten koppeln lassen. Ein Blick auf die Gerätefeatures zeigt, wie groß die maximale Distanz ist und welche Schnittstellen zum Einsatz kommen. Die Größe der Empfänger und die Kompatibilität mit den USB-Anschlüssen spielen hier eine gewisse Rolle. Für den mobilen Einsatz ist es sinnvoll, wenn der Empfänger beim Transport an der Unterseite der Maus eingerastet werden kann. Wenn dann das Notebook benutzt werden soll, hat man die nötigen Teile sofort zur Hand und ist bereit für den Arbeitseinsatz.

Als sehr praktisch gilt das Plug & Play System. Einstecken und Spielen, genau so funktionieren die modernen Funkmäuse. Man braucht nur den Empfänger zu befestigen oder die Bluetooth-Funktion zu aktivieren, und schon funktioniert die Übertragung. Auf eine Installation mithilfe eines Treibers kann man also bequem verzichten. Meistens laufen die Plug & Play Geräte auf allen gängigen Betriebssystemen, sodass die Funkmäuse sehr flexibel und mehrfach kompatibel sind, unabhängig davon, ob man vorwiegend mit Windows arbeitet, einen Mac einsetzt oder eher auf Linux vertraut.

Wer eine Funkmaus ergänzend zur Computermaus mit Kabel verwendet, der wünscht sich oft besondere Features. Anders als bei der klassischen, kabelgebundenen Maus soll eine solche Funkmaus vor allem beim High-End Gaming oder für besonders komplexe Grafikarbeiten zum Einsatz kommen. Hier greifen die Anwender zu einer möglichst ergonomischen Form, um eine ungünstige Haltung zu vermeiden und spätere Beschwerden auszuschließen.

Funkmaus Test - die wichtigsten EigenschaftenWichtig ist auch die Unterscheidung zwischen Mäusen für die rechte und für die linke Hand. Die kundenorientierten Hersteller bieten inzwischen hochklassige Funkmäuse mit ergonomischen Verbesserungen sowie für Rechts- und Linkshänder an. Teilweise sind die handlichen Geräte so gebaut, dass sie die Ansprüche beider Vorlieben erfüllen, doch es gibt auch diverse Modelle, die durch ihre unterschiedliche Formgebung auffallen. Ein Blick auf die Optionen bei der Feineinstellung zeigt, wie empfindlich die Funkmaus reagiert und welche Justierungen möglich sind. Bei den eher einfachen Mäusen gibt es gewisse Einschränkungen, doch die Testsieger der Funkmäuse lassen sich exakt auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Zuletzt lohnt sich auch der prüfende Blick auf das Zubehör. Teilweise sind die Akkus bereits enthalten, in anderen Fällen muss man diese extra kaufen. Bei einigen Funkmäusen gibt es einen Behälter oder eine Halterung dazu, doch die Standardartikel kommen ohne solches Zubehör.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Markt ist Logitech. Die zahlreichen Produkte von Logitech sorgen für die komplette PC-Ausstattung, von der Funkmaus bis hin zu kompletten Multimedia-Anlagen. Des Weiteren haben auch die großen Computerunternehmen wie Apple und Microsoft hochklassige Funkmäuse im Programm. Hewlett-Packard, LogiLink und TechNet sind weitere wichtige Produzenten von Funkmäusen und weiteren PC-Zubehör. Noch einige andere Namen sind zu nennen: Hama, JETech, Rapoo und Razer gehören ebenfalls zu den Top-Herstellern in diesem Bereich.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Funkmaus am besten?

Eine Funkmaus kann man im Elektrofachhandel sowie im Computershop kaufen. Die Elektromärkte und Spezialabteilungen in großen Kaufhäusern bieten eine relativ große Auswahl, was die gezielte Suche jedoch nicht unbedingt leichter macht. Der Preisvergleich im Internet ist hingegen deutlich komfortabler: Hier geht man über die Vergleichsseiten oder Suchmaschinen, um die günstigsten Preise und die Top-Produkte zu finden. Die enorm große Bandbreite an Computerzubehör und Funkmäusen lässt sich durch Filter schnell eingrenzen. Auch die Sortierfunktion hilft: So erkennt man gleich, welche Mäuse die Bestseller sind oder wo sie besonders preiswert bestellt werden können. Im Vergleich zum Kauf im Geschäft ist die Online-Bestellung also viel unkomplizierter.

Zwar hat man die bestellte Funkmaus bei der Internet-Bestellung erst ein paar Tage später in der Hand, doch wenn es sein muss, kann man auch die Express-Lieferung ordern: Dann muss man nur einen Werktag warten. Zudem ist das Bezahlen beim Online-Kauf bei den meisten Shops sehr sicher, worauf die entsprechenden Zertifikate hinweisen. Einfacher geht es also kaum, vor allem, weil die Ladenöffnungszeiten im Internet natürlich nicht gelten.

Wissenswertes & Ratgeber

Damit die Funkmaus ebenso wie die anderen Komponenten richtig funktioniert, braucht sie gelegentlich eine gewisse Pflege. Ähnlich wie Tastatur und Bildschirm scheinen diese Kleingeräte den Staub anzuziehen. außerdem kann sich durch die ständige Berührung mit den Händen Schmutz festsetzen. Das sieht nicht schön aus und beeinträchtigt manchmal auch die Funktion. Spätestens wenn es Schwierigkeiten gibt, die Maus leichtgängig über das Pad oder die Tischplatte zu ziehen, sollte man sich mit der Reinigung des Geräte befassen. Im Normalfall brauch man nur ein Tuch zu befeuchten, um die Unterseite der Funkmaus abzuwischen. Gegebenenfalls kommt ein Spritzer Spülmittel hinzu, damit auch die Fettflecken vom Tisch gleich entfernt werden können.

Wenn das Scrollrädchen oder die Maustasten durch Schmutzpartikel festhaken, so ist es wahrscheinlich nötig, die Maus auseinanderzunehmen. Das geht aber nur bei den Mäusen mit verschraubtem Gehäuse. Mit kleinen Schraubendrehern löst man die Befestigungen und entfernt die Verschmutzungen mit einem Wattestab oder einem dünnen Pinsel. Noch vor dem Öffnen des Gehäuses kann es hilfreich sein, die Maus zu fotografieren: So weiß man nach der Reinigung, wie alles wieder zusammengesetzt werden muss.

Ergonomische und vertikale Mäuse Kurzvorstellung

Die Geschichte der Funkmaus

Schon seit den 1980er Jahren kamen Computermäuse zum Einsatz. Doch bis in die Anfänge der 1990er Jahre hinein handelte es sich meistens um Mäuse mit Verbindungskabel. Hier bildete die Computermaus ebenso wie die Tastatur und der Bildschirm eine wichtige Mensch-Maschine-Schnittstelle. Schon 1984 präsentierte das Unternehmen Logitech eine Infrarot-Maus und seit 1991 gibt es auch kabellose Mäuse auf dem internationalen Markt. Hier erfolgt die Kommunikation mit dem PC via Funk.

Im Jahr 2002 wurde von Logitech und Microsoft die erste Maus auf der Basis der Bluetooth Technik präsentiert. Ihre Verbindung basiert auf dem HID-Profil. 2003 stellte das Unternehmen Belkin eine PC-Maus vor, bei der diese Übertragung mit einer Verschlüsselung gesichert werden konnte.

Einer der wichtigen Wegbereiter bei der Entwicklung der PC-Mäuse war der Schweizer René Sommer (geboren 1951, gestorben 2009). Der Elektronikingenieur arbeitete seit den 1980er Jahren mit Logitech, wo er vom Rang des ersten Ingenieurs zum Consulting Director aufstieg. Er war für die erste PC-Maus mit eingebautem Mikroprozessor verantwortlich. Bis zu dieser Entwicklung erfolgte die Weiterleitung der noch unverarbeiteten Signale an den PC noch auf dem direkten Weg. Auch bei weiteren Erfindungen wie der kabellosen Funkmaus und der optomechanischen PC-Maus war Sommer federführend beteiligt.

Funkmaus Test - die wichtigsten Entwicklungsschritte einer FunkmausZusätzlich zu der kabellosen Maus kamen bald noch Verfeinerungen wie die Bluetooth Maus auf den Markt. Je nach integrierter Technologie funktionieren die heutigen Innovationen mit Laser, Blue Wave oder Bluetrack. Bei diesen drei modernen Varianten befindet sich unten an der Maus eine Leuchtdiode. Diese macht sehr sensible Reaktionen der Maus möglich und erlaubt feinere Bewegungen als die Funkmäuse mit Kugel. Andere Entwicklungsschritte zeigen sich in der verbesserten Auflösung einer Funkmaus. Wer sich bei den Testsiegern der Funkmäuse umsieht, stellt fest, dass der dpi-Wert bei den Qualitätsprodukten sehr hoch sein kann. Durch eine hohe Auflösung reagiert die PC-Maus entsprechend empfindlich auf die Handbewegungen, was sich auf die Schnelligkeit und Präzision der Anwendung deutlich auswirkt.

Anders als bei den früheren Funkmäusen übertragen die Bluetooth Mäuse die Daten über das entsprechende Bluetooth System. Dieses funktioniert ebenfalls mit einem Funksignal. Neben den Verbesserungen bei dem Einsatz von Batterien und Akkus werden noch in anderen Bereichen Fortschritte gemacht. Unter anderem ist es inzwischen möglich, die Feineinstellung der Sensibilität und des Tempos individuell vorzunehmen. Man braucht also nicht über zu wackelige oder zu langsame Funkmäuse zu klagen, denn im Zweifelsfall stellt man sie einfach neu ein, und schon tut die Maus genau das, was man sich wünscht, und zwar im genau richtigen Maß.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Funkmaus

Die kabellose Funkmaus aus dem Testvergleich ist ein praktisches Hilfsmittel bei sämtlichen Aktivitäten am Computer. Ebenso wie Tastatur, Headset, externe Festplatte und andere Peripherieelemente ergänzt sie den PC. Damit ist sie aus der Arbeitswelt ebenso wenig wegzudenken wie aus dem Gaming Bereich. Die Zahlen der Statistiken belegen, dass inzwischen immer mehr Computernutzer ihre Ausstattung online kaufen. Doch auch im Elektrofachhandel sind die Verkaufszahlen gut. Hier wird deutlich, dass sich viele PC-Nutzer ihr Zubehör gerne selbst zusammenstellen. Gerade bei ergonomischen Mäusen und Tastaturen ist es wichtig, dass die eigenen Ansprüche erfüllt werden. Die Branche rechnet deshalb weiterhin mit hohen Umsätzen, nicht nur wenn es um die PCs selbst geht, sondern auch im Zusammenhang mit der peripheren Hardware. Für das Jahr 2020 rechnet man mit einem Gesamtumsatz von annähernd 5,86 Milliarden Euro.

Funkmaus Test - die verzögerungsfreie ÜbertragungOb es sich um eine Maus mit oder ohne Kabel handelt: Inzwischen sind die optischen Mäuse Standard. Die etwas älteren Modelle verfügen über eine Rollkugel, die sich beim Bewegen der Maus über das Mousepad dreht und so die Bewegungsdaten ermittelt. Bei der optischen Maus gibt es keine beweglichen Teile; stattdessen sorgt eine Leuchtdiode mit LED oder Laser zusammen mit dem Sensor für die Erkennung der Bewegungen. Durch den vermehrten Einsatz von optischen Mäusen sind heute weniger Mousepads in Gebrauch als früher, denn teilweise funktionieren die modernen, optischen Funkmäuse besser auf glattem Untergrund als auf einem gedämpften Pad. Der Prozessor in der Maus verarbeitet die Reflexion des Lichts, die vom Maussensor aufgenommen wird. Er erkennt die Bewegung, ihre genaue Richtung sowie die Geschwindigkeit. Wenn es sich um eine Lasermaus handelt, so ist die Erkennung besonders deutlich, denn der Laser erlaubt eine sehr exakte Auflösung und Geschwindigkeitsbestimmung. Das gilt auch für Oberflächen, die glatt sind und selbst reflektieren. Hier können jedoch feine Krümel oder Staubpartikel stören: Man braucht also einen glatten und sauberen Untergrund.

Bei der Auswahl einer geeigneten Funkmaus geht es also darum, die eigenen Bedürfnisse zu definieren und die Arbeitsumgebung nicht zu vernachlässigen. Auf der Basis dieser Fakten lässt sich der richtige Funkmaus Testsieger ermitteln. Die Fakten zur Funkmaus zeigen jedoch auch eine gewisse Gefahr auf. Durch die indirekte Verbindung zwischen Computer und Maus haben Hacker Zugang zu den Daten, die hier über Funk übermittelt werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn man zusammen mit mehreren Personen in einem Raum sitzt und mit einer kabellosen Maus arbeitet. Über diesen Weg können Hacker in den PC eindringen, selbst wenn man nicht online ist. Die kabellose Schnittstelle wird womöglich zum Eingangstor für Spione oder auch für Malware. Die Bluetooth Technik gilt im Allgemeinen als wenig anfällig für solche Hackerangriffe, trotzdem sollte man Vorsicht walten lassen und sich umsehen, bevor man gedankenlos zur Funkmaus greift. In unübersichtlichen Situationen ist es eventuell besser, auf die schnurlose Maus zu verzichten und stattdessen das Touchpad zu benutzen.

Bei dem Angriff von Hackern auf die Funkmaus spricht man vom MouseJack. Hierbei wird die unverschlüsselte Übertragung der Maus genutzt, um ein gefälschtes Datenpaket auf den Computer zu bringen. Wenn das Opfer dieses Paket empfangen hat wird der gefürchtete Linksklick ausgelöst. Sensible Daten können geklaut werden, außerdem stehen dem Hacker alle Wege offen, sein Opfer zu schädigen.

Funkmaus in 3 Schritten richtig befestigen

Damit die Funkmaus leicht bedient werden kann, muss man nicht viele Handgriffe durchführen. In drei Schritten ist die Verbindung sichergestellt.

  • Der Empfänger wird am PC oder Notebook an eine freie USB-Buchse gesteckt oder an die PS/2 Schnittstelle, die bei den älteren Computern für die Kopplung von Maus oder Tastatur benutzt wurde.
  • Falls sich die Batterien noch nicht in der Maus befinden, legt man diese ein. Üblicherweise handelt es sich um AA oder AAA Batterien bzw. Akkus.
  • Der PC erkennt die Funkmaus üblicherweise sofort, sodass man keinen Treiber benötigt. Die Maus kann also gleich bewegt werden: An dem Cursor erkennt man, dass die Verbindung hergestellt ist.

Bei dem Empfänger handelt es sich häufig um ein kleines Element, für das die Maus selbst einen Schacht zur Aufbewahrung hat. So kann dieser Mini-Empfänger nicht verloren gehen. Falls die USB-Buchsen am Laptop oder Desktop-Computer benötigt werden, ist es also unproblematisch, den Empfänger der Funkmaus herauszunehmen. Dann allerdings lässt sich die Maus nicht bedienen und man muss auf das Touchpad ausweichen. Viele Empfänger ragen nicht einmal einen Zentimeter hervor, sodass sie nicht stören und dauerhaft angesteckt bleiben können, so lange der USB-Port nicht benötigt wird. Bei einigen Mäusen gibt es außerdem eine Ausschaltfunktion, die dabei hilft, Energie zu sparen. Mit so einem innovativen System kann die Akkulaufzeit einer Funkmaus bis zu eineinhalb Jahren ausgedehnt werden.

Funkmaus Test - Bluetooth Maus im TestWer eine Bluetooth Maus mit dem Computer gekoppelt hat, der muss nicht darauf achten, ob Möbel im Weg stehen. Bei Bluetooth rechnet man mit einer Reichweite von etwa zehn Metern, die teilweise nicht einmal von einer Wand eingeschränkt wird. Besonders leistungsstarke Signale reichen sogar bis zu 20 Meter weit. Bei der Verbindung von PC und Maus muss man trotzdem keine speziellen Maßnahmen einleiten. Lediglich bei den Funkmäusen, die mit Infrarot arbeiten, darf nichts zwischen die Infrarot-Quellen kommen, damit das Signal erhalten bleibt. Das ist sicherlich der Grund, warum diese Infrarot-Mäuse eher selten eingesetzt werden. Abhängig von der Art des PCs ist eventuell gar kein spezieller USB-Empfängerchip erforderlich. Viele mobile Notebooks verfügen bereits über Bluetooth, sodass die Maus auch ohne den Empfänger erkannt wird. Für diejenigen, die mit ihrem Laptop viel unterwegs sind, kommen Halterungssysteme für die Funkmaus infrage. Von Logitech gibt es eine Clip-and-Go Halterung, die man auf dem Laptop selbst anbringt. Hier lässt sich die Maus leicht festclipsen, sodass man sie nicht verlieren kann.

10 Tipps zum Kalibrieren und Feinjustieren der Funkmaus

Damit die Funkmaus weder zu „ruckelig“ noch zu langsam ist, kann man sie kalibrieren. Die folgenden zehn Tipps sollen zeigen, was man dabei berücksichtigen muss und welche Wege einen zum gewünschten Ziel bringen.

Bein Einstecken des Empfängers in den PC kann man durch das Plug & Play Prinzip meistens sofort die Maus benutzen und feststellen, ob man die Bewegungen den gewünschten Leichtgang haben. Ein paar Minuten sollte man sich an den Umgang mit der Funkmaus gewöhnen; erst danach sind eventuelle Anpassungen nötig. Einsteiger empfinden diese Mäuse häufig als sehr hektisch und sensibel, doch in bestimmten Arbeitsbereichen sowie beim Spielen ist das ein Vorteil.
Wenn es Schwierigkeiten beim Erkennen der Maus durch den PC gibt, ist ein Treiber erforderlich. Die entsprechenden Informationen erscheinen auf dem Bildschirm, sodass man die richtige Funkmaus auswählen kann, für die anschließend der Treiber installiert wird. Eventuell ist danach ein Neustart des Computers nötig.
Über die Systemsteuerung lässt sich die Empfindlichkeit der Funkmaus justieren. Hierfür klickt man zuerst auf "Hardware und Sound", anschließend auf "Geräte und Drucker" und "Maus". In dem neuen Fenster kommt man zu den Zeigeroptionen und zu den Einstellungen für die "Bewegung". Wenn man die gewünschte Empfindlichkeit eingestellt hat, werden die Veränderungen mit einem Klick auf das "OK" übernommen. Bei Bedarf ist eine erneute Einstellung der Empfindlichkeit möglich.
Auch die Zeigergeschwindigkeit lässt sich bei vielen Funkmäusen ändern. Bei der Logitech Maus geschieht das über die entsprechenden Logitech Options und auch für die anderen Marken-Funkmäusen gibt es ähnliche Funktionen, zu denen man über die Startleiste kommt. Die betreffenden Registerkarten heißen beispielsweise "Zeigen" oder "Scrollen". Hier lässt sich die Zeigergeschwindigkeit mit einem Regler schrittweise auf den gewünschten Wert einstellen. Im Allgemeinen sind Geschwindigkeiten zwischen 400 und 1.600 dpi möglich.
Wenn man zwei Funkmäuse benutzt, kann es nötig sein, für die beiden Geräte zwei verschiedene Funkkanäle einzustellen. Hierfür benutzt man die Drucktaste unten an der Maus, die sich zumeist direkt neben dem Deckel für die Batterien befindet. Mit einem spitzen Gerät lässt sich die Taste drücken, sodass sich der Funkkanal verändert und man die Mäuse unabhängig voneinander einsetzen kann.
In bestimmten Fällen kann es nötig sein, die Tastenbelegung einer Funkmaus zu verändern. Das ist beispielsweise sinnvoll, wenn aus der Maus für Rechtshänder eine Maus für Linkshänder werden soll. Für diese Einstellung geht man in das entsprechende Herstellerprogramm und nimmt die gewünschten Veränderungen vor. In den anwendungsspezifischen Einstellungen lässt sich die Zuordnung der Maustasten auch nur für einige Anwendungen, beispielsweise für Games, programmieren.
Im Betriebssystem Windows kann die Darstellung des Mauszeigers verändert werden. Dies geschieht über die Systemsteuerung. Hier gelangt man wieder zur Maus und zu deren detaillierten Einstellungen. Unter den "Eigenschaften der Maus" findet man den "Zeiger". Hier präsentiert das "Schema" eine neue Optik für die Maus. Das kann beispielsweise ein größerer Zeiger sein oder ein anderes Symbol.
Die Scrolleigenschaften können ebenfalls über die Eigenschaften der Funkmaus verändert werden. Entweder geht man über die Systemsteuerung und die Hardware, oder man probiert es über die Herstellereinstellungen. Durch diese Änderungen reagiert die Maus empfindlicher oder langsamer auf das Drehen des Rads.
Bei PC-Games kann der Wunsch nach besserem Zielen auftauchen. Hierfür lohnt sich ein Aiming Guide, um genauer zu treffen. Durch die optimierte Treffergenauigkeit mit der Maus erreicht man mehr Präzision. Des Weiteren kann man das sogenannte Fadenkreuzverhalten einstellen. Hierbei geht es um eine konsistente Gestaltung und einen gleichmäßigen Bewegungsablauf. Das fällt beispielsweise bei einer 180-Grad-Drehung auf, die stets die gleiche Mausbewegung erfordert.
Im Allgemeinen ist die Treffsicherheit besser, wenn die Maus weniger empfindlich ist, denn hier fallen kleine Abweichungen kaum ins Gewicht. Je höher die Empfindlichkeit ist, desto schneller kann sich die Maus bewegen; dafür kommt es eher zu Ungenauigkeiten. Daher kann es hilfreich sein, verschiedene Mauseinstellungen zum Arbeiten, für Präsentationen und zum Gaming zu verwenden.

Gelöst: Funkmaus und Funktastatur hängen, Aussetzer bei Kabellos Logitech Maus

Nützliches Zubehör

Bei Funkmäusen handelt es sich im Prinzip selbst um Zubehör. Die älteren Modelle werden inklusive Treiber verkauft, der die Installation erst ermöglicht. Bei den neuen Mäusen ist das nicht mehr nötig, denn sie verfügen über das Plug & Play System. Eine intelligente Erweiterung für eine kabellose Maus ist eine Halterung für das Notebook. Diese lässt sich außen an der Klappe oder oberhalb des Displays anbringen. Beim Transport kann man die Funkmaus mit einem Griff in die Halterung stecken, sodass sie nicht versehentlich im Besprechungsraum liegen bleibt. Eine solche Halterung sollte ohne Probleme zu entfernen sein, damit die mobilen Notebooks auch in schlanke Taschen hineinpassen.

Ein unverzichtbares Element ist der USB-Empfänger. Abhängig von der Größe wird er beim Transport in der Maus selbst aufbewahrt oder bleibt im USB-Port des Laptops. Zudem braucht man die passenden Batterien oder Akkus für die Funkmaus. Je nach Kapazität können diese bis zu 18 Monate halten.

Wer ein Notebook mit nur einem USB-Slot hat, der kann sich einen USB-Hub besorgen. Hierbei handelt es sich um einen Adapter, der ähnlich wie die Mehrfachsteckdose funktioniert: Anstelle von nur einem USB-Stecker passen nun mehrere daran. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man gerne mobil arbeitet und neben der Maus noch andere Peripheriegeräte anschließen möchte. Die Empfänger für die Funkmäuse aus dem Test sind im Allgemeinen sehr klein. Das kann zu Problemen führen, wenn man beim Einpacken nicht aufpasst. Die Kleinteile gehen womöglich verloren. Dagegen hilft eine Hülle. Oder man greift zu einer Funkmaus, die einen speziellen Schacht für den Empfänger hat.

Funkmaus Test - Funkmaus Ladestation als AlternativeNeben den klassischen Funkmäusen mit Akkus oder Batterien gibt es auch Mäuse, die vom Hersteller gleich mit integrierten Akku präsentiert werden. Diese lassen sich auf der dafür entwickelten Ladestation aufladen. Grundsätzlich bleibt diese Ladestation am Arbeitsplatz oder zuhause: Da die Akku-Funkmäuse relativ lange halten, muss man sie nicht ständig aufladen. Das weitere Zubehör für den Computer und auch für die Funkmaus beinhaltet eine Ersatzmaus, die mit oder ohne Kabel ausgestattet sein kann, eine funktionale und im besten Fall ergonomische Tastatur sowie die geeigneten Verbindungskabel und gegebenenfalls auch Adapter. In einem professionellen Aufbewahrungssystem findet man alle nötigen Utensilien schnell wieder. Für unterwegs darf die Laptoptasche nicht fehlen. Diese ist häufig mit mehreren Fächern ausgestattet: Das Laptop selbst kommt in das große Hauptfach, während die Funkmaus aus dem Test in eins der kleinen Steckfächer kommt. Für das weitere Zubehör und gegebenenfalls auch für die Notizen gibt es zusätzliche Einschübe und Fächer, die typischerweise mit Reißverschluss gesichert werden. Ein Umschlag mit Knopf ist ebenfalls möglich.

 

Alternativen zur Funkmaus

Als Alternative zur Funkmaus kommt die klassische kabelgebundene Maus infrage. Hierfür benötigt man natürlich das Kabel, das meistens fest an der Maus angebracht ist. So muss man das andere Ende, das üblicherweise aus einem USB-Stecker besteht, nur noch in die entsprechende Buchse des Computers stecken. Ebenso wie die Funkmaus eignet sich auch die Maus mit Verbindungskabel für verschiedene Geräte. Unter anderem kann man sie mit dem TV-Gerät koppeln, allerdings ist die Reichweite durch das Kabel sehr eingeschränkt. Daher ist die Funkmaus eindeutig die flexiblere Variante. An einem festen Arbeitsplatz ist die Maus mit Kabel jedoch durchaus sinnvoll. Hier stört das Kabel auch nicht, wenn man es nach hinten legt. Wenn man auf Reisen ist, darf das Verbindungskabel natürlich nicht zu Hause vergessen. Sonst kommt die zweite Alternative zum Einsatz: Das Touchpad.

Notebooks verfügen alle über ein Touchpad, sodass man im Prinzip keine Maus benötigt. Die Bewegungen sind mit einer Maus jedoch oft besser durchzuführen. Allerdings verzichten die richtigen Computerexperten auf beide Steuerungsvarianten: Sie brauchen weder Funkmaus noch Touchpad, sondern vertrauen auf Tastenkombinationen, um zu ihrem Ziel zu kommen. Das erfordert jedoch viel Übung und natürlich auch ein umfassendes Wissen, wie man mithilfe der Tastenkombinationen die jeweiligen Befehle durchführen kann.

Weiterführende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Maus_(Computer)
http://praxistipps.chip.de/funkmaus-funktioniert-nicht-daran-kanns-liegen_45948
http://die-ratgeber-seite.de/computer-funkmaus-kabellose-maus/
https://de.wikipedia.org/wiki/Ren%C3%A9_Sommer_(Ingenieur)
http://www.giga.de/unternehmen/logitech/news/logitech-bringt-drahtlos-maus-mit-notebook-halterung/
http://www.gamestar.de/artikel/maus_sensitivity_und_dpi_richtig_einstellen,3312674.html
http://praxistipps.chip.de/empfindlichkeit-der-maus-einstellen-so-gehts_1627
https://www.hiscox.de/blog/mousejack/

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