Staubsauger Test 2017 – Die 9 besten Staubsauger ohne Beutel im Vergleich

Im Vergleich zu einem herkömmlichen Staubsauger mit Beutel sind Sauger ohne Beutel seit langer Zeit sehr gefragt.

Wenn man bedenkt, dass das Herausnehmen des Beutels meist eher lästig ist, wobei nicht selten auch ein hohes Maß an Staubpartikelchen entweichen kann, so bietet der Staubsauger ohne Beutel wahrlich eine Menge Vorzüge.

Im Folgenden Produktbericht haben wir die 10 besten Staubsauger ohne Beutel für Sie aufgeführt.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Das Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus ist der Vergleichssieger. Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus

Kundenbewertung:

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
Note 1,0
"sehr gut"
Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus
Vorteile
  • SensorBagless Technology
  • All Floor-Paket
  • niedrigem Stromverbrauch
  • Waschbarer HEPA Hygienefilter

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Unglaublich leise

    • saugstark bei minimiertem Wartungsaufwand

    • leistungsstarker, leicht zu reinigender Teppich-, Hartboden-, und XXL- Polsterdüse

    • gründliche Reinigungsleistung




    • energiesparende CompressorTechnology

    • Vollautomatisches SelfClean System

    • für Allergiker geeignet

    • ausblasluft sauberer als Raumluft, kein Nachkauf nötig




2 Das Dyson DC33c Origin Staubsauger EEK A hat den 2. Platz. Dyson DC33c Origin Staubsauger EEK A

289,00 Euro
Listenpreis: EUR 329,00
Kundenbewertung: 3.9 von 5

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Top10 Bewertung
Note 1,1
"sehr gut"
Dyson DC33c Origin Staubsauger EEK A
Vorteile
  • Beutellos
  • reinigt ohne schwerfälliges Lenken
  • Gütesiegel der Britischen Allergie Stiftung
  • Zyklonentechnologie

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • 84 dB

    • Jährlicher Energieverbrauch 27 Kw/h

    • Fassungsvermögen 2 Liter

    • beutellos




    • 230 Volt

    • 750 Watt

    • umschaltbare Bodendüse

    • mit Saugkraftregulierung




3 Der AEG UltraFlex AUFGREEN Staubsauger ohne Beutel EEK A hat Platz 3. AEG UltraFlex AUFGREEN Staubsauger ohne Beutel EEK A

157,64 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
Note 1,2
"sehr gut"
AEG UltraFlex AUFGREEN Staubsauger ohne Beutel EEK A
Vorteile
  • Beutellos
  • 800 Watt
  • Turbo-Cyclonic
  • 2 Düsen
  • waschbarer Hygiene Filter

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Made in Europe

    • Hergestellt aus 65 % hochwertigem Recyclingmaterial

    • Energiesparer, 60 % Stromersparnis

    • Beutelloser Turbo-Cyclonic Staubsauger




    • AeroPro Extreme Bodendüse + AeroPro Parketto Hartbodendüse

    • AeroPro 3in1 Multifunktionsdüse wandelbar in Polster-, Fugendüse und Möbelpinsel

    • Geschlossener AeroPro Ergo-Handgriff

    • Aktionsradius: 12 m




4 Der AEG Vampyr T10 VA10TRIO+ Staubsauger ohne Beutel EEK C belegt den 4. Platz. AEG Vampyr T10 VA10TRIO+ Staubsauger ohne Beutel EEK C

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
Note 1,5
"gut"
AEG Vampyr T10 VA10TRIO+ Staubsauger ohne Beutel EEK C
Vorteile
  • 1200 Watt
  • inkl. Turbo- und Hartbodendüse
  • Hygiene Filter
  • ohne Beutel

Nachteile
  • laut

  1. Technische Details



    • mit Turbodüse zur gründlichen Entfernung von Tierhaaren

    • Multi-Cyclonic-Technologie ohne Saugkraftverlust

    • Hygiene Filter, geruchsneutralisierend

    • 1200 Watt




    • Sanftanlauf und Überhitzungsschutz

    • Aluminium-Teleskoprohr

    • Kombidüse, Hartbodendüse und Turbodüse

    • Zubehör: Fugen- und Polsterdüse, Saugpinsel




5 Der Dirt Devil DD2224-1 rebel24HFC Singlecyclone Staubsauger EEK A belegt Platz 5. Dirt Devil DD2224-1 rebel24HFC Singlecyclone Staubsauger EEK A

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
Note 1,6
"gut"
Dirt Devil DD2224-1 rebel24HFC Singlecyclone Staubsauger EEK A
Vorteile
  • 700 W Hocheffizienzmotor
  • 1.8 Liter
  • HEPA Media Ausblasfilter
  • 3-in-1 Kombidüse am Schlauch
  • ohne Beutel

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Mit Reinigungs- und Entleerungs LED Anzeige

    • Plus Parkettbürste und zus. Hartbodendüse

    • Energieeffizienzklasse (von A bis G): A

    • Jährlicher Energieverbrauch 25,2 Kw/Jahr




    • Schallleistungspegel (in dB): 79

    • Aktionsradius: 9,0 m;

    • Filter: HEPA Media

    • Inkl. 3in1 Kombidüse; Parkettbürste; Hartbodendüse




6 Der Philips PowerPro Compact FC8477/91 Staubsauger ohne Beutel EEK B ist auf dem 6. Platz. Philips PowerPro Compact FC8477/91 Staubsauger ohne Beutel EEK B

127,31 Euro
Listenpreis: EUR 127,31
Kundenbewertung: 2.9 von 5

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Top10 Bewertung
Note 1,7
"gut"
Philips PowerPro Compact FC8477/91 Staubsauger ohne Beutel EEK B
Vorteile
  • Abwaschbarer Filter
  • PowerCyclone 4-Technologie
  • EPA-Lamellenfilter
  • Zyklonluftstrom

Nachteile
  • schwache Saugleistung

  1. Technische Details



    • Energieeffizienzklasse (von A bis G): B

    • Durchschnittlicher jährlicher Energieverbrauch (kWh/Jahr): 33.8

    • Teppichreinigungsklasse (von A bis G): E

    • Hartbodenreinigungsklasse (von A bis G): A




    • Staubemissionsklasse (von A bis G): C

    • Schallleistungspegel (in dB): 79

    • Die PowerCyclone 4-Technologie trennt Staub und Luft in einem Durchgang

    • Leicht entleerbarer Staubbehälter




7 Der Duronic VC70 Kompakter beutelloser Staubsauger ist auf Platz 7. Duronic VC70 Kompakter beutelloser Staubsauger

54,99 Euro
Listenpreis: EUR 54,99
Kundenbewertung: 3.6 von 5

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Top10 Bewertung
Note 1,9
"gut"
Duronic VC70 Kompakter beutelloser Staubsauger
Vorteile
  • beutelloser
  • Geschwindigkeitskontrolle
  • Energieklasse A
  • 5m lange Kabel

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • hoher Leistung und wenig Energieverbrauch

    • neueste Zyklon-Technologie

    • Automatische Kabelaufwicklung

    • Inklusive Bürste und Fugendüse




    • 1,5m langen Schlauch

    • 1,8 Liter Kanister

    • Geschwindigkeitskontrolle

    • Energieklasse A




8 Der MEDION (MD 15327) Multizyklon-Staubsauger wurde auf Platz 9 gewählt. MEDION (MD 15327) Multizyklon-Staubsauger

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
Note 2,1
"gut"
MEDION (MD 15327) Multizyklon-Staubsauger
Vorteile
  • HEPA
  • Filtersystem
  • 0.6 Liter
  • Polsterbürste
  • blau

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Leistung: 900W

    • 360 drehbarer Schlauch (150cm)

    • Kabellänge: 4,0m

    • Schlauchlänge: 1,5m




    • Automatische Kabelaufwicklung

    • Energieeffizienzklasse C

    • Lautstärke: 80dB

    • Lieferumfang: Multizyklone-Staubsauger, Kunststoffbürste, Polsterbürste, Fugen-Aufsatz, Teleskoprohr




9 Der Clatronic BS 1293 Bodenstaubsauger EEK B ist unser Platz 10. Clatronic BS 1293 Bodenstaubsauger EEK B

Kundenbewertung: 3.2 von 5

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Top10 Bewertung
Note 2,3
"gut"
Clatronic BS 1293 Bodenstaubsauger EEK B
Vorteile
  • anthrazit/orange
  • Energieklasse B
  • beutellos
  • Zyklon

Nachteile
  • Saugleistung nicht regulierbar

  1. Technische Details



    • Leistung: 1000 Watt

    • Gewicht: 5kg

    • Energieeffizienzklasse (von A bis G): B

    • Durchschnittlicher jährlicher Energieverbrauch (kWh/Jahr): 32.2




    • Teppichreinigungsklasse (von A bis G): E

    • Hartbodenreinigungsklasse (von A bis G): A

    • Staubemissionsklasse (von A bis G): G

    • Schallleistungspegel (in dB): 82.5




Was ist ein Staubsauger ohne Beutel?

Unsere Experten testen die 10 beliebtesten Beutellosen Staubsauger für Sie.Bei einem Staubsauger ohne Beutel handelt es sich um ein elektronisches Gerät, das entweder als Hand- oder als Bodenstaubsauger erhältlich ist. Während die klassische Staubsauger-Variante noch in ihrem Inneren mit einer Art Papiertüte bestückt war, in welchem sich der eingesaugte Staub sammelte, ist das beim Staubsauger ohne Beutel gänzlich anders.

So fehlt die „Papiertüte“ hier gänzlich, sondern vielmehr verfügen die modernen Sauggeräte lediglich über einen speziell konzeptionierten Behälter, welcher nach Bedarf aus dem Gerät geholt und dann – meist durch Knopfdruck – geleert werden kann.

Ein entscheidender Vorteil des Staubsaugers ohne Beutel ist sicherlich, dass man seit Erfindung des beutellosen Saugers nicht mehr den prall gefüllten Staubbeutel herausholen muss, wobei sich zumeist aus der vorhandenen Öffnung Flusen oder Staubpartikel absetzten.

Dies lag zumeist in der Natur der Sache, denn besagter Beutel ist mittels einer speziellen Verschlussvorrichtung so mit dem Staubsauger-Schlauch verbunden, dass aller Schmutz und Staub direkt ins Beutelinnere geleitet wird. Dieser Beutel ist, sobald er voll ist, aus der Verankerung zu lösen, sodass die Öffnung zu sehen ist.

Wird nun der Beutel so bewegt, dass er entnommen werden kann, ist es denkbar, dass ein kleiner Teil des darin befindlichen Unrats durch die Öffnung nach außen hin gelangt. Ein echtes Ärgernis, denn nun muss der Staubsauger erneut zum Einsatz kommen, um auch diesen Staub zu entfernen. Zuvor ist es allerdings erforderlich, einen neuen Beutel einzusetzen, indem sich der herausgefallene Schmutz wieder einsammeln lässt.

Ein vielseitiger, gut durchdachter Helfer im Haushalt

Es ist nicht nur unangenehm, wenn Staub herauskommt, sondern auch die Tatsache, dass sich der Staubsaugerbeutel weich anfühlt und nachgibt, empfinden viele Verbraucher als sehr unangenehm. Insofern bietet der Staubsauger ohne Beutel etliche Vorteile, denn hier gestaltet sich zum einen die Entnahme des vollen Staubbehälters als sehr einfach und unkompliziert, und auch das unangenehme, weiche Gefühl ist bei einem soliden Behälter sicher nicht zu spüren.

Darüber hinaus ist zu bedenken, dass Staubsaugerbeutel mitunter viel Geld kosten. Insofern verwundert es nicht, wenn da so mancher Verbraucher den Beutel im Sauger auch mal ein bisschen voller werden lässt, um nicht allzu früh das Portemonnaie zücken zu müssen.

Bei einem beutellosen Staubsauger fallen diese Zusatzkosten nicht an. Vielmehr punktet ein solches Gerät – egal, ob Hand- oder Bodenstaubsauger – auch dadurch, dass die Entnahme kinderleicht und auch die Reinigung sehr einfach und schnell über die Bühne geht.

Fielen die beutellosen Sauger in ihrer Anfangszeit noch durch eine schwindende Saugkraft auf, je voller das Behältnis wurde, so hat sich auch in diesem Punkt einiges zum Positiven verändert. Das bedeutet folglich für den anspruchsvollen Verbraucher, dass selbst nach längerem Einsatz und mit steigendem Staub- und Schmutzvolumen – wenn überhaupt – so gut wie kein Saugkraftverlust ergibt.

Was die Technologie des Staubsaugers ohne Beutel anbelangt, so ist erwähnenswert, dass sich diese – je nach Modell – so gut wie gar nicht von der klassischen Variante, dem Beutelstaubsauger unterscheidet. Vielmehr punkten bei den innovativen Geräten von heute die gut durchdachte Technik und die einfache Handhabung.

Beutellose Staubsauger im ausführlichen Test.

Wie funktioniert ein beutelloser Staubsauger?

Die Funktionsweise des beutellosen Staubsaugers ist ähnlich, wie beim klassischen Sauger. So verfügen die modernen, beutellosen Sauger zum einen über mehrere Düsen, sodass Sie ganz nach Bedarf entweder größere Flächen oder kleine Areale, wie zum Beispiel Ritzen im Sofa, Treppenstufen oder dergleichen von Staub und Schmutz befreien können. Sie können die Saugintensität – je nach Modell – beliebig einstellen.

Je nach Verschmutzungsgrad und je nach Materialbeschaffenheit können Sie so von einer stärkeren oder von einer schwächeren Saugkraft profitieren. Geht es zum Beispiel darum, den Teppich von Tierhaaren oder hartnäckigem Staub zu befreien, empfiehlt es sich, die höchste Stufe einzustellen. Krümel von der Kaffeetafel oder dergleichen lassen sich hingegen am besten mit Hilfe einer vergleichsweise schwachen Saugleistung entfernen.

Anderenfalls bestünde die Gefahr, dass die Tischdecke – zumindest ein Stückweit – in das Innere des Saugschlauches gerät. Der Staub und der Schmutz wird durch die jeweils am Schlauchende angebrachte Düse in den Schlauch eingesaugt.

Die spezielle Technologie des Saugers verhält es sich so, dass im Inneren des Gerätes die Luft umher wirbelt, sodass der eingesaugte Staub gewissermaßen vorselektiert wird. Im Zuge dessen setzen sich die größeren oder schwereren Partikelchen im Behältnis ab, während der Feinstaub im ebenfalls vorhandenen, speziell konzeptionierten Filter des Saugers landet.

Eine hocheffiziente Technologie

Im Filter setzt er sich fest, wobei die so gereinigte Luft wieder an die Umgebungsluft abgegeben wird. Wissenswert ist, dass der Filter mit der Zeit immer undurchlässiger wird, weil sich bei regelmäßigem Saugen mehr und mehr Feinstaub darin ablagert. Insofern ist es erforderlich, den Filter – je nach Gebrauchsintensität und -häufigkeit – in Augenschein zu nehmen und die Beschaffenheit zu prüfen.

Je dunkler er ist und je mehr Staub bei Berührung aufwirbelt, desto eher ist Handlungsbedarf gefragt. Meist ist es ratsam, den Filter auch dann zu überprüfen, wenn Sie den Behälter entleeren. Tipp: Immer mehr Hersteller statten ihre Sauger mittlerweile sogar mit waschbaren Filtern aus. Dadurch entfällt das Nachkaufen teurer Filtereinsätze, was viele Nutzer als ungemein vorteilhaft erachten.

Übrigens geht auch das Entnehmen und das Entleeren des Behälters denkbar einfach. Je nach Modell befindet sich ein Haltegriff am Behälter. An der Außenseite oder am Griff befindet sich ein Knopf. Dieser sollte jedoch erst gedrückt werden, wenn ein Restmüllbehälter in der Nähe stehen.

Wird nämlich der Knopf gedrückt, löst sich eine Verankerung im unteren Teil des Behälters, sodass der Bodendeckel an einer Seite herunterklappt. In der Folge fällt der Staub heraus und kann im Abfallbehälter gesammelt werden. Bei feuchtem Staub oder Schmutz ist es wichtig, den Behälter zu reinigen. Auch dies gestaltet sich überaus einfach und ist in der Regel mit wenigen Handgriffen erledigt.

Meist genügt es schon, den Behälter mit etwas heißem Wasser durchzuspülen und kurz zu trocknen. Überhaupt ist es wichtig, dass das Eindringen von Feuchtigkeit ins Innere des Saugers vermieden wird, sofern es sich nicht um einen Nass-Trocken-Sauger handelt.

Der Vergleich-Testsieger Bosch BGS51442 Bodenstaubsauger Relaxx'x ProSilence Plus im Video

Vorteile und Anwendungsbereiche

Ganz egal, ob Sie einen Hand- oder einen Bodensauger ohne Beutel wünschen: Die Anwendungsbereiche moderner Staubsauger ohne Beutel sind wahrlich vielseitig. Die hohe Effizienz und die damit einhergehenden Vorteile für den Verbraucher sind überaus bemerkenswert. So ist ein entscheidender Faktor in dem Zusammenhang die beträchtliche Kostenersparnis: Wer einen Staubsauger mit implementiertem Beutel erwirbt, der bringt nicht nur den Kaufpreis für das Gerät auf.

Sondern darüber hinaus fallen von Zeit zu Zeit zusätzliche Investitionen für den Nachkauf der Beutel an. Je nach ihrer Beschaffenheit ist es zudem erforderlich, Adapter oder sonstige Zubehörteile zu kaufen, sofern diese nicht im Lieferumfang der Beutel mit enthalten sind. Nicht zu vergessen ist darüber hinaus die erforderliche Anschaffung neuer Filtereinsätze.

Sicherlich ist dies bei vielen beutellosen Sauggeräten ebenfalls erforderlich. Fakt aber ist auch, dass Sie beim Kauf eines Staubsaugers ohne Beutel lediglich die Anschaffungskosten für das Gerät zu tragen haben. Zusätzliche Kosten für den Erwerb weiterer Beutel fallen nicht an. Wer sich scheut, Papierbeutel aus dem Beutelsauger herauszuholen, sobald diese prall mit Staub und Schmutz gefüllt sind, der ist mit einem Staubsauger ohne Beutel überaus gut beraten.

Denn somit zeigt sich immer wieder, wie einfach es ist, diese Geräte zu benutzen. Selbst das Leeren des mit Staub gefüllten Behältnisses gestaltet sich überaus einfach. Mit einem Knopfdruck entlädt sich der Inhalt in den dafür vorgesehenen Müllsack.

Die Vorzüge sprechen für sich

Welche Arten von beutellosen Staubsaugern gibt es?Bei gründlichem Saugen kann es selbst dem umsichtigsten Verbraucher unterkommen, dass Gegenstände, wie zum Beispiel Kontaktlinsen, kleine Ohrringe oder dergleichen, die zuvor verlorengegangen waren, beim Einsaugen praktisch wieder „auftauchen„. Häufig macht sich dieser Fund, je nach vorhandenem Schmutzvolumen im Behältnis, durch ein leichtes Klackern bemerkbar.

Wer das Glück hatte, beim Saugen mit dem Staubsauger ohne Beutel verlorengegangene Gegenstände wiederzufinden, der muss nichts weiter tun, als einfach in das Behältnis hineingreifen, um das gute Stück herauszuholen und vom Staub zu befreien. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn Sie den am Boden liegenden Gegenstand mit dem Beutelstaubsauger einsaugen: Zum einen ist das vielversprechende Geräusch aufgrund der papiernen Beutelbeschaffenheit gar nicht erst zu hören, und andererseits gestaltet es sich äußerst schwierig, das Teil wieder herauszuholen.

Es sei denn, Sie öffnen den Beutel mit einer Schere oder mit dem Messer. Dies jedoch hätte zur Folge, dass ein Großteil des staubigen Inhalts bei der Suche nach dem eingesaugten Gegenstand aus dem Beutel herauskäme. Nicht nur, dass dies mit einem erheblichen Schmutzaufkommen verbunden wäre, sondern insbesondere der hohe Feinstaubanteil ist nicht wirklich förderlich für die Gesundheit

Wenn der Staubbehälter von Zeit zu Zeit entleert oder gesäubert werden muss, so entweicht der Inhalt – einfach per Knopfdruck – nach unten. Das heißt, dass der Verbraucher so gut wie nicht mit dem Schmutz in Berührung kommt.

In Bezug auf Nass- und Trockensauger ohne Beutel ist im Übrigen erwähnenswert, dass man den Behälter lediglich ausspülen muss, was ebenfalls ohne großen Aufwand möglich ist. Hinterher setzt man den Behälter einfach wieder in das Innere des Saugers – und schon kann man sich der weiteren Entfernung von möglichem Staub, Schmutz und Tierhaaren in der Wohnung widmen.

Welche Arten von beutellosen Saugern gibt es?

In Sachen Staubsauger hat sich im Laufe der vergangenen Jahre bis heute eine Menge getan. So sprechen auch die technischen Entwicklungen für sich. Im Folgenden finden Sie die gängigen Arten beutelloser Staubsauger:

  1. beutellose Hand- und Akkusauger
    Für kleine Areale oder zur Entfernung von Krümeln oder sonstigem Schmutz, welcher vom Tisch, vom Stuhl oder von der Fensterbank entfernt werden soll, bieten sich beutellose Akku- oder Handsauger geradezu an. Die sind einfach zu bedienen, sie überzeugen durch ein geringes Eigengewicht, und das Beste: Sie sind ohne lästiges Kabel ausgestattet. Das bedeutet, dass der Verbraucher durch diese praktischen Helferlein im Haushalt, aber auch in den Bereichen Hobby und Handwerk von einem moderaten Saugvermögen und einem Maximum an Flexibilität profitiert. Sie müssen nicht erst eine Steckdose suchen, um diese Saugervariante in Betrieb nehmen zu können. Kleines Manko: Bei manchen Geräten ist eine stundenlange Aufladezeit an der Steckdose in Kauf zu nehmen. Damit stehen Geräte dieser Art nicht immer zuverlässig zur Verfügung, wenn man sie mal braucht.
  2. Nass- und Trockensauger ohne Beutel
    Im Haushalt sowie in der Werkstatt oder im Auto fällt mitunter auch mal feuchter Schmutz an. Was ist zum Beispiel zu tun, wenn ein mit nassem Kaffeepulver gefüllter Filterbeutel versehentlich auf den Boden fällt? Auch wenn mal ein Glas Wasser umgeschüttet wird, gilt es, die Pfütze zu beseitigen. Mit einem feuchten Tuch ist das nicht immer ohne Weiteres möglich, sodass sich stattdessen der Einsatz eines Nass- und Trockensaugers ohne Beutel anbietet. Diese Geräte sind mit einer speziellen Dichtung bestückt, sodass Wasser, das ins Staub- bzw. Schmutzbehältnis eindringt, keinen Schaden an der Technik anrichten kann, sondern dass Sie vielmehr von einer saugstarken Leistung profitieren. Egal, ob trockener Staub oder feuchter Schmutz.
  3. Saugroboter
    Lediglich Voreinstellungen hinsichtlich der räumlichen Gegebenheiten sind zu tätigen, wenn der Saugroboter zum Einsatz kommen soll. Saugroboter sind zwar in der Anschaffung noch verhältnismäßig teuer, aber sie bieten auch den sehenswerten Luxus, dass man selbst keinen Finger rühren muss, um ganz nach Bedarf eine staub- und schmutzfreie Wohnung zu haben. Meist werden Geräte dieser Art am Morgen, bevor der Eigentümer das Haus verlässt, eingeschaltet, damit buchstäblich alles auf dem Boden blitzt und Blinkt, wenn man am Abend nach Hause kommt. Die modernen Geräte schalten sich von selbst ab, wenn sie ihre Arbeit „erledigt“ haben und rollen dann, nach entsprechender Voreinstellung, direkt in die Akku-Ladestation, um für den Folgetag gerüstet zu sein. Sicherlich dauert es stets eine Weile, bis die entsprechenden Flächen adäquat von Staub und Schmutz befreit sind, jedoch lohnt sich die Anschaffung eines Saugroboters, der meist nicht einmal einen Beutel enthält, nach Ansicht vieler Verbraucher in jedem Fall.

So haben wir die Staubsauger ohne Beutel getestet:

Das Wichtigste bei einem Staubsauger ohne Beutel ist die Saugkraft. Je stärker diese ist, allerdings bei einem moderaten Energieverbrauch, desto eher profitiert der Verbraucher. Viele Geräte zeichnen sich darüber hinaus dadurch aus, dass die Saugintensität nach Bedarf einfach per Hand eingestellt werden kann. Das heißt, dass es zum einen möglich ist, hartnäckigen Staub oder Schmutz vom Boden zu entfernen, ohne hierfür einen hohen Aufwand in Kauf zu nehmen. Andererseits kann man mit derartigen Geräten mit Leichtigkeit auch Krümel von der Tischdecke oder dergleichen aufsaugen. Natürlich ist es ebenfalls von Vorteil, dass die Saugkraft nicht mit der Zeit nachlässt, wenn der Behälter im Inneren des Saugers voller und voller wird.
Die besondere Effizienz, die ein Staubsauger ohne Beutel auf weisen sollte, steht nach Ansicht qualitätsbewusster Verbraucher klar im Fokus. Dabei kommt es allerdings ebenso darauf an, dass sich das Gerät leicht und mit nur wenigen Handgriffen bedienen lässt. Diesbezüglich ist nicht nur vom einfachen Saugen die Rede, sondern vielmehr auch von der Entnahme des Behälters, um den darin befindlichen trockenen oder feuchten Schmutz bzw. Staub zu entfernen. Des Weiteren sollte es auch möglich sein, den Filter bei Bedarf auszutauschen, ohne dass der Verbraucher hierfür buchstäblich ein technisches Studium absolviert haben sollte.
Sicherlich kommt es auch bei einem Staubsauger ohne Beutel stets auf die Größe an. Immer wieder zeigt sich, insbesondere bei den hochwertigen Geräten, dass es sehr wohl auch möglich ist, eine hervorragende Reinigungsleistung zu erzielen, wenn man es mit einem kleinen Staubsauger ohne Beutel zu tun hat. Erwähnenswert ist außerdem der Aspekt, dass sich kleinere Geräte weitaus leichter verstauen lassen, als das bei größeren der Fall ist.
Ist die Länge des Kabels etwa fünf bis sechs Meter lang, so erweist sich dies im Rahmen der Anwendung des Gerätes als überaus vorteilhaft. Je kürzer jedoch das Kabel, desto geringer die Flexibilität beim Saugen. Dies kann insbesondere dann von Nachteil sein, wenn es mal schnell gehen soll. Aber auch ein zu langes Kabel hat es in sich, denn wie die Erfahrung zeigt, kann es durchaus eine Stolperfalle sein. Ein echtes Ärgernis bei einem Staubsauger kann überdies der Einzugmechanismus des Kabels sein. Nach häufigem Gebrauch zieht sich das Kabel nur noch stückweise oder mitunter sogar gar nicht mehr auf Knopfdruck ein.
Wie ist es um die Beschaffenheit des Zubehörs bestellt? Ist möglicherweise viel überflüssiges Gerät im Lieferumfang enthalten? Wie ist die qualitative Beschaffenheit? Gesetzt den Fall, dass bestimmte Zubehörteile fehlen – wie sieht es im Herstellerunternehmen mit den entsprechenden Serviceleistungen aus? All diese Fragen rund um das Zubehör spielen in unserem Produktvergleich eine Rolle.

Worauf muss ich beim Kauf eines beutellosen Staubsaugers achten?

  1. Welche Art von Schmutz?
    Bevor Sie sich für die Anschaffung eines Staubsaugers ohne Beutel entscheiden, eruieren Sie, welche Anforderungen Sie an das Gerät stellen. Welche Art von Schmutz muss im Allgemeinen besonders häufig entfernt werden? Wenn ausschließlich normaler, trockener Staub oder Schmutz entfernt werden müssen, genügt ein klassischer Staubsauger ohne Beutel. Steht die häufige Entfernung von nassem oder feuchtem Unrat im Fokus, so empfehlen wir den Kauf eines Nass-Trocken-Saugers ohne Beutel. Steht hingegen die Entfernung von Tierhaaren im Vordergrund, werden wieder andere Ansprüche an den Staubsauger ohne Beutel gestellt.
  2. Beschaffenheit der Räumlichkeit?
    Richten Sie sich beim Kauf des neuen Staubsaugers ohne Beutel nach der Beschaffenheit der zu reinigenden Flächen. Egal, ob Teppichboden, Parkett oder Fliesen – unser Produktvergleich zeigt die Geräte auf, die den Gegebenheiten in Ihrem Zuhause am ehesten gerecht werden.
  3. Einsatzzweck
    Natürlich ist auch die Art der Anwendung diesbezüglich relevant. Schmale Treppen oder Stufen sind mit einem großen oder sperrigen Staubsauger ohne Beutel sicherlich nur schwerlich gründlich zu reinigen. Dann bietet sich vielmehr ein Gerät an, das durch ein geringes Eigengewicht überzeugt und das sie, an einer Schlaufe beispielsweise um Ihre Schultern legen können. Geht es in erster Linie darum, Wohnräume mit dem Staubsauger ohne Beutel von Staub und Schmutz befreien oder ist das Sauggerät vielmehr für die Säuberung des Fahrzeugs oder der Hobbywerkstatt gedacht? Auch diesbezüglich sollte das Augenmerk auf der Saugkraft und auf der Größe des Gerätes liegen.
  4. Kabellänge
    Auf den ersten Blick mag es lapidar anmuten, jedoch spielt die Länge des Staubsauger-Kabels eine sehr wesentliche Rolle. In geräumigen Wohnungen kann ein kurzes Kabel eher störend sein. Müsste man den Stecker im Abstand von lediglich ein paar Metern immer wieder neu aus- und einstecken, würde dies den Saugvorgang unnötig in die Länge ziehen. Dahingegen ist ein zu langes Kabel in einer kleinen Räumlichkeit mit einem gewissen Verletzungsrisiko verbunden. In der Tat ereignen sich – Statistiken zufolge – die meisten Unfälle in Deutschland im Haushalt. Das zu lange Kabel als Stolperfalle steht dabei sehr weit oben auf der „Liste“.
  5. zur Verfügung stehendes Budget
    Wenngleich die Anforderungen an einen Staubsauger ohne Beutel relativ hoch sind, so sollten Sie doch nur so viel Geld für das neue Gerät ausgeben, wie es Ihr Budget gerade zulässt. Sicherlich sind die Angebote in der weiten Welt der Sauger derzeit überaus verlockend. Andererseits zeigt sich allerdings auch, dass schon besonders leistungsstarke Staubsauger ohne Beutel bereits für relativ kleines Geld zu haben sind. Greifen Sie deshalb nicht gleich beim ersten Angebot zu.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Leifheit ist ein Unternehmen, das bereits seit mehr als 55 Jahren am europäischen Markt von zentraler Bedeutung ist, wenn es um Haushaltsprodukte unterschiedlichster Art geht. Heute sind mehr als 1000 Mitarbeiter für die Unternehmensgruppe tätig, wobei die Produkte in über 80 Nationen vertrieben werden. Nicht nur in Deutschland ist Leifheit ansässig, sondern auch in Frankreich und in der Tschechischen Republik.
Philips Deutschland mit Hauptsitz in Berlin wurde im Jahre 1926 gegründet. Die Produktionsstätte war seinerzeit noch eine kleine Werkstatt. Bis heute hat sich das Unternehmen allerdings zu einem Weltkonzern entwickelt. Vor einiger Zeit wurden unternehmensintern drastische Umstrukturierungsmaßnahmen durchgeführt, wobei sich drei einzelne Sparten etablierten, nämlich Consumer Lifestyle, Healthcare und Lightning.
Domo ist eine renommierte Elektromarke, wobei hier das Unternehmen Linia 2000 im Fokus steht. Bereits seit mehr als 25 Jahren ist Linea 2000 am Markt und überzeugt durch preislich attraktive elektrische Haushaltsgeräte. Immer wieder wartet der Anbieter mit neuen Produktinnovationen auf, und so kann Domo seine Position am Markt sicherlich auch in Zukunft erfolgreich halten.
Es war im Jahr 1919, als das Unternehmen gegründet wurde. Das Kerngeschäft umfasst die Bereiche Wäschepflege, Abfallsammlung, elektrische Haushaltsgeräte oder auch Badezimmer-Produkte. Mit insgesamt 4 Produktionsstätten ist Brabantia am Markt vertreten. In mehr als 85 Ländern kennt man das Unternehmen, für das mittlerweile über 1.200 Menschen tätig sind.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen beutellosen Staubsauber am besten?

Die Auswahl in Bezug auf Staubsauger ohne Beutel ist riesig, sodass es für den Verbraucher sicherlich mitunter schwierig ist, auf Anhieb das passende Produkt zu finden. Deshalb empfehlen wir, unseren Produktvergleich zur Hand zu nehmen und anhand dieser Grundlage die individuell am ehesten in Frage kommenden Staubsauger ohne Beutel im Einzelhandel vor Ort in Augenschein zu nehmen.

Auf diese Weise ist bereits ein Anfang gemacht, sodass Sie dadurch von einer praktischen Entscheidungshilfe profitieren. Sicherlich zeigt sich hin und wieder, dass die in Auge gefassten beutellosen Sauger im Handel nicht immer vorrätig sind.

Meist wird Ihnen der Verkäufer anbieten, die gewünschten Produkte bestellen zu können, wenngleich man zumeist davon ausgeht, dass Sie die bestellte Ware letztlich auch kaufen.

Insofern entsteht nach Ansicht vieler Verbraucher unter Umständen eine Art Zugzwang, sodass Alternativen gefragt sind. Vergessen Sie dabei nicht, dass die räumlichen Kapazitäten vieler Fachhändler eher begrenzt sind, da die monatlichen Kosten für Miete, Lagerhaltung, Werbung, Personal und Co. sehr beträchtlich sind.

Da erscheint es naheliegend, dass den Geschäftsräumen häufig nur eine Auswahl bestimmter Staubsauger ohne Beutel zu finden ist. Anders sieht das Ganze allerdings aus, wenn Sie sich im Internet auf die Suche nach den jeweiligen beutellosen Saugern begeben.

Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden

Welches der im Produktbericht aufgeführten Produkte Sie auch suchen: Sie werden garantiert fündig. So ist fast nichts leichter, als mit nur wenigen Klicks die gewünschten Staubsauger ohne Beutel zu finden und sich im Zuge dessen – auch anhand der Kundenbewertungen – ein Bild vom entsprechenden Produkt zu machen.

Hier erfahren Sie welche Fakten Sie beim Kauf eines beutellosen Staubsaugers beachten müssen.Überhaupt bringt die Online-Recherche auf der Basis unseres Vergleichs noch weitere Vorzüge mit sich: Sie sparen Zeit, Geld und Nerven. Fakt ist, dass Einzelhändler die Kosten für Miete, Lagerhaltung und Co. in der Regel anteilsmäßig auf die Verkaufspreise ihrer Produkte aufschlagen. Insofern bezahlt der Kunde auch diese Kosten am Ende aus eigener Tasche.

Wenn Sie sich hingegen im Internet umschauen, fällt häufig der weitaus günstigere Verkaufspreis für so manchen Staubsauger ohne Beutel auf. Natürlich konnte der lokale Handel durchaus durch eine professionelle Beratung punkten, jedoch ist selbst das heute längst nicht mehr immer möglich. Auch hier liegt die hohe Kostenbelastung, der sich Einzelhändler ausgesetzt sehen, als Ursache zu Grunde.

Was liegt da näher, als dass sie auch am Personal sparen? Häufig werden somit Aushilfen oder Kräfte eingestellt, deren Gehalt unter dem eines Fachverkäufers bzw. eines Spezialisten liegt. In Anbetracht dessen verwundert es nicht, dass sowohl die Kompetenz, als auch die Freundlichkeit der Verkäufer unter Umständen arg zu wünschen übrig lassen.

Dahingegen profitieren Sie beim Online-Kauf auch in dieser Hinsicht: Immer mehr Online-Anbieter offerieren einen kostenlosen Beratungsservice, der sowohl telefonisch, als auch im Rahmen spezieller Online-Chats, direkt über die Anbieter der Verkäufer, in Anspruch genommen werden kann. Die Kompetenz der Supportmitarbeiter spricht wahrlich für sich.

Bedenken Sie, dass der Weg zum Einzelhändler mitunter weit sein kann, da sich nicht in jeder Stadt ein adäquater Anbieter befindet. Lange Wegstrecken, die Suche nach einem Parkplatz, überfüllte Geschäfte, inkompetentes Personal oder rempelnde Kunden werden von vielen Verbrauchern meist genauso schlimm empfunden, wie das lange Schlangestehen vor den Kassen.

Auch diesbezüglich liegt der Online-Kauf weit vorn, denn alles das kann sich der zielorientierte Kunde sparen. Grundsätzlich profitiert der Kunde folglich von einer riesigen Auswahl, von einem umfassenden Service, einer guten Beratung und von einer verbraucherorientierten Reklamationsbearbeitung.

In der Tat verhält es sich so, dass, wenn ein Staubsauger ohne Beutel einmal nicht den Anforderungen des Kunden entspricht – aus welchen Gründen auch immer – dann kann er das Produkt entweder kostenfrei abholen lassen und erhält umgehend Ersatz. Auch das ist wahrlich ein Service, der sich sehen lassen kann.

Wissenswertes und Ratgeber zum beutellosen Staubsauger.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Staubsaugers ohne Beutel

Die Geschichte des Staubsaugers in seiner klassischen Technologie ist relativ lang, wohingegen es den Staubsaugers ohne Beutel erst seit ein paar Jahren am Markt gibt. Der wahre Erfinder des Staubsaugers – lange, bevor es den Staubsaugers ohne Beutel überhaupt gab – war Hubert Cecil Booth, welcher im Jahre 1901 den weltweit ersten Sauger der Öffentlichkeit vorstellte.

Allerdings war es letztlich das seinerzeit bereits existierende Unternehmen Hoover, die den ersten Handstaubsauger auf den Markt brachten. Dies war etwa im Jahre 1916 der Fall. Diesbezüglich ist erwähnenswert, dass dieses praktische Gerät etwa bis in die Dreißiger Jahre hinein rege Verwendung bei der eher betuchten Kundschaft fand.

Seinerzeit verfügte die Hoover-Erfindung über einen integrierten Staubbeutel, welcher aus einfachem Papier gefertigt war. Seither versuchten sich immer mehr Formen und Erfinder daran, diese bis dahin einzigartige Technologie sukzessive weiter zu entwickeln.

Seit der Erfindung dieser ersten saugfähigen Gerätschaften war es übrigens nur ausgewählten Männern überlassen, diese zum Beispiel bei Veranstaltungen oder Feierlichkeiten zu nutzen. Frauen war es in vielen Regionen gar nicht gestattet, damit zu hantieren. Das hat sich allerdings bis zum heutigen Tage grundlegend geändert, wie man weiß…

Die Entwicklung schreitet stetig voran

Etwa ab den 1970er tat sich etwas am Markt mit Blick auf Staubsauger. Immer häufiger klagten die Verbraucher über Allergien oder darüber, dass die Entfernung des Beutels vergleichsweise schwierig war, wobei auch der aufwirbelnde Staub als äußerst lästig betrachtet wurde.

Diese Argumente waren unter anderem ausschlaggebend dafür, dass man sich seither daran machte, um einen Staubsauger zu entwickeln, der eben nicht mit einem Beutel funktionierte, sondern dessen Technologie andere Vorteile mit sich brachte. Die Idee des beutellosen Staubsaugers war geboren.

Etwa gegen Ende der 1980er Jahre gelang es einem John Dyson einen Staubsauger ohne Beutel zu erfinden, der nicht nur durch eine hervorragende Saugleistung glänzte sowie dadurch, dass kein lästiger Papierbeutel eingelegt werden musst.

Sondern vor allem war es die einfache Technik und die nahezu kinderleichte Handhabung, die den Dyson Sauger, der übrigens offiziell im Jahre 1993 zum Einsatz kam, so berühmt machten. Seit dieser Zeit haben sich viele andere namhafte Unternehmen damit beschäftigt, einen ebenso leisen wie saugstarken Staubsaugers ohne Beutel zu erfinden und mit einem ähnlich großen Erfolg am Markt zu etablieren.

Jedoch belegen Messungen, dass ihre Erfindungen mit der Zeit doch immer wieder durch das Nachlassen der Saugkraft auffallen. Dieser Aspekt wirkt sich entscheidend auf die Saugleistung und die Hygiene in den zu reinigenden Räumlichkeiten aus. Bisher ist es einzig das Unternehmen Dyson, das mittels spezieller Luftwirbeltechnologie gewährleisten kann, dass der anspruchsvolle Kunde eben nicht durch einen sukzessiven Saugkraftverlust

Zahlen, Daten, Fakten rund um den beutellosen Sauger

Etwa vor 100 Jahren wurde der weltweit erste Staubsauger am Markt vorgestellt. Dieser war seinerzeit noch mit einem einfachen Wegwerfpapier ausgestattet, in dem der eingesaugte Schmutz aufgefangen wurden. Sicherlich war diese Erfindung bereits bahnbrechend, wenngleich man doch seither immer bestrebt war, Gutes noch besser zu machen.

Jedoch dauerte es noch weitere sage und schreibe 93 Jahre, bis der erste Staubsauger erfunden wurde, der eben nicht mehr mit dem „leidigen Stück Papier“ versehen sein musste, um effizient zu arbeiten. Vielmehr gelang es nach langer Tüftelei dem britischen Erfinder John Dyson, im Jahr 1993 den Staubsauger ohne Beutel am Markt zu etablieren.

Der bemerkenswerte Erfolg sprach und spricht auch heute noch für sich. Während ein Staubsauger mit klassischer Beuteltechnologie heute mit zwischen 100 und 700 Euro zu Buche schlägt, muss man für einen Staubsauger ohne Beutel durchaus auch schon mal ein wenig tiefer in die Tasche greifen.

Einfache Modelle dieser Art kosten etwa 100 bis 300 Euro, wobei die mittelpreisigen Geräte für etwa 500 bis 700 Euro zu haben sind. Natürlich sind – wie in so vielen anderen Bereichen auch – auf der preislichen Skala nach oben hin so gut wie keine Limits gesetzt. So beträgt der Kaufpreis für einen Staubsauger ohne Beutel aus dem Hause Dyson rund 500 bis 2.000 Euro.

Die unterschiedlichen Qualitäten sind bemerkenswert

Erfahren Sie in diesem Ratgeber die Trends im Bereich der beutellosen Staubsauger.Selbstverständlich obliegt es jedem Verbraucher selbst, wie viel er für einen beutellosen Sauger bereit ist auszugeben. Was mit Blick auf die Reinlichkeit von Wohnräumen, Büros, Autos oder Werkstätten von zentraler Relevanz ist, ist die möglichst langfristig ausgelegte Saugkraft. Immer wieder zeigt sich vor allem bei minderwertigen Saugern ohne Beutel, dass sich schon nach etwa 2 Jahren die Saugleistung mit steigendem Schmutzvolumen um bis zu 20 Prozent verringern kann.

Durch festsitzenden Feinstaub oder sonstige technische Auswirkungen werden weitere Negativveränderungen hinsichtlich der Saugleistung im Rahmen von 2 bis 5 Jahren festgestellt. So ist es bei modernen beutellosen Geräten selbst heute noch nichts Ungewöhnliches, dass sich die Kraft beim Saugen im Laufe von bis zu 5 Jahren um weitere 20 bis 30 Prozent reduziert.

Anders hingegen sieht das Ganze bei einem Original Staubsauger ohne Beutel aus dem Hause Dyson aus. Bei diesen hochwertigen Geräten verzeichnet man einen maximalen Saugkraftverlust von gerade einmal 2 bis 5 Prozent – nach etwa 10 Jahren.

Eine derartig lange Lebensdauer kann man vielen Geräten einiger am Markt existenter Anbieter nicht einmal zugestehen, denn nicht selten geben die Staubsauger ohne Beutel – insbesondere Geräte aus dem unteren Preissegment – schon nach 2 bis 5 Jahren den Geist auf.

Trends im Bereich Staubsauger ohne Beutel

Geräte mit langfristig ausgelegter, hoher Saugleistung

Der wohl wichtigste Aspekt beim Saugen mit einem Staubsauger ohne Beutel ist ganz sicher die Saugleistung. Immer wieder ist bei vielen Geräten dieser Art zu beobachten, dass die Power beim Saugen mit der Zeit zu wünschen übrig lässt. Dies kann zum einen daran liegen, dass sich Verschmutzungen unterschiedlichster Art im Gerät abgelagert haben, aber auch die Motorleistung an sich kann die Ursache sein.

Aktuell sind es gerade die Staubsauger ohne Beutel, die sich durch eine hohe und vor allem langfristig ausgelegte Saugleistung auszeichnen, voll im Trend. Ein Faktor, der in dem Zusammenhang ebenfalls von zentraler Bedeutung ist, ist der vergleichsweise geringe Energieverbrauch.

Nicht zuletzt kommen derzeit vor allem die beutellosen, saugstarken Sauger beim anspruchsvollen Kunden ausgesprochen gut an, die sich noch dazu durch eine verhältnismäßig geringe Geräuschentwicklung auszeichnen. Sauger dieser Produktkategorie sind zwar derzeit noch relativ rar gesät, jedoch warten immer mehr Hersteller auch mit dieser Funktionalität auf.

Designstarke Sauger

Die meisten beutellosen Staubsauger sind sehr stylisch.So leistungsstark die modernen Sauger von heute sind, so wichtig ist es nach Ansicht zahlreicher Verbraucher zugleich, dass sich auch die optische Beschaffenheit des Saugers ohne Beutel sehen lassen kann. Insbesondere die mit Blick auf ihr Design futuristisch anmutenden Staubsauger ohne Beutel sind aktuell gefragt wie nie.

Zugleich kommt es bei diesen Geräten auch auf die Größe an, denn praktischerweise kann man diese überall mit hinnehmen und somit selbst an schwer zugänglichen Stellen saugen.

Geräte mit geringem Eigengewicht

Klein, aber fein sind die neuen, angesagten Staubsauger ohne Beutel, mit denen namhafte Anbieter heute den Markt erobern. Vor dem Hintergrund, dass es eben nicht nur große Flächen von Staub und Schmutz zu befreien gilt, sondern auch Treppenaufgänge, hinterste Winkel und sonstige schwer zugängliche Bereiche, macht es Sinn, einen Staubsauger ohne Beutel zur Verfügung zu haben, der durch ein geringes Eigengewicht überzeugt, der folglich leicht zu tragen und mit einer speziellen Halterung bestückt ist. Das heißt, dass er leicht zu tragen ist, wobei der Verwender zugleich beide Hände frei hat, um so noch flexibler werkeln zu können.

Hoher Aktionsradius

Die klassische Länge des Staubsaugerkabels liegt in etwa bei vier bis sechs Metern. Staubsauger ohne Beutel, deren Kabellänge noch umfassender ist, punkten dadurch, dass sie einen erheblich größeren Aktionsradius zu bieten haben, als andere Geräte.

Wenngleich diese Sauger derzeit stark im Trend sind, weisen sie doch ein kleines Manko auf: Wenn das Kabel zu lang bemessen ist, werden mögliche Stolperfallen gewissermaßen direkt mitgeliefert. Denn gerade lange Kabel liegen beim Saugen auf dem Boden, bilden Schlingen oder sie verhaken sich, sodass man bei einem unachtsamen Schritt leicht darüber stolpert.

Beutellose Staubsauger oder Staubsauger mit Beutel?

So beliebt Staubsauger ohne Beutel nach wie vor sind, so gefragt sind zugleich auch die Staubsauger mit Beutel. Die Vorteile beim beutellosen Staubsauger liegen auf der Hand, wobei diesbezüglich in erster Linie von der ausgesprochen leichten Handhabung die Rede ist.

Sobald das Staubbehältnis voll ist, kann man es ganz leicht aus dem Gerät entnehmen und dann, mittels Knopfdruck, über dem Abfallbeutel oder der Restmülltonne entleeren.

Diesbezüglich entweicht der Staub durch einen am Boden des Behälters fixierten Deckel, sodass nicht allzu viel Staub zu den Seiten entweichen kann. Diesbezüglich liegt der Beutelsauger allerdings – im Gegensatz zu vielen beutellosen Saugern – klar vorn.

Denn der möglicherweise entweichende Anteil an Staub durch die Öffnung, welche zuvor mit dem Endstück des Schlauches verankert war, ist zumeist erheblich geringer, als beim beutellosen Staubsauger. So muss hier der Beutel lediglich entnommen und dann im Mülleimer entsorgt werden.

Nach der Beutelentnahme muss jedoch ein neuer Sack eingelegt werden. Das Nachkaufen neuer Beutel kostet Geld und kann – je nach Häufigkeit und Modell – eine nicht unerhebliche Belastung für die Haushaltskasse sein. Eben dieser Aspekt schreckt viele kostenbewusste Verbraucher vom Kauf eines Beutelsaugers ab.

Beutelloser Sauger vs. Beutelsauger

Bei etlichen Saugern ohne Beutel ist es denkbar, dass mit zunehmendem Inhalt an Staub und Schmutz die Saugkraft nachlassen kann. Dies liegt meist an der implementierten Luftzirkulationstechnik, welche den gröberen Schmutz im Behältnis hält, während der feine Staub zum Filter gepresst wird.

Wenn der Behälter immer voller oder der Filter mit der Zeit mehr und mehr Verbrauchserscheinungen aufweisen, kann dies dazu führen, dass die Luftzirkulation im Inneren des Saugers nachlässt. Daher kann es durchaus ratsam sein, den Staubbehälter in regelmäßigen Abständen zu leeren und den Filter gegen einen neuen auszutauschen.

Generell profitiert auch die Umwelt von einem Staubsauger ohne Beutel, denn der Abfall, der im Rahmen der Anschaffung und Entsorgung neuer Beutel anfällt, ist durchaus eine ökologische Belastung. Nicht nur die jeweils verarbeiteten Materialien an sich – meist kommt allerdings nur Papier bzw. Pappe zum Einsatz, sondern vielmehr auch der aufwändige Herstellungsprozess.

Was häufig vergessen wird, ist nämlich der Aspekt, dass im Zuge des Produktionsverfahrens neuer Staubsaugerbeutel ein nicht unerhebliches Maß an CO2 an die Umgebungsluft abgegeben wird. Dies ist übrigens auch bei der Herstellung von Filtereinsätzen der Fall.

Wie dem auch sei: Ob sich der Verbraucher für den Kauf eines beutellosen Saugers oder für einen Staubsauger ohne Beutel entscheidet, ist an sich Ermessenssache. Wir empfehlen mit Blick auf die Umwelt und in Bezug auf die Saugleistung, dem Staubsauger ohne Beutel den Vorzug zu geben.

Tipps rund um den Dyson

Tierhaare einsaugen: So gehen Sie vor

Wenn es darum geht, Tierhaare mit einem Staubsauger ohne Beutel zu beseitigen, so haben die modernen Geräte diesbezüglich einiges zu bieten. Mit Blick auf die Entfernung von Tierhaaren von Parkett, Laminat oder Steinböden genügt es, wenn Sie zuvor eine spezielle Parkettdüse aufsetzen, wobei sich auch die meist im Lieferumfang enthaltenen Kombidüsen anbieten.

Damit gleiten Sie einfach ein paar Mal über die zu reinigenden Bereiche – und schon gehören die Tierhaare für den Moment der Vergangenheit an. Anders sieht das Ganze allerdings aus, wenn Sie Katzen- oder Hundehaare von Polstern oder aus Teppichböden entfernen möchten.

Denn gerade Katzenhaare sind äußerst fein und damit ausgesprochen hartnäckig, sodass sie mit klassischen Kombidüsen nur schwerlich aus der Teppichfaser zu entfernen sind. An einen Flokati-Teppich ist diesbezüglich besser nicht zu denken. Moderne Staubsauger ohne Beutel zeichnen sich dadurch aus, dass sie über rotierende Elektrobürsten verfügen, oder dass leistungsstarke Turbodüsen vorhanden sind.

Auf die Kontinuität kommt es an

Mit den speziell konzipierten Bürsten gelingt es am besten im Zwei-Schritt-Verfahren, die lästigen Tierhaare, aber auch kleine Vogelfedern oder dergleichen aus Teppichen, Läufern oder von Polstern zu entfernen. Idealerweise kommt zunächst einmal die rotierende Bürstenwalze zum Einsatz. Diese ist mit Borsten ausgestattet, welche sich bewegen und im Zuge dessen die Fasern der Heimtextilien hochbürsten.

Dies ist der erste vorbereitende Schritt, um sodann den zweiten Step in Angriff zu nehmen. Sind nämlich die Borsten oder Fasern des zu reinigenden Teppichs oder von den Sofapolstern aufgerichtet, kann die Turbodüse aufgesteckt werden.

Diese hat die Aufgabe, die „gelockerten“ Härchen von der Faser zu saugen, sodass am Ende des Saugvorgangs möglichst kein Härchen mehr auf der Couch oder auf dem Teppich ist.

Zwar ist die Zwei-Schritt-Methode relativ zeitintensiv, aber sie lohnt sich. Bei Hundehaaren hingegen ist ein solcher Aufwand nicht zwingend erforderlich, wobei es diesbezüglich auf die Beschaffenheit der Haare bzw. auf ihre Länge ankommt. Längere Hundehaare sind oft schon mit der Turbodüse zu entfernen, sodass das Vorbürsten gar nicht erst erforderlich ist. Die Entfernung von Tierhaaren sollte möglichst in kurzen zeitlichen Abständen erfolgen.

Je tiefer nämlich insbesondere die feinen Härchen ins Gewebe gelangen, desto schwieriger sind sie am Ende zu entfernen. Wenn man bedenkt, dass Tierhaare unter Umständen mit Milben, abgestorbenen Hautschüppchen und dergleichen behaftet sein könnten, so ist es wahrlich keine sonderlich angenehme Vorstellung, zu wissen, was sich mit der Zeit alles im Teppich oder in der Couch ansammeln kann.

FAQ

Staubsauger ohne Beutel sind heute in den unterschiedlichsten Preisklassen erhältlich. Von 100 bis 2.000 Euro ist diesbezüglich heute so gut wie alles möglich, und der Kreativität der Hersteller sind offenbar so gut wie keine Limits gesetzt. Der durchschnittliche Geräuschpegel, der beim Saugen mit einem solchen Gerät anfällt, liegt in etwa bei 75 bis 90 dB (A).

Die Saugleistung bei einem Großteil moderner Geräte liegt in etwa im Bereich von 700 bis 1.800 Watt. Je höher das Leistungsportfolio, desto einfach gestaltet sich auch die Entfernung von Tierhaaren oder von hartnäckigen Schmutzpartikeln. Zugleich liegt der Fokus auch auf dem Aktionsradius.

Während insbesondere unter den günstigeren Geräten Aktionsradien von etwa 5 bis 6 Metern geboten werden, profitieren anspruchsvolle Verbraucher überwiegend bei teureren Geräten von einem Aktionsradius von etwa 11 bis 15 Metern. Die klassischen Filtersysteme, mit denen Staubsauger ohne Beutel ausgestattet sind, sind sogenannte Hepa Filter, welche sich ihrerseits durch besondere Eigenschaften auszeichnen.

Hepa steht für High Efficiency Particulate Airfilter und bedeutet, dass man es bei dieser Filterkategorie mit einem Produkt der besonderen Art zu tun hat. Der Abscheidegrad kleinster Schmutz- und Staubpartikel ist im Vergleich zu klassischen Filtern im Staubsauger um einiges höher.

Das heißt, dass die durch das Luftzirkulationssystem separierten feinsten Staubpartikelchen, die im Filter gespeichert werden, nicht an die Umgebungsluft abgegeben werden. Die sogenannte Speicherkapazität beim Hepa Filter ist weitaus größer, sodass auch die vom Staubsauger ohne Beutel beim Saugen abgegebene Luft reiner ist, als bei herkömmlichen Modellen.

Technik, die begeistert…

Beutellose Staubsauger werden grundsätzlich in zwei Kategorien unterschieden.Die Luftzirkulationstechnik, die bei immer mehr Staubsaugern ohne Beutel zu finden ist, wird generell in zwei Kategorien unterteilt. So gibt es zum einen die sogenannte Einfachzykon-Technologie und andererseits ist die Multizyklon-Technologie erwähnenswert. Erstere ist insbesondere für gröberen Staub und Schmutz relevant, wobei diese im Behältnis im Inneren des Saugers gesammelt werden.

Kleinere Staub- und Schmutzpartikel werden in einen Zentralfilter absorbiert. Im Unterschied dazu reinigt der Multizyklon-Filter noch effizienter, denn der Absorbierungsprozess erfolgt über mehrere Stufen. Ehe also die feinen Staubpartikelchen im Filter landen, werden sie durch die Multifunktionstechnologie noch ein weiteres Mal gefiltert.

Je nach Modell sind hier sogar mehrere Filterdurchgänge üblich. Folglich bedeutet das, dass die im Inneren des beutellosen Saugers gefilterte Luft mit einem Multizyklonfilter erheblich reiner ist, als ein Einfachzyklon-Sauger dies jemals gewährleisten könnte.

Wissenswert ist allerdings, dass die Reinigung des effektiveren Multizyklons um einiges aufwändiger ist, als bei der einfacheren Variante. Die meisten Modelle sind im Übrigen sogar waschbar, sodass es nicht erforderlich ist, sie nachzukaufen.

Nützliches Zubehör

  1. Austauschfilter
    Ein Staubsauger ohne Beutel ist letztlich nur so gut, wie der Filter, der in ihm verbaut ist. Hat sich nämlich darin eine zu dicke Staub- und Schmutzschicht abgesetzt, was im Laufe eines bestimmten Zeitraumes nichts Ungewöhnliches ist, dann macht es Sinn, diesen Filter gegen einen neuen auszutauschen. Meist ist zwar im Lieferumgang zum Staubsauger ohne Beutel ein Ersatzfilter enthalten, jedoch schadet es trotzdem nicht, von Anfang an gut gerüstet zu sein. Fakt ist, dass es insbesondere bei den hochwertigeren Geräten länger dauern kann, bis ein neuer Filter eingesetzt werden muss. Was, wenn der Sauger – aus welchen Gründen auch immer – über längere Zeit nicht genutzt wird? Und was, wenn die entsprechenden Filter nach Jahren möglicherweise nicht mehr im Handel zu haben sind? Dann wäre guter Rat teuer, wenn man nicht schon in der ersten Phase nach der Anschaffung des beutellosen Saugers vorgesorgt und einen Zusatzfilter erworben hätte.
  2. Bürstenaufsätze
    Nicht immer ist im Lieferumfang des Sauggerätes eine Düse enthalten, die es ermöglicht, dass Tierhaare leichter entfernt werden können. Es handelt sich dabei um eine rotierende Bürste, die die Fasern von Teppichen, Polstern und Co. hochbürstet, sodass die daran haftenden Tierhaare im zweiten Schritt leichter und effizienter entfernt werden können.
  3. Düsen
    Spezielle Düsen, mit denen nicht gerade große Flächen abgesaugt, sondern stattdessen Sofaritzen und ähnlich schwer zugängliche Bereiche von Staub und Schmutz befreit werden können, spielen im modernen Haushalt eine wichtige Rolle. Diese Düsen laufen vorne spitz zu und zeichnen sich durch eine spaltartige Öffnung aus, sodass schmale, enge Bereiche, aber auch Treppenaufgänge besser zu reinigen sind.
  4. Griffverlängerungen bzw. Adapter
    Viele Häuser sind mit besonders hohen Decken bestückt. Dabei ist hier nicht nur von Altbauten die Rede, die traditionell mit höheren Decken ausgestattet sind, sondern vielmehr liegt hier der Fokus auch auf Treppenaufgängen, Erkern und dergleichen. Mit einem klassischen Staubsauger ohne Beutel, aber auch mit einem tragbaren Sauger ist es nur schwerlich möglich, Spinnengewebe, Staub und Co. von der Decke oder aus hochgelegenen Ecken zu entfernen. Der gute, alte Staubwedel leistet in diesen Bereichen ebenfalls keine sonderlich guten Dienste. Deshalb empfehlen wir Griffverlängerungen sowie die passenden Adapter als Zubehör zu erwerben, um damit von mehr Flexibilität beim Saugen zu profitieren.
  5. Kabeleinzugshilfen
    Es kommt vor, dass das Kabel nach dem Saugen nur noch schwerlich eingezogen werden kann. Ist das der Fall, kann eine zusätzliche Kabeleinzugshilfe, die im Inneren des Saugers eingebaut wird, hilfreich sein. Zwar ist dieses Zubehörteil – je nach Modell – relativ schwer einzubauen. Aber mit etwas technischem Geschick wird das sehr gut gelingen.

Alternativen zum beutellosen Staubsauger

Der beutellose Staubsauger ist eine überaus praktische und zugleich hygienische Hilfe in Haushalt und Werkstatt. Was aber ist zu tun, wenn gerade kein beutelloser Sauger zur Verfügung steht? Dies könnten sinnvolle Alternativen sein:

Der „gute, alte“ Staubwedel ist wohl das Werkzeug, mit dem man seit jeher Staub von Schränken oder Bildern entfernt. Das einem überdimensionalen Pinsel ähnelnde Utensil liegt gut in der Hand und zeichnet sich sehr wohl durch eine gewisse Effektivität aus. Andererseits ist es auch erforderlich, beim Putzen die Borsten von Zeit zu Zeit auszuschlagen, damit das Teil für neuen Schmutz aufnahmefähig ist. Diese Zwischenreinigung erfolgt am besten draußen im Garten oder auf der Terrasse.
In nahezu jedem Haushalt steht ein Hand- oder Akkusauger zur Verfügung. Meist befinden sich diese praktischen Helferlein an der Akku-Ladestation im Keller, in der Garage oder im Abstellraum. Für kleinere Verschmutzungen sind diese Geräte durchaus gut geeignet. Mit Blick auf die Reinigung größerer Flächen sind Hand- und Akkusauger erfahrungsgemäß denkbar ungeeignet.
Wer mit minimalem Aufwand maximale Reinigungserfolge erzielen möchte, der ist mit einem Saugroboter hervorragend beraten. Diese Geräte arbeiten gewissermaßen eigenständig und müssen lediglich vom Nutzer voreingestellt werden. Sicherlich dauert der Einsatz meist weitaus länger, als es mit einem Staubsauger ohne Beutel der Fall wäre. Andererseits aber punkten diese kostspieligen Geräte vor allem dadurch, dass sie die Saugarbeiten dann durchführen, während Sie beispielsweise einer anderen Beschäftigung – oder Ihrem Hobby – nachgehen. In der Tat ist der hohe Anschaffungspreis einer der Nachteile, die der Saugroboter mit sich bringt. Fakt aber ist, dass sich die Investition in der Tat als lohnenswert erweist. Denn wer will schon nach einem langen Arbeitstag die Wohnung saugen?
Der Besen ist eines der traditionellsten Bodenreiniger überhaupt. Die eng aneinander stehenden Borsten sind ungemein effektiv, und mittlerweile gibt es sogar Besen, die mit einer speziellen Gummilippe ausgestattet sind. Das heißt, dass nicht nur Staub oder trockener Schmutz damit entfernt werden kann, sondern selbst feuchte Verunreinigungen gehören mit einem solch praktischen Helferlein schnell der Vergangenheit an. Ein Besen bietet überdies den Vorteil, dass er sehr schnell griffbereit ist und ohne Strom bzw. Energie funktioniert. Insofern bietet sich die Verwendung des Besens durchaus an, um die Wohnräume von Schmutz zu befreien, als auch die Treppen an der Haustür oder den Hofeingang zu säubern. Der Kraftaufwand ist zwar höher, als beim Staubsaugen, aber die Mühe lohnt sich.

Weiterführende Links und Quellen:

  1. http://www.chip.de/artikel/Staubsauger-kaufen-Das-sollten-Sie-wissen_63119730.html
  2. http://www.haushaltstipps.com/Technik/Haushaltsgeraete/Staubsauger/ohne-Beutel.html
  3. http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article148859329/Mit-diesen-Tipps-finden-Sie-den-besten-Staubsauger.html
  4. http://www.bild.de/digital/multimedia/computerbild-de/staubsauger-kaufen-34947446.bild.html
  5. http://bfriends.brigitte.de/foren/haushalt-tipps-und-tricks/133568-beutelloser-staubsauger-langzeiterfahrung.html

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