Dörrautomat Test 2017 – die 9 besten Dörrautomaten

Ein qualitativ hochwertiger Dörrautomat ist heute in immer mehr Haushalten ein wesentlicher Bestandteil. Was schon zu Großmutters Zeiten elementar war, nimmt auch jetz – allerdings in moderner, zeitgemäßer Form – einen wesentlichen Stellenwert ein.

Das Problem für den anspruchsvollen Verbraucher ist allerdings, dass es angesichts der mittlerweile riesigen Produktauswahl schwierig ist, auf Anhieb den richtigen Dörrautomaten zu finden. Überhaupt sind diesbezüglich zahlreiche Aspekte zu beachten. Unsere Bestenliste stellt in dieser Hinsicht eine sehr wichtige Unterstützung bei der Entscheidungsfindung dar. Sie enthält alle wissenswerten Informationen klar und übersichtlich gegliedert und sie ist frei von fremdartigen Begriffen und umständlichen Erklärungen. Eine wertvolle Grundlage also, wenn es darum geht, die Suche nach einem wirklich passenden Dörrautomaten „in Angriff zu nehmen“. Unsere Test-Experten machen es möglich.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1Dörrautomat von StöckliStöckli Dörrgerät (mit Timer)

136,67 Euro
Listenpreis: EUR 154,90
Kundenbewertung: 2.7 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
96%
"sehr gut"
Stöckli Dörrgerät
(mit Timer)
Vorteile
  • natürlich und schonend konservieren
  • ideal für Obst - Gemüse - Pilze und Käuter
  • Trockentemperatur 30 bis 70°C
  • automatische Abschaltung durch Timer
  • auf bis zu 10 Dörrgitter erweiterbar

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Leistung: 600 Watt

    • Spannung: 230 Volt

    • Gewicht: 3,1 kg

    • Durchmesser: 32 cm




    • Höhe: 27 cm

    • stufenlose Temperatur-Regulierung

    • aktive Luftzirkulation

    • inklusive 3 geschmacksneutralen Kunststoffgittern für 1,5 kg Dörrgut




2Dörrautomat von RommelsbacherROMMELSBACHER DA 750 - DÖRRAUTOMAT - 700 Watt - weiß

81,90 Euro
Listenpreis: EUR 114,99
Kundenbewertung: 4.6 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
ROMMELSBACHER
DÖRRAUTOMAT
Vorteile
  • 3 Leistungsstufen
  • Zeitschaltuhr mit Abschaltautomatik
  • 4 reinigungsfreundliche Dörretagen
  • bis 8 Etagen erweiterbar

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Leistung: 700 Watt

    • Spannung: 230 Volt

    • Gewicht: 2,8 kg

    • Abmessungen: 34 x 34 x 33 cm




    • 3 Leistungsstufen

    • Zeitschaltuhr mit Abschaltautomatik

    • 4 reinigungsfreundliche Dörretagen

    • bis 8 Etagen erweiterbar



3Dörrautomat von Bielmeier
Bielmeier 601127 Dörrautomat

107,38 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 4.3 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
88%
"gut"
Bielmeier 601127
Dörrautomat
Vorteile
  • einstellbarer Thermostat mit drei Leistungsstufen
  • Zeitschaltuhr mit Abschaltautomatik
  • für maximal sechs Dörretagen

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Leistung: 700 Watt

    • Spannung: 230 Volt

    • Gewicht: 4,5 kg

    • Abmessungen: 34 x 34 x 34 cm




    • Dreistufiges Gebläse 250/500/700W

    • Einstellbarer Thermostat mit drei Leistungsstufen (20°/ 40°/ 60° Celsius)

    • Zeitschaltuhr mit Abschaltautomatik bis zu zwölf Stunden

    • Vier Dörr-Etagen mit 34 cm Durchmesser (im Lieferumfang)




4Dörrautomat Andrew James
Andrew James - Digitaler Premium Lebensmittel Dehydrator - Dörrautomat

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 3.7 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
82%
"gut"
Andrew James
Dörrautomat
Vorteile
  • überlegenes Luftfluss-System trocknet die Lebensmittel gleichmäßig
  • flexibles Thermostat
  • Temperaturbereich: 35°C -70°C

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Leistung: 550 Watt

    • Spannung: 230 Volt

    • Temperaturbereich: 35°C -70°C




    • digitaler Timer bis zu 48 Stunden

    • Zugelassen durch CE et ROHS

    • 2 Jahre Garantie



5Dörrautomat von Severin
Severin OD 2940 Obst-Dörrautomat

45,84 Euro
Listenpreis: EUR 79,99
Kundenbewertung: 3.4 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
76%
"befriedigend"
Severin
Obst-Dörrautomat
Vorteile
  • 5 stapelbare Aufsätze
  • Aufsätze in zwei Höhen verstellbar
  • große Dörrflächen (ca. 31 cm Durchschnitt)

Nachteile
  • fehlende Temperaturregelung
  • nicht einfach zu befüllen

  1. Technische Details



    • Leistung: 250 Watt

    • Spannung: 230 Volt

    • Gewicht: 2,5 kg

    • Abmessungen: 32,9 x 32,9 x 19 cm




    • 5 stapelbare Aufsätze, auch einzeln verwendbar

    • Aufsätze in zwei Höhen verstellbar

    • maximale Temperaturen: ca. 85 °C (unten), ca. 70 °C (oben)



6Dörrautomat TZS First AustriaTZS First Austria FA-5126-2 Dörrer

39,95 Euro
Listenpreis: EUR 39,95
Kundenbewertung: 4.1 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
73%
"gut"
TZS First Austria
FA-5126-2 Dörrer
Vorteile
  • 5 höhenverstellbare Etagen
  • Temperaturregelung von 35-70 Grad Celsius
  • Einschübe sind höhenverstellbar

Nachteile
  • geringe Heizkraft
  1. Technische Details



    • Leistung: 240 Watt

    • Gewicht: 1,7 kg

    • Abmessungen: 32 x 32 x 31 cm




    • 5 Einlegeböden, welche vollständig spülmaschinenfest sind

    • Einschübe sind höhenverstellbar, entweder 30mm oder 50mm

    • Temperaturregelung von 35-70 Grad Celsius

    • Rutschfeste Gummifüße für einen sicheren Stand



7Clatronic DR 3525
Dörrobstautomat


31,96 Euro
Listenpreis: EUR 39,95
Kundenbewertung: 4.2 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
69%
"ausreichend"
Clatronic DR 3525
Dörrobstautomat
Vorteile
  • 2 Temperaturstufen
  • variabler Einsatz durch 5 große und stapelbare Ebenen

Nachteile
  • fehlende Bedienungsanleitung
  • keine Angabe voraussichtlicher Dörrzeiten
  1. Technische Details



    • Leistung: 300 Watt

    • Gewicht: 1,8 kg

    • Abmessungen: 32,7 x 33 x 31,5 cm




    • 2 Temperaturstufen

    • variabler Einsatz durch 5 große, transparente und stapelbare Ebenen

    • Umluftgebläse



8Bomann DR 448 CB Dörrer

33,63 Euro
Listenpreis: EUR 39,95
Kundenbewertung: 4.1 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
67%
"ausreichend"
Bomann DR 448 CB Dörrer
Vorteile
  • 2 Temperaturstufen
  • variabler Einsatz durch 5 große
  • transparente und stapelbare Ebenen

Nachteile
  • sehr laut
  1. Technische Details



    • Leistung: 300 Watt

    • Gewicht: 2,1 kg

    • Abmessungen: 32,7 x 33 x 31,5 cm




    • 2 Temperaturstufen

    • variabler Einsatz durch 5 große, transparente und stapelbare Ebenen



9Dörrautomat 261767 on ClatronicClatronic 261767 DR 2751 Dörrobstautomat

26,99 Euro
Listenpreis: EUR 34,95
Kundenbewertung: 4.0 von 5

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
62%
"ausreichend"
Clatronic
261767 DR 2751 Dörrobstautomat
Vorteile
  • variabler Einsatz durch 5 stapelbare Ebenen
  • Überhitzungsschutz
  • Umluftgebläse - Umluftfunktion

Nachteile
  • sehr lauter Lüftungsmotor
  • fehlende Wärmeisolierung am Boden
  1. Technische Details



    • Leistung: 250 Watt

    • Gewicht: 1,7 kg

    • Abmessungen: 31,5 x 28,5 x 16 cm




    • variabler Einsatz durch 5 stapelbare Ebenen

    • Überhitzungsschutz

    • Umluftgebläse - Umluftfunktion



Was ist ein Dörrautomat?

Andrew James – Digitaler Premium Lebensmittel DehydratorBei einem Dörrautomat handelt es sich um ein Gerät, das in erster Linie für die Haltbarmachung von Lebensmitteln verwendet wird und das diesbezüglich im Vergleich zum klassischen Backofen erheblich effizienter und energiesparender arbeitet.

Während es zum Beispiel beim Backofen zwischen sechs und 12 Stunden braucht, bis Obst, Gemüse, Fleisch etc. bei etwa 30 bis 60 Grad ausreichend gedörrt sind, nimmt dieser Prozess in einem Dörrautomat weitaus weniger Zeit in Anspruch. Auch die Energiekostenrechnung hält sich auf diese Weise in Grenzen. Ganz gleich, ob es darum geht, Obst, Gemüse, Kräutern, Fleisch oder anderen Lebensmitteln Feuchtigkeit zu entziehen, um ihnen so die Basis für die Entstehung gefährlicher Mikroorganismen – zumindest weitgehend – zu nehmen, bietet sich ein Dörrautomat geradezu an. Die neuen Geräte zeichnen sich zum einen durch eine attraktive Optik aus, sodass sie durchaus auch einen dauerhaften Platz auf der Arbeitsfläche in der Küche erhalten können, andererseits sind sie um einiges kleiner, als der klassische Backofen.

Wie funktioniert ein Dörrautomat?

So einfach, wie das Dörren von Lebensmitteln schon in der Steinzeit war, so simpel ist es auch in einem modernen Dörrautomaten. In der Tat spricht die Funktionalität dieser Geräte für sich. Die zu trocknenden Lebensmittel werden auf einem oder zwei Rosten oder Sieben platziert. Danach wird die Tür des Gerätes geschlossen und durch Betätigen der entsprechenden Tasten wird die Luftzirkulation mittels Heizelement in Gang gesetzt.

DörrobstDadurch, dass Obst, Gemüse, Kräuter etc. nicht auf einer flachen, ebenmäßigen Unterlage liegen, sondern sich auf einer luftdurchlässigen Basis befinden, kann die warme Luft, die im Inneren generiert wird, kontinuierlich kreisen. Die mit der entzogenen Feuchtigkeit angereicherte warme Luft wird durch ein Gebläse nach außen hin abgegeben, sodass sich im Inneren des Gerätes keine feucht-warme Luft stauen und den eigentlichen Trocknungsprozess unterbrechen kann.

Je nach Lebensmittel ist es dabei möglich, die Temperatur von 30 bis 70 Grad zu regulieren, wobei in dieser Hinsicht auch die angestrebte Dörrzeit im Fokus steht. Sollen die Nahrungsmittel nur kurz dem Trocknungsprozess ausgesetzt, aber dennoch so viel Feuchtigkeit wie möglich entzogen werden, bieten sich die höheren Temperaturen an.

Der Vorteil des Dörrens liegt auf der Hand: So wird durch die gleichmäßige Luftzufuhr sowohl oberhalb, als auch unterhalb des Dörrgutes das Wasser entzogen, sodass man am Ende einen köstlichen Snack hat, der sogar noch einen Großteil der lebensnotwendigen Vitamine enthält. Der Dörrvorgang geht in einem Dörrautomat erheblich schneller vonstatten, als in einem Backofen der Fall. Insofern ergibt sich für den Verwender nicht nur eine erhebliche Zeitersparnis, sondern auch der Geldbeutel wird entlastet.

Vorteile & Anwendungsbereiche

In Anbetracht der zahlreichen Vorteile, die ein Dörrautomat zu bieten hat, verwundert es nicht, dass sich immer mehr Verbraucher für die Anschaffung eines solchen Gerätes entscheiden. Denn vergleicht man einmal gekauftes Dörrobst-, gemüse oder -fleisch etc. mit Produkten, die im eigenen Dörrautomat getrocknet wurden, so zeichnen sich zum Teil erhebliche Qualitätsunterschiede ab.

Darüber hinaus ist zu bedenken, dass der Kaufpreis für gedörrte Ware in der Regel relativ hoch ist, im Gegensatz zu frischen Produkten. Insofern lohnt sich die Anschaffung eines Dörrautomaten in der Tat. Insbesondere dann, wenn angedacht ist, häufig und viele Lebensmittel durch den Vorgang des Dörrens haltbar zu machen.

Tradition und Moderne – beim Trocknen harmonisch miteinander verbunden

Wer sich für diese traditionelle Methode des Konservierens entscheidet und regelmäßig einen Dörrautomat zu Hause einsetzt, der profitiert außerdem davon, dass die Vitamine und Mineralstoffe der Lebensmittel weitgehend erhalten bleiben. Insofern sind die Lebensmittel auch noch äußerst gesund und stellen schon allein deshalb eine echte Bereicherung für die gute Küche dar.

Dörren von LebensmittelnEgal ob vollwertige Gerichte oder leckere Snacks: Mit gedörrten Lebensmittel kann der tägliche Speiseplan erheblich abwechslungsreich und gesünder gestaltet werden. Zwar verändert sich die Form bzw. auch die optische Beschaffenheit der Lebensmittel, allerdings trägt dies lediglich zur Verringerung des Eigengewichtes bei. Das heißt also, dass sie sich somit leichter transportieren lassen, was mitunter ideal ist fürs Picknicken oder fürs Snacken im Job oder in der Schule. Feuchtigkeitsflecken gehören somit der Vergangenheit an.

Das Besondere ist, dass sich im Zuge des Dörrprozesses der Feuchtigkeitsanteil erheblich verringert und somit die Haltbarkeit deutlich verlängert wird. Durch den Feuchtigkeitsverlust erhöht sich aber der Aromagehalt um ein Vielfaches, sodass die Geschmacksintensität buchstäblich neue „kulinarische Welten“ eröffnet.

Welche Arten von Dörrautomaten gibt es?

Für Dörrgeräte entscheidet man sich, um darin Obst, Gemüse und gegebenenfalls Fleisch, Kräuter und Hülsenfrüchte zu entsaften bzw. ihnen Feuchtigkeit zu entziehen. So werden in dieser Hinsicht klassische Entsafter bzw. Zentrifugalentsafter sowie Dörrgeräte und Dörrautomaten unterschieden.

Während es beim klassischen Entsafter darum geht, den in den Lebensmitteln enthaltenen Saft zu sammeln, um daraus Getränke bzw. Säfte oder Marmeladen und Gelees herzustellen, entfällt die Option der Saftgewinnung bei modernen Dörrautomaten meist gänzlich.

Vielmehr wird der Feuchtigkeitsanteil, der in der warmen, zirkulierenden Luft gesammelt wird, je nach Gerät entweder in einem Auffangbehältnis abgegeben, das in möglichst kurzen zeitlichen Abständen zu entleeren ist, um den Feuchtigkeitsentzug so effizient wie möglich zu gestalten.

Oder aber die Feuchtigkeit wird an die Umgebungsluft abgegeben, sodass sich in der Küche oder wo auch immer der Automat steht, meist ein entsprechender Geruch nach den jeweiligen Lebensmitteln breit macht. Mitunter wird eben dieser Aspekt als sehr nachteilig empfunden, vor allem wenn Lebensmittel getrocknet werden sollen, die weniger angenehm duften. Diesbezüglich ist unter anderem von Pilzen, Hülsenfrüchten oder Fleischscheiben die Rede.

Die überwiegenden Vorteile sprechen für sich

Obst Dörrautomat von SeverinAuch die Tatsache, dass es bei manchen Dörrgeräten erforderlich ist, in regelmäßigen Abständen die Feuchtigkeit zu entfernen, die sich im Inneren in Schubladen oder einem anderen Behältnis angesammelt hat, wird häufig als lästig und nachteilig empfunden. Daher lohnt es sich, auf Dörrgeräte zurückzugreifen, bei denen dieser Umstand dank einer entsprechenden technischen Konzeptionierung gänzlich entfällt.

Ein anderes negativ behaftetes Kriterium ist die vergleichsweise lange Betriebszeit. So kommt es – je nach Dörrgerät – durchaus vor, dass die Lebensmittel mehrere Stunden im Gerät verbleiben und sich dem Trocknungsvorgang unterziehen müssen. Dies ist häufig mit einem nicht unerheblichen Energiekostenaufwand verbunden.

Je höher die Wattleistung eines Dörrautomaten, desto geringer der Zeitaufwand, den das Trocknen in Anspruch nimmt. Und so werden auch in diesem Zusammenhang die aktuell am Markt befindlichen Geräte unterschieden. Besonders preiswerte Geräte zeichnen sich mitunter durch eine eher geringe Leistung aus, sodass hier der Trocknungsvorgang zumeist erheblich länger dauert. Daher empfehlen unsere Test-Experten, auf leistungsstärkere Geräte zu setzen, sodass sich die Dörrzeit angesichts von 600 bzw. 750 Watt deutlich reduzieren lassen kann.

Worauf muss ich beim Kauf eines Dörrautomaten achten?

Wenn der neue Dörrautomat auf der Arbeitsfläche in der Küche zu stehen kommt, sollte das Design in gewisser Weise hohen Ansprüchen gerecht werden. Allerdings ist die optische Beschaffenheit nicht das Nonplusultra.

Häufig kommt es gerade bei Dörrautomaten von minderwertiger Qualität vor, dass sie in Anbetracht ihrer langen Dörrzeiten den eigenen Materialgeruch an die gedörrten Lebensmittel „abgeben“. Wer sich zum Beispiel für ein besonders preisgünstiges Kunststoffgerät entscheidet, läuft mitunter Gefahr, dass sowohl die Küche, als auch zum Teil das Dörrgut leicht nach Kunststoff riechen bzw. schmecken.

Deshalb lohnt es sich, auf eine höherwertige Qualität zu achten und sich nach Möglichkeit für Dörrautomaten zu entscheiden, deren Außenhülle aus robustem, langlebigem Kunststoff ist, deren Innenteil jedoch aus stabilem Metall besteht.

Wie haben wir die Dörrautomaten getestet?

Dörrautomaten sind ja in den unterschiedlichsten Ausführungen zu haben. Entsprechend schwierig gestaltet es sich da für den anspruchsvollen Verbraucher, ein Gerät zu finden, das wirklich den individuellen Anforderungen in vollem Umfang gerecht wird. So haben wir in unserem Institut zahlreiche Dörrgeräte unterschiedlicher Hersteller in Augenschein genommen und unter anderem nach folgenden Kriterien getestet:

  • Lieferung und Verpackung
  • Produktqualität bzw. Materialbeschaffenheit und Verarbeitung
  • Bedienungsanleitung – Art und Umfang
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Funktionalität und Bedienbarkeit
  • optische Gestaltung – Design
  • Geruchsbildung beim Dörrprozess
  • Dauer des Trocknungsvorgangs
  • Reklamationsbearbeitung und Serviceleistungen der Hersteller
  • Renommee der Hersteller
  • Support
  • Preis-/Leistungsverhältnis

So sehr die Nachfrage nach funktionalen Dörrgeräten mittlerweile ist, so groß ist heute auch die Zahl der Anbieter. Daher stehen in unserem Test-Institut Objektivität und Professionalität absolut im Fokus.

Stehen nach Klärung des theoretischen Test-Teils im praktischen Bereich noch Fragen offen, setzen sich unsere Experten mit externen Test-Agenturen zusammen, um entsprechende Tests direkt vor Ort durchführen zu lassen. Nach Abschluss der theoretischen Prüfungen sowie der praktischen Untersuchungen erfolgt die Auswertung und Analyse der Ergebnisse.

Diese werden in einem ausführlichen Produktbericht erfasst und im Zuge dessen verbraucherorientiert konzeptioniert. Des Weiteren erstellen unsere Experten spezielle Test-Tabellen, die ihrerseits eine wertvolle und vor allem objektive, umfassende Entscheidungshilfe darstellen, wenn es darum geht, einen bedarfsgerechten, verbraucherorientierten Dörrapparat zu finden.

Führende Hersteller

Die Geschichte des Unternehmens Stöckli beginnt bereits im Jahre 1874, als der Unternehmensgründer Alfred Stöckli damit beginnt, Lampen, Pfannendeckel und Rechauds zu produzieren. Bis heute hat sich das Schweizer Unternehmen einen Namen gemacht und punktet seit jeher beim qualitätsbewussten Kunden durch die außerordentliche Wertigkeit der Produkte sowie durch die bemerkenswerten Innovationen, die zum durchweg attraktiven Preis am Markt etabliert werden.

Nicht zuletzt spricht auch der freundliche und kompetente Kundenservice für sich. Es lohnt sich daher unbedingt, sich für einen Dörrapparat aus dem Hause Stöckli zu entscheiden.

Im Jahre 1928 begann alles mit der Herstellung robuster Kochplatten, woraufhin man im Laufe der Jahre die Produktpalette um zahlreiche weitere Highlights erweitert hat.

Elektrische Kleingeräte für Küche und Haushalt sind in immer neuen Ausführungen und mit bemerkenswerten technischen Raffinessen ausgestattet, was unter anderem auch die Dörrgeräte von Rommelsbacher seit Langem so heiß begehrt macht.

Ob die Familie Bielmeier aus dem Herzen von Bayern vor rund 35 Jahren wohl ahnte, dass die Gründung ihres Unternehmens Bielmeier derartig erfolgreich werden würde?

Von Anfang an lag der Fokus auf der Herstellung wertiger Hausgeräte und Küchenprodukte, wobei sich nicht zuletzt auch die qualitative Beschaffenheit der Dörrgeräte dieses Herstellers nicht nur in Bayern sowie auch im übrigen Deutschland, sondern nach und nach in der ganzen Welt herumspricht. Wer Wert auf Qualität und ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis legt, der ist im Hause Bielmeier in jeder Hinsicht sehr gut beraten.

Es ist unerheblich, um welche Lebensmittel es geht: Obst, Gemüse, Kräuter und vieles mehr lassen sich in den erstklassig und wohldurchdacht konzeptionierten Dörrgeräten aus dem Hause Sedona durchweg gut trocknen.

Die Vitamine bleiben erhalten, und die Nahrungsmittel, die mit Geräten von Sedona "in Berührung kommen", sind in jedem Fall ein Garant für gesunden und vor allem aromareichen Genuss.

Dörrgeräte aus dem Hause Silva sind unter anderem auch im Discounter zu finden sowie im Elektrofachhandel, in dem man noch Wert auf ein überraschend günstiges Preisangebot legt.

Aber nicht nur in preislicher Hinsicht sprechen die Silva-Dörrautomaten für sich, sondern auch ihre Funktionalität und die besonders nutzerfreundliche Bedienbarkeit spricht für sich.

Internet vs. Fachhandel: Darum kauft man Dörrautomaten direkt online am besten:

online kaufenDie Vorteile, die das world wide web zu bieten hat mit Blick auf den Kauf eines neuen Dörrautomaten, sprechen stets aufs Neue für sich. So überzeugt nicht nur die riesige Produktvielfalt, sondern vor allem auch die Tatsache, dass der interessierte Verbraucher für wirklich jeden Bedarf, jeden Anspruch und für jedes zur Verfügung stehende Budget die passende Lösung findet. Sicherlich steht diesbezüglich auch der Einzelhandel in nichts nach, allerdings fällt doch immer wieder Folgendes auf:

  • Die Produktvielfalt ist mangels Lagerkapazität erheblich geringer
  • Produktinnovationen werden nicht immer schnell genug präsentiert
  • Die preislichen Gegebenheiten sind weniger attraktiv

Ein besonderer Vorteil des Internets ist, dass die Bewertungen anderer Kunden direkt online eingesehen werden können. Ein Einzelhändler hingegen hält mit möglichen negativen Kundenaussagen zumeist hinterm Berg. Bedingt dadurch, dass die Miete sowie die Personalkosten etc. vor Ort recht hoch sind, gibt der Einzelhändler diese Kosten direkt – in Form höhrerer Produktpreise – an den Kunden weiter.

Das bedeutet also, dass der Kunde online oftmals erheblich weniger zahlt, als in Filialgeschäften um die Ecke der Fall. Ein Aspekt, der sehr wohl für den Einzelhandel spricht, nämlich die meist sehr gute persönliche Beratung, wird mittlerweile auch im Internet von zahlreichen Online-Händlern offeriert.

So kann der Kunde bei Bedarf kostenlose Hotlines nutzen oder sich per Email bzw. in Online-Chats kostenfrei mit dem freundlichen und kompetenten Support in Verbindung setzen. Viele Vorzüge sprechen daher für den Online-Kauf, und so ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Online-Kunden nahezu stetig größer wird.

Vorstellung des Stöckli Dörrgerätes

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Dörrautomaten

Das Haltbarmachen von Lebensmitteln spielt schon seit Menschengedenken eine äußerst wichtige, lebensnotwendige Rolle. So zählt auch das Dörren von Obst, Gemüse, Fleisch und Co. zu den ältesten Konservierungsmethoden, die es gibt. Zahlreiche Varianten des natürlichen Dörrens haben sich im Laufe etabliert, wobei sich bis zur heutigen Zeit die Dörrmethode des Trocknens an warmer Luft durchgesetzt hat.

Ziel ist es dabei, die Lebensmittel zu dehydrieren bzw. ihnen Wasser zu entziehen, damit sich selbst bei längerer Lagerung keine Mikroorganismen, Schimmelpilze, Bakterien, Keime und andere Krankmacher bilden können. Denn diese sind die Ursache dafür, dass Lebensmittel verderben.

Zu beachten ist allerdings, dass der prozentuale Anteil der verbleibenden Mikroorganismen niemals bei null liegt. Das heißt also, dass der Prozess des Verderbens nicht gänzlich aufgehoben ist, sondern dass er sich lediglich verzögert.

In der Steinzeit wurden die Nahrungsmittel an einer Leine aufgehängt oder auf einer siebähnlichen Unterlage ausgelegt und zum Trocknen an die frische Luft gebracht. Je kälter bzw. je heißer die Außentemperaturen waren, desto effektiver war auch der Dörrvorgang.

Stockfisch - getrockneter FischSpäter ging man dazu über, die Nahrung über einer Feuerstelle zu dörren. Generell ist dies auch das Wirkprinzip, das einem modernen Dörrautomaten zu Grunde liegt. Warme Luft strömt an den Nahrungsmitteln vorüber, sodass das Wasser aus der oberen Feuchtigkeitsschicht gezogen wird. Im Zuge dessen fließt das sich im Inneren der Lebensmittel befindliche Wasser kontinuierlich nach, sodass auch dieses nach und nach verdunstet.

Wenn der enthaltene Feuchtigkeitsanteil sodann derart gering ist, dass nichts mehr an die Oberfläche drängt, ist der Dörrvorgang abgeschlossen. Der durchschnittliche Feuchtigkeitsanteil in gedörrten Lebensmitteln liegt etwa bei 10 bis 15 Prozent.

In der damaligen Zeit war das Dörren von Lebensmitteln äußerst mühselig und zeitraubend. So gingen die Menschen mit den Jahren dazu über, die Nahrung vorwiegend im Ofen oder in der Erde zu dörren.

Etwa in den 1950er Jahren kam dann der Backofen zum Einsatz, der auf etwa 30 bis 60 Grad erhitzt wurde. Weil allerdings auch hier der Dörrvorgang bis zu 12 Stunden dauern kann, verzichteten die Hausfrauen häufig auf diese Verfahrensweise.

Erst, seitdem in den 1980er Jahren der Dörrautomat populär wurde, erfreut sich das Dörren von Nahrungsmitteln wieder einer wachsenden Beliebtheit. Denn die Vorteile dieser Konserviermethode liegen klar auf der Hand.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Dörrautomaten

Ernährungsbewusste Genießer halten Dörrautomaten angesichts ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten buchstäblich für unbezahlbar. Interessanterweise hält der gut sortierte Online-Fachhandel durchaus preislich attraktive Geräte bereit, wobei es durchaus schon möglich ist, leistungsstarke und funktionale Dörrautomaten ab etwa 50 Euro käuflich erwerben zu können.

Die mittlere Preisklasse liegt dabei um 100 bis 150 Euro, wobei der oberen Liga in diesem Zusammenhang so gut wie keine Grenzen gesetzt sind. Wer sich für den Kauf eines Dörrautomaten entscheidet, kann meist zwischen unterschiedlichen Leistungsstufen wählen.

Diesbezüglich sind Produkte am Markt, deren Leistungsportfolio bei rund 350 Watt liegt. Sicherlich sind die Anschaffungskosten für diese Geräte relativ günstig, wobei die Zeitdauer des einzelnen Dörrvorgangs durchaus sehr hoch sein kann.

Demgemäß bietet es sich an, von Anfang an auf leistungsstärkere Dörrautomaten zu achten, die durch eine Wattzahl von rund 700 bis 750 Watt überzeugen. Denn dies wirkt sich letztlich auch auf die Energieersparnis aus. Apropos: Im Vergleich zur Verwendung eines Backofens ist ein Dörrautomat – gleich, welcher Art – in der Tat sehr kostensparend.

Und auch mit Blick auf die optischen Gegebenheiten spricht ein solches Gerät für sich. Je nach Hersteller ist die Größe meist nicht umfangreicher als bei einer Fritteuse oder einem größeren Toaster der Fall. Insofern passt ein moderner Dörrautomat ohne Weiteres selbst in die kleinste Küche.

Dörrautomat von TZS First AustriaUm eine gleichmäßige Trocknung der Lebensmittel zu gewährleisten, müssen diese zuvor in dünne Scheiben geschnitten werden. Danach werden sie im Dörrgerät auf die dafür vorgesehenen Ebenen drapiert. Möglichst ohne an den Seiten zu knicken, sondern flach und gerade.

Im Anschluss daran hat die auf etwa 30 bis 70 Grad aufgewärmte Luft für eine Dörrzeit von etwa sechs bis 12 Stunden genügend Zeit, die Feuchtigkeit zu entziehen und diese nach außen hin abzugeben. Je nach Dörrautomat und Dörrgut ist es übrigens möglich, schon nach etwa vier bis sechs Stunden einen Dörrgrad von etwa 90 Grad zu generieren.

Je nach Konsistenz dauert der Trocknungsvorgang mal länger, mal weniger lang. Fleisch braucht in der Regel länger, als Obst oder Gemüse. Kräuter hingegen müssen nicht zwangsläufig im Dörrgerät getrocknet werden, sondern hier genügt es, wenn sie für etwa zwei Minuten in der Mikrowelle gedörrt werden. Der übliche Restfeuchtigkeitsgehalt liegt in etwa bei 10 bis 15 Prozent.

Nützliches Zubehör für den Dörrapparat

Einlegepapier

Bei vielen Dörrgeräten ist spezielles Einlegepapier bereits im Lieferumfang enthalten. So nicht, ist es durchaus empfehlenswert, dieses als Zubehör nachzukaufen. Denn es bietet sich geradezu an, um darauf die zu trocknenden Lebensmittel zu drapieren, damit der Trocknungsprozess noch effizienter wird.

Praktischerweise lassen sich das fertig gedörrte Obst, Gemüse oder die Kräuter sehr gut von der Oberfläche des Papiers abziehen, sodass sie die Form bewahren und nicht einreißen. Auf diese Weise wirken diese Lebensmittel bei der Präsentation auf der Essenstafel einfach noch attraktiver und appetitlicher.

Es lohnt sich, immer genügend Zubehör im Haus zu haben

Thermometer

Natürlich sind viele Dörrapparate bereits mit einem Thermometer ausgestattet. Allerdings kommt es dennoch häufig vor, dass ein solches Utensil fehlt. Wer sich für den Nachkauf eines Thermometers entscheidet, darf sich – je nach Anbieter – über ein interessantes Preis-/Leistungsverhältnis freuen. Je nach Produkt kann das Thermometer entweder beim Dörrvorgang im Gerät verbleiben, oder es muss nach wenigen Sekunden wieder entfernt werden.

Zusatzsieb

Die im Lieferumfang enthaltenen Siebe reichen nicht immer aus, um das gewünschte Lebensmittelportfolio in adäquater Art und Weise zu drapieren und so für den Trocknungsprozess vorzubereiten. Daher schadet es nicht, stets das eine oder andere zusätzliche Sieb im Haus zu haben oder dies notfalls beim entsprechenden Hersteller nachzukaufen. Hier ist jedoch auf die passende Artikelnummer zu achten, damit die Abmaße stimmig sind und sich das Zusatzsieb leicht einschieben lässt.

Im Notfall bestens gerüstet

Verlängerung

Gesetzt den Fall, dass ein Dörrgerät, das mit Schubladen bestückt ist, die sich herausziehen lassen, zu kurz ist, kann ein Verlängerungsrost hilfreich sein. Wird ein solches Verlängerungsteil nachgekauft, sollte es beim Dörrvorgang möglichst in regelmäßigen Abständen gewendet werden, damit das Dörrgut von jeder Seite gleichmäßig dem Trocknungsprozess unterzogen werden kann.

Zusatzgitter

Genauso hilfreich wie ein oder zwei zusätzliche Siebe sind Zusatzgitter. Im Gegensatz dazu zeichnen sich Zusatzgitter durch insgesamt größere Öffnungen aus, die über die gesamte Fläche verteilt sind.

Daher macht es Sinn, beim Kauf zu eruieren, ob künftig eher größere oder kleinere Lebensmittel dauerhaft im Dörrgerät haltbar gemacht werden sollen. Die meisten Hersteller liefern Zusatzgitter in der Basisausstattung mit. Allerdings ist es zumeist auch ein Leichtes, diese bei Bedarf nachzukaufen.

Top 5 Rezepte für den Dörrautomat

Kandierte Ananas

Kandierte Ananas aus dem Dörrautomaten ist immer wieder eine gelungene Idee, um der Familie oder lieben Gästen einen kleinen, äußerst genussvollen Snack anzubieten. So werden eine oder zwei Ananas sorgfältig von der Schale befreit, und es gilt außerdem, den Strunk zu entfernen. Nachdem auch das „Innenleben“ ausgestanzt ist, werden die Früchte in etwa einen halben Zentimeter dicke Scheiben geschnitten. Die Scheiben werden auf dem Einlegepapier auf dem Rost in den Dörrautomat gegeben und – je nach Dicke – entsprechend getrocknet. Idealerweise sind die Scheiben noch warm, wenn sie mit dem „Tüpfelchen auf dem i“ bestückt werden: Mit einer großzügigen Zimt-Zucker-Mischung. Diese besteht zu einem Teil aus Zimt und zu fünf Teilen aus Zucker. Ein Genuss, der seinesgleichen sucht.

Frisch gedörrte Kräuter

Selbstgebackenes Brot und echte Hausmacher-Mettwurst werden erst zu einem wirklichen Genuss, wenn dieser herzhafte Appetithappen mit frisch gedörrten Kräutern bestückt wird. Dazu nehme man eine Handvoll Basilikum und ein paar Koriander-Blättchen und lege sie eine Zeitlang in das Dörrgerät. Schon bald macht sich in der Küche ein herrlicher Geruch breit. Und dann dauert es auch nicht mehr lang, bis die Kräuter fertig sind und – entweder in einem Behältnis dauerhaft aufbewahrt werden – oder gleich ganz nach Belieben auf der köstlichen Wurst verteilt werden.

Ein köstlicher Auflauf mit Kartoffeln, Würstchen und getrockneten Bohnen nach Schweizer Art

Für dieses köstliche Rezept benötigt man für vier bis fünf Personen rund ein Kilogramm Kartoffen, die zunächst geschält und dann weich gekocht werden. Dann werden klassische Bockwürstchen erwärmt und in Stücke geschnitten. Ergänzend dazu schneidet man leckere Salami in kleine, mundgerechte Stücke und menge sodann alles zusammen. Salz und Pfeffer dürfen natürlich auch nicht vergessen werden. Zu guter Letzt gibt man drei große Esslöffel Mayonnaise und zwei Becher Creme fraiche hinzu. Den krönenden Abschluss bildet dann eine Handvoll getrockneter Bohnen, die am besten noch im warmem Zustand ebenfalls unter die schmackhafte Mixtur gemengt werden. Wenn sie nämlich noch warm sind, geben sie ihren Geschmack noch besser ab, und das Geschmackserlebnis wird noch intensiver. Ehe es allerdings ans Genießen geht, wird der Auflauf mit Schweizer Käse bestückt und sodann etwa eine Stunde lang in den Ofen gestellt.

Vanillepudding mal anders

Was gibt es Schöneres, als einen Vanillepudding mit frischem Geschmack zu genießen? Der damit verbundene Zubereitungsaufwand hält sich allerdings in Grenzen, was bedeutet, dass einem baldigen Genuss so gut wie nichts im Wege steht. Zunächst gilt es, Beeren ganz nach Geschmack – etwa zwei Hände voll – im Dörrgerät zu trocknen. Währenddessen wird der Vanillepudding nach Packungsanleitung zubereitet. Sobald er nach dem Aufkochen in die dafür vorgesehene Schüssel gekippt wurde, macht man sich ans Werk und schlägt zwei Eiweiß zu Eischnee. Hinzu kommen zwei Päckchen Vanillezucker. Hernach wird die Masse unter den Pudding gerührt und die eine Hälfte der gedörrten Beeren hinzu gegeben. Wer mag, greift zur getrockneten Pfefferminze und drapiert sie locker auf dem Sahnehäubchen, das es ebenfalls auf den Pudding zu dekorieren gilt.

Kandierte Orangenfilets

Zwar ist es zunächst ein wenig mühselig, die Orangenfilets sauber aus den drei bis vier Orangen zu schneiden, aber die Mühe lohnt sich. Jede einzelne Orangenscheibe wird dabei auf das Einlegepapier im Dörrofen gelegt und sodann für eine gewisse Zeit getrocknet. Kurz vor Ablauf der Dörrzeit wird Zucker in einem heißen Topf zum Schmelzen gebracht und in noch flüssigem Zustand über die nun fertigen Fruchtstücke gegeben. Die säuerliche Konsistenz der Orangen ergibt einen herrlichen Kontrast zur süßen Zuckermasse.

Guten Appetit!

Dörrzeiten für Lebensmittel im Überblick

Wenn es darum geht, mit dem Dörrer möglichst effizient zu arbeiten und buchstäblich das „Beste“ aus den Lebensmitteln herauszuholen, dann ist es unerlässlich, die richtigen Dörrzeiten der einzelnen Lebensmittel zu kennen.

Dabei sind jedoch auch gewisse zusätzliche Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel die qualitative Beschaffenheit bzw. das Leistungsvermögen des Dörrgerätes, die Umgebungstemperatur, die Dicke der zu trocknenden Lebensmittelscheiben, der entsprechende Feuchtigkeitsgehalt sowie die Tatsache, ob Einlegepapier verwendet wird oder nicht.

Als „Faustregel“ gilt bei normalen Dörrgeräten mit klassischem Leistungsportfolio, dass zum Beispiel Kräuter und Pilze, also besonders empfindliches Dörrgut auf der ersten Stufe bei rund 20 bis 30 Grad Celsius am besten dörrt. Gemüse sowie weiche Obstsorten, wie zum Beispiel Beeren etc. werden idealerweise auf der zweiten Stufe bei rund 40 bis 45 Grad Celsius gegart. Weniger empfindliches Obst sowie Fisch und Fleisch dürfen bei rund 50 bis 60 Grad auf der dritten Stufe gedörrt werden.

Obst im Dörrgerät – ein Genuss

getrocknete AnanasWissenswert ist allerdings, dass sich die Dörrzeit je nach Dicke der einzelnen Scheiben sowie nach der Konsistenz des entsprechenden Lebensmittels stets auch verändern kann. Feigen beispielsweise benötigen im Durchschnitt etwa eine Dörrzeit von rund 20 Stunden und sind im Nachhinein dennoch vergleichsweise hart.

Im Gegensatz dazu ist die in Streifen geschnittene Orange schon nach 12 bis 13 Stunden Dörrzeit sehr weich und von einer recht zerbrechlichen Konsistenz. Aprikosen sind nach 12 bis 15 Stunden ebenfalls sehr weich, wobei im Zuge der Vorbereitungsarbeiten natürlich darauf zu achten ist, dass die Aprikosen entkernt und Kirschen entsteint werden müssen.

Apropos: Werden Kirschen vor dem Dörrprozess in zwei Hälften geschnitten und entsteint, brauchen sie etwa 20 Stunden, bis sie die gewünschte Konsistenz – nämlich knusprig und kross – erreichen. Auch Bananen werden nach derselben Dörrzeit, wenn sie in Scheiben geschnitten wurden, herrlich aromatisch und knusprig.

Gemüse ist ideal zum Dörren geeignet

getrocknete TomatenKommen grüne Bohnen in den Dörrer – idealerweise nach dem Schneiden und Blanchieren – sind sie nach einer durchschnittlichen Dörrzeit zwar sehr zerbrechlich, aber auch sehr lecker und aromareich. Selbiges gilt für Pilze, die vor dem Dörren ebenfalls in Scheiben geschnitten werden müssen. Sie benötigen aber keine allzu lange Dörrzeit, sondern 10 Stunden genügen, bis sie schön hart sind.

Brokkoli eignet sich ebenfalls hervorragend, wobei die Röschen schön klein geschnitten sein sollten. Ebenfalls nach nur 10 Stunden sind sie wunderbar hart und kross. Auch Auberginen brauchen nicht länger als 10 Stunden, bis sie die gewünschte, leicht zerbrechliche Beschaffenheit erhalten. Knoblauch, Spinat, Spargel, Frühlingszwiebeln und Paprikaschoten sind gleichermaßen nach nur 10 Stunden fertig. Ein bisschen länger – nämlich rund 14 Stunden – dauert der Dörrvorgang indes bei Tomaten, Sellerie und Roter Bete, wobei Letztere vor dem Dörren unbedingt vorgekocht werden müssen.

Dörrautomat oder Backofen?

Häufig stehen qualitätsbewusste Genießer vor der Frage, ob sich die Anschaffung eines Dörrautomaten lohnt, oder ob es eher Sinn macht, sich für den Backofen als Dörr-Alternative zu entscheiden. Wie die Erfahrung in unserem Test-Institut immer wieder zeigt, eignet sich ein Ofen aus vielerlei Gründen nur sehr bedingt zum Dörren von Obst, Gemüse und dünnen Fleischscheiben.

Sicherlich verfügt er – genauso, wie ein Dörrgerät – über mehrere Einschubbleche, die mit Backpapier bestückt werden können, um darauf die zu trocknenden Lebensmittel zu drapieren. Aber zu bedenken ist, dass der Trocknungsvorgang üblicherweise erheblich länger dauert. Und nicht nur das: In Anbetracht der Tatsache, dass der Innenraum eines Backofens meist viel größer ist, als bei einem Dörrgerät der Fall, braucht die zirkulierende Luft viel länger, um sich im Inneren zu verteilen und entlang des Dörrgutes zu strömen. Mit der Konsequenz, dass der Strom- bzw. Energieverbrauch rapide steigt.

Man stelle sich nur einmal vor, wie viel Strom verbraucht wird, wenn es zum Beispiel darum geht, Obst, Gemüse oder Kräuter über 12 bis 20 Stunden hinweg bei durchschnittlich 40 bis 60 Grad – je nach Dörrgut – zu trocknen. Überhaupt ist ja der Backofen als „der“ Stromfresser schlechthin bekannt.

Demnach spricht also bereits aus finanzieller Hinsicht einiges dagegen, Lebensmittel regelmäßig im Backofen zu dörren. Der Kostenaufwand, der damit einhergeht, darf gut und gerne mit dem Kaufpreis verglichen werden, der für die Anschaffung von fertigem Dörrobst oder -gemüse auf den Tisch zu legen wäre. Unter diesen Voraussetzungen wäre der Kauf von Fertigprodukten über kurz oder lang in der Tat erheblich preiswerter. Nicht zuletzt hat auch die Umwelt das Nachsehen, wenn die Lebensmittel im Haushalt auf eine so verschwenderische Weise gedörrt werden.

Die Vorzüge eines Dörrautomaten sind nicht nur das attraktive Design, sondern auch die geringeren Abmaße. Die Luft im Inneren kann also weitaus schneller zirkulieren, was sich nicht zuletzt auch auf die Dauer des Trocknungsprozesses auswirkt.

Übrigens sind moderne Dörrer mit einer Vielzahl nützlicher Zubehörteile ausgestattet, die ihr Teil dazu beitragen, dass das Dörren alles in allem noch effizienter wird. Viele gute Gründe sprechen also dafür, dem Dörrautomaten gegenüber dem Backofen den Vorzug zu geben.

Alternativen zum Dörrautomat

Wer noch nicht im Besitz eines Dörrautomaten ist, kann durchaus auf einen Backofen zurückgreifen – sofern sich keine Regelmäßigkeit einstellt. Denn hin und wieder stellt der „gute, alte“ Backofen durchaus eine praktische Alternative dar, allerdings sind der Stromverbrauch und die Energiekosten mit der Zeit schlichtweg zu hoch, als dass es sinnvoll wäre, regelmäßig das Dörren von Lebensmitteln im Ofen durchzuführen.

Mit Blick darauf, dass beim Dörren den Lebensmitteln Feuchtigkeit entzogen wird, kann unter Umständen – je nach Verwendungszweck – auch ein Zentrifugenentsafter zum Einsatz kommen. Ein Zentrifugenentsafter presst die Lebensmittel durch Zentrifugalkraft an den Rand des Behältnisses und drückt so die Feuchtigkeit heraus. Der Saft kann in einem unten angebrachten Auffangbehälter gesammelt und sodann weiterverarbeitet werden.

Für die Haltbarmachung von Lebensmitteln ist der Zentrifugalentsafter allerdings nur bedingt geeignet, da beim Zentrifugieren Sauerstoff in die Lebensmittel eindringt, sodass der Verderbprozess somit nicht unterbrochen wird.

Nach alter Tradition an der frischen Luft

Sofern es die Witterungsverhältnisse zulassen und die Luft buchstäblich rein ist, können die zu trocknenden Lebensmittel in Scheiben geschnitten und an einer Leine aufgehängt werden. Die frische Luft, die etwa zwei bis drei Tage gleichmäßig um das Dörrgut zirkulieren sollte, trägt ihr Teil dazu bei, dass der Dörrprozess gelingt.

Weiterführende Links und Quellen

http://www.issgesund.at/gesundkochen/tipsundtricks/doerrenundtrocknen.html

http://rohkost-ernaehrung.de/neuer-mixer-und-neue-kuechengeraete/

http://www.dörrautomat.info/vorteile.html

http://www.vitality4life.de/blog/gesunder-lebensstil/lebendige-nahrung/gesundheitsvorteile-trockenfruechte/

http://www.gesundernaehren.net/doerrautomat

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