Wildkamera Test 2018 • die 10 besten Wildkameras im Vergleich

Eine Wildkamera dient grundsätzlich dazu, Tiere in der Natur zu filmen oder zu fotografieren. Dafür muss sie im Vergleich zu normalen Kameras spezielle Eigenschaften bieten. In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick über die 10 besten Modelle und können diese anhand der wichtigsten Daten direkt miteinander vergleichen.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 SecaCam HomeVista Full HD WildkameraSecaCam HomeVista Full HD Wildkamera

148,90 Euro
Listenpreis: EUR 149,90
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
97%
"sehr gut"
SecaCam HomeVista Full HD Wildkamera
Vorteile
  • Full HD
  • Wasserdicht
  • 100° Weitwinkel
  • Kamera 12 MP

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: SecaCam

    • Gewicht: 499 g

    • Abmessungen: 9,8 x 7,2 x 13,2 cm

    • Auslösezeit: 0,4 Sekunden




    • Batterien: 8 AA Batterien erforderlich (enthalten)

    • Farbe: camouflage

    • Volt: 12 Volt

    • Display-Art : LCD



2 Wildkamera Premium Pack Wild-VisionWildkamera Premium Pack Wild-Vision

114,90 Euro
Listenpreis: EUR 138,90
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Wildkamera Premium Pack Wild-Vision
Vorteile
  • qualitativ hochwertige Bilder
  • Schutzklassse IP54
  • Wetterbeständig
  • Blitz-Reichweite 20 Meter
  • Full HD 5.0

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: Wildkamera Net

    • Gewicht: 662 g

    • Abmessungen: 7,2 x 9,9 x 13,2 cm




    • Überwachungsmodus: Foto, Video, Foto & Video

    • LED Display: 5,2 cm

    • Fotoauflösungen: (5 Megapixel [nativ], 8 MP oder 12 MP)



3 BlazeVideo 16MP HD Digitale WildkameraBlazeVideo 16MP HD Digitale Wildkamera

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.9 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
93%
"sehr gut"
BlazeVideo 16MP HD Digitale Wildkamera
Vorteile
  • 16MP HD Kamera
  • Wasserdicht
  • mit Nachtsicht 40pcs IR LEDs
  • lange Laufzeiten

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: BlazeVideo

    • Gewicht: 340 g

    • Farbe: Camouflage X 2

    • Bereitschaftszeit: 3-6 Monate




    • Nachtsicht: Bis zu 20 Meter

    • Max. Auflösung: 4608x3456

    • Auslösezeit: 0,6 Sekunden

    • Wasserdicht: IP56



4 SecaCam Raptor Full HD Outdoor WildkameraSecaCam Raptor Full HD Outdoor Wildkamera

149,90 Euro
Listenpreis: EUR 189,90
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
SecaCam Raptor Full HD Outdoor Wildkamera
Vorteile
  • Schutzklasse IP54
  • Black-LEDs mit 940nm
  • Full HD

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Hersteller: SecaCam

    • Gewicht: 499 g

    • Abmessungen: 9,8 x 7,2 x 13,2 cm




    • Batterielebensdauer: 4000 Stunden

    • Farbe: camouflage

    • Display-Art: LCD



5 MINOX DTC 450 Slim WildkameraMINOX DTC 450 Slim Wildkamera

129,00 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.4 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
89%
"sehr gut"
MINOX DTC 450 Slim Wildkamera
Vorteile
  • Extrem kompakt
  • 12MP Bildaufnahmen
  • HD-Videoaufnahmen
  • Camo-Optik

Nachteile
Auslösezeit nur <1 Sek[/list]
  1. Technische Details



    • Hersteller: MINOX

    • Gewicht: 318 g

    • Abmessungen: 21 x 2,7 x 11 cm

    • Bildsensor: 3 MP, 1/3"" CMOS-Sensor (ARO330)




    • Filter: Vollautomatische IR-Filter

    • PIR-Sensoren: 40° / Reichweite bis 15 m

    • Auslösezeit: <1 Sek

    • Display: 2,0" TFT Farb-Display



6  Victure Wildkamera 12MP Full HD Jagdkamera Victure Wildkamera 12MP Full HD Jagdkamera

59,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
85%
"sehr gut"
Victure Wildkamera 12MP Full HD Jagdkamera
Vorteile
  • 1080P Full HD
  • 12MP Jagdkamera
  • Infrarote 20m Nachtsicht
  • Wasserdicht IP66

Nachteile
  • nicht alle Speicherkarten akzeptiert
  1. Technische Details



    • Hersteller: Victure

    • Gewicht: 540 g

    • Abmessungen: 136 (H) x 97 (B) x 67 (T) mm

    • Fotoauflösung: 12M / 8M / 5M / 3M / 1M




    • Bildsensor: 1/4 "CMOS-Sensor

    • Objektiv: f = 3,1 mm; F / NO = 2,6; FOV = 73 °; Automatischer IR-Filter

    • Auslösezeit: ca. 0,5 Sekunden

    • IR-Blitz: 24 Infrarot-LEDs für Nachtaufnahmen



7 Colleer Wildkamera 1080P HD/120° Weitwinkel Infrarot ÜberwachungskameraColleer Wildkamera 1080P HD/120° Weitwinkel Infrarot Überwachungskamera

75,99 Euro
Listenpreis: EUR 124,99
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
80%
"gut"
Colleer Wildkamera 1080P HD/120° Weitwinkel Infrarot Überwachungskamera
Vorteile
  • 1080P HD
  • 120° Weitwinkel
  • 20 m Reichweite
  • wetterbeständiger Bewegungsmelder

Nachteile
  • die Led's leicht sichtbar
  • Kamerahalter nicht fest

  1. Technische Details



    • Hersteller: Colleer

    • Gewicht: 699 g

    • Nachtsicht-Reichweite: 20m

    • Auslösezeit: 0,2 Sek




    • Dark Motion Freeze Technologie

    • Infrarot-Sensoren mit dem Erfassungsbereich von 120°

    • Umschaltbar zwischen 46 LEDs

    • Schutzklasse IP56



8 APEMAN Wildkamera mit Bewegungsmelder, 1080P, 12MP, 120° WeitwinkelAPEMAN Wildkamera mit Bewegungsmelder, 1080P, 12MP, 120° Weitwinkel

69,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
78%
"gut"
APEMAN Wildkamera mit Bewegungsmelder, 1080P, 12MP, 120° Weitwinkel
Vorteile
  • 1080P HD
  • 120° Weitwinkel
  • IP 66 Wasserdichtes Gehäuse

Nachteile
  • Auslöszeit nicht stabil
  1. Technische Details



    • Hersteller: APEMAN

    • Gewicht: 581 g

    • Abmessungen: 136 x 97 x 67mm

    • Text: Auslöseentfernung: bis zu 20m




    • Bild Sensor: 5 Megapixel / ¼ Zoll CMOS Sensor

    • Bildschrim: 6,1cm (2,4“) TFT-LCD; 240x320p: 262k Farbe

    • Linse: F/NO=2.6 f=3,1mm; FOV=73°; IR-Filter

    • Standby-Zeit: ca. 6 Monate (mit 8 Batterien)




9 SVMUU Wildkamera neue Version der Nachtsicht bis 20mSVMUU Wildkamera neue Version der Nachtsicht bis 20m

59,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
75%
"gut"
SVMUU Wildkamera neue Version der Nachtsicht bis 20m
Vorteile
  • 940nm IR LED's
  • Nachtsicht bis 20m
  • IP66 wasserdichtes Design

Nachteile
  • hoher Stromverbrauch
  1. Technische Details



    • Hersteller: SVMUU

    • Gewicht: 522 g

    • Standby-Zeit: bis zu 6 Monate




    • 1/4’’CMOS Sensor+2.4’’LCD Screen

    • Auslösezeit: circa 0,4s

    • Video-Länge: 1-30s/3/5/10min



10 Coolife Wildkamera 2.4 Inch LCD DigitalkameraCoolife Wildkamera 2.4 Inch LCD Digitalkamera

109,00 Euro
Listenpreis: EUR 109,00
Kundenbewertung: 0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
72%
"gut"
Coolife Wildkamera 2.4 Inch LCD Digitalkamera
Vorteile
  • 1080P HD
  • 125° Weitwinkel
  • IP56 Wasserdichte

Nachteile
  • Software oft nicht kompatibel
  • Verbindung mit WiFi ist ruckelig
  1. Technische Details



    • Hersteller: COOLIFE

    • Gewicht: 649 g

    • Abmessungen: 13,5 x 9 x 6,4 cm

    • Spannung: 12 Volt




    • Super-Infrarot-Nachtsichtfunktion

    • IP56 Wasserdicht

    • 125° Weitwinkel

    • 1080P HD Video



Was ist eine Wildkamera?

Die Wildkamera ist eine Digitalkamera und in einem Tarngehäuse versteckt. Bei einer genaueren technischen Betrachtung, zeigt sich die Wildkamera sich tatsächlich deutlich kniffliger. Die in einem getarnten Gehäuse befindliche Digitalkamera besitzt eine sehr hohe Auflösungsrate mit bis zu 3 Megapixel. Sie stellt maximale scharfe Bilder her.

Damit die Wildkamera nicht rund um die Uhr täglich am Stromkreis angeschlossen sein muss, besitzt sie eine additionale Bewegungserkennung. Die Wildkamera startet erst mit den Aufnahmen, wenn attraktive Objekte vor der Linse stehen. In der Dunkelheit sorgt ein eingebauter Infrarot-Scheinwerfer für entsprechende Aufnahmen. Die Wildkamera findet ihren Einsatz vorzugsweise im Outdoorbereich und verfügt über einen Hochleistungsakku.

Die Hersteller sorgten mit einem wasserdichten Gehäuse für einen Einsatz in der natürlichen Umgebung. Dadurch haben Naturliebhaber die Option, die Kamera am Lieblingsplatz zu errichten, ohne oftmals den Akku austauschen zu müssen. In der Anfangsphase wurde die Wildkamera, wie der Name bereits wiedergibt, für die Wildbeobachtung hergestellt.

Wildkamera Test - Wild- und ÜberwachungskameraDie Beobachtung von Wild setzt einen hohen Zeitaufwand voraus. Manches Wild ist sehr ängstlich und die Wildkamera erspart die lange Wartezeit für eine digitale Aufnahme. Am heimischen PC kann problemlos die Auswertung des Materials durchgeführt werden. Durch die gestiegene Anzahl von Immobilieneinbrüchen und Vandalismus wurde die Wildkamera ebenfalls für andere Einsätze genutzt. Zwischenzeitlich nehmen zahlreiche Haus- und Wohnungseigentümer die Option wahr, um das Haus oder den Garten alternativ zur klassischen Überwachungskamera eine Wildkamera zu installieren. Wegen des Tarngehäuses werden Wildkameras nicht unverzüglich als Überwachungskamera erkannt. Bei der Nutzung einer Wildkamera als Überwachungskamera, werden rund um die Uhr präzise scharfe Bilder von Einbrechern erstellt, ohne dass sie dies wahrnehmen.

Wie funktioniert eine Wildkamera?

Klassische Kameras werden durch die Betätigung des Auslöseknopfes aktiviert. Wildkameras dagegen besitzen einen Bewegungsmelder, der die Freigabe zur Aufnahme gibt. Der in der Wildkamera eingebaute passive Infrarot-Sensor zeigt keine Reaktion bei Bewegungen, sondern reagiert auf Wärme. Kommt Wild in die Nähe der Kamera, wird der Auslöser fokussiert und ein Foto oder eine Videoaufnahme erstellt.

Die Wildkamera kann wegen ihrer Wärmeempfindlichkeit nicht zu lange der Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden und nicht in der Umgebung von permanenten Wärmequellen aufgestellt werden. Manche Hersteller von Wildkameras erlauben bei einigen Modellen die Assimilierung die Empfindlichkeit der Bewegungsmelder an ihr Umfeld. Der Bewegungsmelder einer Wildkamera kann ebenfalls kleine Wildtiere oder Vögel wiedergeben. Bei Astbewegungen oder bei aufgewirbeltem Laubwerk löst die Kamera ebenfalls aus.

Diverse Wildkamera und ihre Auslösezeiten

Die verschiedenen Produzenten von Wildkameras statteten nach ihrem Ermessen die Kameras mit unterschiedlichen Auslösezeiten aus. Die Differenzen reichen von einer unverzüglichen Auslösezeit von weniger als einer Sekunde bis zu circa zwei Sekunden. Als Auslösezeit gilt die Zeitspanne von der Bewegungserkennung bis zu dem Augenblick, an dem das Foto oder Video erstellt wird. Erkundigen Sie sich entsprechend Ihren Erfordernissen nach den Auslösezeiten Ihrer bevorzugten Wildkamera.

Bei einem Wildwechsel ist eine Wildkamera mit einer Auslösezeit von etwa zwei Sekunden ungeeignet, das sich das Wild sehr schnell wieder aus dem Aufnahmebereich entfernt. Die Auslösezeit sollte bei einer Wildkamera und einem Wildwechsel höchstens eine Sekunde oder darunter betragen.

Aufnahmemodus bei Videos und Fotos

Aktuelle Wildkameras besitzen ein Modi für Fotos und Videos. Üblicherweise werden von einer Wildkamera im Fotomodus einzelne Fotos erstellt. Andere Modelle können auch zwei oder drei Fotos im Fotomodus aufnehmen. Dadurch lassen sich auch schnell bewegende Tiere aufnehmen. Der Videomodus erlaubt je nach Variante Videosequenzen von etwa 10 Sekunden. Bei manchen Modellen ist dieser zum Teil justierbar. Differenzen bestehen im Tages- und Nachtbetrieb hinsichtlich der Länge der Videoaufnahmen.

Gestochen scharfe Aufnahmen durch eine hohe Auflösung

Durch die hohe Leistungsfähigkeit der modernen Wildkameras werden die Aufnahmen sogar in HD-Qualität angeboten. Für die Bildqualität einer Wildkamera sind zwei Rahmenbedingungen erforderlich. Die Pixelanzahl stellt einen Teil dar. Eine hohe Anzahl der Pixel sorgt bei jeder Kamera für präzisere und schärfere Bilder. Selbstverständlich offeriert eine Wildkamera mit 12 Megapixeln bessere Aufnahmen als ein Gerät mit nur 5 Megapixeln.

Wildkamera Test - die Speicherkapazitäten von einer WildkameraDie zweite Rahmenbedingung ist nicht vom Nutzer zu vergleichen. Ein Kamerachip bestimmt die Sensorqualität. Die eingebaute Qualitätsstufe des Chips bestimmt die Differenzen. Sensorchips bearbeiten den Kontrast, die Lichtempfindlichkeit und die Wiedergabe der Farbe bei Fotos. Je nach Modell kann die Auflösung persönlich eingestellt werden. Ein größere Speicherplatz ist für eine hohe Auflösung erforderlich als bei einer niedrigeren. Höhere Speicherkapazitäten und Energieeinsparung ermöglicht eine geringere Auflösung. Das Bildformat von Wildkameras ist mit Fernsehern vergleichbar. Die Aufnahmen werden im 16 : 9 oder 4 : 3 Format durchgeführt. Sehr voluminöse Wildkameras liefern sogar Bilder im Format 48 : 9. Das Format wird durch die Leistungsfähigkeit der Wildkamera größer.

Der Aufnahmebereich oder das Blickfeld einer Wildkamera

Der Ausschnitt eines Bildes bei einer Wildkamera wird in Grad angegeben und bestimmt den Bildausschnitt. Im Regelfall verfügen Wildkameras über einen Bildausschnitt von 40 bis 55 Grad. Nur sehr powervolle Kameras besitzen einen großen Bildausschnitt von 150 Grad. Die Größe des Bildausschnittes bestimmt das Areal, die eine Wildkamera überwacht.

Nächtliche Aufnahmen mit der Wildkamera

Ein eingebauter Blitz sorgt bei modernen Wildkameras dafür, dass auch während der Nacht Aufnahmen hergestellt werden können. Die Steuerung des Blitzlichtes erfolgt über einen Lichtsensor. Er trifft einen autonomen Entschluss, ob die erforderliche Lichtverhältnisse stimmen oder ob ein Blitzlicht genutzt wird. Bei einem notwendigen Blitz, erfolgt die automatische Zuschaltung.

Um das Wild nicht zu vergrämen, kommt kein klassisches Blitzlicht wie bei einer Digitalkamera zum Einsatz. Es wird ein Infrarot-Blitz ausgelöst und ist für das menschliche und tierische Auge nicht wahrnehmbar. Jedoch bei einem unverzüglichen Blick in die Kamera zum Auslösungszeitpunkt ist ein minimales rotes Glimmen der Dioden erkennbar.

In besonderen Wildkameras sind ganz unsichtbare Blitzlichter durch ein schwarzes IR-LED-Licht oder einem Schwarzlichtfilter eingebaut. Erzeugte Fotos und Videos mit IR-Licht werden nur in Schwarz-Weiß-Qualität wiedergegeben. Farbaufnahmen werden durch die Wellenlängen des Schwarzlichts nicht zugelassen. Bei der Erstellung von Farbaufnahmen kommt wie bei allen Kameras ein Weißlichtblitz zum Einsatz. Dieser offenbart allerdings die Tarnung der Wildkamera.

Test Wildkamera Medion

 

Der Auslösebereich bei einer Wildkamera

Je nach Hersteller und Modell besitzen die Wildkameras deutliche verschiedenartige Distanzen für die Auslösung. Der Wert der Auslösedistanzen ist nur mühevoll zu bestimmen. Sie werden deutlich von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit beeinflusst. Die verschiedenen Distanzen werden durch einen in der Kamera eingebauten Bewegungssensor festgelegt. Diese liegen zwischen 10 und 20 Metern. Die Reichweite des Blitzes ist zum Beispiel ein Orientierungspunkt. Oftmals gibt es eine Übereinstimmung mit der Leistungsfähigkeit des Bewegungsmelders.

Energieversorgung der Wildkamera

In der Regel erhält die Wildkamera ihren Strom von Batterien. Übliche Batterien der Klassen AAA , AA und Baby C finden in den Batteriefächern Platz. Die Laufzeit der Batterien wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Darunter fällt die Höhe der bevorzugten Bildauflösung, die Quantität der Auslösungen sowie die Menge der Blitzlichtaufnahmen.

In der Regel beträgt die Batterielaufzeit zwischen 5.000 und 30.000 Fotos. Außenstehende, sehr powervolle Batterieboxen offerieren eine längere Laufzeit. Zwischenzeitlich ist bei einzelnen Modellen der Betrieb mittels Solarstrom möglich.

Speicherkarten bei Wildkameras

Wildkameras verfügen üblicherweise über einen SD-Karten-Slot. Alle üblichen SD-Karten stehen für einen Einsatz bei Wildkameras bereit. Die unterschiedlichen Modelle der Wildkameras können mit verschiedenen Speicherkarten und einer Kapazität bis 32 GB arbeiten. Die Bedienungsanleitung beschreibt die präzisen SD-Karten-Typen. Leistungsstärkere SDHC-Karten sorgen für eine rasche Bildfolge und eine fließfähige Videoaufnahme.

Vorteile und Anwendungsbereiche von Wildkameras

Wildkamera Test - die Anwendungsbereiche einer WildkameraWildkameras sind gegenüber klassischen Digitalkameras in zahlreichen Arealen überlegen. Ein Grund, weshalb ein großes Interesse und die Nachfrage an Wildkameras immer mehr zunimmt. Wildkameras werden von zahlreichen unterschiedlichen Herstellern offeriert. Für den Nutzer ist es nicht immer einfach, die geeignete Wildkamera für die persönlichen Anforderungen zu ermitteln.

Eine gute Option bieten im Internet Produktberichte, Testportale und Vergleichsseiten, um im Voraus Informationen zu ermitteln. Pluspunkte und Anwendungsoptionen sind nicht nur bei der Beobachtung des Wildes sondern auch im Bereich der Überwachungstechnik gegeben. Eine Wildkamera überwacht hervorragend, Gärten, Lagerplätze und andere Objekte.

Vorteile einer Wildkamera

Die Nachtsichttauglichkeit ist der größte Pluspunkt einer Wildkamera im Vergleich zu einer klassischen Digitalkamera. Ein Digitalkamera erzeugt in der Dunkelheit nur gute Bilder mit einem Weißlichtblitz. Mit dem eingebauten IR-Blitz können mit einer Wildkamera Fotos erstellt werden. Das Aufflackern des Infrarotlichtes ist nur bei einem direkten Blickkontakt mit der Linsen ganz minimal erkennbar. Wildkameras, die mit einem Schwarzlichtblitz versehen wurden, bleiben gänzlich unsichtbar.

Der zweite große Pluspunkt ist demnach bei der Wildkamera die Tarnung. Oftmals werden Wildkameras in getarnten Verkleidungen versteckt. Bei der Objektüberwachung sind sie fast nicht erkennbar. Zudem verfügen Wildkameras über Hochleistungsbatterien und können eine lange Laufzeit aufweisen. Additional wird Energie gespart, wenn die Wildkamera so eingestellt wird, dass keine sehr oftmalige Auslösung erfolgt.

Anwendungen der Wildkamera

Das Konzept einer Wildkamera besteht in der Tierbeobachtung. Die verschiedenen Bereiche der Tierbeobachtung wird durch unterschiedliche Modelle abgedeckt. Bei einem Wildwechsel reicht bereits eine kurze Auslösezeit von weniger als 1 Sekunde, da die Wildtiere hierbei meistens ihre Bewegung fortsetzen.

Gute Bewegungssensoren bei Wildkameras offerieren sogar Vogelaufnahmen, da bereits bei sehr minimalen Objekten das Foto ausgelöst wird. Ein additionaler Bereich für die Nutzung von Wildkameras stellt die Überwachungstechnik dar. Durch die gute Tarnung und die Tauglichkeit für Nachteinsätze erfolgt eine stetige Zunahme der Wildkamera im Objektschutz. Die Überwachung Ihres Hauses, Ihren Gartens oder jedes additionale beliebte Objekt steht durch eine Wildkamera nichts im Wege. Auf dem Sektor der Überwachungstechnik erweist die Wildkamera in sämtlichen Arealen ihre guten Dienste.

Welche Arten von Wildkamera gibt es?

Wegen der enormen Nachfrage nach Wildkameras wurden die besonders in den letzten Jahren einer Weiterentwicklung unterworfen. Heutzutage gibt es im Bereich Tierbeobachtung und Überwachungstechnik kein besseres Gerät, als eine Wildkamera. Nicht nur durch die Produzenten, sondern auch in ihrem Equipment differenzieren die Wildkameras.

Hauptsächlich differenzieren die Wildkameras durch die Merkmale hinsichtlich des Equipments der verschiedenen Hersteller. Insbesondere sind die Bereiche Speicherkapazität, Batterielaufzeiten und die Leistungsstärke der Bewegungsmelder davon betroffen.

In der Regel besitzen sämtliche Wildkameras ein Infrarot-Blitzlicht und lässt die Kamera auch bei Fotos in der Nacht unsichtbar. Erkennbar ist nur ein minimales rotes Glimmen der Dioden, wenn man im gleichen Augenblick des Blitzes in die Kamera sieht. Möchten sie dies vermeiden, kaufen Sie eine Wildkamera mit einem Schwarzlichtblitz oder Schwarzlichtfilter. Durch diese zwei Versionen bleibt die Kamera auch bei Dunkelheit komplett unerkennbar.

Die Optik

Ein weiterer Faktor stellt die Optik bei der Selektion einer Wildkamera dar. Beachten Sie die Brennweite und das Gesichtsfeld der Wildkamera. Die Höhe der Auflösung differenziert je nach Modell. Bei einer steigenden Auflösung der Wildkamera werden die Bilder und Videos präziser. Die Selektion einer Wildkamera ist immer mit den persönlichen Anforderungen abzustimmen. Eine Wildkamera für Tierfotos reicht dem Immobilieninhaber für die Objektüberwachung eventuell nicht aus. Durch die große Produktpalette ist es jedem Nutzer möglich, wunschgemäß seine Wildkamera zu finden.

Wildkamera / Fotofalle / Trailcam : Erfahrungen

So werden Wildkameras getestet

Wildkameras werden einigen externen Testserien unterzogen. Um ein objektives Resultat zu erhalten, wurden Besonderheiten in einem Wildkamera Test kritisch unter die Lupe genommen. Zu den wichtigsten Punkten für den Nutzer zählt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Anforderungen an eine Wildkamera sind nicht immer gleich.

Bewegungsmelder

Bei Wildkameras ist ein wichtiger Punkt die Leistungsfähigkeit der Bewegungsmelder. Sie entscheiden die Auslösezeit für die Aufnahme. Ein Wildtier in Bewegung, zum Beispiel bei einem Wildwechsel, ist nur für eine kurze Zeitspanne im Fokus der Wildkamera.

Eine Auslösezeit von unter einer Sekunde sollte die Wildkamera jedoch besitzen. Ein Wildkamera Test überprüfte die vom Hersteller angegebene Auslösezeit und kontrollierte die Fotos, ob sie tatsächlich brauchbar erschienen.

Die Auflösung

Die Bildqualität ist abhängig von der Auflösung einer Wildkamera. Qualitativ edle Bilder und flüssige Videoaufnahmen werden nur mit einer höheren Auflösung erzielt. Die ideale Wildkamera sollte Bilder in HD-Qualität wiedergeben.

Der IR-Blitz und seine Distanz

Wildkameras sind für die Nachtsicht geeignet. Um die Tarnung nicht zu gefährden, besitzen Wildkameras anstatt einem Weißlichtblitz einen Infrarotblitz. Sollten sie ganz unerkennbar bleiben, ist ein Schwarzlichtblitz oder ein Schwarzlichtfilter notwendig. Die einzelnen Modelle der Wildkamera verfügen hinsichtlich ihrem IR-Blitz über unterschiedliche Distanzen. Bei einem Wildkamera Test 2018 wurde die Distanz kontrolliert, um zu ermitteln, ob der Grenzbereich ebenfalls noch geeignete Bilder präsentiert.

Laufzeiten

Wildkamera Test - die Laufzeit und die Stromversorgung von einer WildkameraFür die Stromversorgung eignen sich allgemeine AAA, AA oder Baby C Batterien. Der Hersteller verweist in der Gebrauchsanweisung auf bestimmte Batterielaufzeiten. Bei einer Ermittlung des Wildkamera Testsiegers wurden auch die Batterielaufzeiten überprüft. In diversen Wildkameras Tests stellten externe Fachleute fest, dass die Laufzeit der Batterie durch die hohe Quantität von Auslösungen unter der angegebenen Zeitspanne des Herstellers blieb. In einem Wildkamera Test wurde sogar das Gegenteil festgestellt. Durch die geringe sensible Einstellung der Wildkamera konnten während der Dunkelheit Intervallaufnahmen nicht stattfinden. Bei der üblichen Anzahl Fotos mit einer niedrigen Menge Blitzlichtaufnahmen treffen die Herstellerangaben hinsichtlich der Batterien zu. Manche Modelle zeigten sogar eine Verlängerung der Laufzeit.

Der Blickwinkel

Der Hersteller gibt bei jeder Wildkamera den Blickwinkel oder das Gesichtsfeld vor. Die Angaben der Winkel wird in Grad angegeben. Sie zeigt an, wie weit beidseitig vor der Kamera akzeptable Bilder entstehen können. Eine Wildkamera mit einem voluminösen Blickwinkel erzeugt viel mehr Aufnahmen von einem vorbeiziehenden Wildtier, als eine Wildkamera mit einem minimalen Gesichtsfeld.

Worauf muss ich beim Kauf einer Wildkamera achten?

Vor dem tatsächlichen Erwerb einer Wildkamera sollten Sie im Internet Produktberichte und Vergleichsseiten aufsuchen, um über die gängigsten Modelle entsprechende Informationen zu erhalten. Zwischen den unterschiedlichen Herstellern und deren Modellen gibt es sehr große Differenzen. Sie müssen vorab festlegen, für welchen Anlass Sie die Wildkamera nutzen möchten. Nachfolgend finden Sie einige Punkte, die Sie beim Kauf einer Wildkamera berücksichtigen sollten.

Der Aufstellungsort legt den Verwendungszweck fest

Wildkameras kommen in den meisten Fällen für die Beobachtung von Wildtieren zum Einsatz. Das Beobachten sollte über einen guten Kenntnisstand über die Gewohnheiten der Tiere besitzen und den besten Standort selektieren. Neueinsteiger sollten für die richtige Positionierung darauf achten, dass die Wildkamera mit einer Ausrichthilfe ausgestattet wurde.

Ein weiteres Merkmal ist die Farbe des Blitzlichtes. Eine kürze Belichtungszeit benötigen Wildkameras mit Weißlicht. Leider sind sie deutlich sichtbar und können das Wild vergrämen. An Salzlecken und Futterstellen ist Infrarot-Blitzlicht empfehlenswert, weil das Wild für die Nahrungsaufnahme dort länger verweilt.

Sensoren und Distanzen

Im Regelfall werden die Auslösezeiten der Wildkameras durch die Sensoren der Bewegungsmelder bestimmt. Eine Auslösezeit unter einer Sekunde ist ausreichend für Aufnahmen an einem Wildwechsel mit meist in Bewegung bleiben Tieren. Die Distanz des Bewegungsmelders nimmt darauf ebenfalls Einfluss. Der Wildwechsel wird von den Tieren in den meisten Fällen in der Abenddämmerung oder der einbrechenden Dunkelheit genutzt.

Für gute Aufnahmen mit dem eingebauten Infrarot-Blitzlicht zu erreichen, sollte die Wildkamera die gleichartigen Wellenlängenbereiche besitzen. Ein niedriger Wellenlängenbereich macht sich durch einen hohen Rotlichtanteil bemerkbar. Dies kann die Tiere erschrecken und sie verlassen unverzüglich das Gelände.

Wildkamera Test - die Auflösung von einer WildkameraAuflösung und Aufnahmemodi

Die Modelle der unterschiedlichen Hersteller verfügen über verschiedenartige Auflösungen. Eine Bildqualität wird größtenteils durch die Auflösung entschieden. Durch eine hohe Auflösung erhalten Sie durch entsprechenden qualitativen Fotos lange Freude an Ihrer Wildkamera. Sie müssen außerdem berücksichtigen, über welche Aufnahmemodi Ihre selektierte Wildkamera verfügt. Eine Wildkamera, die nur Bilder produziert, ist ungeeignet, wenn Sie Abläufe durch ein Video dokumentieren möchten. Nicht alle Wildkameras besitzen vom Hersteller einen Videomodus.

Stromversorgung und Laufzeiten

Die Regelung der Stromversorgung bei einer Wildkamera erfolgt über Batterien. Hier stehen klassische Batterien oder aufladbare Akkus bereit. Umwelteinflüsse nehmen starken Einfluss auf die Laufzeit oder Lebensdauer. Kalte Temperaturen minimieren die Laufzeiten zum Teil bis auf wenige Tage.

Programmierung und Equipment

Zahlreiche Wildkameras verfügen über ein LCD-Display. Bei der Adaption ist sie eine große Hilfe für die Wildkamera. Aktuelle Wildkameras können ebenfalls über Besonderheiten, wie beispielsweise SMS, MMS oder E-Mail verfügen. Hierbei ist auf den Bildern die Uhrzeit und das Datum erkennbar. Nach jeder Bildaufnahme erhalten Sie über diese Funktionen eine Nachricht.

WILDKAMERA APEMAN TEST / REVIEW DEUTSCH

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Wildkameras differenzieren ausschlaggebend durch die Herstellerausstattung. Zahlreiche Hersteller sind bereits seit vielen Jahren in diesem Sektor tätig und besitzen eine extensiv Erfahrung. Dadurch werden qualitativ sehr edle Wildkameras hergestellt. Einige dieser hervorragenden Hersteller werden nachfolgend kurz vorgestellt.

1973 wurde das Unternehmen von Hermann Dörr am Stammsitz Neu-Ulm gegründet. Die ersten Produkte deckten das Segment Ferngläser, Objektive und weiteres Fotozubehör, wie beispielsweise Stative, Kamerataschen usw. ab. Das Unternehmen setzt auf Qualität und Kundenzufriedenheit. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde das Sortiment ausgeweitet. Taschenlampen und Wildkameras wurden in das Sortiment aufgenommen. Die Firma ist für ihren sehr guten Service bekannt.
Das Unternehmen Minox wurde in Wetzlar von Walter Zapp im Jahre 1945 gegründet. Globalen Ruhm erlangte in de damaligen Zeit die entwickelte Kleinstkamera für Spionagezwecke. Mit weiteren Innovationen versehen, wurde diese Kamera bis 2012 angeboten. Durch die jahrzehntelange Erfahrung in der Produktion von Kameras, offeriert Minox auch im Bereich Wildkameras sehr edle Produkte.
Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Produktion von Wildkameras besitzt er US-Hersteller Moultrie. Nach dem Firmenslogan, die Kameras dort zu konstruieren und zu verbessern, wo sie ihren Einsatz finden, testet das Unternehmen die Produkte unverzüglich an Ort und Stelle. Das in Birmingham/Alabama ansässige Unternehmen testet Prototypen von Neuentwicklungen auf ihre Tauglichkeit im Revier sowie an Futterstellen. Mittlerweile bietet das Unternehmen eine Sommer- und Winterkollektion bei Wildkameras. Die mittlerweile globale Top Marke zeichnet sich durch eine sehr lange Laufleistung bei Wildkameras aus.
Zwei amerikanische Brüder gründeten durch ihre Leidenschaft zur Jagd in den USA und Kanada Firmen für die Herstellung von Wildkameras. Ein selektiertes Team aus Ingenieuren entwickelten die Produkte am amerikanischen Stammsitz in Swanton/Vermont und finden globalen Absatz. Spypoint ist bekannt für Wildkameras mit sehr minimaler Auslösezeit.
1957 wurde die Firma Bresser in Rhede von Josef Bresser gegründet. Nach der Übernahme des Unternehmen durch den Sohn Peter im Jahre 1979 wurde die Firma zu einem globalen Unternehmen ausgebaut. Durch die langjährige Erfahrung in den Bereichen Überwachungstechnik und der Wildbeobachtung werden sehr qualitativ edle Wildkameras vertrieben.
Wildkameras von National Geographic und von Bresser besitzen beide einen hervorragenden Ruf. Beide Unternehmen sind miteinander verknüpft. National Geographic ist ein Etikett der Firma Bresser. Der hervorragende Ruf der beiden Etikette wird auch durch die Nachtsichtgräte und dem Label Yukon nochmals unterstrichen.
Das dänische Unternehmen Denver Electronics wurde im Jahr 1990 gegründet. Im Fokus stand zuerst der Import von Radio- und Fernsehgeräten aus Asien. Nach der Jahrtausendwende wurde die Produktpalette ausgedehnt und der Hersteller produzierte selbst Geräte im Bereich der Konsumgüterelektronik. Zum aktuellen Produktsortiment zählen u.a. Alarmanlagen, Actionkameras sowie Wild- und Überwachungskameras. Niederlassungen befinden sich in Deutschland, Österreich, Belgien, Spanien und den Niederlanden.
Wildkameras werden ebenfalls von großen Discountern wie Aldi und Lidl vertrieben. Jedoch erden diese Wildkameras nicht definitiv von Profis eingesetzt.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Wildkamera am Besten?

Beim Kauf einer Wildkamera ist nicht nur die Frage nach der richtigen Wildkamera wichtig. Es spielt auch eine Rolle, wo die Wildkamera gekauft wird. Daraus können sich teilweise deutliche Differenzen ergeben, wie beispielsweise bei der Preisgestaltung, der Sicherheit und der Bequemlichkeit beim Einkauf. Wer zwischen Fachhandel und Internet punktet, erfahren Sie nachstehend.

Das Internet offeriert schon genügend Vorteile bei der Bequemlichkeit. Keiner braucht sich um irgendwelche Öffnungszeiten zu kümmern, Onlineshops sind an allen Tagen rund um die Uhr geöffnet. Der Einkauf kann dann stattfinden, wenn es Ihnen bestenfalls passt. Es ist unwichtig ob am Wochenende, an Feiertagen oder zu nächtlicher Stunde.

Sie sind keinesfalls an einen bestimmten Ort gebunden. Der Einkauf ist vom Tablet oder Smartphone von allerorts durchzuführen, Bei Bedarf bestellen Sie die Wildkamera vom Fitnessstudio oder nutzen das Restaurant in der Mittagspause. Nach der Bestellung gelangt die Wildkamera bis zu Ihrer Haustür. Sind Sie einmal nicht zu Hause anwesend, können sie Ihre Wildkamera auch an eine alternative Anschrift senden lassen und die Zustellung an einen Bekannten oder Nachbarn richten.

Im örtlichen Handel sind potentielle Käufer an bestimmte Zeiten und Orte gebunden. Ungern wird sich daran erinnert, nach Feierabend in der überfüllten City Ausschau nach einem Parkplatz zu halten und anschließend noch lange in der Reihe zu stehen, nur um die Wildkamera bezahlen zu können. Das Internet erspart Ihnen all diese Unannehmlichkeiten. Einen hohen Stellenwert besitzt für viele Käufer noch immer die persönliche Beratung. Es kann tatsächlich von Vorteil sein, ein Gerät direkt vor Ort ansehen zu können. In der Theorie lässt sich die Qualität einer Wildkamera auch bereits vor dem Kauf einschätzen.

In der Praxis ist dies mit Vorsicht zu betrachten. Die Verkaufsräume sind letztlich nicht mit einem Outdoorbereich zu vergleichen. Mancher Käufer trifft eine Entscheidung zu einem falschen Gerät. Zudem finden Sie auch keine optimalen Rahmenbedingungen für die Wildkamera vor. Der überwiegende Teil der Elektronikhändler leuchten ihren Laden sehr gut aus, damit Kunden sämtliche Produkte gut erkennen können.

Prinzipiell ist dies in Ordnung, allerdings wird durch die Beleuchtung das Bild der Wildkamera verfälscht. In der freien Natur kann sich das Bild sehr deutlich von der Impression beim Einzelhändler differenzieren. In der heutigen Zeit ist eine Beratung durch einen Verkäufer nicht mehr üblich. Insbesondere bei großen Elektronikketten besitzen zahlreiche Mitarbeiter nicht über das notwendige Expertenwissen, um Kunden ausführlich bei einer Entscheidung zu helfen. Hin und wieder wird ebenso festgestellt, dass Verkäufer den Blick auf den eigenen Umsatz richten, als die Bedürfnisse des Kunden abzudecken. Manchmal werden hochpreisige Wildkamera empfohlen, die für die persönlichen Erfordernisse des Käufers sich nicht eignen. Selbstverständlich trifft dies nicht immer zu und es auch zahlreiche ehrliche Verkäufer. Die Problematik besteht darin, diese von den schwarzen Schafen zu differenzieren.

Im Internet kann sich jeder Interessent auf unabhängigen Seiten über Wildkameras informieren. Durch die Hilfe von Wildkamera Tests können Sie eine fundierte Entscheidung fällen. Wir sind auf keinen Hersteller abhängig und können über alle Produkte komplett frei und ohne Einschränkungen berichten. Beim Kauf einer Wildkamera sollte die Selektion nicht unterschätzt werden. Im Fachhandel finden Sie nur eine eingegrenzte Auswahl und die wenigen aktuellenWildkameras die Sie dort vorfinden, lassen sich sehr gut verkaufen. In einem Laden finden Sie selten eine große Auswahl von Wildkameras.

Das Internet offeriert andererseits für fast jede Wildkamera unverzüglich eine passende Offerte sowie ein Testbericht. Dadurch lässt sich oft das Budget entlasten. Ältere Modelle sind hin und wieder preisgünstig und erfüllen trotzdem die Anforderungen im kompletten Umfang bei zahlreichen Nutzern. Sie finden diese Wildkameras fast nur im Internet. Falls ein bestimmte Wildkamera bei einem Händler nicht vorhanden sein sollte, klicken sie einfach einen anderen Onlineshop an. So finden Sie fast immer die gewünschte Wildkamera.

Im Internet sind Angebote von Onlineshops aus ganz Deutschland zu finden. Alle sind nur durch einen Mausklick entfernt. Beim Kauf im Fachhandel finden Sie nur einige wenige Geschäfte in Ihrem Umkreis, oder Sie müssen lange Strecken einkalkulieren, um eine Alternative zu ermitteln. Trotz der allgemeinen Aussage ist der Kauf einer Wildkamera im Internet sogar sicherer als im örtlichen Handel. Käufer erhalten hier wie bei jedem Einzelhandel die komplette Gewährleistung des Gesetzgebers sowie einer eventuellen Garantie des Händlers.

Zudem wird durch das Fernabsatzgesetz eine Rückgabe von gekauften Artikeln ohne Wenn und aber innerhalb von 14 Tagen sichergestellt. Eine Angabe von Gründen durch den Kunden ist nicht erforderlich. Entspricht beispielsweise eine Wildkamera nicht den individuellen Ansprüchen, können Sie ihn einfach an den Händler zurücksenden. Liegt keine Wertminderung vor, beispielsweise durch Gehäusebeschädigungen oder ähnlichem, wird Ihnen der volle Kaufpreis zurücküberwiesen.

Der Fachhandel bietet diese Option im Regelfall nicht. Bei manchen Geschäften gibt es einen ähnlichen Service, jedoch handelt es sich nur um Kulanz. Sie erhalten keinen rechtlichen Anspruch für die Rückgabe einer Wildkamera im örtlichen Handel. Bei der Entscheidung zwischen Fachhandel und Internet stellt der Preis den wichtigsten Faktor dar.

Wildkamera Test - online Bestellung von einer WildkameraKlarer Sieger ist das Internet. Bis auf wenige Ausnahmen sind Wildkameras online immer preiswerter erhältlich, als im örtlichen Fachhandel. Gute Gründe belegen dies. Versandhändler tragen deutlich niedrigere Kosten. Es wird kein hochpreisiges Verkaufspersonal benötigt und anstatt attraktiver Verkaufsräume genügt ein simples Lagerhaus. Zahleiche Anbieter können durch die große Masse günstigere Preise offerieren. Eine kleinere Marge beim Verkauf von Millionen verkaufter Artikel ist nicht ärgerlich. Falls der Händler jedoch nur einige Hundert Geräte verkauft, kann es für ihn bereits das Aus bedeuten. Onlineshops geben sämtliche Vorteile an die Kunden weiter. Es gibt keine andere Option. Potentielle Käufer können im Internet mit wenigen Klicks bei aktuellen Preisen Parallelen ziehen. Liefert ein Onlineshop gute Offerten, erscheint er in den Resultaten im oberen Bereich der Preissuchmaschinen und sichert sich die Neugierde der Surfer. Der Einzelhandel erhält keinen so immensen Preisdruck und deswegen besitzen sie mehr Freizügigkeiten bei der Preisfestlegung. Für Kunden ist dies in den meisten Fällen von Nachteil.

Zusammengefasst offeriert das Internet zu viele Pluspunkte, um darauf beim Kauf einer Wildkamera zu verzichten. Für Elige ist der Fachhandel eine gute Wahl. Hier können sie die Wildkamera kaufen und unverzüglich mit nach Hause nehmen. Verfügen Sie über 1-2 Tage Zeit, sollten sie immer dem Internet den Vorzug geben. Der dortige Kauf ist preiswerter, komfortabler und auch sicherer.

Die Geschichte der Wildkameras

Die Entwickler von Wildkameras werden auch unter dem Namen Kamerafallen geführt. Laut Wikipedia war es Frederick Walter Champion. Er startete den Versuch, im Norden Indiens, in den Sivalik Hills, Aufnahmen von Wildtieren zu erhalten. Zur Hilfe standen für die automatische Kameraauflösung Stolperdrähte bereit. Diese Technologie sorgt für hervorragende Aufnahmen der unterschiedlichen Tiere wie beispielsweise Lippenbären, Indische Leoparden, Indische Hunde und Bengalische Tiger.

Erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde die Wildkamera auf dem Gebiet der Feldforschung weiterentwickelt. Es bestand Notwendigkeit, zusätzliche Infos über Tiger zu erhalten. Für diese Modelle wurde ein weit winkliges Objektiv eingesetzt und einen großen Bereich abzudecken. Die Wildkamera löste sich erst aus, falls ein Tier mit einem Körpergewicht von wenigstens 5 kg darauf trat.

Erst einige Jahre später wurden die ersten Infrarot Wärmesensoren bei den Wildkameras genutzt. In der Feldforschung lieferten die Sensoren nur bei kühlen Temperaturen tatsächlich geeignete Resultate und konnte Tiere mit einer gleichen Körpertemperatur nicht korrekt mit der Kamera erfassen.

In der heutigen Zeit lassen sich Wildkameras dahin differenzieren, ob sie selbstauslösend oder automatisch sind. Selbstauslösende Kameras bleiben solange inaktiv, bis sich ein wildlebendes Tier im Bereich der Aufnahme befindet. Zu diesem Zeitpunkt startet die Aufnahme. Automatische Wildkameras werden durch Programmierung für die Aufnahme zu bestimmten Zeiten vorbereitet. Diese Anwendung findet für bestimmte Studien im Bereich der Verhaltensbiologie statt. Auch sie sind auch als Webcam sehr beliebt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Wildkamera

Moderne Wildkameras werden immer leistungsfähiger und verfügen über eine hervorragende Qualität bei den Sensoren. Insbesondere die in einem Wildkamera Test befindlichen 12 Megapixeln zeigen eine perfektionierte und äußerst professionelle Arbeit. Heutzutage werden im Handel Wildkameras mit einem 150 Grad Bildausschnitt angeboten. Üblicherweise sind hier Formate von 4 : 3 oder 16 . 9 anzutreffen.Dadurch werden die Formate voluminöser wie bei 48 : 9 und spiegelt einen hohen Aufnahmekorridor wieder. Im Regelfall besitzen diese Kameras 40 bis 55 Grad hinsichtlich des Bildausschnitts.

Wildkamera Test - Wildbeaobachtung mit einer WildkameraEin neuartiges Infrarotblitzlicht ist für das menschliche und tierische Auge nicht sichtbar. Dadurch entstehen klare und scharfe Bilder sowie Beweise. In einem Windkamera Test zeigte sich insbesondere bei Wildbeobachtungen eine phänomenale filigrane abgestimmte Technologie. Für hohe Erfolge, wurde hie entsprechend nachgelegt. Ein perfektes Zusammenspiel mit den besten Charakteristiken wird durch die Leistungsfähigkeit, die Blitzreichweite sowie mit den verschiedenen Auslösedistanzen gewährt. Früher wurde nur eine bestimmte Meteranzahl festgelegt, heute liegt die Distanz zwischen 10 und 20 Metern. Durch die permanente Weiterentwicklung im letzten Jahrhundert erlebte die Wildkamera einen tatsächlichen Quantensprung und wird an den Käufer weitergereicht.

Beim Betrieb einer Wildkamera müssen Sich auch einige rechtliche Bedingungen berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Bereiche, die vom Gesetzgeber als öffentliche zugängliche Räume festgelegt werden. Die Zulässigkeit einer Videoüberwachung eines solchen Areals wird im Paragraf 6b des Bundesdatenschutzgesetzes geregelt. Allgemein gilt, dass die private Nutzung von Wildkameras in öffentlich zugänglichen Wäldern oder Waldstücken grundsätzlich als illegal (unzulässig) erachtet wird. Diese Vergehen können mit einem Bußgeld geahndet werden.

Zusätzliche wichtigen Charakteristiken von Wildkameras ist der Radius sowie der Winkel. Der Radius ist die Zone des Aufnahmebereichs, der von der Wildkamera erfasst wird und die Aufnahmen anfangen. Dringt das Wild in dieses abgedeckte areal, startet automatisch die Aufnahme. Zwischen 5 bis 30 Meter beträgt die Reichweite des Radius. Allerdings hängt die Reichweite stark von den Einflüssen des Umfeldes, die Art des Objektes und der Temperatur ab. In den Nachtstunden kommen IR-LEDS zum Einsatz und führen zu einer weiteren Eingrenzung des Bereichs. Die Wildkamera wird durch unterschiedliche Winkel ausgelöst. Die Auslösung bei der Wildkamera liegt zwischen sämtlichen Werten von 10 Grad bis 90 Grad. Sie sollten überlegen, welche Einstellung des Winkels für das abgedeckte areal am sinnvollsten erscheint.

In 7 Schritten die Wildkamera richtig positionieren

Nicht in die Sonne sehen, denn das Problem ist bereits bei den klassischen Kameras bekannt. Aufnahmen mit Gegenlicht zeigen wenig Kontrast und die mit Gegenlicht erzeugten Bilder sind in den meisten Fällen überstrahlt. Bei Sonnenblendungen kann es zu starken Überbelichtungen kommen. Bestenfalls ist die Objektivausrichtung gegen Norden sowie ein ganztägiger schattiger Platz. Eine sehr tief stehende Morgen- und Abendsonne scheint unverzüglich in die Kameralinse und ruiniert das Bild. Der Norden ist optimal, beim direkten Blick ist ein Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang in den Süden jedoch vorzuziehen. Bei der Positionierung in Richtung Süden sollten Sie die Wildkamera ein wenig nach unten kippen, damit die hochstehende Mittagssonne nicht direkt ins Objektiv scheint. Der Blick nach Süden kann auch zu einem weiteren Problem führen: Bei einer direkten Mittagssonne wird die Scheibe vor dem Bewegungssensor stark aufgeheizt. Durch die Blendung kann es sein, dass die Wildkamera nicht mehr auf Bewegungen reagiert.
Wildkameras verfügen über keinen Sucher und besitzen meistens nur einen minimalen Monitor. Störende Elemente im Bild werden oftmals später erkannt, wenn die Bilder in Ruhe zu Hause betrachtet werden. Die Lichtstärke der LEDs ist für Distanzen ab mehreren Meter abgestimmt. Für den Nahbereich findet eine Überbelichtung statt. Bei der Positionierung müssen Sie darauf achten, was sich alles vor der Linse befindet. Falls Sie keine gute Stelle für die Positionierung finden, können Sie in das Menü Ihrer Wildkamera gehen und die Empfindlichkeit des Bewegungssensors herabsetzen. Bei zahlreichen Modellen ist dies ohne Problem realisierbar.
Die Wildkamera muss wackelfrei hängen. Befindet sich die Wildkamera an einer zu leichten Befestigungsgrundlage, kann sie sich bei einem auffrischenden Wind selbst bewegen. Wird der Bereich vor dem Objektiv von der Sonne erfasst, registriert der Sensor auch hier die Wärme und eine Bewegung. Der Sensor kann nicht differenzieren, dass er sich selber bewegt und nicht die Objekte vor ihm. Für die Befestigung ist ein starker Untergrund zu selektieren, der auch bei stärkeren Windverhältnissen keine Schwingungen verursacht. Beispielsweise sind Baumstämme ab einem Durchmesser von 25 cm gut prädestiniert. Deutlich weniger eignen sich Seitenäste, weil sie leichter in Bewegung geraten, als der Baumstamm. Bei starken Windverhältnissen sind auch dickere Stämme in heftiger Bewegung.
Die richtige Höhe der Wildkamera stellt ein weiterer Faktor dar. Oftmals ist es empfehlenswert, die Wildkamera in Höhe der Hüfte und mit einer leichten Neigung nach unten zu montieren. Durch die geringe Neigung wird ebenfalls vor der Kamera der entsprechende Nahbereich aufgenommen. Ansonsten sind auf den Bildern Rehe mit gekürzten Beinen oder nur das Rückenteil des Schwarzwildes anzutreffen. Die Vogelperspektive eignet sich jedoch bestens für die Objektüberwachung. Die Kamera wird in 2,50 bis 3,00 Meter aufgehängt und auf den zu überwachenden Bereich geneigt. Dadurch erhalten Sie die perfekte Übersicht. In dieser Höhe wird die Überwachungskamera selten entdeckt und ist auch nicht so einfach zu entfernen.
Wildkameras machen am Tage in einem weiten Aral hervorragende Fotos und Videos. Der direkte Nahbereich kann beim Objektiv den Fixfokus nicht schärfen. Ein Vogel oder eine Maus, die sich augenblicklich vor dem Objektiv befinden, werden undeutlich und der Background präzise scharf. Die richtige Distanz zum beobachteten Areal zeigt eine größere Rolle bei nächtlichen Aufnahmen, als am Tag. In der Nacht kommt das Licht alleinig von den LEDs. Je nach Modell werden mehr oder weniger große Areale ausgeleuchtet. Die Wildkamera kann die Belichtung nicht verändern und steuert zu jedem Bild die gleiche Menge Licht bei. Deswegen werden immer wieder Probleme mit einem überstrahltem Nahbereich und einem in Dunkelheit untergehenden Background deutlich. Die beste Distanz für eine perfekte Ausleuchtung beträgt laut Faustregel zwischen 3 bis 10 Meter.
In der kalten Jahreszeit sehen Wildkameras besser. Im Winter ist es möglich, dass Sie auf einigen Nachtfotos offenbar kein Wild sehen. Der Grund ist die Funktionalität des Bewegungssensors. Diese nimmt Lebewesen wahr, weil sie eine höhere Wärme ausstrahlen, als ihr Umkreis. Der Sensor sieht daher Lebewesen schon rechtzeitiger. Trotzdem passiert es immer wieder, dass sich das Wild außerhalb der Aktionsradius des LED-Blitzes befindet und Sie dadurch angeblich leere Landschaften entdecken. Die Sensorempfindlichkeit lässt sich jedoch beim überwiegenden Teil der Wildkameras justieren. Die Einstellung erfolgt bei tiefen Temperaturen auf „niedrig“, bei sommerlicher Wärme auf „hoch“. Bei manchen Wildkameras kann der Erfassungsbereich des Sensors einfach abwägen, weil sie einen Testmodus besitzen. Der entsprechende Schalter wird auf „Test“ gestellt und die Wildkamera hin und her bewegt. Erfasst der Sensor Ihre Bewegung, leuchtet an der vorderen Seite die Kontrolllampe auf. Wenn Sie sich aus dem Erfassungsbereich entfernen oder sich nicht mehr bewegen, erlischt sie.
Halten sich Wildtiere über einen langen Zeitraum im Erfassungsbereich der Kamera auf, entstehen serienweise attraktive Fotos. Die Tiefer sind jedoch an einem Wildwechsel immer in Bewegung. Bereits nach einigen Sekunden können Sie wieder aus dem Gesichtskreis verschwunden sein. Die Kamera sollte in einem schrägen spitzen Winkel auf den Wechsel ausgerichtet werden. Dadurch wird das wild rechtzeitiger von der Kamera registriert. Die Reaktionszeit ist sicherlich ausreichend, um das Wild tatsächlich auf das Foto zu bekommen. Begehen Sie nicht den Fehler und richten die Kamera ganz geradlinig aus. Der Blick des Sensors reicht ziemlich weit in den Wildwechsel, aber eine technische Spezifikation des Bewegungsmelders zeigt hier seine ungünstige Wirkung. Vor dem Sensor befindet sich eine Streuscheibe. Die ankommende Wärme wird über zahlreiche kleine Teile an den Sensor weitergeleitet. Bewegt sich die Wärme von einem Sensorfeld zum anderen, wird durch den Sensor eine bewegte Wärmequelle festgestellt und aktiviert die Kamera. Nähert sich ein Stück Wild von vorne, bewegt sich lange Zeit nicht die Wärmestrahlung in denselben Sensorfeldern. Für die Wildkamera kann es eventuell schon zu spät sein, ein flink wechselndes Tier noch zu erfassen. Eine schräge Ausrichtung zum Wildwechsel ist auf jeden sehr aussichtsreich.

10 Tipps für die Pflege

Obwohl Wildkameras sehr belastbar und im Regelfall witterungsbeständig gebaut sind, benötigen sie eine gewissenhafte und regelmäßige Produktpflege. Bei einer gewissenhaften und regelmäßigen Produktpflege wird nicht nur die Lebensdauer des Geräts erhöht, sondern die Aufnahmen bekommen eine höhere Qualität. Wir liefern Ihnen eine einfache Zusammenfassung und Tipps zur Pflege von Wildkameras.

  • Tipp 1: Die Reinigung einer Wildkamera ist im Regelfall mit keinem großen Aufwand verbunden. Bevor die Produktpflege startet, wird das Gerät von der Stromversorgung entfernt.
  • Tipp 2: Falls die Wildkamera eine lange Zeitspanne in Betrieb war, kann sie noch etwas heiß gelaufen sein. Vor der Reinigung des Gerätes warten Sie eine Zeitspanne, damit die Technologie gänzlich abkühlt.
  • Tipp 3: Für die Schmutzentfernung am Gehäuse ist ein leicht feuchtes Tuch zu verwenden. Dies reicht im Regelfall aus, um den vorhandenen Schmutz zu beseitigen.
  • Tipp 4: Der überwiegende Teil der Wildkamera ist wetterfest. Trotzdem sollten Sie sorgsam darauf achten, dass kein Wasser in das Gehäuse des Geräteinnere vordringt. Dort kann die Feuchtigkeit einen Kurzschluss an der empfindlichen Technik verursachen und die Wildkamera wäre auf Dauer beschädigt.
  • Tipp 5: Tauchen Sie die Kamera deswegen nie unter die Wasseroberfläche oder halten die Wildkamera unter fließendes Wasser.
  • Tipp 6: Verwenden Sie für die Reinigung nie aggressive Reinigungsmittel, Bürsten aus Metall oder Nylon sowie scharfe Gegenstände, wie Messer oder Spachtel. Das Gehäuse der Wildkamera erhält sinnlosen Schaden und kann die Lebensdauer des Gerätes erheblich verkürzen.
  • Tipp 7: Entfernen Sie groben Schmutz und Staub insbesondere von der Linse. Dadurch erhalten die Fotos wieder die gewohnte Qualität.
  • Tipp 8: Bei Funktionsstörungen sollten Wartungs- und Reparaturarbeiten nur von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Tipp 9: Öffnen Sie niemals das Gehäuse der Wildkamera, um in Eigenregie an der Technik zu basteln. Nach der eigenen Öffnung des Gehäuses verfällt im Regelfall die Garantie des Herstellers und keinerlei Ausgaben werden übernommen.
  • Tipp 10: Für spezifische Ratschläge hinsichtlich Pflege, Wartung und Reinigung ihrer individuellen Wildkamera ist unbedingt die beigefügte Bedienungsanleitung des Herstellers zu lesen. Sehr oft sind zwischen den Modellen große Differenzen erkennbar, die bei der Produktpflege eine Rolle spielen.

Eine Wildkamera an den richtigen Plätzen lässt auch zukünftig keine bedeutenden Einzelheiten entgehen. Eine gewissenhafte Pflege der Wildkamera ist unausweichlich, damit das Gerät über eine lange Zeitspanne einwandfrei ihre Dienste verrichtet. Diese einfachen Ratschläge zur Produktpflege von Wildkameras sollten keine große Herausforderung mehr darstellen.

Wildkamera im Einsatz

Nützliches Zubehör für die Wildkamera

Der Zubehörhandel bietet einiges für die Wildkamera. Es bereitet viel Spaß, Fotos und Videoaufnahmen von einem beliebten Futterplatz oder Wildwechsel zu erstellen. Auch eine Wildkamera ist nicht vor Diebstahl und Vandalismus geschützt. Dies trifft besonders zu, wenn die Geräte mehrere Jahre ohne Aufsicht im Wald befestigt sind.

Um hier entgegenzuwirken, bietet der Zubehörhandel einige Möglichkeiten. Im Zubehörhandel sind Schutzgehäuse aus Stahl erhältlich. Sie schützt zudem die Wildkamera vor allen Witterungsverhältnissen und vor zu neugierigem Wild. Favorisierte Diebstahlsicherungen sind Kabelschlösser. Sie ähneln einem Fahrradschloss und werden um den Baum gezogen. Dadurch wird die Wildkamera vor Dieben geschützt. Additionale Solarpaneele erzeugen eine Energieersparnis und verlängern die Laufzeit der Akkus. Im Zubehörhandel befinden sich zahlreiche verschiedenartige Kabel. Beispielsweise werden Kabel für den Anschluss an einer externen Batterie oder Netzadapter für den 220-V-Betrieb angeboten.

Ebenfalls gibt es viel Bewegung im externen Bereich. Händler bieten inzwischen externe Bewegungsmelder, Bleiakkus, Befestigungsmaterialien wie Baumschrauben und Stative sowie zusätzliche Antennen an. Eine zusätzliche Bereicherung zeigte in einem Wildkamera Test eine Kameratasche. Dadurch beweist die Wildkamera Alltagstauglichkeit und verfügt über die besten Charakteristiken. Sie können auch Alben und Bilderrahmen nutzen, um die Tiermotive permanent zu verewigen.

FAQ

Welche Bildauflösung steht bei Wildkameras zur Verfügung?

Die Bildauflösung ist von Model zu Model unterschiedlich. Dabei können Werte von 1 MP (1152 x 864 Pixel) bis 12 MP (4000 x 3000) bereitgestellt werden.

Gibt es eine Funk-Option bei der Wildkamera?

Die neueren Modelle besitzen in den meisten Fällen eine Funk-Option. Dadurch gibt es die Option, Aufnahmen über ein integriertes SIM-Karten-Modul an die persönliche E-Mail-Adresse, bzw. MMS direkt auf das Smartphone zu schicken.

Wann kann eine Wildkamera auch als Bewegungsmelder genutzt werden?

Die Auslösung der Wildkamera erfolgt durch einen Bewegungsmelder und kann als solches genutzt werden. Jedoch wird nur ein Foto erstellt und kein Licht eingeschaltet, wie es bei anderen Bewegungsmeldern üblich ist.

Werden Wildkamera mit WLAN angeboten?

Zwischenzeitlich gibt es sehr technisch ausgereifte Modelle, mit der die Verbindung zu einem Netzwerk mit WLAN aufgebaut werden kann. Jederzeit haben Sie über eine App Zugriff auf die Wildkamera. Sie können die Wildkamera bewegen und bereits entstandene Fotos begutachten.

Was ist eine MMS Wildkamera?

Dieses Gerät besitzt ein Handymodul und versendet aufgenommene Bilder direkt auf Ihr Smartphone. Dadurch bekommen Sie ein unverzügliches Update über die momentane Lage der überwachten Stellen.

Wildkamera Test - Wasserdichtigkeit IP66Funktioniert die Wildkamera auch bei niedrigen Temperaturen?

Die Kameratechnik ist auch bei Kälte funktionsfähig. Kunden konnten noch bei -17 Grad Celsius Fotos schießen. Jedoch nimmt die Leistungsfähigkeit der Batterien bei Minusgraden stark ab. Verwenden Sie nur edle Batterien.

Werden alle Batterien bei einer Wildkamera genutzt?

Sämtliche Batterien werden zum gleichen Zeitpunkt genutzt. Die eingelegten Batterien in den Batteriefächern sind in einer Reihe geschaltet. Dadurch ergibt sich die Betriebsspannung von 12 Volt (8 x 1,5 V)

Werden Videos mit Ton aufgezeichnet?

Alle Videoaufzeichnungen enthalten eine Tonspur. Die Auflösung, die Sie selektieren, bleibt hiervon unberührt.

Wie viel GB (Gigabyte) Speicher kann die SD-Karte aufweisen?

Maximal darf die Größe der SD-Karte 32 GB betragen. Für die Aufnahmemenge reicht dies völlig aus. Bei einer Videolänge von 15 Sekunden passen etwa 3600 Videos auf eine SD-Karte.

Welche Akkus oder Batterien soll für die Wildkamera genutzt werden?

Bei der Selektion der richtigen Batterien spielen die bevorzugte Betriebsdauer, Volumen und Preis eine Rolle. Eine gute und preisgünstige Lösung bietet ein 12V Bleigel Akku ab 4,5 Ah Kapazität. Eine ebenso sehr gute Leistungswerte verfügen die etwas teuren LeFePO4 Akkus (2 Zellen). Ein einwandfreie Funktion der Wildkamera ist durch die Nutzung von Zink-Kohle-Batterien nicht gewährleistet.

Alternativen zur Wildkamera

Wildkameras sind besonders für die Beobachtung und Fotografie von Wildtieren ausgearbeitet. Zudem sind sie wasserdicht und sehr belastbar. Jede Wildkamera taugt für die Nachtsicht.

Im Gegensatz zu einer traditionellen Digitalkamera mit Weißlichtblitz, verfügt eine Wildkamera über Infrarot- oder Schwarzlichtblitz. Durch diese Tarnung werden scheue Wildtiere nicht mit dem Blitz vergrämt. Welche Alternativen stehen gegenüber einer Wildkamera zur Verfügung?

Digitalkamera oder Actioncam

Eine Alternative um Fotos zu produzieren ist eine Digitalkamera oder eine Actioncam. Diese Geräte sind im Wald zu positionieren, aber sie dort alleine zu lassen und sämtlichen Witterungsverhältnissen auszusetzen ist nicht wirklich empfehlenswert. Eine Digitalkamera liefert sicher bessere Bilder als eine Wildkamera. Jedoch müsste der Fotograf im Revier verharren, um Schnappschüsse zu erhalten oder auf diese Art und Weise zu guten Bildern zu gelangen.

Mit diesen beiden Geräten können nur Aufnahmen während der Nacht mit einem Weißlichtblitz produziert werden. Stimmt die erste Aufnahme nicht, wird eine zweite unmöglich, da der Blitz bereits das Wild verschreckte. Für die nächtliche Tierbeobachtung gibt es als Alternative die Nachtsichtgeräte. Die Limitierung ist jedoch nur die tatsächliche Beobachtung, da das Fotografieren mit diesen Geräten bislang nicht durchgeführt werden kann.

Letztlich gibt es zur Wildkamera keine tatsächliche Alternative.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.wildkamera-ratgeber.de/kann-ich-mit-einer-wildkamera-alles-ueberwachen/
http://www.wildkamera-ratgeber.de/wie-funktioniert-eine-wildkamera/
https://www.wildkamera.net/wildkamera

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