Quadrocopter Test 2017 – die 8 besten Quadrocopter im Vergleich

Es gibt Quadrocopter, die haben in unseren Tests durch ihre besondere Funktionalität und die zahlreichen Features überzeugt. Auf der anderen Seite hält der gut sortierte Fachhandel außerdem Geräte bereit, die sich hauptsächlich durch eine sehr einfache Montage auszeichnen.

Diese Produkte erfreuen sich unter anderem bei Hobby-Fliegern bzw. Bastlern einer nahezu stetig wachsenden Beliebtheit. In Anbetracht der zahlreichen Aspekte, die bei der Anschaffung eines Quadrocopters berücksichtigt werden müssen sowie unter Berücksichtigung der Tatsache, dass qualitätsbewusste Verbraucher ausschweifende Texte in Produktberichten nur selten lesen, liefern wir hier eine aussagekräftige Bestenliste, die alle wesentlichen Informationen rund um die Bewertungskriterien enthält.

Eine sehr gute Übersichtlichkeit ist garantiert, und so viel Transparenz hilft bei der Entscheidungsfindung gewiss weiter.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Quadrocopter UDI U842 LARK FPV von Günther Groß ElectronicGünther Groß Electronic Quadrocopter UDI U842 LARK FPV

Kundenbewertung: 3.1 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
96%
"sehr gut"
Günther Groß Electronic Quadrocopter UDI U842 LARK FPV
Vorteile
  • Hochauflösender Monitor
  • Echtzeitbildübertragung
  • 6 Achsen Gyro-System
  • Top Flugeigenschaften
  • Protektoren
  • hohe Reichweite

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Gewicht: 349 g

    • Maße: 48,6 x 48,6 x 12,2 cm

    • Akku Spannung: 7,4V

    • Flugzeit: ca. 6 - 7 Minuten




    • Ladezeit: ca. 30 Minuten

    • USB Ladekabel

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor



2 Quadcopter X5C EXPLORER HD 3D Kamera von SymaSyma X5C Quadcopter EXPLORER HD 3D Kamera mit Tonaufzeichnung

Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
93%
"sehr gut"
Syma X5C Quadcopter EXPLORER HD 3D Kamera mit Tonaufzeichnung
Vorteile
  • Kamera mit Tonaufzeichnung
  • Reichweite: über 80 Meter
  • Ersatzakku
  • 4 Ersatzrotoren
  • mit SafeFly Sonnenbrille
  • 2 Flugmodi

Nachteile
  • erst ab 14 Jahren

  1. Technische Details



    • Gewicht: 1000 g

    • Maße: 30,8 x 30,8 x 9,2 cm

    • Akku Spannung: 3,7 V

    • Flugzeit: 8-10 Minuten




    • Ladezeit: ca. 60 Minuten

    • USB-Ladegerät

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



3 Kamera-Quadcopter X5SC-1 Pro HD RC von Explorers 2Explorers 2 X5SC-1 Pro HD RC Kamera-Quadcopter

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
89%
"gut"
Explorers 2 X5SC-1 Pro HD RC Kamera-Quadcopter
Vorteile
  • stabiler Flug
  • einfache Handhabung
  • 6-axis Gyroscope-Technik
  • HD-Kamera-Set
  • inkl. Crash-Kit

Nachteile
  • relativ kurze Flugzeit

  1. Technische Details



    • Gewicht: 962 g

    • Maße: 315 x 315 x 50 mm

    • Akku Spannung: 3,7 V

    • Flugzeit: 5-5 Minuten




    • Ladezeit: ca 45 Minuten

    • USB-Ladekabel

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



4 Quadrocopter Ufo R806 HD Kamera von RaylineRayline R806 Ufo Quadrocopter HD Kamera

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
86%
"gut"
Rayline R806 Ufo Quadrocopter HD Kamera
Vorteile
  • HD-Kamera
  • 2 Flugmodi
  • funktional Ausstattung
  • 6-Achsen Gyroskop Technologie
  • Looping-Funktion

Nachteile
  • nicht so hohe Reichweite
  • etwas niedrige Auflösung bei Fotos

  1. Technische Details



    • Gewicht: 313 g

    • Maße: 29,8 x 29,8 x 6,5 cm

    • Akku Spannung: 3,7 V

    • Flugzeit: ca. 8 Minuten




    • Ladezeit: ca. 60 Minuten

    • USB-Ladekabel

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



5 Quadrocopter 01251 S183C HD Kamera von s-idees-idee Quadrocopter 01251 S183C HD Kamera

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.1 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
83%
"gut"
s-idee Quadrocopter 01251 S183C HD Kamera
Vorteile
  • Trimmung per FS
  • Stabilisierungselektronik
  • stabiler Flug
  • 2 GB Speicherkarte
  • viele Ersatzteile

Nachteile
  • schwache Bedienungsanleitung
  • kurze Flugzeit

  1. Technische Details



    • Gewicht: 100 g

    • Maße: 33 x 33 x 6 cm

    • Akku Spannung: 7,4 V

    • Flugzeit: ca 5 Minuten




    • Ladezeit: ca. 90 min

    • Ladekabel

    • Funkkanäle: 5

    • Outdoor



6 X5C EXPLORER mit 3D HD Kamera von SymaSyma X5C EXPLORER mit 3D HD Kamera

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
81%
"gut"
Syma X5C EXPLORER mit 3D HD Kamera
Vorteile
  • stylischer Look
  • 3D Kamera
  • Reichweite: über 80 Meter
  • 2 Flugmodi

Nachteile
  • etwas windanfällig
  • keine Horizontaldrehung
  • mit Zollabfertigung

  1. Technische Details



    • Gewicht: 1000 g

    • Maße: 53 x 30,8 x 9,2 cm

    • Akku Spannung: 3,7 V

    • Flugzeit: 8-10 Minuten




    • Ladezeit: ca. 60 Minuten

    • USB-Ladegerät

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



7 Quadrocopter Drohne Spirit X006 von MikanixXMikanixX Spirit X006 Quadrocopter Drohne

Kundenbewertung: 3.8 von 5

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Top10 Bewertung
72%
"befriedigend"
MikanixX Spirit X006 Quadrocopter Drohne
Vorteile
  • gute Stabilität
  • 3D HD Kamera
  • stylischer Kopter
  • 3 Flugmodi

Nachteile
  • ohne Akkus Fernbedienung
  • Reichweite relativ gering
  • windanfällig

  1. Technische Details



    • Gewicht: 132 g

    • Maße: 7 x 7 x 3 cm

    • Akku Spannung: 3,7 V

    • Flugzeit: 7-8 Minuten




    • Ladezeit: 50 Minuten

    • USB AccuPack

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



8 Mini Quadrocopter 23971 von Revell ControlRevell Control 23971 - Mini Quadrocopter

27,95 Euro
Listenpreis: EUR 37,99
Kundenbewertung: 3.5 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
65%
"ausreichend"
Revell Control 23971 - Mini Quadrocopter
Vorteile
  • Nano-Kopter
  • ab 8 Jahren

Nachteile
  • schwierig zu synchronisieren
  • schlechtes Handling
  • kein Rotorschutz
  • überhitzt schnell
  • sehr kleine Fernsteuerung

  1. Technische Details



    • Gewicht: 141 g

    • Maße: 4,5 x 4,5 x 1 cm

    • Akku Spannung: 1,75 V

    • Flugzeit: 5 Minuten




    • Ladezeit: nach Akku

    • Ladegerät

    • Funkkanäle: 4

    • Outdoor/Indoor



Was ist ein Quadrocopter?

Bei einem Quadrocopter handelt es sich um ein kleines Fluggerät, das auch als Quadrotor sowie als Drohne – je nach Verwendungszweck – bezeichnet wird und das bei Bedarf mit einer Kamera bestückt werden kann. Dies ist allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich und in erster Linie abhängig von der Bauweise und der Traglastfähigkeit des Fluggerätes. Die Bezeichnung Quadrocopter leitet sich vom lateinischen Begriff Quadrum ab, das so viel wie Viereck bzw. Quadrat bedeutet. Mit dem letzten Wortteil ist von dem griechischen pteron die Rede, dem Flügel.

Ein Quadrocopter ist mit Rotoren bzw. Propellern ausgestattet, die ihre Kraft jeweils senkrecht zum Boden hin leiten, sodass dadurch ein Auftrieb entsteht. Es gibt darüber hiaus Modelle, die in der Lage sind, einen so genannten Frontantrieb zu generieren, indem der Bereich des Rotors leicht nach vorne geneigt wird. Grundsätzlich kann ein Quadrocopter mit einem Hubschrauber verglichen werden, denn zumindest mit Blick auf die optischen Gegebenheiten entspricht er diesem Fluggerät. Allerdings ist der Quadrotor doch um ein Vielfaches kleiner, als der „riesige Verwandte“.

Solche Aufnahmen sind mit einem Quadcopter möglich!

Quadropter – damals und heute

Wer glaubt, dass ein Quadrocopter eine Erfindung unserer Zeit sei, der irrt. Fakt nämlich ist, dass es Fluggeräte wie diese in ähnlicher Form bereits vor etwa 100 Jahren gegeben hat. Natürlich waren Technologie, Design etc. bei Weitem nicht so ausgereift, wie man es von den modernen Quadrocoptern von heute kennt. Allerdings waren die Menschen dennoch schon damals sehr von der Kraft und dem Flugvermögen dieser Erfindung beeindruckt.

heli-oehmichen-cc0Der erste Erfinder, der den Quadrocopter zumindest in seiner Zeit buchstäblich „salonfähig“ machte, war Étienne Oehmichen. Seine Kreation war mit einem Propeller, Seilzügen und verstellbaren Hebeln ausgestattet, und es gelang ihm sogar, eine etwa 15-minütige Strecke über einen ganzen Kilometer hinweg damit zu fliegen. Heute kommen spezielle Gyro-Systeme zum Einsatz, um eine möglichst leichtgängige Steuerung zu gewährleisten. In Kombination mit den jeweils vorhandenen Rotoren ist es sogar fast ein Kinderspiel, hin und wieder auch mal rasante Flugwechsel vorzunehmen.

So klein die meisten Quadrocopter sind, so überraschend leistungsstark sind sie doch mit Blick auf ihre Tragfähigkeit. Bei vielen Fluggeräten dieser Art, die eher von einer geringen Größe sind, ist es sogar möglich, Kameras oder ähnliches Gerät anzubringen, das sich durch ein vergleichsweise hohes Eigengewicht auszeichnet.

Einziges Manko an Quadrokoptern ist allerdings, dass die Flugdauer der meisten gängigen Geräte eher kurz ist. Erfahrene Bastler und technisch versierte Nutzer sind aber durchaus in der Lage, dieses Potenzial zum Beispiel durch die Anbringung so genannter Tuning-Akkus auszuweiten, um auf diese Weise das dreifache Leistungsportfolio heraus zu holen

Welche Arten von Quadrocoptern gibt es?

Quadrocopter NanoQuadrocopter sind in den unterschiedlichsten Preisklassen zu haben. Günstige Modelle schlagen mitunter mit gerade einmal 30 bis 50 Euro zu Buche, bei hochwertigeren Geräten ist man schnell mal mit mehreren tausend Euro dabei.

Natürlich spielen hier qualitative und funktionale Aspekte eine sehr wichtige Rolle. Aus Laiensicht ist es allerdings nur sehr schwierig, auf Anhieb das am besten passende Produkt zu finden. Denn diesbezüglich gilt es die unterschiedlichsten Faktoren zu berücksichtigen.

Einerseits spielt natürlich das Design eine Rolle, andererseits auch die Bauart. Während Quadrocopter A zum Beispiel sehr leicht und wendig zu fliegen imstande ist, lässt sich Quadrocopter B hingegen ohne Probleme mit einer Kamera ausstatten und ist trotz des zusätzlichen Kraftaufwandes sehr gut in der Lage, um auch weitere Strecken zielorientiert abzufliegen. Darüber hinaus kommt es außerdem auf eine möglichst einfache Bedienung an.

Insbesondere dann, wenn der Quadrocopter in erster Linie als Spielzeug zum Einsatz kommt und demgemäß auch von Kindern oder Jugendlichen benutzt wird, ist auf eine leichte Handhabung zu achten. Des Weiteren sollte auch das Eigengewicht des Quadrocopters nicht ins Hintertreffen geraten. Zumindest dann nicht, wenn das Gerät vornehmlich für spielerische Aktivitäten genutzt wird.

Unterschiedliche Quadrocopter-Varianten

Die Angebotspalette mit Blick auf Quadrocopter ist mittlerweile überaus vielfältig. Die wohl bekannteste und auch am meisten verbreitete Art ist dabei der so genannte Mikrokopter. Anfang 2007 gelangte der Mikrokopter durch eine umfangreich angelegte Werbestrategie in den Fokus der Öffentlichkeit, und seither erfreut sich dieser kleine „Flieger“ einer wachsenden Fangemeinde. Allerdings handelt es sich bei dieser Variante in erster Linie um ein Spielgerät oder einen Quadrocopter für Einsteiger. Das Anbringen einer Kamera ist bei diesem Gerät mangels Kraft schlichtweg nicht möglich. Fortgeschrittene Quadrocopter-Fans mit einem eher kleinen Geldbeutel werden sich über die technischen Raffinessen des so genannten Wiicopters freuen. Dieser kleine Hubschrauber ist ebenfalls eine äußerst facettenreiche Spielerei, die ständig mit neuen Features ausgestattet werden kann.

quadrocopter-outdoor

Wer in luftiger Höhe mit seinem Quadrocopter das eine oder andere Kunststück machen will, der ist gut beraten, sich für die Anschaffung des TT-Copters zu entscheiden. Der Motor dieses Teils ist unglaublich energiereich, sodass es auch mal möglich ist, längere Flugzeiten durchzuführen. Und nicht nur das: Sogar die Anbringung von Kameras oder bestimmter Zusatzbelastungen stellt für den TT-Copter so gut wie kein Problem dar. Nicht einmal Stürze aus relativ geringer Höhe machen diesem „Tausendsassa“ etwas aus.

Ein weiteres „fliegerisches Highlight“ am Quadrocopter-Himmel ist der Arducopter. Sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene werden mit diesem Gerät ihre wahre Freude haben. Spezielle Ultraschall-Sensoren, ein GPS-System sowie viele weitere Features sind vorhanden. Allerdings ist die Technik an sich für unerfahrene Nutzer relativ schwierig zu handhaben. Sollte es daher zu einem Aufprall auf den Boden kommen, kann der Arducopter erheblichen Schaden nehmen. Im Gegensatz zum TT-Copter ist es um die Widerstandskraft nicht wirklich gut bestellt.

Funktionsweise eines Quadrocopters

Genauso wie bei einem Hubschrauber ist auch ein Quadrocopter in der Lage, senkrecht zu starten und zu landen. Üblicherweise ist ein Quadrocopter mit vier Rotoren ausgestattet, die jeweils an den Ecken des Gerätes angebracht sind. Dabei setzt sich jeder der Rotoren aus einer Luftschraube und einem separaraten Elektromotor zusammen. Hierbei ist von so genannten BLDC Motoren die Rede, welche in erster Linie bei höherwertigen Quadrocoptern eingebaut werden.

Sie zeichnen sich durch eine hohe Stabilität und eine eben solche Robustheit aus. Darüber hinaus punkten sie durch hohe Drehmomente und hohe Drehzahlen. Alles in allem ist es mit ihnen also ohne Weiteres möglich, selbst in beengten Räumlichkeiten adäquat fliegen zu können, wobei jedoch zu beachten ist, dass es nicht für jeden Anfänger oder für technisch weniger versierte Personen ein Kinderspiel ist, die Steuerung zu betätigen und den Quadrocopter auf Kurs zu halten.

Quadrocopter - Test bei ZDF WISO

Um die Funktionsweise des Quadrocopters näher erläutern zu können, ist es wichtig, zunächst die möglichen Anordnungen der Rotoren zu schildern. So sind zum einen Quadrocopter zu haben, deren Rotoren jeweils an allen vier Ecken an speziellen Auslegern angebracht sind, und dann sind da die Modelle, deren Rotoren t-förmig angebracht sind. Das bedeutet, dass sich einer vorne, zwei links und rechts und einer hinten befindet. Zwei Rotoren der T-Form-Quadrocopter, die auch zur Kategorie der Multikopter zählen, bewegen sich jeweils links herum, die anderen beiden rotieren nach rechts. Im Zuge dessen entsteht eine rechts- bzw. linksdrehende Steigung, sodass gewährleistet ist, dass der Quadrocopter überhaupt abheben kann. Diese Bewegungen sind wesentlich mit Blick darauf, dass der Quadrocopter während des Abhebens bzw. im Flug nicht außer Kontrolle gerät und beginnt, sich um die eigene Achse zu drehen.

Richtungsweisend…

Natürlich fliegt ein Quadrocopter keineswegs allein mittels der Rotoren, sondern von ebenso grundlegender Relevanz ist dabei die Steuerelektronik, welche bei einem solchen Mini-Flugschrauber meist in der Mitte angebracht ist. Denn hier liegt auch der Schwerpunkt des Quadrocopters. Wenn der Multicopter mit der Fernsteuerung oder mit einer Fernbedienung gesteuert wird, werden die empfangenen Signale dorthin übertragen, sodass Beschleunigungen, die Bestimmung der Flugrichtung etc. erst möglich sind.

Von besonderer Bedeutung ist im Übrigen die so genannte Drehzahldifferenzierung der angebrachten Rotoren, wodurch erst die Steuerung gewährleistet werden kann. Gesetzt den Fall, dass sich die Rotoren nicht gleichmäßig drehen – aus welchen Gründen auch immer – kann auch kein Auftrieb erzeugt werden. Ebenso wenig, wenn ihre Drehzahl nicht entsprechend hoch ist. Sobald der Nutzer also die Drehzahl erhöht und wenn dabei die Rotoren sich gleichmäßig drehen, dann hebt der Quadrocopter ab. Verringert man hingegen die Drehzahl, so setzt das Gerät wieder zum Sinkflug an.

Mit einem Quadrocopter kann man natürlich nicht nur einfach hoch und herunter fliegen, sondern das Gerät soll sich auch mal nach vorne neigen oder sich um die eigene Achse drehen. Auch das ist – je nach Modell – mit ein paar geübten Handgriffen ein Kinderspiel. Allerdings gibt es auch Quadrocopter, bei denen hierfür eine gewisse Erfahrung sowie technisches Verständnis von Vorteil sind.

Wie wird ein Quadrocopter gesteuert?

quadrocopter-fernbedienung-mit-bildschirm-2Wenn die Drehzahlen erhöht werden und sich die vier Rotoren beim Quadrocopter gleichmäßig bewegen, dann kann mit Hilfe der Fernsteuerung oder der Fernbedienung der Auftrieb des Mini-Hubschraubers gewährleistet werden.

Es gibt darüber hinaus zahlreiche weitere Dinge, die ein Quadrocopter „kann“, sofern die technischen Gegebenheiten entsprechend sind. Wer zum Beispiel mit seinem Quadrokopter auch mal „nicken“ möchte, der muss nichts weiter tun, als mit dem Vortrieb eine gewisse Neigung nach vorne zu generieren.

Dabei ist zu beachten, dass sich der oder die hinteren Rotoren rascher bewegen, als dies bei den vorderen der Fall ist. Umgekehrt hingegen verhält es sich natürlich genauso. Rotieren die vorderen Rotoren langsamer als die hinteren, „nickt“ der Quadrocopter mit der Rückansicht. Je nach Quadrocopter erfordert dieses Prozedere ein wenig Übung, aber schon nach kurzer Zeit wird sicherlich jeder Handgriff sitzen.

Richtungswechsel gewünscht?

Mit einem Quadrocopter ist es natürlich außerdem möglich, rotationsartige Bewegungen zu vollführen. Wenn er sich um die eigene Achse drehen soll, ohne dabei außer Kontrolle zu geraten, ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Drehzahlen der einzelnen Rotorenpaare verschiedenartig sind. So ist in dieser Hinsicht zu berücksichtigen, dass sich der Quadrocopter nach links dreht, wenn die links drehenden Rotoren schneller sind als die rechtsdrehenden.

Umgekehrt verhält es sich so, dass sich der Flieger nach rechts dreht, wenn die rechts drehenden Rotoren rascher rotieren, als die linksdrehenden Rotoren. Selbstverständlich können die meisten Quadrocopter auch in eine leichte Schrägstellung versetzt werden. Wenn man diesbezüglich den Fokus darauf legt, dass sich der rechte Rotor schneller als der linke dreht, dann neigt sich das Fluggerät nach links, sodass er in Folge dessen nach links fliegt. Rotiert der linke Rotor aber schneller als der rechte, neigt sich der Quadrocopter leicht nach rechts, und er fliegt daraufhin auch nach rechts.

Wie haben wir die Quadrocopter in unserem Test getestet?

Quadrocopter ist nicht gleich Quadrocopter. Vielmehr unterscheiden sich diese beliebten Fluggeräte unter anderem durch ihr Leistungsvermögen, die qualitative Beschaffenheit, ihre jeweiligen Funktionen und natürlich im Hinblick auf den Kaufpreis. Für den unerfahrenen Nutzer ist es nicht immer ein leichtes Unterfangen, auf Anhieb die richtige Auswahl zu treffen.

Denn Fakt ist, dass eine Reihe unterschiedlicher Faktoren zu berücksichtigen sind. Und so haben Einsteiger sowie erfahrene Quadrocopter-Nutzer zum Teil gänzlich unterschiedliche Vorstellungen davon, was ihr Wunschprodukt „können“ und wie es ausgestattet sein muss mit Blick auf technische bzw. bauliche Gegebenheiten.

Die Suche nach passenden Quadrocoptern gestaltet sich daher erfahrungsgemäß sehr schwierig. Auf die Angaben der Hersteller ist nicht immer Verlass, da Werbung bekanntlich keineswegs auch zu 100 Prozent hält, was sie verspricht. Grund genug für unser Institut, Quadrocopter explizit unter die Lupe zu nehmen und sie in Bezug auf unterschiedliche Faktoren ausführlich in Augenschein zu nehmen. So haben wir die Quadrocopter unter anderem nach folgenden Kriterien getestet:

  • die qualitative Beschaffenheit
  • die technischen Gegebenheiten
  • die unterschiedlichen Funktionen
  • ist eine Kamera inklusive
  • Transport bzw. nachträgliche Installation einer Kamera oder anderer Geräte möglich
  • die mögliche Flugzeit
  • die Reichweite
  • das Eigengewicht
  • die Größe
  • Lieferung
  • Kundensupport des Herstellers
  • Preis-/Leistung
  • sonstiges

Während Quadrocopter A beispielsweise gerade einmal 30 Gramm wiegt und durch eine Reichweite von 80 bis 100 Metern überzeugt, gibt es mittlerweile auch eine Reihe anderer Modelle, deren Eigengewicht mit über 2 kg zu Buche schlägt und bei denen die Reichweite beim Fliegen gut und gerne bis zu 1.500 Meter betragen kann. Quadrocopter X kann sich beispielsweise 15 Minuten in der Luft halten, während Modell Y wiederum gerade einmal 5 Minuten sind. Natürlich ist das entsprechende Leistungs- und Funktionsportfolio stets abhängig davon, was sich der Verbraucher wünscht und was er vor allem auszugeben bereit ist.

Weil jedoch die Informationen der Hersteller in der Regel sehr umfassend sind, wenn es um die Beschreibung ihrer Erzeugnisse geht, fällt es wahrlich nicht leicht, sich zielorientiert zu informieren. Umso wichtiger ist es angesichts dessen, wenn man sich dank unserer Tests mit den gewünschten bzw. den passenden Informationen versorgen kann – und diese sogar noch auf einen Blick abrufen kann.

pruefung-2Unsere Tests erfolgen entweder in unserem Institut oder es werden professionelle externe Unternehmen zu Rate gezogen, sofern die Untersuchungsergebnisse nicht eindeutig genug sind. Schließlich geht es darum, objektive und aussagekräftige Resultate zu erzielen.

Welche Fluggeräte jeweils getestet werden, hängt unter anderem davon ab, welche Modelle aktuell aufgrund spezifischer Innovationen oder Positiv- bzw. Negativmeldungen in den Medien vertreten sind, welche Neuerungen es gibt etc. Dabei kauft unser Expertenteam die in Frage kommenden Quadrocopter im regulären Handel ein oder die Fluggeräte werden von den Herstellern direkt zur Verfügung gestellt.

Letztere Variante ist in zweierlei Hinsicht von Vorteil: Natürlich erfolgt die Bewertung der Quadrocopter stets objektiv und anonymisiert. Das heißt, dass unsere Tester zu keinem Zeitpunkt darüber informiert sind, von welchem Anbieter die jeweils vorliegenden Produkte stammen. Stellen sich im Test gegebenenfalls Nachteile heraus, weiß der Hersteller sogleich, ob bzw. an welcher Stelle ein Nachbesserungsbedarf besteht. Dieser wird ausgemerzt, sodass es letztlich der Verbraucher ist, der von einem überarbeiteten Quadrocopter-Erzeugnis profitiert.

Selbstverständlich kommt in unserem Test auch eine Inaugenscheinnahme des Preis-/Leistungsverhältnisses in Betracht. Im Zuge dessen werden sämtliche Aspekte erneut bewertet und analysiert und entsprechend in die Bestenlisten eingefügt. Sämtliche Bewertungen erfolgen natürlich ohne die Verwendung komplexer Fachbegriffe oder befremdlicher Statistiken. Vielmehr zeichnen sich all unsere Expertisen durch ihre klaren, verbraucherorientierten Strukturen und die bemerkenswerte Transparenz aus.

Was kostet ein Quadrocopter?

Euro-Taschenrechner-500Die Frage nach dem Kaufpreis eines Quadrocopters lässt sich ohne Weiteres nicht beantworten. Denn so unterschiedlich die mittlerweile am Markt existenten Modelle sind, so sehr variieren auch die Anschaffungskosten. Darüber hinaus ist außerdem zu beachten, dass es spezielle Modelle gibt, die ganz nach Bedarf von erfahrenen Bastlern ausgebaut und immer komplexer gestaltet werden können – und dass jedes Zubehörteil sowie Akkus etc. mit zusätzlichen Kosten verbunden sind. Daher bietet es sich an, die Quadrocopter in unterschiedliche Kategorien zu gliedern, um adäquate Informationen zum entsprechenden Preisgefüge geben zu können.

Fakt ist, dass es hochwertige, einigermaßen leistungsstarke Quadrocopter für Einsteiger bzw. für den unerfahrenen Nutzer heute kaum mehr unter 100 Euro zu kaufen gibt. Es sei denn, es handelt sich um Billigware, die ohnehin über kurz oder lang ihren „Geist aufgibt“. Des Weiteren ist in dieser Hinsicht die Tatsache zu berücksichtigen, dass sich Quadrocopter einer nahezu stetig wachsenden Beliebtheit erfreuen.

Und wie es so ist mit den marktspezifischen Gegebenheiten: Wo die Nachfrage steigt, lässt eine Preissteigerung mit Blick auf das entsprechende Produkt nicht lange auf sich warten. Demgemäß lohnt sich ein Vergleich der Anbieter immer – oder man wirft lieber gleich einen Bericht auf die Produktberichte unseres Instituts, um von Anfang an auf Nummer sicher zu gehen. Denn wer will schon gerne zu viel Geld für sein Wunschprodukt ausgeben?

Einsteigermodelle sind üblicherweise sehr leicht zu bedienen, sie sind handlich, relativ robust und sie überzeugen durch ein recht geringes Eigengewicht. Darüber hinaus sind viele von ihnen sogar bereits mit einer Kamera bestückt, oder es ist zumindest möglich, eine nachzurüsten. Ob HD oder nicht, hängt vom jeweiligen Modell ab. Wer sich für entsprechende Quadrocopter interessiert, kann diese bereits für 150 bis 200 Euro erwerben.

Quadrocopter im Mittelpreissegment

quadrocopter-fernbedienung-mit-bildschirmIm Einsteiger- bzw. Fortgeschrittenensegment sind außerdem auch Quadrocopter zu haben, die mit einem Anschaffungspreis von 200 bis 500 Euro zu Buche schlagen. Wissenswert ist in dem Zusammenhang auch, dass es Bastel- bzw. Bausets zu einem Preis von 200 bis 300 Euro, die der Verbraucher in Eigenregie zusammensetzen muss. Was ein echter Profi ist, der wird mit diesem Projekt sicherlich seine wahre Freude haben. Für Einsteiger hingegen sind derartige Angebote allerdings weniger empfehlenswert. So weiß der erfahrene Quadrocopter-Bastler, dass die Bausets ganz nach Belieben durch immer neue Features ausgebaut und noch leistungsfähiger gemacht werden können. Mit der Konsequenz, dass der letztliche Wert des fertigen Quadrocopters durchaus mehrere tausend Euro betragen kann.

Interessant für Einsteiger und Semi-Profis

Bei „fertigen“, klassischen Einsteigermodellen kann der anspruchsvolle Verbraucher dann aber auch damit rechnen, dass eine hochwertige (HD-fähige) Kamera bereits inkludiert ist und dass damit sowohl Foto-, als auch Videoaufnahmen möglich sind. Des Weiteren gibt es Quadrocopter, die auch im Heckbereich über eine Kamera verfügen, sodass Bilder außerdem aus einem anderen Blickwinkel gemacht werden können. Nicht zu vergessen sind die beliebten Modelle, die sogar mit einer Smartphone-Steuerung ausgestattet sind. Wer mag, überträgt die aufgenommenen Bilder bzw. Videos einfach über W-LAN auf Handy, Tablett, iPhone und Co.

Fortgeschrittene Quadrocopter-Fans wünschen sich ein möglichst umfassendes Leistungs- und Funktionsportfolio und sind daher durchaus bereit, etwa 2.000 bis 3.000 Euro für einen Quadrocopter auszugeben. Nichtsdestotrotz sind der preislichen Gestaltung von Seiten der Hersteller so gut wie keine Grenzen gesetzt, was so viel heißt, dass der Handel selbstverständlich auch weitaus teurere Quadrocopter zu bieten hat.

Profi-Quadrocopter zeichnen sich zum Beispiel durch eine integrierte Kamera aus, wobei darüber hinaus außerdem eine Halterung für weitere Kameras vorhanden sein kann. Entsprechend hoch ist daher auch die Belastungskapazität. Selbstverständlich verfügen diese hochwertigen Modelle über integrierte GPS-Systeme, damit sie beispielsweise ohne Probleme auch mal in der Luft „stehen“ bleiben können, um so noch bessere, wackelfreie Aufnahmen machen zu können. Derartige Fluggeräte mit integriertem GPS-System sind natürlich auch in der Lage, sich von der Luft aus „in Eigenregie“ zum Startplatz zurück zu begeben. Je mehr Features, je höher die Belastungskapazität und je umfangreicher das Funktionsvermögen, desto höher werden letztlich auch die Anschaffungskosten sein.

Führende Hersteller

Renommierter Quadrocopter-Hersteller DJI

Im Hause DJI wird Qualität noch großgeschrieben, wenn es um Quadrocopter geht. So zeichnen sich die zahlreichen Fluggeräte dieses namhaften und mittlerweile weltweit bekannten Herstellers durch ihre Kreativität, die zahlreichen Features und die durchaus bemerkenswerte qualitative Beschaffenheit aus. Seit 20006 ist das Unternehmen am Markt existent und verfügt mittlerweile über 3.000 Mitarbeiter.

Die Firmenfilialen sind unter anderem in den Vereinigten Staaten von Amerika, in Deutschland, den Niederlanden, Hong Kong, Japan und in Beijing zu finden. Filmemacher, öffentliche Institutionen sowie Hobby-Flieger greifen immer wieder gerne auf das attraktive Produktangebot von DJI zurück, wobei hier außerdem der besondere Sinn für Innovationen stets aufs Neue im Fokus steht.

Parrot – Produzent hochwertiger Quadrocopter

Wie schon Papageien bunt und einzigartig in ihrer Optik sind und darüber hinaus auch noch gut fliegen können, überzeugt auch das gleichnamige Unternehmen Parrot stets aufs Neue durch seine bahnbrechenden Produktinnovationen, wenn es um Quadrocopter geht.

So ist der Hersteller hochwertiger Drohnen und Quadrocopter unter anderem dafür bekannt, dass er innovative High-Tech-Produkte entwirft, designt, konzeptioniert und vertreibt. Die technischen Highlights überzeugen dabei den anspruchsvollen Verbraucher immer wieder. Dass im Zuge der stetig neuen Entwicklungen funktionaler Quadrocopter für den Hobbybereich auch der Faktor Sicherheit an erster Stelle steht, wissen qualitätsbewusste Parrot-Kunden ohnehin seit Jahren. In jedem Fall sind es zahlreiche Gründe die dafür sprechen, Quadrocopter bei Parrot zu kaufen.

Revell – Inbegriff für Qualität

Über 60 Jahre gibt es nun schon das Unternehmen Revell am Markt. Und genauso lange stehen hier unter anderem mit Blick auf die Herstellung hochwertiger Plastikmodelle und Modellbausätze Qualität und ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis im Fokus.

Was ein erfahrener Nutzer funkferngesteuerter Innovationen im Spielzeugsegment ist, der weiß auch, welches Renommee die Hobbico Gruppe hat. So ist das Unternehmen Revell seit einigen Jahren Mitglied dieser weltweit agierenden Gruppe mit Sitz in den USA, was ebenfalls dafür spricht, dass Revell in Sachen Qualität, Funktionalität, Service und Innovation mit Blick auf Quadrocopter eine Menge zu bieten hat. Grundsätzlich gilt Revell als „der“ Spezialist schlechthin in Sachen Drohnen, Quadrocopter und Co.

Syma – preislich attraktiv und erfahren

Als namhaftes Unternehmen in Bezug auf die Herstellung und den Vertrieb von Drohnen, Quadrocopter und ähnlich angesagten Technologien hat sich Syma nicht nur am asiatischen Markt einen Namen gemacht. Auch in Deutschland ist der Name Syma längst ein Begriff und zugleich ein Synonym für attraktive Designs und gut durchdachte Funktionen.

Ganz gleich, ob es darum geht, spezifische Designs zu fertigen, neue Technologien zu konzeptionieren und stetig weiter zu entwickeln und im Zuge dessen einen gewissen Qualitätsstandard zu gewährleisten: Syma leistet in dieser Hinsicht einiges, wobei sich darüber hinaus auch ein sehr interessantes Preis-/Leistungsverhältnis abzeichnet. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass die Produkte kontinuierlich auf Sicherheit und Qualität hin überprüft werden, was das Unternehmen von zahlreichen anderen Anbietern des asiatischen Marktes abgrenzt.

s-idee – riesiges Produktportfolio

Ganz gleich, ob es um Kettenfahrzeuge, um Autos, Flugzeuge, Boote, MJX Helis oder um Quadrocopter geht: Bei s-idee ist so gut wie alles möglich, wobei sich die Produktqualität dieses Anbieters in jedem Fall sehen lassen kann.

Im hervorragend sortierten Online-Shop finden sich zahlreiche technische Highlights, die nicht nur durch ihre Vielseitigkeit und die bemerkenswerte Qualität überzeugen, sondern die noch dazu in preislicher Hinsicht punkten.

Natürlich findet man im umfangreich konzeptionierten Shop außerdem eine Vielzahl adäquater Ersatzteile und kann sich darüber hinaus auf einen freundlichen und kundenorientierten Support verlassen.

zoopa – Qualität, die überzeugt

Ursprünglich war das Unternehmen Zoopa in Seattle in den USA angesiedelt. Zoopa Quadrocopter zeichnen sich in erster Linie durch ihre stylische Optik, die außerordentlich gute Verarbeitung und die zahlreichen technischen Features aus.

Das Besondere ist darüber hinaus, dass man Zoopa Quadrocopter mittlerweile in aller Welt käuflich erwerben kann und sie sich darüber hinaus durch ihre professionelle Konzeptionierung auszeichnen.

Internet vs. Fachhandel: Hier kauft man Quadrocopter heute

Die Nachfrage nach Drohnen, Quadrocoptern und Co. hat sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Diesbezüglich ist das Angebot überaus vielseitig und für wirklich jeden Geschmack und jeden Anspruch ist das passende dabei. Allerdings stellt sich stets aufs Neue die Frage, wo der anspruchsvolle und kostenbewusste Verbraucher seinen Quadrocopter am besten kauft: im Einzelhandel oder im Internet. Sicherlich hat der Einzelhandel eine Menge zu bieten mit Blick auf Angebot, Service, Beratung und Co.

workstation-cafe-500Wenn man sich in den Filialshops einmal umschaut, wird klar, wie viele Möglichkeiten der Kunde hat, vor Ort fündig zu werden. Jedoch sollte man stets im Hinterkopf haben, dass jeder Einzelhändler – anders, als meist im Online-Handel – zusätzliche Miet- und Personalkosten zu tragen hat. Je größer die Geschäftsfläche, auf der die Quadrocopter präsentiert werden und je umfangreicher die Lagerhaltung vor Ort, desto tiefer muss der Unternehmer in die Tasche greifen. Diesen Kostenumfang gibt der findige Einzelhändler jedoch direkt weiter an den Kunden. Für diesen heißt das, dass die Quadrocopter im Einzelhandel in der Regel zu weniger attraktiven Konditionen zu haben sind, wie im Internet-Handel der Fall.

Die weite Welt des Online-Handels bietet 1.001 Möglichkeiten

In Anbetracht einer eher begrenzten Shopfläche ist es naheliegend, dass auch die Auswahl im jeweiligen Unternehmen zu wünschen übrig lässt. Ein entscheidender Nachteil also für den qualitätsbewussten Kunden, der sich noch nicht ganz sicher ist, für welchen Quadrocopter er sich letztlich entscheiden wird. Das bedeutet, dass auch in dieser Hinsicht der Internet-Anbieter klare Vorzüge bietet.

Renommierte Online-Händler haben weder „überdimensionale“ Mietaufwendungen in Kauf zu nehmen, noch müssen Verkäufer, Berater, Schaufensterdekorateure etc. bezahlt werden. Denn schließlich erfolgt der gesamte Ein- und Verkaufsprozess einfach online. Kooperiert der Online-Händler mit namhaften Lieferanten und kann somit günstige Konditionen bieten, profitiert der Kunde außerdem. Idealerweise gerät der Verbraucher in diesem Zusammenhang sogar an einen Anbieter, der die Quadrocopter selbst entwickelt, herstellt und vertreibt.

Auch eine gute Beratung ist gewährleistet

Wer glaubt, dass man beim Kauf des neuen Quadrocopters im world wide web auf eine adäquate Beratung verzichten müsste, die ja an sich den Einzelhandel so besonders macht, der irrt. Wie nämlich die Erfahrung immer wieder zeigt, verfügen immer mehr Online-Anbieter über einen hervorragenden Support, welcher sowohl per Email kontinuierlich erreichbar ist, als auch telefonisch oder im Online-Chat kontaktiert werden kann. Nicht zuletzt werden von Seiten einiger Online-Unternehmer so genannte Show-Rooms oder Events offeriert, bei denen der interessierte Verbraucher ebenfalls mit von der Partie sein und sich von der Qualität der ins Auge gefassten Quadrocopter überzeugen kann.

Wissenswertes & Ratgeber

Zahlen, Daten, Fakten

quadrocopter-outdoor-2Wenn man bedenkt, dass – statistisch gesehen – mittlerweile jeder neunte Technikfan im Besitz eines Quadrocopters ist, dann spricht das in der Tat für sich. Überhaupt hat sich bis heute in der weiten Welt der Quadrocopter eine Menge getan, wobei allerdings schon jetzt feststeht: Auch in Zukunft wird sich eine Menge in dieser Hinsicht tun, denn die technischen Möglichkeiten werden angesichts der Kreativität und des Ideenreichtums der Hersteller immer umfassender und beeindruckender. Der Pionier der Quadrocopter, Étienne Oehmichen, sorgte bereits im Jahre mit seinem Vorläufer dieser heutigen, modernen Fluggeräte für Furore, in dem er am 11. November 1922 seine Erfindung abheben ließ und dabei mit einer Flugzeit von immerhin drei Minuten punktete.

Sicherlich war die Flughöhe mit 25 Metern im Vergleich zu heutigen „Dimensionen“ vergleichsweise gering. Fakt allerdings ist, dass er mit diesem Fluggerät, dem Oehmichen No. 2 schon zwei Jahre später eine Flugdauer von sage und schreibe 14 Minuten erreichte. Dabei legte der Quadrocopter eine Strecke von immerhin 1.000 Metern zurück. Leider blieb das Interesse der Bevölkerung bzw. auch der Wissenschaft an dieser technischen Innovation nicht allzu lange erhalten. So rückte erst rund 25 Jahre später ein neues Highlight ins Licht der Öffentlichkeit: der Curtiss Wright VZ 7AP.

Als es dem Unternehmen HiSystems GmbH im Jahre 2006 gelang, den Mikrokopter an den Markt zu bringen, flammte sogleich ein riesiges Interesse auf, denn hierbei handelte es sich um ein Fluggerät, das sehr stabil und robust war und sich außerdem durch eine solide Flugqualität auszeichnete, sodass auch der Transport von Kameras kein Problem darstellte. Diese Tatsache war bzw. ist mit zahlreichen Vorzügen, aber auch mit allerlei Nachteilen verbunden. So tauchten unter anderem bei politischen Veranstaltungen oder anderen öffentlichen Events immer mal wieder Quadrocopter auf, die Bilder machten, sodass diese dann im world wide web veröffentlicht werden konnten.

Ende des Jahres 2010 war zum ersten Mal von möglichen rechtlichen Problemen die Rede, wenn es um die Inbetriebnahme sowie um die Erstellung von Bildmaterial mit Quadrocoptern bzw. Drohnen ging. Generell ist es bereits seit August 2005 erforderlich, die Benutzung von Quadrocoptern versicherungstechnisch auf umfassende Art und Weise zu regeln.

Zahlen, die für sich sprechen

Die Nachfrage steigt stetig. So gehen Experten weiterhin von einer Umsatzsteigerung um bis zu 50 Prozent aus mit Blick auf Quadrocopter, Drohnen usw. Aktuell betrug der geschätzte Gesamtumsatz rund 150 Millionen Dollar. In Anbetracht der rasanten technischen Entwicklung ist man sich schon jetzt weitestgehend einig, dass in 5 Jahren mit einem Gesamtumsatz von etwa 1,5 Milliarden Euro gerechnet werden darf.

Rechtliches und Versicherung

quadrocopter-outdoor-led-camMit der Nutzung von Quadrocoptern steht nicht nur das Vergnügen im Vordergrund, sondern es sind erfahrungsgemäß auch zahlreiche Gefahren damit verbunden. Entsprechend engmaschig sind mittlerweile auch die rechtlichen sowie die versicherungsspezifischen Gegebenheiten mit Blick auf Drohnen, Quadrocopter und Co. Allerdings wird hier in erster Linie zwischen der Nutzung im hobbymäßigen Bereich sowie auf gewerblicher Ebene unterschieden. So ist die Inbetriebnahme dieser Fluggeräte in Deutschland durch das Luftverkehrsgesetz (LuftVG), die Luftverkehrs- Zulassungsverordnung (LuftVZO) sowie durch die Luftverkehrsordnung (LuftVO) geregelt.

Sofern ein Quadrocopter mehr als 5 Kilogramm auf die Waage bringt, muss der Betreiber eine spezielle Erlaubnis vorweisen können. Außerdem ist es nicht ohne Weiteres gestattet, sondern es ist erlaubnispflichtig, wenn das Gerät mit einem Verbrennungsmotor innerhalb einer Entfernung von weniger als 1,5 Kilometern von Wohngebieten fliegen soll. Liegt der Treibsatz bei über 20 Gramm, sofern es zum Einsatz eines Quadrocopters mit Raketenantrieb kommt, so ist es ebenfalls erforderlich, eine Erlaubnis von behördlicher Stelle einzuholen. Sofern die entsprechenden Voraussetzungen für den Betrieb eines Fluggerätes gegeben sind, muss außerdem sichergestellt sein, dass die Sicherheit des Luftverkehrs sowie auch die öffentliche Sicherheit in keinster Weise beeinträchtigt oder gar gefährdet wird. Diesbezüglich besteht im Übrigen eine generelle Freigabe von Seiten der Deutschen Flugsicherung.

Quadrocopter, die weniger als fünf Kilogramm wiegen, dürfen maximal dreißig Meter hoch fliegen. Beträgt das Eigengewicht weniger als 25 Kilogramm, so gibt der Gesetzgeber eine maximale Flughöhe von 50 Metern vor.

Im Allgemeinen ist der hobbymäßige Betrieb eines Quadrocopters nicht an eine gesonderte Erlaubnis gebunden. Ist beabsichtigt, das Fluggerät außerhalb der Sichtweite des Nutzers fliegen lassen zu wollen, so ist dies generell durch den Gesetzgeber untersagt.

Wenn das Fluggerät auf gewerblicher Basis betrieben werden soll, muss eine behördliche Genehmigung vorliegen. Dies ist zum Beispiel mit Blick auf Luftaufnahmen etc. der Fall. Zu berücksichtigen ist in diesem Zusammenhang übrigens, dass eine gewerbliche Grundlage bereits dann gegeben ist, wenn die Luftaufnahmen kostenfrei getätigt werden, jedoch für die Weitergabe an gewerbliche Nutzer gedacht sind.

Natürlich hat der Betreiber unbedingt darauf zu achten, dass das Fliegen in der 1,5-km-Schutzzonen rund um Flughafengelände gesetzlich untersagt ist.

Um als Betreiber eines Quadrocopters bei einem möglichen Unfall keine finanziellen Risiken einzugehen, schreibt der Gesetzgeber den Abschluss einer Haftpflichtversicherung vor. Dabei ist es unerheblich, ob das Gerät privat oder gewerblich genutzt wird. Fakt ist, dass die klassische private Haftpflichtversicherung die diesbezüglich entstandenen Schäden in keiner Weise abdeckt! Ganz zu schweigen davon, dass es an sich sehr schwierig ist, überhaupt ein Versicherer zu finden, der sich bereit erklärt, den Interessenten aufzunehmen. So doch, dann sind oft die Versicherungsbeiträge ungemein hoch.

Tipp:
Immer wieder zeigt sich, dass die Beiträge, die für die Versicherung der Quadrocopter zu zahlen sind – je nach Versicherungsanbieter – doch vergleichsweise hoch sind. Daher lohnt es sich, einem renommierten Modellflugverband beizutreten, da hier angesichts der Vielzahl der Mitglieder in der Regel Rabatte beim Abschluss der Versicherung erzielt und somit die Versicherungsprämie umso niedriger wird.

Trends im Bereich Quadrocopter und Drohnen

Längst sind Quadrocopter weit mehr, als „nur“ Spielzeuge bzw. Fluggeräte für den Hobbybereich. So groß die Nachfrage auf gewerblicher wie auch auf privater Ebene ist, so rasant ist mittlerweile auch die Zahl der Hersteller angestiegen. Egal, ob es dabei um Anbieter aus deutschen Landen oder aus dem asiatischen Raum geht: Sie alle scheinen sich bei der Herstellung neuer Quadrocopter in Bezug auf die technischen Features, das Leistungsvermögen sowie auch die Designs der Geräte übertreffen zu wollen. Betrachtet man einmal die gegenwärtigen Highlights, die auf den entsprechenden Technik- bzw. Fachmessen zu finden sind, so gerät der eine oder andere durchaus schon mal ins Staunen.

Zu Recht, denn die Trends in Sachen Quadrocopter und Drohnen haben es in der Tat in sich. Mal sind sie als ferngesteuertes Spielzeug mit den unterschiedlichsten Features zu haben, dann als fliegende Video- oder Fotokamera oder sogar als Werkzeug in den Bereichen Industrie, Land- und Forstwirtschaft. Es ist zum Beispiel eine Drohne zu haben, die ihrem „Betreiber“ buchstäblich wie ein Hund „auf dem Fuße folgt“. Allerdings nur in der Luft. Spezielle GPS-Technologien machen es möglich, und diese befinden sich im Gehäuse eines Trackers, das ganz unauffällig und „wie nebenbei“ am Handgelenk getragen werden kann. Mit diesen Geräten ist es also unter anderem möglich, spektakuläre Aufnahmen zu machen, während die Nutzer beispielsweise auf dem Surfbrett unterwegs sind oder bei abenteuerlichen Stunts ihr Bestes geben wollen.

Die neue Art zu „spielen“…

quadrocopter-3d-flip-loopingDarüber hinaus kennt der Ideenreichtum der nationalen und internationalen Hersteller außerdem keine Grenzen, wenn es darum geht, Luftkämpfe mittels Laserstrahlen mit einem Quadrocopter durchzuführen. Auf diese Weise bekommt „Krieg spielen“ eine völlig neue Dimension. Sicherlich ist dieses „Können“ bei qualitätsbewussten (Hobby-)Usern grundlegend umstritten, jedoch lässt sich auch die diesbezügliche Entwicklung der Technologie wohl nur schwerlich aufhalten.

Bemerkenswert sind überdies die neuen Nano-Drohnen, mit denen man ganz entspannt und sogar weitestgehend „unauffällig“ Luftaufnahmen machen kann. Das Besondere ist, dass sie noch nicht einmal allzu kostspielig sind, denn häufig ist man schon mit etwa 250 Euro „dabei“. Interessanterweise sind sie trotz ihrer geringen Größe sehr leicht zu handhaben und können sehr ruhig in der Luft gehalten werden. Beste Voraussetzungen also auch, um das eine oder andere Selfie damit zu machen.

In Bezug auf die Verwendung im gewerblichen Bereich sind vor allem auch die innovativen Quadrocopter bzw. Drohnen erwähnen, die mittels Smartphone oder Tablett gesteuert werden können. Aber nicht nur das, denn sie sind sogar in der Lage, hochauflösende Bilder bzw. Videos zu machen. Wenn es im Übrigen um die rein gewerbliche Verwendung der neuartigen Drohnen geht, dann lohnt es sich in jedem Fall, einen Blick auf die Drohnengeneration zu werfen, die für die Vermessung ganzer Landstriche zum Einsatz kommen kann. Aus der Luft können beliebige Areale vermessen und anhand der so generierten Werte ganze Karten konzeptioniert werden.

Quadrocopter mit diesen 5 Tipps sicher steuern

Einfach so drauf los fliegen, sobald der neue Quadrocopter endlich aus der Verpackung geholt ist? Mitnichten. Denn vielmehr sind zunächst zwei, drei Dinge zu beachten, ehe das neue Fluggerät in die Luft gehen kann. In erster Linie sollte getestet werden, ob der Zusammenbau im Werk tatsächlich auf qualitativ hochwertiger Ebene erfolgt ist oder ob es an der einen oder anderen Stelle erforderlich ist, Bauteile fester anzubringen oder Schräubchen zu fixieren. Sind möglicherweise gar Beschädigungen am Gerät vorhanden? Was, wenn zum Beispiel die Rotorblätter verbogen oder in sonstiger Weise schadhaft sind? Auch die Steuerung sollte unbedingt auf Herz und Nieren überprüft werden.

Was nur wenige Einsteiger wissen ist, dass ein so genannter Reichweiten-Check unerlässlich ist. Zwar sind die Angaben des Herstellers, die der Betriebsanleitung zu entnehmen sind, aussagekräftig. Allerdings schadet es nicht, zunächst trotzdem einen Sicherheitstest zu absolvieren. Schließlich können nur auf diese Weise mögliche Kontroll- oder Steuerungsprobleme eruiert oder sonstige Fehler aufgedeckt werden. Ein letzter prüfender Blick auf die Leistungsfähigkeit der Fernsteuerung sowie ein vollständiges Aufladen der Akkus – da diese ab Werk in der Regel nur bis zu einem bestimmten Level aufgeladen werden – und schon kann es losgehen.

Quadrocopter - Der Einstieg

Die 5 besten Tipps zur sicheren Steuerung des Quadrocopters:

  1. Bevor es ans Abheben geht, sollten die Witterungsverhältnisse geprüft werden. Ideal ist natürlich eine windstille Atmosphäre. In Bezug auf die technischen Vorgehensweisen macht es Sinn, langsam und mit Bedacht den Gashebel nach vorne zu pushen, sodass das Gerät langsam „in die Luft gehen“ kann. Möglicherweise ist an dieser Stelle mit gewissen Schwankungen oder Unsicherheiten zu rechnen, die der Anfänger möglichst noch nicht ausbalancieren sollte. Vielmehr ist er besser beraten, den Flieger wieder auf den „Boden der Tatsachen“ zu bringen und einen neuen Start anzuvisieren. Auf diese Weise bekommt er einfach ein besseres Gefühl für die Nutzung des Quadrocopters.
    Im dann folgenden Step bietet es sich an, den Quadrocopter in der Luft kurzzeitig schweben zu lassen. Dafür ist es lediglich erforderlich, bei einer Höhe von etwa einem oder zwei Metern die Gaszufuhr zu reduzieren und die Höhe zu halten. Sind die übrigen Bedingungen ideal, wie zum Beispiel mit Blick auf die optimale Bauweise, die gleichmäßige Rotation der Rotoren etc., dürfte diesem stillen „Höhenflug“ an sich nichts entgegen stehen.
  2. Die richtige Vorwärtsbewegung ist an sich kinderleicht. Wichtig ist es nur, dass man sich im Vorfeld über die technischen Gegebenheiten im Klaren ist. So gibt es einerseits Modelle, die sich automatisch nach vorne bewegen, sobald der Steuerknüppel nach vorne gedrückt wird. Dann wiederum sind Fluggeräte erhältlich, bei denen man es mit der RC-Steuerung zu tun hat. Grundsätzlich ist es unerlässlich, sich über diese entsprechenden Verhältnisse zu informieren und sich – gerade als Einsteiger – ausführlich mit dem Studieren der Bedienungsanleitung zu befassen.
  3. Man stelle sich einmal vor, man würde im Bug des Quadrocopters sitzen. Denn eben dies ist die beste Voraussetzung, um sich in die Position des „Piloten“ am besten hineinversetzen zu können. Zumindest, wenn man es mit einem Fluggerät mit RC-Steuerung zu tun hat. Drückt man den Steuerknüppel nach rechts, so bewegt sich auch der Flieger nach rechts. Wer nach links drückt, der wird beobachten können, wie der Quadrocopter nach links abdriftet. Gesetzt den Fall, dass man dem Fluggerät vom Boden aus zuschaut, wie es sich direkt auf das „Bodenpersonal“ zubewegt, dann ist natürlich ein Umdenken angesagt. Denn jetzt ist der Steuerknüppel nach links zu bewegen, wenn es sich nach rechts bewegen soll – und umgekehrt.
  4. Je nach qualitativer Beschaffenheit und Modell besteht meist auch die Möglichkeit, den Quadrocopter in der Luft um die eigene Achse zu drehen. Hierbei sollten die Einstellungen der Rotoren so erfolgen, dass sich die vorderen zwei in einer hohen Geschwindigkeit nach links bewegen, während die hinteren beiden in einem langsameren Tempo in die andere Richtung rotieren. Je nachdem, ob die Rotationen des Fluggerätes nach links oder rechts erfolgen sollen, ist darauf zu achten, dass sich die schnelleren Rotoren nach rechts bewegen, sofern die Bewegung auch in diese Richtung erfolgen soll. Ist hingegen eine Rotation nach links gewünscht, sollten sich die hinteren Rotoren schneller bewegen, als die vorderen. Diese Einstellung ist mit nur zwei Handgriffen über die Steuerung ohne Weiteres möglich. Jedoch ist stets auch ein bisschen Übung erforderlich, um rasante Sturzflüge zu vermeiden. In diesem Zusammenhang erfreuen sich auch Zubehörteile wie spezielle Gehäuse einer wachsenden Beliebtheit, federn sie doch zusätzlich den einen oder anderen Sturz auf elegante Weise ab – und schützen ebenfalls gegen kleinere oder größere Lackschäden.
    Tipp: Ganz nach Belieben ist es diesbezüglich sogar möglich, entsprechendes Zubehör anzubringen, wie zum Beispiel einen linksdrehenden oder einen rechtsdrehenden Motor. Diese Utensilien sind meist schon für relativ kleines Geld zu haben, bereiten jedoch beim Fliegen mit dem Quadrocopter sehr viel Freude.
    Natürlich können auch die Rotorblätter mit entsprechenden Schutzvorrichtungen bestückt werden. In der Tat zählen Rotorschutzhüllen bzw. Propellerschutz-Zubehör mittlerweile zu den Produkten, die unbedingt zur weiterführenden Ausstattung eines jeden (Hobby-)Piloten gehören. Genauso wie Ersatzteile für die Standbeine bzw. -füße, die dafür Sorge tragen, dass Quadrocopter, Drohnen und Co. möglichst noch sicherer landen.
  5. Nachdem die Flugübungen erfolgreich verlaufen sind, geht es nun daran, den Landeanflug in die Wege zu leiten. Dieses Mal geht man ähnlich vor, wie beim Starten, nur wird der Gasknüppel diesmal lediglich zurück bewegt, also in die Richtung des Betreibers, wobei man wiederum mit Bedacht vorgehen sollte. So kann der Landeanflug langsam aber sicher erfolgen.

Nützliches Zubehör für den Quadrocopter

quadrocopter-led-lightshowVon der Video- bzw. Fotokamera über die Wasserspritze bis hin zur Seifenblasenkanone, welche zum Beispiel für spezielle Events, Konzerte, öffentliche Veranstaltungen etc. genutzt werden können, ist die Zubehörvielfalt für Quadrocopter in der Tat sehr vielseitig. Sicherlich handelt es sich hierbei in erster Linie um Spielereien, jedoch macht es gerade deshalb umso mehr Spaß, sich für die Anschaffung dieser Utensilien zu entscheiden. Klassische Zubehörteile sind darüber hinaus unter anderem praktische Halterungen, die das Anbringen einer zusätzlichen Video- oder Fotokamera ermöglichen.

Idealerweise zeichnen sich diese Halterungen durch ein möglichst geringes Eigengewicht aus, um das Leistungsvermögen des Quadrocopters möglichst nicht zu sehr zu beeinträchtigen. Wer mag, bestückt seinen Quadrocopter oder die Drohne mit speziellen Leuchten, die es ermöglichen, auch bei Dämmerung oder in der Nacht Bild- oder Videoaufnahmen aus der Luft zu machen. Aber auch vom Boden aus sehen die mit Leuchten ausgestatteten Drohnen sehr speziell und einzigartig aus.

Um einen zusätzlichen Schutz gegen mögliche Beschädigungen, Kratzer usw. zu gewährleisten, gehen immer mehr Quadrocopter-Besitzer dazu über, ihr Fluggerät mit einem stylischen Schutz-Rahmen zu bestücken. Meist lassen sich die entsprechenden Vorrichtungen sehr leicht anbringen, sie werten die Optik des Gerätes nachhaltig auf, sie sind von einem besonders geringen Eigengewicht, und sie lassen sich nach einem möglichen Sturz und damit verbundenen Schrienen nach Belieben gegen einen neuen Schutzrahmen ersetzen. Der Quadrocopter selbst bleibt dabei in der Regel gänzlich vor Kratzern geschont.

Häufig geht es bei der Nutzung von Quadrokoptern um die Generierung von Bildern und Videos aus der Luft. Insbesondere Nachtaufnahmen sind diesbezüglich sehr gefragt. Demnach liegt die Anschaffung einer CCD Kamera auf der Hand, die sich durch eine besonders gute Bildqualität selbst bei „düsteren Verhältnissen“ auszeichnet. Ergänzend runden ein Sender und Empfänger, sowie eine Patch-Antenne das entsprechende Zubehörportfolio für diese Zwecke ab. Nicht zu vergessen während darüber hinaus eine Videobrille für einen noch zielorientierteren Empfang der Bilder. Wer für den Kauf der Einzelteile nicht zu tief in die Tasche greifen mag, der kann sich durchaus auch für entsprechend preiswertere Sets entscheiden.

Alternativen zum Quadrocopter

heliEs ist stets aufs Neue eine Freude, in die weite Welt der Quadrocopter, Drohnen und Co. „einzutauchen“ bzw. aufzusteigen, denn die Möglichkeiten, die sich mit ihnen bieten, sind einfach facettenreich und noch dazu stets aufs Neue sehr erlebnisreich. Ein Quadrocopter kann ganz nach Lust und Laune und je nach zur Verfügung stehendem Budget entweder einzig als Spielgerät genutzt werden oder es kommen zusätzliche technische Features zum Einsatz, die das Leistungsspektrum zusätzlich erhöhen.

Sodann kann man mit einem solchen Fluggerät Bilder und Fotos machen oder aber es können – auf gewerblicher Basis – Landstriche vermessen und unter Zuhilfenahme dieser Werte spezifische kartographische Analysen durchgeführt werden. Wenn man allerdings bedenkt, dass die rechtlichen sowie auch die versicherungsspezifischen Gegebenheiten gerade auch in Deutschland recht stringent sein können, sehen viele Verbraucher davon ab, sich für die Anschaffung eines Quadrocopters zu entscheiden. Demzufolge sind Alternativen gefragt. Aber welche?

Im Spielzeugbereich ist hier der ferngesteuerte Helikopter zu nennen – aufgrund der ähnlichen Technik gehören diese Trikopter eigentlich zur gleichen Gerätefamilie wie die Quadrokpter

Bei einem Besuch auf einschlägigen Fachmessen werden natürlich unterschiedlichste technische Highlights offeriert. Wenn es zum Beispiel darum geht, Luftaufnahmen machen zu wollen, so wäre dies noch bis vor wenigen Jahren ohne einen kostspieligen Flug mit einem bemannten Flieger so gut wie unmöglich gewesen. Entsprechend teuer und rar waren seinerzeit daher auch die Fotos, die aus der Luft geschossen wurden. Häuser, Grundstücke, Firmengelände und Co., die aus einem normalen Flugzeug von oben fotografiert wurden, lagen über viele Jahre hinweg stark im Trend, waren jedoch auch äußerst kostspielig.

Darüber hinaus waren auch die damit verbundene Planung und die Organisation meist sehr zeitaufwendig und komplex. Insofern sind bemannte Flüge für diese Zwecke doch eine eher „umständliche“ Alternative. Eine weitere Möglichkeit wäre unter anderem der Einsatz spezieller Luftschiffe, die sich selbst über längere Zeiträume hinweg – meist gar bis zu einer Stunde – in der Luft halten können. Zwar sind auch sie in der Anschaffung relativ teuer, aber bei Bedarf lohnt sich die entsprechende Investition sicherlich.

Eine technisch besonders interessante Alternative sind die angesagten FPV Drohnen. Hierbei steht das Kürzel für „First Person View“, was bedeutet, dass die Steuerung des Gerätes aus der Ich-Perspektive erfolgt. So werden Luftaufnahmen mittels der integrierten Kamera aufgenommen und sodann an den Piloten übermittelt. Generell unterscheidet man diesbezüglich die aktiven und die passiven FPV’s. Erstere generiert die Bilder und überträgt diese direkt „live und in Farbe“. In der Passiv-Version kann der Betreiber vorab die jeweils geschossenen Aufnahmen prüfen und sie erst danach freigeben.

weiterführende Links und Quellen:

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