Bauchtrainer Test 2017 – die 10 besten Bauchtrainer im Vergleich

Bei einem Bauchtrainer handelt es sich um ein Fitnessgerät, welches speziell zur Stärkung und Festigung der Bauchmuskeln konzipiert wurde. Bauchtrainer ist heute aber nicht mehr gleich Bauchtrainer. Es gibt verschiedenste Geräte, die sich an unterschiedlichsten Techniken bedienen.

Es kommt bei der Wahl eines passenden Gerätes jedoch auch darauf an, wie intensiv die Muskelpartie des Bauchs trainiert werden soll. Doch egal um welches Gerät es sich letztendlich handelt, sie alle haben eines gemeinsam: Sie sprechen während des Trainings die Bauchmuskeln an. Wir haben verschiedene Bauchtrainer in unserem großen Bauchtrainer Test 2017 für Sie getestet. Das sind unsere zehn Bauchtrainer Vergleichs-Testsieger.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

TIPP (Werbung)

VERGLEICHSSIEGER: Innovativer Premium Bauchtrainer
VERGLEICHSSIEGER: Innovativer Premium Bauchtrainer "Extreme Ab Roller" von Sportastisch

34,95 Euro
Listenpreis: EUR 34,95
Kundenbewertung: 4.4 von 5

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Vorteile
  • Hohe Stabilität dank Doppelrad mit Radprofil
  • (Max. Belastbarkeit: 150 kg)
  • Komfortables Training dank gepolsterten Griffen
  • Individuelle Anpassung an Fitnessstand
  • Einfache Montage ohne Schrauben

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Insgesamt enthält das Set:

    • 1x PREMIUM Bauchmuskeltrainer

    • 2x Widerstandsbänder für optimale Unterstützung

    • 1x hochwertige Kniematte

    • 1x eBook rund um das Bauchmuskeltraining




    • MEHR ALS 100.000 KUNDEN + DEUTSCHE PRODUKTENTWICKLUNG UND SERVICE + 3 JAHRE GARANTIE

    • INDIVIDUELLE ANPASSUNG DANK WIDERSTANDSBÄNDER

    • BONUS KOSTENLOSES E-BOOK + DIGITALES ÜBUNGSPOSTER



TIPP (Werbung)

QUALITÄTSSIEGER: Profi Bauchtrainer
QUALITÄTSSIEGER: Profi Bauchtrainer "3-Wheeler" von Sportastisch

Kundenbewertung: 4.5 von 5

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Vorteile
  • Hohe Stabilität (Max. Belastbarkeit: 150 kg)
  • Einfache Montage ohne Schrauben
  • Große und gepolsterte Griffzone
  • 3 Jahre Premium Granatie

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Insgesamt enthält das Set:

    • 1 3-Wheeler Bauchtrainer

    • 1 Stopper für eine leichtere Ausführung der Rückwärtsbewegung

    • 1 Knieauflage für gelenkschonendes Training

    • 2 Widerstandsbänder für die Anpassung an den individuellen Trainingsstand

    • 1 kostenloses E-Book „Bauchtraining“ für optimale Trainingserfolge




    • MEHR ALS 100.000 KUNDEN + DEUTSCHE PRODUKTENTWICKLUNG UND SERVICE + 3 JAHRE GARANTIE

    • KOMFORTABLE KNIEMATTE

    • BONUS KOSTENLOSES E-BOOK + DIGITALES ÜBUNGSPOSTER



2Der Amzdeal Bauchtrainer Ab Roller belegt Platz 2 im Bauchtrainer TestAmzdeal Bauchtrainer Ab Roller

19,99 Euro
Listenpreis: EUR 19,99
Kundenbewertung: 3.6 von 5
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Top10 Bewertung
97%
"sehr gut"
Amzdeal
Bauchtrainer Ab Roller
Vorteile
  • einzigartiges patentiertes 3-Rad-Design
  • ideal geeignet auch für Anfänger
  • gleichmäßiger und leiser Lauf
  • gepolsterte Griffe
  • inkl. Schaumstoffmatte
  • einfach zusammen- und auseinandergebaut

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • einzigartiges, patentiertes 3-Rad-Design - ideal geeignet auch für Anfänger

    • 3-Rollen-Technik

    • mitgelieferter Stopper

    • gleichmäßiger und leiser Lauf

    • gepolsterte Griffe sorgen für stabilen und angenehmen Halt während des Trainings




    • inkl. Schaumstoffmatte für knie-schonendes Training

    • mit wenigen Handgriffen zusammen- und auseinandergebaut

    • einfach die einzelnen Teile zusammenstecken



3Der CSX Bauchroller belegt Platz 3 im Bauchtrainer TestCSX Bauchroller

12,36 Euro
Listenpreis: EUR 12,36
Kundenbewertung: 4.5 von 5
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Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
CSX
Bauchroller
Vorteile
  • reibungslos drehende doppelte Räder
  • dick gepolsterte Schaumstoffgriffe
  • inkl. 15 mm dicke Kniepolster
  • inkl. EBOOK - “Klasse Bauchmuskeln"
  • trainiert auch die unteren Bauchmuskeln

Nachteile
  • nur für Fortgeschrittene
  1. Technische Details



    • CSX-Dual-Bauchroller bietet eines der besten Aufbautrainings für die Rumpf- und Oberkörpermuskulatur und wurde entwickelt, um die Bauch-, Rücken-, Arm- und Schultermuskulatur zu stärken und zu straffen

    • stilvolle reibungslos drehende doppelte Räder aus mattschwarzem Kunststoff mit Metallachse

    • dick gepolsterte Schaumstoffgriffe




    • 15 mm dicke Kniepolster von NBR sind inbegriffen

    • ausgezeichnetes Training für alle Fitness-Level

    • inkl. EBOOK - “Klasse Bauchmuskeln"



4Der We Are Training Ab-Roller Bauchtrainer belegt Platz 4 im Bauchtrainer TestWe Are Training Ab-Roller Bauchtrainer

Kundenbewertung:
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Top10 Bewertung
94%
"sehr gut"
We Are Training
Ab-Roller Bauchtrainer
Vorteile
  • für Männer & Frauen
  • dick gepolsterte Schaumgriffe
  • leichtgewichtiges & kompaktes Design
  • gratis Ab-Roller Übungsprogramm

Nachteile
  • nicht für Anfänger geeignet
  1. Technische Details



    • für Männer & Frauen geeignet

    • ideal für das Training im Freien oder zuhause

    • perfekt für Personal Training, Zirkeltraining, Intervalltraining & Crosstraining

    • dick gepolsterte Schaumgriffe




    • leicht transportierbar - leichtgewichtiges & kompaktes Design

    • der Ab-Roller wird aus langlebigen & qualitativ hochwertigen Materialien hergestellt

    • gratis Ab-Roller Übungsprogramm



5Der Ultrasport Bauchtrainer AB Roller belegt Platz 5 im Bauchtrainer TestUltrasport Bauchtrainer AB Roller

12,90 Euro
Listenpreis: EUR 18,99
Kundenbewertung: 4.1 von 5
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Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
Ultrasport
Bauchtrainer AB Roller
Vorteile
  • stabiles Trainingsgerät inkl. Knieauflage
  • kompakt und platzsparend
  • hochwertige & sichere Qualität
  • geringes Gewicht
  • inklusive ausführlicher Trainingsanleitung

Nachteile
  • mäßige Matte
  1. Technische Details



    • Farbe: grün

    • kompaktes platzsparendes und stabiles Trainingsgerät inkl. Knieauflage

    • trainiert effektiv Rücken-, Bauch- und Schultermuskulatur




    • sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet

    • leicht erlernbarer Trainingsverlauf

    • hochwertige & sichere Qualität - geringes Gewicht



6Der FREETOO Bauchtrainer AB Roller belegt Platz 6 im Bauchtrainer TestFREETOO Bauchtrainer AB Roller

Kundenbewertung: 3.9 von 5
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Top10 Bewertung
91%
"sehr gut"
FREETOO
Bauchtrainer AB Roller
Vorteile
  • nur 370 g
  • längerer und rutschfester Griff
  • aus umweltfreundlichem EVA + ABS-Material
  • läuft ultra ruhig
  • stabiler Metallrahmen

Nachteile
  • das Gerät zieht erstaunlich viel Staub an
  1. Technische Details



    • Material: Hohe Reinheit EVA + Edelstahl + ABS

    • Farbe: Schwarz & Rosa; Black & Pearl White

    • Maße: Länge 31cm, Durchmesser 14 cm

    • Nettogewicht : Rad 370 g; Gummimatte 65 g




    • längerer, verdickt und rutschfester Griff für Komfort, Sicherheit und Stabilität

    • AB Roller aus umweltfreundliche EVA + ABS-Material läuft ultra ruhig

    • AB Wheel Mute Dual-Rad mit stabilen Metallrahmen



7Der HiHiLL Ab Roller Bauchtrainer belegt Platz 7 im Bauchtrainer TestHiHiLL Ab Roller Bauchtrainer

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 4.0 von 5
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Top10 Bewertung
89%
"gut"
HiHiLL
Ab Roller Bauchtrainer
Vorteile
  • kompakt und tragbar
  • geeignet für Anfänger
  • kein Kunststoff-Geruch
  • guter Grip der Griffe
  • viele Funktionen und Möglichkeiten

Nachteile
  • keine Bedienungsanleitung dabei
  1. Technische Details



    • Einrad-Design

    • flexibel mit gebogenem Oberteil

    • sehr geeignet für Anfänger




    • für Bauch-, Rücken, Arm-, Schultermuskulatur

    • Produktgewicht inkl. Verpackung: 939 g




8Der Bad Company Premium AB Wheel Bauchtrainer belegt Platz 8 im Bauchtrainer TestBad Company Premium AB Wheel Bauchtrainer

Kundenbewertung:
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Top10 Bewertung
85%
"gut"
Bad Company
Premium AB Wheel Bauchtrainer
Vorteile
  • Training auch auf glatten Böden möglich
  • zweifache Bewegungsroll-Führung
  • sehr leichte Montage
  • entlastet die Wirbelsäule

Nachteile
  • für Anfänger nur bedingt geeignet
  1. Technische Details



    • Farbe: schwarz / silber

    • Eigengewicht: ca. 380 g

    • Abmessungen: AB Wheel Roller
      ca. 33 cm lang / 14 cm breit / 14 cm hoch




    • Rad bzw. Rollen Durchmesser: ca. 14 cm

    • zweifache Bewegungsroll-Führung für mehr Stabilität und einen sicheren Halt



9Der Songmics Bauchtrainer Roller AB Wheel mit Knie Pad belegt Platz 9 im Bauchtrainer TestSongmics Bauchtrainer Roller AB Wheel mit Knie Pad

12,99 Euro
Listenpreis: EUR 19,99
Kundenbewertung: 4.5 von 5
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Top10 Bewertung
84%
"gut"
Songmics
Bauchtrainer Roller AB Wheel mit Knie Pad
Vorteile
  • einfache Handhabung
  • praktisch und platzsparend
  • laufruhige Doppelrollen
  • rollt sehr leise
  • angenehme Kniematte
  • Anti-Rutsch-Griff

Nachteile
  • keine Anleitung dabei
  1. Technische Details



    • Material: Kunststoff (umweltfreundliches PVC) + Schaumstoff + verzinktes Stahlrohr

    • Maße: 32 x 14,5 cm

    • Dicke des Stahlrohrs: 2 mm

    • Länge des Stahlrohrs: 24,5 cm

    • Durchmesser des Rades: 14,5 cm




    • Abstand zwischen beiden Rädern: 2,5 cm

    • Farbe: schwarz-blau

    • max. Belastbarkeit: 130 kg

    • Gewicht: 0,8 kg



10Der Yahee365 Bauchtrainer-Roller belegt Platz 10 im Bauchtrainer TestYahee365 Bauchtrainer-Roller

9,99 Euro
Listenpreis: EUR 9,99
Kundenbewertung: 4.3 von 5
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Top10 Bewertung
82%
"gut"
Yahee
365 Bauchtrainer-Roller
Vorteile
  • schneller Auf- und Abbau
  • weiches Schaumstoffpolster
  • Stabilität durch größere Kontaktfläche
  • inkl. Knieauflage

Nachteile
  • ohne Übungsanleiung
  • ohne Montageanleitung
  1. Technische Details



    • Farbe: Schwarz & Blau

    • Material: PVC Kunststoff, Schaumstoffpolsterung und Stahl

    • Maße: 36 x 14,5 cm

    • Durchmesser der Räder: ca. 14,5 cm

    • Durchmesser der Stange: 2,1 cm




    • Durchmesser der Griffe: ca. 3 cm

    • Abmessung der Knieauflage: 34 x 17 x 0,9 cm

    • Abstand zwischen den Rädern: 2,5 cm

    • Maximalbelastung: 130 kg

    • Gewicht: 0,8 kg



Was ist ein Bauchtrainer?

Unter einem Bauchtrainer versteht man ein Fitnessgerät, mit dem sich die Bauchmuskelpartie trainieren lässt. Je nach Modell und Art passiert dies zum Beispiel durch Rollbewegungen über den Boden oder durch Beugen des Oberkörpers. Dabei wird je nach Trainingsgerät unter anderem die Muskelpartie am Bauch und zum Teil auch im Rücken angesprochen.

Führt man die Übungen nun regelmäßig durch, werden die Bauchmuskeln gestärkt. Die Folge kann je nach Trainingsplan und Häufigkeit der Übungen ein strafferer Bauch, aber auch ein sogenanntes Sixpack sein. Hier kommt es letztendlich darauf an, was gewünscht ist.

Doch das Trainieren der Bauchmuskeln hat neben der Ästhetik auch einen gesundheitlichen Wert und Nutzen. Denn: Ein gestärkter Bauch sieht nicht nur schön aus, er stärkt auch den Rücken. Dadurch wird unter anderem die Körperhaltung verbessert. Durch straffe Bauchmuskeln lässt sich zum Beispiel einem Hohlkreuz entgegenwirken.

Wie funktioniert ein Bauchtrainer?

Beim Bauchtraining werden die Muskeln im Bauchbereich dadurch trainiert, dass sie durch einen immer wiederkehrenden Bewegungsablauf angesprochen werden. Meistens wird hierbei der Oberkörper gebeugt. Je nach Übung und Trainerart werden neben den Bauchmuskeln aber unter Umständen auch andere Muskelpartien mit angesprochen und somit auch mit trainiert. Bei der Konzipierung des Trainers und der Übungen wird jedoch stets darauf geachtet, dass andere Körperteile – wie beispielsweise der Rücken – geschont werden. Aus diesem Grund gilt das richtige Training für den Bauch auch als rückenfreundlich. Dennoch sollte man auf bestimmte Dinge achten: Etwa darauf, dass die Beine beim Training angewinkelt sind und dass sich die Füße bei Anfängern komplett am Boden befinden.

Erfahrene oder fortgeschrittene Fitnessfans stellen während des Bauchtrainings bei den meisten Bauchtrainern und Übungen hingegen nur die Fersen auf und spannen die Muskeln des Pos an. Aber: Das gilt nur bei Bauchmuskeltrainern, bei denen die Übungen auf dem Rücken liegend durchgeführt werden.

Bei Übungen mit einem Trainingsgerät wie dem Bauchmuskel-Roller müssen andere Dinge beachtet werden. Diese werden aber von den Herstellern der entsprechenden Trainingsgeräte in der Regel genauer erläutert.

Vorteile & Anwendungsbereiche von Bauchtrainern

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ein Bauchtrainer ist dazu gedacht, um die Bauchmuskulatur ganz gezielt zu stärken und in Form zu bringen. Das kann man natürlich auf vielerlei Arten und mit zahlreichen Hilfsmitteln tun. Zum Beispiel lässt sich die Bauchmuskulatur auch durch bestimmte Übungen trainieren, zu denen kein spezielles Trainingsgerät vonnöten ist. Allerdings muss hier auf einiges geachtet werden – zum Beispiel auf die richtige Körperposition und -Haltung während der Übungen.

Der größte Vorteil eines Bauchtrainers ist der, dass dieser so konzipiert ist, dass auch Laien die Muskeln im Bauch – gezielt und ohne ihren Rücken zu belasten – trainieren können. Hinzu kommt die Einfachheit der Übungen, deren Ablauf sich je nach Modell des Bauchtrainers immer wiederholen kann – oder der an die gewünschte Intensität des Trainings angepasst werden kann. Dadurch ist ein Bauchtrainer nicht nur für Fitnesseinsteiger und diejenigen, die bequem und unkompliziert zu Hause etwas für ihren Körper tun wollen geeignet, sondern auch für fitte und sportbegeisterte Menschen.

Welche Arten von Bauchtrainer gibt es?Doch was spricht für ein Bauchtraining, egal mit welchem Trainingsgerät es durchgeführt wird? Zum einen wäre da natürlich die Ästhetik, denn ein straffer und definierter Bauch sieht gut aus. Dabei muss dieser nicht immer so stark trainiert werden, dass ein deutlich sichtbares Sixpack entsteht. Als solches bezeichnet man es, wenn die Muskeln der Bauchpartie gewölbt durch die Bauchdecke hervortreten – auf jeder Seite entstehen durch ein gezieltes Training drei Wölbungen. Die Bezeichnung Sixpack (auf Deutsch Sechserpack) stammt dabei aus dem Englischen. Ein Sixpack wird hierzulande aber auch als Waschbrettbauch bezeichnet.

Neben der Ästhetik ist es aber zum anderen die körperliche Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden, die und das sich durch ein Training der Bauchmuskeln verbessern lassen. Denn die Bauchmuskeln stützen den Rumpf, was die Körperhaltung verbessert. Durch ein gezieltes Bauchtraining lassen sich also Körperhaltungsschäden und die damit verbundenen negativen Folgen mindern oder sogar vermeiden. Außerdem entsteht ein aufrechter Gang und die inneren Organe werden durch die Muskeln, die sie wie ein Korsett umgeben, an Ort und Stelle gehalten und geschützt. Bestenfalls sollte hierzu jedoch auch die Rückenmuskulatur gestärkt und ausgebildet werden.

Schlussendlich sollte an dieser Stelle jedoch noch ein weiterer Vorteil erwähnt werden: Denn Bauchtrainer sind im Vergleich zu einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio bedeutend günstiger. Und: Mit einem Bauchtrainer können Sie stets wann und wo Sie es wollen trainieren. Sie müssen keine Öffnungszeiten beachten und müssen nicht das Haus verlasen, um etwas für ihre Fitness zu tun. Auf der anderen Seite lohnt sich die Anschaffung eines Bauchtrainers aber oft auch für Menschen, die ihr Training im Studio auch zu Hause fortführen oder die dieses erweitern wollen. Übergreifend muss jedoch beachtet werden, dass es eine ganze Reihe von Modellen gibt.

Welche Arten von Bauchtrainer gibt es?

Bauchtrainer sind keine Erfindung der Neuzeit. Bereits seit einigen Jahrzehnten versuchen die Menschen ihre Bauchmuskulatur durch diverse Geräte zu definieren oder zu stärken. Sehr beliebte Arten dies zu tun sind heute der sogenannte Crunch-Bauchtrainer, die Bauchbank, der Bauchmuskel-Roller und das Elektrostimulationsgerät. Alle diese Arten weisen ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile vor und sprechen ganz bestimmte Trainingsvorhaben an. Wir verraten Ihnen in unserem Bauchtrainer Test 2017 natürlich auch, welche das sind und was Sie bei der Suche nach einem geeigneten Bauchtrainer im Bezug auf die verschiedenen Arten wissen und beachten sollten.

Der Crunch-Bauchtrainer – das beliebteste Trainingsgerät für den Bauch

Trainer, die nach dem Crunch-Prinzip arbeiten, sind heute wohl die bekanntesten Fitnessgeräte für den Bauch. Der Begriff Crunch kommt übrigens ebenfalls aus dem Englischen und steht für Krümmung. Manch einer wird sich nun bereits denken, dass dies mit der Art der Übungen zusammenhängt, die mithilfe eines solchen Bauchtrainers durchgeführt werden. Denn bei diesen wird der Körper immer wieder in eine gekrümmte Haltung gebracht, was die Bauchmuskeln anspricht. Durch das Variieren der Körperposition beim Training lassen sich mit einem Cruch-Trainer jedoch alle erdenklichen Bauchregionen ansprechen.

Und: Crunch-Trainer sind heute bereits in hoher Qualität relativ günstig zu haben und lassen sich sehr schnell und platzsparend verstauen und aufbewahren. Auch dadurch ist der Crunch-Trainer ein Allrounder und nicht ganz grundlos eine der beliebtesten Arten, die es im Segment Bauchtrainer gibt.

Die Bauchbank – der Klassiker, der mehr als nur den Bauch trainiert

Die Bauchbank, heute auch oft Situp-Bank (aus dem Englischen) genannt, bietet dem Trainierenden zahlreiche Trainingsmöglichkeiten, die oftmals variiert und somit an einen höheren oder niedrigeren Schweregrad angepasst werden können. Hierzu muss oft nur der Auflagewinkel oder die Körperposition verändert werden. Und: Mithilfe einer Bauchbank lässt sich nicht nur der Bauch trainieren, auch die Beine, der Rücken, die Hüften und die Arme kommen hier mit den richtigen Übungen voll auf ihre Kosten. Aus diesem Grund darf eine Bauchbank noch heute in fast keinem Fitnessstudio fehlen – weder im professionellen noch in vielen semiprofessionellen Studios im eigenen Heim.

Doch eine Bauchbank kostet in hochwertiger Form nicht selten ihren Preis und benötigt Platz. Für Nutzer, die ihren Bauchtrainer nur zum Training unter dem Bett hervorholen und ihn nach diesem wieder binnen weniger Minuten verstaut haben wollen, eignet sich eine Situp-Bank also meistens eher nicht.

Der Bauchmuskel-Roller – nur etwas für Profis?

Der Bauchmuskel-Roller – nur etwas für Profis?

Der Bauchmuskel– oder auch Abdominal-Roller gilt als eines der schwierigsten Geräte für das Bauchtraining. Denn der kleine und unscheinbare Roller fordert vom Fitnessfan viel Kraft und eine gute Körperbeherrschung. Bei diesem Gerät handelt es sich, wie der Name es bereits andeutet, um ein Gerät, welches über den Boden gerollt werden muss. Währenddessen stützt man sich jedoch mit dem Körper auf den Roller – was bei einer falschen Handhabung leider auch zu Verletzungen führen kann. Hinzukommend ist es ratsam sich erst dann an einem Abdominal-Roller zu versuchen, wenn die Rückenmuskulatur bereits gestärkt ist. Aus diesem Grund wird das Training mit einem solchen eher erfahrenen und trainierten Nutzern empfohlen.

Übergreifend sind die Roller für nahezu alle erdenklichen Bodenbeschaffenheiten und Untergründe geeignet. Dennoch sollte man hier stets den gesunden Menschenverstand nutzen und ein Training auf einem Untergrund vermeiden, auf dem es zu Unfällen oder Verletzungen kommen könnte. Doch auch die Qualität des Rollers selbst spielt eine entscheidende Rolle, wenn Sie den Kauf später nicht bereuen wollen.

Denn für ein gezieltes und sicheres Training darf der Roller nicht schlittern oder rutschen – was viele günstige Modelle nicht immer erfüllen können. Man sollte also eventuell nicht unbedingt in das günstigste Modell investieren. Doch: Ein Abdominal-Roller lässt sich sehr schnell, einfach und platzsparend aufbewahren.

Das Elektrostimulationsgerät – Bauchtraining aus der Steckdose?

Beim Elektrostimulationsgerät ist der Name Programm. Denn hierbei handelt es sich um einen elektrisch betriebenen Gurt oder auch Gürtel, bei dem die Bauchmuskulatur über elektromagnetische Reize stimuliert wird. Da der Nutzer in der Regel nicht aktiv in das Training der Bauchmuskeln eingreift, wird es passives Training und der Gurt passives Trainingsgerät genannt. Viele dieser Gurte sind in ihrer Nutzung aber nicht nur auf den Bauch begrenzt. Sie kommen zum Beispiel mit verschiedenen Passstücken daher oder sind so anpassbar, dass sie zum Beispiel auch an den Armen, den Beinen und am Po verwendet werden können.

In Sachen Muskeltraining können die meisten Elektrostimulationsgeräte zwar überzeugen, oftmals haben diese jedoch ihre Grenzen und/oder sollten ergänzend zu einem aktiven Trainingsprogramm eingesetzt werden. Damit das Training wirklich die gewünschten Erfolge zeigt, kommt es aber auch auf den richtigen Gurt an. Denn nicht jeder Gurt weist dieselben Spezifikationen vor und ist somit nicht für jeden Nutzer geeignet. Dinge wie die eigene Körpergröße und das Gewicht spielen zum Beispiel eine große Rolle. Die Gurte sind meistens auf den Durchschnitt ausgelegt. Stark übergewichtige Menschen sollten darauf achten ein Gerät zu wählen, das für sie geeignet ist – oder es vermeiden, zu große Erwartungen an das Training mit einem handelsüblichen Elektrostimulationsgurt für die breite Masse zu stellen.

So haben wir die Bauchtrainer getestet

So haben wir die Bauchtrainer getestet

Bauchtrainer sind also, wie bereits in unserem Bauchtrainer Test 2017 hervorgeht, in vielen verschiedenen Arten und Ausführungen zu finden. Unsere zehn Vergleich-Testsieger umfassen die Modelle, die unser unvoreingenommenes Testerteam bei unserem großen Test ganz besonders überzeugen konnten – etwa durch ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, durch eine sehr hohe Qualität oder durch eine sehr einfache Bedienung. Wir verraten Ihnen an dieser Stelle, worauf wir bei unserem Bauchtrainer Test besonders stark geachtet haben – und nach welchen Kriterien wir die Geräte bewertet haben.

Wie sieht es in Sachen Qualität aus?

Je nach Modell und auch Art des Bauchtrainers können sich diese augenscheinlich kaum bis gar nicht voneinander unterscheiden lassen. Dennoch gibt es kleine aber feine Details, auf die geachtet werden können, um die Qualität und somit auch das Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmen zu können. Wie sieht es in Sachen Materialqualität aus? Lässt die Verarbeitung Raum für Mängel – oder nicht? Und wie lange wird, anhand der Verarbeitungs- und Materialqualität, wohl die voraussichtliche Lebensdauer des Gerätes aussehen? Diese Fragen haben wir uns beim Bauchtrainer Test stets gestellt. Und unsere Vergleich-Testsieger konnten hier stets mit erfreulichen Antworten punkten.

Wie gut und platzsparend lässt sich das Gerät verstauen?

Wie gut und platzsparend lässt sich das Gerät verstauen?

Natürlich sollten Bauchtrainer weder zu leicht noch zu klein sein. Ebenso wenig sollten sie zu schwer oder zu groß sein. Auch beim Bauchtrainer gibt es, für jedes Modell, die nahezu perfekten Maße. Kleine Modelle wie ein Bauchmuskel-Roller oder Elektrostimulationsgurte sollten zum Beispiel komfortabel und gut nutzbar, aber auch schnell, einfach und platzsparend wieder verstaut sein. Ähnlich sieht es bei Crunch-Trainern oder Bauchbänken aus.

Vor allem Letztere lassen sich aber nicht immer wirklich schnell und unproblematisch zusammenklappen, sodass sich diese nur schwer nach dem Training verstauen lassen. Wir haben ganz genau unter die Lupe genommen, welches Gerät hier punkten kann und welches nicht. Und: Wir informieren Sie in unserer Übersicht auch auf einen Blick darüber, wie es in puncto Maße und Gewicht aussieht.

Wie leicht lässt sich das Gerät aufbauen und nutzen?

Um sie nutzen zu können, müssen die meisten Bauchtrainer erst einmal montiert werden – manche nur einmalig, andere vor jeder Verwendung, wenn sie zwischenzeitlich platzsparend verstaut werden sollen. Hier haben wir darauf geachtet, ob eine brauchbare Aufbauanleitung vorliegt. Anschließend sind wir aber auch der Frage auf den Grund gegangen, wie einfach und vor allem auch schnell sich der Aufbau mit dieser gestaltet. Jedoch beginnt der Trainingsspaß nicht mit dem Aufbau, sondern mit dem nachfolgenden Training.

Hierfür legen die meisten Hersteller eine Anleitung oder eine DVD bei, die meistens unter anderem einige Übungen enthält. War dies der Fall, gab es bei unserem Bauchtrainer Test Pluspunkte. Wir haben aber auch in Augenschein genommen, wie gut die Übungen für die verschiedenen Anwendergruppen durchdacht sind und wie gut sie sich anhand der Anleitungen durchführen lassen.

Welche Besonderheiten gibt es?

Neben den Trainingstipps, die in Schriftform oder auch auf DVD beiliegen können, statten manche Hersteller ihre Bauchtrainer jedoch noch mit vielen weiteren Gimmicks aus. Zum Beispiel gibt es manche Trainer, die einen kleinen elektrischen Computer mitbringen. Dieser könnte je nach Modell die durchgeführten Crunches zählen. Andere Trainer bringen eine praktische Tasche, zum Transport und zum Lagern des Trainers mit – während wieder andere als Sets erhältlich sind, in denen zum Beispiel bereits eine Matte enthalten ist, die das Training am Boden bequemer macht. Hierfür gab es ebenfalls Pluspunkte. Wir klären Sie in unserer Übersicht aber auch darüber auf, welches Gerät welche Besonderheiten vorweist oder mitbringt.

Worauf muss ich beim Kauf eines Bauchtrainers achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Bauchtrainers achten?

Die Suche nach einem geeigneten Bauchtrainer kann sich unter Umständen recht schwierig gestalten. Denn es gibt nicht nur zahlreiche verschiedene Arten und Angebote, zwischen denen Sie sich letztendlich entscheiden müssen. Nicht immer ist jeder Bauchtrainer auch wirklich für Ihr individuelles Trainingsvorhaben geeignet. Wir verraten Ihnen, worauf Sie bei der Suche und beim Kauf eines Bauchtrainers achten sollen – und welche Fragen Sie sich vorab stellen sollten.

Welches Art und welches Modell soll es sein?

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, sollten Sie klären, welche Art von Bauchtrainer für Sie die richtige ist. Wie in unserem Ratgeberteil, der sich mit den verschiedenen Arten von Bauchtrainern befasste, angedeutet, gibt es verschiedene Arten – und diese weisen stets ganz eigene Vor- und Nachteile und Eigenschaften vor. Um zu klären, welche Bauchtrainerart für Sie die richtige ist, müssen Sie klären, was Sie von einem Bauchtrainer erwarten.

Wollen Sie schnell und zwischendurch Ihre Bauchmuskeln stärken und sind Sie ein Laie, sollten Sie einen Crunch-Trainer ins Auge fassen. Dieser ist wunderbar für Anfänger geeignet und bietet dennoch viele Variationsmöglichkeiten, was die Übungen und trainierten Bauchpartien betrifft.

Bauchmuskel-Roller sind hingegen eher für erfahrene Sportler geeignet, die ein anspruchsvolles Training wünschen – sie sollten aber eine gute Körperkontrolle haben. Bauchbänke sind hingegen für Menschen gut geeignet, die mehr als nur einen Bauchtrainer wollen und die viel Platz zur Verfügung haben. Denn mit der Bauchbank lassen sich auch andere Muskelpartien des Körpers trainieren – etwa die Arme, den Rücken und die Beine.

Günstig oder teuer: Welches Gerät ist das bessere?

Haben Sie sich für eine bestimmte Art von Bauchtrainer entschieden, haben Sie immer noch die sprichwörtliche Qual der Wahl. Denn egal ob Crunch-Trainer, Bauchbank oder Abdominal-Roller – sie sind von zahlreichen Herstellern und unzähligen Variationen und auch Preisklassen vertreten. Ob Ihr Bauchtrainer nun mit den neuesten elektronischen Gimmicks ausgestattet oder in den modernsten Designs daherkommen sollte, ist letztendlich ganz Ihre Wahl. Denn Faktoren wie diese entscheiden nur selten über die Qualität und die Eignung des Bauchtrainers. Sie können allerdings den Preis beeinflussen – und das nur selten positiv.

Was sollten Sie nicht aus den Augen verlieren?

Doch lassen Sie auf keinen Fall die Qualität des Materials und die Verarbeitung der Geräte aus den Augen. Denn diese entscheiden oft nicht nur über die Effektivität Ihres Trainings, sondern eventuell auch darüber, ob das Verletzungsrisiko hoch oder gering ist. Investieren Sie im Zweifelsfall also lieber ein paar Euro mehr in ein hochwertiges Modell.

Wie erkennen Sie ein solches mit den bloßen Augen? Das Material sollte einen stabilen und hochwertigen Eindruck machen. Kanten, Verbindungen und Übergängen sollten hingegen sauber verarbeitet sein. Schlussendlich hilft jedoch auch ein Blick auf die TÜV– und Sicherheitsplaketten weiter: Denn diese sollten auf jeden Fall vorhanden sein.

Was sollte man beim Kauf eines elektronischen Bauchtrainers beachten?

Elektrostimulationsgeräte sind bereits seit einigen Jahren stark im Kommen. Denn sie versprechen ein möglichst einfaches und effektives Training, zum Beispiel während man entspannend vor dem Fernseher sitzt. Fakt ist jedoch, dass es für einen steinharten Waschbrettbauch oftmals nicht reicht, einfach nur den Gürtel ein paar Minuten pro Tag umzuschnallen und sich zurückzulehnen – bestenfalls noch bei einer großen Portion Eiscreme, die einem die teilweise etwas unangenehme Prozedur versüßt.

Viele Profisportler nutzen elektronische Bauchtrainer jedoch gerne, um ihr Training zu verstärken, zu ergänzen oder um dieses zu optimieren. Übergreifend ist bei der Wahl eines elektronischen Bauchtrainers wichtig, dass Sie sich für ein Modell entscheiden, dass für Sie geeignet ist. Zudem sollten Sie klären, wie viele Reizstufen gewünscht und bei den infrage kommenden Geräten vorhanden sind. Und: Natürlich sollte die Bedienung des Gerätes einfach und verständlich sein.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die Liste der Hersteller, die uns mit Bauchtrainern versorgen, ist lang. Beinahe ebenso lang wie die Liste an verschiedenen Angeboten, die heute im Fachmarkt und auch im Einzelhandel verfügbar ist. Zu den bekanntesten und auch namhaftesten Herstellern zählen jedoch Unternehmen wie Hammer, RBSports, Sportplus, Christopheit und Finnlo – diese Hersteller dürften manchen Menschen auch aus vielen Fitnessstudios bekannt sein. Denn sie bieten nicht nur Bauchtrainer an und sind mit ihren Geräten oft in diesen vertreten. Doch auch zahlreiche Kaufhausketten wie beispielsweise Decathlon bieten eigene Bauchtrainer und andere Fitnessgeräte für den Heimgebrauch an.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Bauchtrainer am besten?

Nach der Frage, welcher Bauchtrainer es denn sein soll, folgt meistens die Frage, wo man diesen am besten kaufen sollte. Zur Auswahl stehen heute zahlreiche Shops – und diese sind nicht selten online oder vor Ort zu finden. Doch welche Shopart hat hier die meisten Vorteile? Der Fachhandel vor Ort oder der Internethandel?

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Bauchtrainer am besten?Der Internethandel und seine zahlreichen Vorteile

Der Internethandel gilt heute als die Shoppingvariante der Zukunft. Kein Wunder, lässt es sich in keinem Handel vor Ort rund um die Uhr und vom eigenen Sofa aus shoppen. Viele Menschen scheuten bisher jedoch beim Kauf im WWW zurück, weil ihnen die persönliche Beratung fehlte. Doch die Zeiten, in denen dies zutraf, sind schon sehr lange vorbei. Heute warten nämlich auch bei den meisten Onlineshops zahlreiche Experten darauf, Ihnen die Suche nach einem passenden Bauchtrainer zu erleichtern – und das tun sie oft über die regulären Ladenöffnungszeiten hinaus.

Nach dem Kauf, der meistens binnen von wenigen Minuten abgeschlossen ist, heißt es dann nur noch zurücklehnen und warten. Denn der ausgesuchte Bauchtrainer wird bis vor Ihre Haustür geliefert. Nun kann dieser in Ruhe in Augenschein genommen und getestet werden – bis zu 14 Tage lang. Gefällt das Gerät nicht, kann es an den Händler zurückgesandt werden.

Der Fachhandel vor Ort und seine persönliche Note

Wer es trotzdem persönlich und ortsnah mag, wendet sich an den Handel vor Ort. Der Vorteil: Hier können Sie die angebotenen Produkte in Augenschein nehmen und testen, bevor Sie sich für einen Bauchtrainer entscheiden. Vorausgesetzt, das Angebot vor Ort ist auch wirklich groß genug, um auf eine ausgewogene Suche zu gehen. Denn die meisten Shops, selbst große Sportketten, führen heute nur noch eine kleine und aktuelle Auswahl vor Ort.

Viele Händler verweisen nämlich heute ebenfalls auf das Onlineangebot ihrer Unternehmen. Hier kann das gesamte Sortiment begutachtet werden – und bei einer Bestellung kann gewählt werden, ob man das entsprechende Produkt in den nächstgelegenen Fachhandel (zur Selbstabholung vor Ort) oder direkt nach Hause liefern lassen möchte. Oder die Händler vor Ort ordern nicht vorrätige Produkte für ihre Kunden und lassen sie in den Handel liefern.

Da stellt sich jedoch sie Frage, wie viel Shop vor Ort hier noch vorhanden ist und ob man nicht doch gleich am PC auf die Suche gehen sollte.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Bauchtrainer

Die Geschichte der Fitnessgeräte begann bereits im 19. Jahrhundert – und zwar in Schweden. Denn es war der schwedische Arzt Gustav Zander, der 1850 das erste offizielle Trainingsgerät erfand. Dieses war jedoch für die Physiotherapie vorgesehen. Denn eine Sportbewegung, in den Ausmaßen, in der wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht. Fitnessstudios als solche gab es nicht und wollte man sich fit halten, ging man Sportarten wie Boxen oder dem Gewichtheben nach.

Die ersten Heimtrainingsgeräte kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. Bei diesen handelte es sich aber meistens noch um sogenannte Rüttelmaschinen und um Geräte, bei denen die Arme durch das Ziehen an starken Seilen trainiert werden konnten. Dennoch ging es den Menschen damals bei diesen Übungen noch nicht darum, ihren Körper in Form zu bringen oder Muskeln aufzubauen. Damals wollte man mit Fitnessgeräten vor allem seinen Intellekt, seinen Teint oder seinen Kreislauf fördern. In den 30er Jahren kamen aber die ersten Geräte auf den Markt, die Übergewichtigen beim Abnehmen helfen sollten. Ob es damals schon erste Bauchtrainer gab, ist unklar. Denn eine ganze Reihe von abstrusen, aber auch nützlichen Fitnessgeräten schoss aus dem Boden – nur die wenigsten kamen aber bei der Bevölkerung an und wurden demnach populär.

Doch damit begann eine neue Ära. Das erste wirkliche Fitnessgerät war allerdings das Rudergerät, das noch heute ein Klassiker unter den Fitnessgeräten ist. In den 30er und 40er Jahren folgten schließlich auch befestigte Fahrräder, Laufbänder und die sagenumwobenen Vibrationsgeräte. Auch diese sollten übrigens den Bauch und das Bindegewebe straffen. Fitnessstudios kamen schließlich verstärkt in den 60er Jahren in Mode, waren aber zum Teil durch ihre Preise noch der Oberschicht vorenthalten. Andere Studios suchten sich ihre Mitglieder hingegen, wie Golfclubs und Co., sehr gezielt aus. In den 80er Jahren wurden schließlich die sogenannten Muckibuden populär, in denen sich auch die Mittelschicht verstärkt austobte. Zu dieser Zeit wurden wahrscheinlich auch die ersten Bauchtrainer als solche entwickelt – einer der ersten war eventuell die Bauchbank.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bauchtrainer

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Bauchtrainer

Das erste offizielle Fitnessgerät erschuf der schwedische Arzt Gustav Zander im Jahr 1850, um die Physiotherapie zu optimieren. Doch dieses Gerät sollte erst einmal noch eine Weile in rein medizinischen Händen bleiben – und ausschließlich für Therapiezwecke genutzt werden.

Erst im Jahr 1905 kamen die ersten Heimtrainer auf den Markt, an denen sich gut situierte Menschen erfreuten. Doch diese Geräte hatten mit den Fitnessgeräten von heute nur wenig gemeinsam. Sie waren eher dazu ausgelegt, ihrem Nutzer einen angenehmen und bewegungsreichen Freizeitvertreib zu bieten – etwa, indem man sich kräftig durchschütteln ließ oder immer wieder an zwei über Kopf befestigten Seiten zog. Das sollte, so versprachen es die Hersteller, den Kreislauf und den Intellekt anregen. Frauen versprach man zudem einen besseren Teint. Und: Trainiert wurde meistens in Alltags- oder sogar Sonntagskleidung. Ins Schwitzen kam man durch die Geräte also eher nicht.

Das sollte sich in den 30er Jahren ändern. Denn hier kamen die ersten Fitnessgeräte auf den Markt, die ihren Namen auch wirklich verdient hatten: stillstehende Fahrräder und erste Laufbänder. Zudem kam damals auch die Vibrationsmaschine in Mode, die nicht nur eine schnelle Gewichtsabnahme versprach, sondern auch eine Festigung und Straffung des Bindegewebes.

In den 60er Jahren kamen die ersten Fitnessstudios in Mode. Doch diese waren meistens wie Clubs organisiert, kosteten demnach einen stolzen Preis und suchten sich ihre Mitglieder sehr genau aus. Erst in den 80er Jahren, als die sogenannten Muckibuden mehr und mehr auf der Bildfläche erschienen, wurde auch die Mittelschicht etwas aktiver – und demzufolge auch fitter. Meistens waren es aber selbst damals noch Männer, die sich in den Buden trafen und dort gemeinsam Sport betrieben, boxten oder Gewichte hoben. Bei Frauen kam Aerobic in Mode, das in Kursen in Turnhallen oder in den ersten Aerobic- oder Tanzstudios angeboten wurde. Auch diese schossen in den 80er Jahren wie Pilze aus dem Boden.

Wann der erste Bauchtrainer erfunden wurde, ist heute nicht mehr ganz zurückverfolgbar. Wirklich bekannt wurden die ersten Geräte in den 80er und 90er Jahren. Da von den 30er bis 40er Jahren jedoch eine ganze Reihe von verschiedenen Fitnessgräten erfunden wurde, ist es sehr gut möglich, dass damals bereits die ersten Geräte angeboten wurden – sie verkauften sich dann aber wahrscheinlich nicht gut genug, um populär zu werden. Zudem versprachen viele Geräte, etwa Rüttel- oder Vibrationsmaschinen, unter anderem, dass der Bauch straffer werden sollte.

In 5 Schritten zum Waschbrettbauch

  • Schritt 1: (Bauch)Fett verlieren und auf eine gesunde Ernährung achten
    Ein Waschbrettbauch entsteht nicht über Nacht und er lässt sich auch nicht erschaffen, indem man dreimal pro Woche ein paar Bauchübungen macht und den Rest der Woche Fastfood genießt. Ein Waschbrettbauch ist auch harte Arbeit – und das über einen längeren Zeitraum gesehen. Damit die Bauchmuskeln gestählt hervortreten können, müssen auch das Körpergewicht und der KFA stimmen. Nicht umsonst weisen Gewichtheber, die bekanntlich sehr muskulös sind, oftmals nur einen KFA von durchschnittlich etwa 5 Prozent vor. Wer sich einen Waschbrettbauch wünscht, muss also unter Umständen erst einmal überschüssige Pfunde loswerden. Und: Auch auf Dauer oder wenn ein gutes Normalgewicht vorliegt, muss auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden.
  • Schritt 2: Die richtigen Übungen durchführen
    Die Bauchmuskeln lassen sich durch verschiedenste Übungen trainieren. Damit letztendlich ein Waschbrettbauch aus dem Training hervorgeht, muss dieses entsprechend intensiv ausfallen. Und: Es müssen nicht nur die vorderen Muskeln trainiert werden, sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln und die Rückenmuskulatur.
  • Schritt 3: Übergreifend aktiv sein
    Ein Waschbrettbauch setzt voraus, dass der Körper fit ist. Und diese Fitness setzt ein Buchmuskeltraining alleine nicht voraus. Deshalb ist ein ausgewogener Fitnessplan, der auch aktive Tätigkeiten wie beispielsweise regelmäßiges Joggen und Radfahren umfasst, unerlässlich.
  • Schritt 4: Trainieren Sie den gesamten Körper
    Ein Waschbrettbauch sieht an einem durchtrainierten Körper besser aus als ein einem nur bedingt trainieren Körper. Damit Ihre Figur also mit dem gewünschten Waschbrettbauch einen übergreifend guten Eindruck macht, sollten Sie beim Training auch die Arme, die Beine, die Brust und den Po nicht vergessen. Hierzu ist zum Beispiel ein ausgewogenes Kraft- und Hanteltraining gut geeignet.
  • Schritt 5: Bewahren Sie die Geduld und Disziplin
    Der wahre Weg zum Waschbrettbauch führt jedoch über die Disziplin. Denn nur wenn Sie alle notwendigen Schritte zum Waschbrettbauch diszipliniert über eine lange Zeit hinweg verfolgen, werden Sie letztendlich dafür belohnt. Wie lange es dauert, bis Sie sich an einem Waschbrettbauch erfreuen können, hängt davon ab, wie Ihre körperliche Verfassung ist. Ein halbwegs durchtrainierter und sportlicher Mensch wird erste Erfolge eher sehen als jemand, der erst einmal sein Übergewicht loswerden muss. Aber haben Sie Geduld: Es lohnt sich. Denn ein durchtrainierter Körper ist nicht nur schön anzusehen. Er wirkt sich auch positiv auf Ihre Fitness und Gesundheit aus.

Die Bedeutung des KFAs

Unter dem sogenannten Körperfettanteil (kurz KFA) versteht man in der Medizin und beim Sport einen prozentualen Wert. Dieser Wert gibt an, wie viel Prozent des Körpers, bemessen am Gesamtgewicht, der Muskelmasse und der Körpergröße, aus Fett bestehen.

Hierbei gilt: Umso geringer der Fettanteil, umso gesunder ist dies für den Körper. Doch da – wie bereits angedeutet – verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, lässt sich hier nicht pauschalisieren. Denn auch das Geschlecht und das Alter spielen eine Rolle. Durchschnittlich spricht man aber bei einem Wert von 21 bis 24 Prozent von einem gesunden Normalwert.

Als hoch wird, je nach Alter, ein Wert über 25 und über 30 Prozent betrachtet. Hier gilt: Umso älter man ist, umso höher darf der Fettanteil werden, ohne gesundheitlich bedenklich zu sein. Doch Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Männliche Profisportler weisen beispielsweise durchschnittlich einen KFA von 8 bis 12 Prozent vor. Als lebensnotwendig gilt bei Männern hingegen ein Körperfettanteil von 5 bis 8 Prozent, bei Frauen sollte der KFA sogar mindestens zwischen 10 und 13 Prozent liegen.

Mit dem KFA wird grundlegend gerechnet, weil sich so beim Abnehmen und auch beim Sport besser berechnen lässt, wie viel Fettmasse jemand verloren hat. Denn Muskelmasse, die beim Sport aufgebaut wird, wiegt grundsätzlich mehr als Fett. Das bedeutet, dass jemand der abnimmt und muskulöser wird, am Ende nicht zwangsläufig weniger wiegen muss als zuvor.

Denn: Werden Muskeln abgebaut, nimmt man ebenso ab, als wenn man Fett abbaut – und wenn man Muskeln aufbaut, nimmt man ebenso zu, als wenn man Fett ansetzt.

FAQ

  1. Welcher Bauchtrainer ist für mich der richtige?
    Crunch-Trainer, Situp-Bank, Elektrostimulationsgürtel oder doch Abdominal-Roller: Was soll es sein und was ist in Ihrem individuellen Einzelfall das richtige Trainingsgerät? Leider lässt sich diese Frage niemals ganz sicher pauschal sagen. Denn hier kommt es auf verschiedene Faktoren an.

    Wie sportlich sind Sie und wie gut ist Ihre Körperkontrolle? Wie fit sind Sie und wie viel Schweiß und Mühe wollen Sie in das Training investieren? Und wollen Sie wirklich nur Ihren Bauch, oder auch andere Körperpartien trainieren? Das sind Fragen, die Sie sich stellen sollten.

    Welches Gerät für welche Einsatzzwecke gut geeignet ist, haben wir bereits in unserem Abschnitt über die verschiedenen Arten der Bauchtrainer erklärt. Sind Sie dennoch noch unsicher, sollten Sie sich verschiedene Geräte ansehen und Sie bestenfalls ausprobieren.

  2. Muss es ein teures Modell sein?
    Der Preis eines Bauchtrainers entscheidet nicht immer darüber, ob dieser auch wirklich hochwertig und somit kaufenswert ist. So manches Schnäppchen kann durchaus jeden Cent wert sein, während manches teure Modell Sie nicht glücklich machen wird.

    Deshalb ist es ungemein wichtig, dass Sie beim Kauf eines Bauchtrainers nicht auf den Preis, sondern auf die Verarbeitung und auch auf die Bewertungen der Geräte achten. Sehen Sie sich zum Beispiel nur einmal unsere zehn Vergleichssieger an. Sie werden sehen, dass diese oft hochwertig und dennoch preiswert sind.

  3. Wie kann ich das Training unterstützen?
    Ein ausgewogenes Muskeltraining ist bereits ein guter Anfang zu einer schönen und durchtrainierte Figur, einem besseren Körpergefühl und einer besseren, körperlichen Fitness. Doch körperliche Aktivitäten sind nach wie vor nur einer der zwei wichtigen Schritte, die Sie auf dem Weg in ein gesundes und fittes Leben gehen sollten. Der zweite Schritt ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn selbst das aufwendigste Training kann einen ungesunden Lebensstil nur sehr bedingt ausbalancieren.

Nützliches Zubehör

Das Zubehör für Bauchtrainer hält sich stark in Grenzen. Denn meistens handelt es sich um Geräte, die eigentlich alles enthalten und mitbringen, was Sie für eine Verwendung und ein Training mit diesen benötigen. Für bestimmte Geräte gibt es allerdings Ersatzteile oder Erweiterungen, die optional hinzugekauft werden können. Hier kommt es aber immer auf das Modell und auch auf den Hersteller an.

Allerdings empfehlen sich Dinge wie eine bequeme Gymnastikmatte, um den Untergrund für das Training weicher oder auch fester zu machen. Und: Auch bequeme Sportkleidung und festes Schuhwerk sind hilfreich.

Alternativen zum Bauchtrainer

Das Segment der Bauchtrainer an sich bietet mit verschiedensten Geräten, die sich teilweise nicht nur in ihrer Form und in ihrer Anwendung, sondern auch in ihren Maßen und in ihren Preisen unterscheiden, sehr viel Abwechslung. Alternativen zum eigentlichen Bauchtrainer könnten aber zum Beispiel sogenannte Ganzkörpertrainer sein. Zu diesen zählen Multi-Tools wie Tubes oder Thera-Bänder, mit denen unter anderem Körperpartien wie die Arme, die Beine, der Rücken und auch der Bauch trainiert werden können.

Weiterführende Links und Quellen

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