Gymnastikmatte Test 2017 – 7 besten Gymnastikmatten im Test

Der Ursprung des griechischen Worts „Gymnastik“ bezeichnet die Kunst der Leibesübungen, wobei die Wortzusammensetzung aus den Bezeichnungen „Schule“ und „nackt“ resultiert, da die Übungen der Gymnastik nackt ausgeführt wurden. Hier ging es um Körperertüchtigung, Wettkampf und Ausbildung, Bestandteile der Gymnastik, die sich bis heute nicht verändert haben.

Bereits in der Schule lernen Kinder, wie wichtig Bewegung und körperliche Fitness ist. Meistens wird der Sportunterricht spielerisch gestaltet, soll aber auch darauf hinzielen, dass Kinder lernen, ehrgeiziger zu werden und die eigenen Kräfte zu erproben und zu messen. Wenn allerdings heute die Rede von Gymnastik ist, ist damit eher die Dehnung des Körpers gemeint, wobei verschiedene Übungen dazu genutzt werden, die Muskulatur zu straffen, Fett abzubauen und durch Aktivität auch mental stärker zu werden. Zur Gymnastik gehören Aerobic, Pilates, Yoga oder rhythmische Gymnastik, und im therapeutischen Bereich ist die Gymnastik ein Bestandteil des Wiederaufbaus des Körpers und der gesundheitlichen Förderung.

In Zusammenhang mit der Gymnastik und anderen sportlichen Betätigungen in einem ähnlichen Umfeld ist die Gymnastikmatte ein wichtiges und vor allen Dingen unterstützendes Element. Sie bietet Schutz, Komfort, Schonung und Sicherheit.

Unabhängig davon, was trainiert wird, ist die Gymnastikmatte als Unterlage dazu gedacht, Isolierung, Dämpfung und Abfederung zu ermöglichen, schont daneben Knochen und Gelenke und bietet einen weichen, dennoch stabilen Untergrund. Dazu sind auch die hygienischen Bedingungen besser, wird eine Sportmatte verwendet. Dadurch kann das Ausüben der sportlichen Betätigung überall umgesetzt werden, unabhängig von der Bodenbeschaffenheit oder dem Umfeld.

In unserem Gymnastikmatten Test 2017 zeigen wir, was die Gymnastikmatte ist, wo sie zum Einsatz kommt, welche Modelle es gibt und worauf beim Kauf einer Gymnastikmatte geachtet werden sollte.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Die Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte Pilates Länge 190 cm hat den 2. Platz. Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte Pilates Länge 190 cm

Kundenbewertung:

Zum Anbieter
Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte Pilates Länge 190 cm
Vorteile
  • Studioqualität für zu Hause oder im Studio
  • in zwei Breiten erhältlich

Nachteile
  • sehr weich für Yoga

  1. Technische Details



    • Maße: 190 cm lang x 100 cm oder 60 cm breit und 15 mm dick

    • hochwertigem, rutsch-, abriebfestem hautfreundlichem Schaumstoffmaterial

    • zusammenrollbar inkl. 2 Klettbänder




    • Kein unangenehmer Geruch

    • hygienisch in Folie verpackt

    • Farben: rot/lachs, blau, schwarz, violett




2 Die Mondaplen Gymnastikmatte: doppelseitige Trainingsmatte für Fitness, Yoga, Pilates, Übungen und Cross-Training hat Platz 3. Mondaplen Gymnastikmatte: doppelseitige Trainingsmatte für Fitness, Yoga, Pilates, Übungen und Cross-Training

24,95 Euro
Listenpreis: EUR 24,95
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
94%
"sehr gut"
Mondaplen Gymnastikmatte: doppelseitige Trainingsmatte für Fitness, Yoga, Pilates, Übungen und Cross-Training
Vorteile
  • beidseitig verwendbar
  • eleganten Design
  • wasserdicht

Nachteile
  • empfindliches Material

  1. Technische Details



    • eine Seite ist glatt, die andere gewellt

    • mit Wasser und Seife waschbar

    • innovative, geriffelte Struktur




    • 1,5 cm Dicke, wiegt nur 0,5 kg

    • inkl. Tragebeutel und ein Gummiband

    • bequemem und widerstandsfähigem, vernetztem Polyethylen-Schaumstoff




3 Die Fitnessmatte »Yamuna« / EXTRA-dick und weich, ideal für Pilates, Gymnastik und Yoga belegt den 4. Platz. Fitnessmatte »Yamuna« / EXTRA-dick und weich, ideal für Pilates, Gymnastik und Yoga

19,99 Euro
Listenpreis: EUR 22,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
Fitnessmatte »Yamuna« / EXTRA-dick und weich, ideal für Pilates, Gymnastik und Yoga
Vorteile
  • hochwertiges Markenprodukt
  • sehr weichem und gelenkschonendem Schaumstoff
  • erstklassig verarbeitet

Nachteile
  • Geruch

  1. Technische Details



    • NBR Schaumstoff

    • phthalat- und schwermetallfrei

    • hautfreundlich, schadstofffrei, rutschfest und strapazierfähig




    • besonders pflegeleicht

    • elastische Gummiband im Lieferumfang, das als praktischer Tragegurt dient

    • Farben: blau, grün, violett, pink, schwarz, grau, braun, rot




4 Die Physionics Fitnessmatte Bodenmatte geeignet als Yogamatte ist auf dem 6. Platz. Physionics Fitnessmatte Bodenmatte geeignet als Yogamatte

14,99 Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 4.2 von 5

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Top10 Bewertung
90%
"sehr gut"
Physionics Fitnessmatte Bodenmatte geeignet als Yogamatte
Vorteile
  • 5 verschiedenen Farben
  • 2 verschiedene Breiten (60cm und 100cm)
  • rutschfestem Schaumstoffmaterial

Nachteile
  • schnelle Gebrauchsspuren

  1. Technische Details



    • Maße Yogamatte: 180 x 60 x 1,5 cm (LxBxH)

    • strapazierfähige Beschaffenheit

    • angenehmes Schaumstoffmaterial




    • 15mm Stärke

    • extra gelenkschonend

    • geeignet als Yogamatte, für Pilates uvm.




5 Die Yoga - Matte - HARMONY 180 cm x 60 cm x 1.5 cm Yogamatte phthalatfrei ist auf Platz 7. Yoga - Matte - HARMONY 180 cm x 60 cm x 1.5 cm Yogamatte phthalatfrei

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
88%
"gut"
Yoga - Matte - HARMONY 180 cm x 60 cm x 1.5 cm Yogamatte phthalatfrei
Vorteile
  • Sehr hoher Qualitätsstandard
  • Platzsparend zusammenrollbar
  • Extra weiches Material

Nachteile
  • Geruch

  1. Technische Details



    • Länge: 180 cm, Breite: 60 cm, Höhe: 1,5 cm

    • Verfügbare Farben: schwarz, blau, violett, rot, grün, orange, grau, gelb, pink, beige

    • Material: hochwertiger rutsch- und abriebfester Schaumstoff




    • Antibakteriell und antiallergisch

    • Hautfreundlich, körperwärmend und wasserundurchlässig

    • Flexibel einsetzbar und jederzeit mitnehmbar da mit elastischem Fixiergummi und Trageband ausgestattet




6 Die TRESKO Fitnessmatte Yogamatte Pilatesmatte Gymnastikmatte in 6 Farbvarianten wurde auf Platz 9 gewählt. TRESKO Fitnessmatte Yogamatte Pilatesmatte Gymnastikmatte in 6 Farbvarianten

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
82%
"gut"
TRESKO Fitnessmatte Yogamatte Pilatesmatte Gymnastikmatte in 6 Farbvarianten
Vorteile
  • abwaschbar
  • extra gelenkschonend
  • hautfreundlich
  • rutschfest und strapazierfähig

Nachteile
  • mangelhafte Verarbeitung

  1. Technische Details



    • in Schwarz, Blau, Lila, Grau, Pink und Rot erhältlich

    • 185cm x 60cm x 1,5cm und 185cm x 60cm x 1,0cm

    • Praktischer Tragegurt mit elastischen Verschlussbändern




    • Zwei unterschiedliche Oberflächen - geriffelt und glatt

    • Einfach zu reinigen. Verschmutzungsunanfällig

    • Material: NBR Schaumstoff, PHTHALATFREI




7 Die Yogamatte Pilates Gymnastikmatte EXTRA-dick ist unser Platz 10. Yogamatte Pilates Gymnastikmatte EXTRA-dick

15,95 Euro
Listenpreis: EUR 15,95
Kundenbewertung: 4.1 von 5

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Top10 Bewertung
76%
"befriedigend"
Yogamatte Pilates Gymnastikmatte EXTRA-dick
Vorteile
  • Studioqualität
  • besonders dickes Material

Nachteile
  • schlechte Qualität

  1. Technische Details



    • 190 cm lang x 60 cm breit und 15 mm dick

    • Keine Knieschmerzen mehr

    • hochwertigem rutsch- abriebfestem hautfreundlichem Schaumstoffmaterial




    • incl. 2 Klettbänder für die Lagerung

    • zusammenrollbar

    • Farbe: Schwarz




Gymnastik, Pilates, Yoga und anderer Sport

Die Gymnastikmatte kommt nicht nur bei Fitnessübungen zum Einsatz, sondern dient auch optimal als Unterlage bei der Meditation und Entspannung. In Verbindung mit einer Faszienrolle kann die Gymnastikmatte dazu auch zu Massage genutzt werden.

Im Trend moderner Fitnessstudios liegen Kampfsport, Yoga und Pilates.

Alle verbinden gezielt eine körperliche Ertüchtigung, die im Einklang mit Geist und Seele steht. Beim Kampfsport werden der Kraftaufbau, der Sportgeist und die Reaktionsfähigkeit vertieft. Beim Yoga sollen Geist und Körper in Einklang miteinander gebracht werden, wozu eine Vielzahl verschiedener Übungen passiv und aktiv die innere Einkehr erleichtern und auf diesem Weg Entspannung und Ausgeglichenheit die Folge sind. Bei Pilates wiederum geht es um ein Ganzkörpertraining, das durch Nutzung verschiedener Sportgeräte vor allen Dingen die Muskeln kräftigen und durch die Hilfe des Geistes steuern soll.

Die meisten Übungen finden dabei dann im Stehen, Sitzen oder Liegen statt und sollen auch gezielt die Tiefenmuskulatur beeinflussen. Stretching, bewusstes Atmen und Kraftaufwand dienen der Stärkung des Körpers auf unterschiedlichen Wegen. Als Unterlage wiederum wird immer eine Yoga-, Sport- oder Gymnastikmatte verwendet. Verbessert werden die Kondition, die Beweglichkeit, die Konzentration und Atmung. Auch die Entspannung ist ein wesentlicher Bestandteil aller Übungen.

Was mit allen Sportrichtungen erreicht werden kann, ist eine höhere Kenntnis über die eigenen Stärken und Grenzen. Dazu bieten Fitnessstudios viele Kurse an, die eine Einführung in die Welt von Kampfsport, Aerobic, Yoga oder Pilates erlauben. Sind die ersten Grundkenntnisse vertieft, können die Übungen auch häufig zu Hause ausgeführt werden.

Das macht sich besonders bezahlt, wenn der Alltag stressig und hektisch war.

Was ist eine Gymnastikmatte und wie funktioniert sie?

Was zeichnet eine Gymnastikmatte aus?Gymnastikmatten gibt es in verschiedenen Ausführungen, Materialien, Farben und Größen, wobei die Beschaffenheit sich häufig ähnelt. Hierbei handelt es sich um eine Unterlage, die dünn genug ist, um zusammengerollt transportiert zu werden und Stabilität zu bieten, während sie ausgerollt dann dazu dient, Stöße abzufangen und ausreichend Schutz zu bieten, dass der Trainierende z. B. bei bestimmten Bewegungen nicht ausrutscht oder ungünstig fällt.

Die Matte ist dabei in erster Linie dazu gedacht, den Körper vor der Bodenberührung zu bewahren und die benötigte Sicherheit bei der Umsetzung des Sports zu gewährleisten. Die Isolierfunktion ist immer gegeben, hängt aber auch von der Dicke, der Weichheit, dem Material und der Beschaffenheit der Matte ab.

Im Vordergrund stehen das Vermeiden von Verletzungen und die Schonung der Gelenke. Es ist wichtig, dass Sportler sich ausreichend absichern, so dass die Konzentration dann ausschließlich auf die einzelnen Übungen gerichtet sein kann. Beim Kampfsport, Yoga oder Pilates müssen viele Übungen auch langsam und konzentriert ausgeführt werden, so dass manchmal eine bestimmte Position lange gehalten werden muss, was auf einer Matte einfach leichter ist. Aber auch andere Sportrichtungen, z. B. die rhythmische Gymnastik oder das Aerobic machen die Verwendung einer Gymnastikmatte notwendig. Die Abfolge schneller Bewegungsdurchläufe erfordert eine leicht abfedernde Unterlage.

Gleichzeitig ermöglicht die Gymnastikmatte durch den hygienischen Vorteil eine sehr vielseitige Verwendung, kann zu Hause, im Fitnessstudio oder im Freien den Kontakt zum Boden vermeiden. Wer Sport treibt, sollte die Gymnastikmatte allgemein nicht unterschätzen, selbst wenn sie sehr dünn ist. Sogar in Verbindung mit Sportgeräten kann hier mehr Sicherheit und Komfort erzielt werden. Dazu kann die Matte, ist sie ausgerollt, auch motivierend wirken.

Hier genügt die Vorstellung, einfache Übungen ohne Gymnastikmatte durchzuführen. Kommen Ellenbogen, Knie oder Hände zum Einsatz, kann die sportliche Betätigung schnell auch mit Schmerzen verbunden sein. Im Freien ist der Trainierende dann entweder darauf angewiesen, nur stehende Übungen auszuführen oder kleine und spitze Steinchen und eine harte Unterfläche in Kauf zu nehmen. Daneben sind Böden, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, häufig mit Staub und unangenehmen Schmutzspuren übersät und können die Lust, sich niederzulegen oder auch nur zu setzen, stark einschränken.

Die Gymnastikmatte bietet alles in Allem den notwendige Komfort, die Hygiene, Dämpfung und Stabilität für eine Vielzahl an Positionen, Übungen und Bewegungen. Selbst zum Ausruhen sind Gymnastikmatten hervorragend geeignet. Die Wirbelsäule wird optimal durch die weiche Unterlage geschont, so dass auch keine Rückenschmerzen entstehen. Diese sind meistens die Folge von Fehlhaltungen und einer schlechten Unterlage, geht es um das Liegen oder die Bewegung im Liegen.

Es gibt sehr dünne Gymnastikmatten, die mehr der Isolierung und der Stabilität dienen und auch gepolsterte Modelle, die den Liegekomfort und Schutz erhöhen sollen.

Je nachdem, welche Sportart oder Meditation ausgeübt werden soll, sollte die Gymnastikmatte an die eigenen Ansprüche und Umstände angepasst sein.

Übungen, die viel Bewegung enthalten, häufig auch im Stehen ausgeführt werden, benötigen vor allen Dingen einen dünnen Untergrund, so dass Sprünge abgefedert werden, während genügend Halt und Stabilität geboten sind. Im Freien ist eine dünne Matte auch besser geeignet, statt einem dickeren und weicheren Modell.

Zur Entspannung oder bei Übungen, die im Liegen oder Sitzen ausgeführt werden, kann die dickere und gepolsterte Gymnastikmatte genutzt werden. Ähnlich sieht es bei der Outdoor-Gymnastik, bei der Nutzung von Gewichten oder beim Eigengewichtstraining aus.

Das Material ist dabei meistens feuchtigkeitsabweisend und atmungsaktiv, so dass auch schweißtreibende Übungen kein Problem darstellen. Selbst gegen die Bodenkälte kann die Gymnastikmatte isolierend wirken. Einige Modelle weisen sogar eine leicht wellenartige Struktur auf, die eine hautfreundliche und körperwarme, besonders aber eine atmungsaktive und hygienische Nutzung möglich macht.

Bei der Gymnastikmatte gibt es viele Unterschiede.

Vorteile & Anwendungsbereiche einer Gymnastikmatte

Fitness und ein gesunder Lebensstil sind eine hervorragende Ergänzung zu einem leistungsorientierten Alltag. Dabei geht es weniger um die Anstrengung und den gezielten Muskelaufbau, als einen Ausgleich zu Hektik und Stress zu schaffen.

Daher ist gerade ein regelmäßiges Trainieren einer bevorzugten Sportrichtung sinnvoll. Dieses kann im Fitnessstudio oder zu Hause umgesetzt werden, wobei die Gymnastikmatte das praktische Sport-Accessoire darstellt und den höchstmöglichen Komfort und Schutz bietet. Kraft-, Ausdauer- oder Dehnübungen können bedenkenlos ausgeführt werden, während das Gleichgewicht stabilisiert wird und die Gelenke geschont werden.

Gymnastikmatten werden von sowohl von Männern als auch Frauen, von Anfängern und Profis gleichermaßen genutzt. Der bessere Komfort ist wichtig, um Übungen, Positionen und Bewegungen korrekt auszuführen. Im Fitnessbereich ist die Gymnastikmatte ein Standardmodell, das häufig auch von den Kursleitern gefordert wird, damit alle Sicherheitsbedingungen erfüllt sind. Kurse, in denen Rücken- oder Entspannungsübungen Teil der sportlichen Betätigung sind, machen eine weiche Unterlage notwendig.

Im Rehabilitationsbereich werden häufig dickere und weichere Gymnastikmatten verwendet. Dabei geht es nicht nur um die Schonung verletzter Körperbereiche, sondern auch um die vorsichtige Bewegung der Matte selbst. Ist das Material darauf abgestimmt, kann die Matte sogar im Wasser oder bei der Hydrotherapie zum Einsatz kommen und sorgt im Wasser für den benötigten Auftrieb. Im Reha-Bereich ist die problemlose Anpassung an den Körper und an den Untergrund notwendig. Hier werden körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Muskeldysbalance, Arthrose oder Osteoporose behandelt, die Gymnastik dient auch der Wiedereingliederung ins Leben und Erholung nach einer Operation, um verletzte Muskeln wieder aufzubauen.

Gerade Kräftigungsübungen müssen genau, konzentriert und langsam ausgeführt werden, möglichst auch ohne Schwung oder durch eine zu starke Belastung. Spannungsübungen wiederum stärken den Halt, während Dehnübungen dazu gedacht sind, die Muskulatur zu stärken. Die Gymnastikmatte soll hier auch das Schmerzempfinden reduzieren und Federung von unten bieten.

Zu Hause kann die Gymnastikmatte optimal bei Gymnastik- und Fitnessübungen zum Einsatz kommen. In Verbindung mit anderen Sportgeräten, z. B. einem Gymnastikball, sind viele Positionen möglich, die dabei helfen, Fett abzubauen, Bauch, Gesäß, Rücken und Beine zu trainieren, den Rücken zu stabilisieren und so eine rundum gesunde Lebensweise zu erzielen. Ist die Gymnastikmatte etwas weicher im Material kann sogar ein intensives Tiefenmuskulatur- und Balancetraining stattfinden. Durch das Halten des Gleichgewichts auf dem leicht unebenen und weichen Material der Matte werden auch die passiven Muskelbereiche angesprochen und trainiert, die eigentlich nicht gezielt erreicht werden können. Die Beweglichkeit und Kondition kann um einiges gestärkt werden.

Es gibt spezielle Gymnastikrichtungen, die verschiedene Aufgaben erfüllen, darunter die Morgengymnastik oder Rückengymnastik. Bei der Morgengymnastik geht es vor allen Dingen darum, wach zu werden, Erschöpfungszustände zu überwinden und sich auf den Tag und die Aktivitäten einzustimmen. Bei der Rückengymnastik wiederum sollen Schmerzen und Beschwerden abgebaut, die Muskulatur und Wirbelsäule gestärkt werden. Solche Übungen und Sportrichtungen sind ohne Gymnastikmatte undenkbar. Ähnlich sieht es beim Yoga aus.

Während meditative Elemente mit Fitness kombiniert werden, gehören zur Grundausstattung eine Iso- oder Gymnastikmatte und bequeme Kleidung, während Yoga jederzeit und überall ausgeübt werden kann.

Gymnastikmatten werden auch zur Vorbereitung auf die Geburt genutzt. Die schwangere Frau kann sich hier nicht nur mit der Geburt selbst auseinandersetzen, sondern auch durch Schwangerschaftsgymnastik fit und gesund halten. Die Matte dient dann wiederum der Sicherheit und dem Komfort.

Welche Arten von Gymnastikmatten gibt es?

Die Modelle unterscheiden sich hauptsächlich durch die Beschaffenheit der Matte und durch die Nutzung selbst. Die Matten sollten in ihrer Funktion an die Übungen und Sportrichtungen angepasst sein. Daher lassen sich die Modelle in vier Hauptmodelle einteilen:

Die Isomatte ist die vielseitigste Variante der Gymnastikmatte und daher auch zu den unterschiedlichsten Zwecken geeignet. Über den Sport hinaus, kann sie durch ihr isolierendes und körperwärmendes Material auch beim Camping oder als reine Schlafunterlage genutzt werden. Isomatten sind meistens aus Schaumstoff, sehr dünn und gut zu transportieren. Das Material ist leicht, das Liegen angenehm und rückenschonend. Die Dicke der Modelle ist unterschiedlich, ebenso Breite und Länge. Es gibt gewisse Standardgrößen, während die Isolierwirkung durch eine zusätzliche Alubeschichtung bewirkt wird. Die Isomatte für den Sport ist meistens dann gut geeignet, wenn viel im Freien trainiert wird.
Yogamatten sind ganz speziell für den anspruchsvollen Meditationssport gedacht und in Material und Beschaffenheit auf die Positionen und Stellungen abgestimmt. Hier geht es vor allen Dingen darum, dass die Matte nicht verrutschen kann, da die Körperstellungen auch sehr anstrengend und kompliziert ausfallen können. Das Material von Yogamatten ist meistens Naturwolle, Jute oder Kautschuk. Auch die natürlichen Materialien sind Teil der Yoga-Philosophie, ermöglichen aber zusätzlich Atmungsaktivität. Diese Gymnastikmatten sind etwas dünner gefertigt und meistens in bestimmten Größen zu haben. Da häufig das Gleichgewicht gehalten werden muss, sobald der Körper in der Position gedehnt und ausgerichtet wird, ist eine dünnere Matte notwendig, da so genügend Stabilität und Liegekomfort gewährleistet sind.
Die Sportmatte ist in ihren Eigenschaften besonders vielseitig einsetzbar und in Dicke, Material und Größe vom Einsatzort und Verwendungszweck bestimmt. Sie muss dazu auch einen gewissen Grad an Dämpfung mitbringen, wobei die Eindringtiefe gemeint ist, also wie weit das Material bei Bewegung und Nutzung einsinkt. Die Sportmatte dient besonders einer sehr anspruchsvollen Verwendung und ist daher auch in verschiedenen Klassifizierungen und Typen im Handel erhältlich. Bodenturnübungen sind so genauso möglich wie Sprungübungen, die eine sehr kontrollierte Landung erfordern. Die Sportmatte soll das Verletzungsrisiko minimieren, hat darum manchmal auch einen Mattenkern aus Schaumstoff. Das Außenmaterial ist meistens schmutzabweisend, kann sogar Leder oder Segeltuch sein. Die meisten Modelle sind allerdings aus Kunststoff oder Neopren. Eine Sportmatte muss eine gewisse Norm erfüllen und vor allen Dingen elastisch sein. Der Fall oder Aufprall eines Trainierenden sollte durch die Matte abgefedert werden, so dass mechanische Energie zurückgegeben wird. Dazu muss genügend Standfestigkeit vorhanden sein, die Reibungseigenschaften der Matte Rutschfestigkeit ermöglichen.
Die Pilatesmatte hat sogar eine Geschichte. Das von Josef Pilate entworfene Trainingssystem enthält viele verschiedene Bewegungsabläufe, bei denen das Körpergewicht häufig auf dem Gesäß, Rücken und Knien ruht. Die Positionen und Übungen dienen der Aktivierung und Stärkung der Muskulatur, während auch kleinere Muskelgruppen angeregt werden. Die Muskulatur wird dabei so vorgebeugt und gedehnt, dass die beste Verkürzung entsteht, während dabei richtig geatmet werden muss. So dienen die Übungen dann der Leibesstärkung und der Entspannung. Pilates wurde als Ganzkörpertraining bereits 1883 erfunden, während alle Übungen noch ohne Matte erfolgten und daher etwas unbequemer waren. Mit der Zeit wurde das Training optimiert, so dass auch eine spezielle Matte entworfen wurde, die gerade für die Rückenmuskulatur einen Vorteil bot. Pilatesmatten sind daher auch dicker als Yoga- oder Isomatten. Meistens ist die Gymnastikmatte dann gepolstert, während die Oberfläche dennoch fest und stabil ist. Auch hier ist Rutschfestigkeit das A und O, da alle Halte- und Stützübungen abgefangen werden müssen. Materialien können neben Baum- und Schurwolle auch Kork oder Kautschuk sein.

Zusammenfassung

Für alle Modelle gilt die Bedingung, dass das Material keine Schadstoffe enthalten sollte. Viele Gymnastikmatten sind daneben auch sehr umweltfreundlich und in der Herstellung und Zusammensetzung ökologisch verbessert.

Es ist wichtig, dass die Modelle keine Weichmacher enthalten, die durch ihre polyzyklisch aromatischen Kohlenwasserstoffverbindungen gesundheitsschädlich sind und sogar Krebs verursachen können. Besser geeignet sind daher Ausführungen, die thermoplastische Elastomeren enthalten und so die Flexibilität der Matte dennoch gewährleisten.

Auch hat sich herausgestellt, dass z. B. Materialien wie Naturkautschuk oder Latex manchmal Nitrosamine enthalten, die ebenfalls ein krebserregender Stoff sind.

Gymnastikmatten sind dazu auch meistens sehr farbenfroh, daher sind die Textilstoffe eingefärbt. Hier kann beachtet werden, dass keine Azo-Farbstoffe enthalten sind.

Nach dem Kauf kann die Gymnastikmatte vor der ersten Anwendung etwa 24 Stunden ausgelüftet werden. Am besten ist das an der frischen Luft, z. B. im Garten oder auf dem Balkon. Dadurch können fabrikbedingte Gerüche und Schadstoffe entweichen und die Matte dann bedenkenlos genutzt werden.

Die Gymnastikmatte

Der Gymnastikmatten Test 20167– nach diesen Kriterien haben wir die besten Modelle getestet und bewertet:

Für unseren Test und Vergleich haben wir verschiedene Gymnastikmatten von namenhaften Herstellern getestet und aus den Modellen eine Auswahl der besten Produkte getroffen. Durch unsere Testpersonen konnten die Matten in ihren Eigenschaften, in der Beschaffenheit und Funktionalität bewertet werden, daneben haben wir auch die Lieferzeit und die Lieferbedingungen des Herstellers mit einbezogen.

Für unseren Gymnastikmatten Test waren vor allen Dingen Modelle wichtig, die durch Material und Dicke eine hohe Auswahl verschiedener Übungen möglich machten. Das Material sollte dabei schadstofffrei und hochwertig sein, die Verarbeitung hervorragend in der Qualität. Auch haben wir die Gymnastikmatte unter erschwerten Bedingungen getestet, um die Robustheit und Langlebigkeit der Materialien zu überprüfen.

Die Oberfläche der Matten musste weich, dennoch stabil sein. Das Material sollte nicht faserig werden, sondern glatt bleiben. Beim Liegen auf der Gymnastikmatte sollte genügend Isolierung vorhanden sein und die Körperwärme gespeichert werden. Dennoch musste die Matte auch luftdurchlässig und atmungsaktiv sein, gerade bei schweißtreibenden Übungen.

Die Festigkeit war neben dem Material auch durch die Dicke der Gymnastikmatte gegeben. In unserem Test und Vergleich konnten uns Modelle beeindrucken, die dünn waren, aber dennoch eine leichte Polsterung aufwiesen und so gleichzeitig einen hohen Liegekomfort und Stabilität und Standfestigkeit boten. Auch entschied die Dicke häufig darüber, wie einfach die Matte zusammengerollt und transportiert werden konnte. Die von uns getesteten Modelle sollten auch leicht im Gewicht sein und durften eine bestimmte Grenze an Kilogramm nicht überschreiten.

Getestet haben wir die hygienischen Eigenschaften der Matten, ebenso den Grad der Verschmutzung und die Pflege. Einige Materialien erwiesen sich als wahre Schmutzfänger. Die kurzzeitige Nutzung zeigte größere Spuren an Staub, die sich schnell festsetzten.

Andere Modelle waren sehr pflegeleicht und in ihrer Beschaffenheit auch schmutzabweisend. Ebenso prüften wir die Matten in Verbindung mit Feuchtigkeit und Reinigung.

Die Struktur der Gymnastikmatte spielte für unseren Test eine eher nebensächliche Rolle. Dennoch zogen wir Modelle für unsere Auswahl vor, die beidseitig genutzt werden konnten und auch verschiedene Oberflächen boten. So konnten Matten sowohl für anspruchsvollen Sport als auch zum bequemen Relaxen dienen.

Eines der wesentlichen Merkmale, die für unseren Test von Bedeutung waren, war die Rutschfestigkeit aller Modelle. Sobald die Gymnastikmatte ausgerollt war, sollte sie fest am Boden haften und bei Bewegungen oder Sprüngen nicht wegrutschen. Einige Materialien zeigten hier klare Nachteile, z. B. Produkte aus Kunststoff ohne Rillenfläche zur Stabilisation.

Einige Modelle ergänzten sich hervorragend in einer doppelten Struktur aus unterschiedlichen Materialien, z. B. eine zusätzliche Beschichtung.

Bei der Pflege und Reinigung sollten die von uns ausgewählten Modelle leicht von Schmutz bereit werden können und sowohl mit der Hand als auch in der Waschmaschine zu reinigen sein. Auch die Art, wie die Gymnastikrolle gerollt oder gefaltet werden konnte, war ein Kriterium für uns. Nach der Nutzung sollten die Modelle platzsparend sein und einfach transportiert werden können. Manche Hersteller bieten Gymnastikmatten mit Schlaufen, die dann nach dem Falten oder Zusammenrollen um die Matte herum befestigt werden können und so den Halt bieten, dass das Modell sich nicht wieder entrollt. Andere Gymnastikmatten konnten zusammengerollt sogar ähnlich wie eine Faszienrolle genutzt werden, wenn das Material besonders fest und stabil war.

Die besten Modelle in unserem Test konnten in allen Anforderungen punkten, entsprachen einem hervorragenden Preis-Leistungs-System und boten eine hohe Qualität und Verarbeitung. Wir legten Wert auf eine robuste Nutzung ohne Qualitätsverlust und haben die Vor- und Nachteile ausführlich in eine Testbericht für das jeweilige Modell zusammengefasst, um die Kaufentscheidung zu vereinfachen.

Worauf muss ich beim Kauf einer Gymnastikmatte achten?

Da Gymnastikmatten im Grunde zu den erschwinglichen Modellen im Sportbereich gehören, ist die Auswahl natürlich etwas einfacher, wenn auch sehr groß. Hier kann durchaus Wert auf ein Markenprodukt gelegt werden, das meistens höhere Qualitätsansprüche erfüllt, sogar ein Zertifikat bietet und so die Sicherheitsbedingungen erfüllt.

Die Gymnastikmatte kann bunt oder schlicht sein. Die Farbe und Größe ist meistens eine Geschmackssache. Wichtig sind andere Merkmale und Eigenschaften, die eine gute Matte von einer schlechten unterscheidet.

Wie sicher eine Gymnastikmatte ist, hängt in erster Linie davon ab, wie rutschfest sie ist. Dieser Punkt ist der ausschlaggebende, da er die Sicherheit bei der Anwendung gewährleistet. Die Matte wird nicht nur für den Liegekomfort genutzt, sondern soll vor allen Dingen das Körpergewicht abfangen und ein festes Auftreten ermöglichen. Bei Sprungübungen oder sehr schnellen Bewegungen sollte die Gymnastikmatte nicht wegrutschen, sondern eher noch abbremsend wirken. Selbst bei anspruchsvoll schweißtreibenden Übungen ist ein Material wichtig, dass die Matte sicher am Boden hält. Schaumstoff und Neopren sind sehr rutschfest, während Naturmaterialien von guter Verarbeitung sein sollten, um die Standfestigkeit zu gewährleisten. Meistens ist auch eine Flächenstruktur oder Beschichtung vorhanden, die wiederum Rutschfestigkeit gewähren. Eine leichte und sehr glatte Matte wird kaum den benötigten Halt bieten. Hier ist der Erwerb einer etwas teureren und qualitativ hochwertigen Matte besser.
Das Material bestimmt also über die Stabilität, erweist sich aber in vielerlei Hinsicht als vorteilhaft. Naturstoffe sind in Hinblick auf Gesundheit und Umwelt immer etwas besser, aber auch Kunst- und Schaumstoffe, ebenso Neopren, können die Matte hochwertig machen. Kautschuk ist ein häufig verwendetes Material und erlaubt auch, dass die Matte beim Ausrollen immer in die gleiche Form zurückkehrt. Andere Materialien zeigen hier eine Veränderung, gerade wenn das Material dicker und robuster ist. Auch sehr leichte und weiche Stoffe sind zwar gut für die Gelenke, können ausgerollt aber zunächst die Form verändert aufweisen. Beim Kauf sollte auf ein Material geachtet werden, dass dämpfend, wasser- und schmutzabweisend, hautfreundlich, atmungsaktiv und hygienisch ist. Dazu sollte das Material auf jeden Fall schadstofffrei sein und keine Weichmacher enthalten. Hier gibt es Modelle, die der Norm entsprechen und zertifiziert sind. Umweltbewusste Menschen freuen sich über ökologische Stoffe, die meistens auch allergische Reaktionen vorbeugen. Baum- und Schurwolle gehören zu den Naturstoffen und sind auch in Hinblick auf die Feuchtigkeit gut in der Nutzung. Das Material sollte robust genug sein, um lange zu halten und auch strapazierfähige zu sein. Durch Sprünge, Reibung und Bewegung ist die Gymnastikmatte vielen erschwerten Bedingungen ausgesetzt und sollte in der Beschaffenheit gleichbleibend sein und nicht nach einer Weile ausfransen oder porös werden.
Wie dick die Gymnastikmatte sein sollte, hängt von der Art der Verwendung ab. Sehr dünne Matten dienen der Stabilisierung und dem Halt, sind meistens auch leicht und aus Naturstoffen. Dickere Modelle sind häufig gepolstert und können bis zu 15 Millimeter dick sein. Hier ist dann auch der Liegekomfort höher, was z. B. bei der Rehabilitation oder bei der Geburtsvorbereitung von Vorteil ist. Hier ist auch die Eindringtiefe der Matte von Bedeutung. Für Yoga, Aerobic, Kampfsport oder Pilates sind dünnere Modelle besser geeignet. Sie federn mit einer gewissen Elastizität die Bewegungen optimal ab.
Eine wichtige Eigenschaft, die die Gymnastikmatte mitbringen sollte, ist der so genannte Memory-Effekt. Hier ist die Rückstellfähigkeit gemeint, dass die elastische Matte bei der Verwendung oder beim Ausrollen in die ursprüngliche und ebene Form zurückfindet. Ist kein Memory-Effekt durch das Material gegeben, weist die Gymnastikmatte schnell Löcher oder Druckstellen auf, während sich die Oberfläche nach und nach verändert. Das ist nachteilig für die Dämmung und Isolierung. Hervorragend sind Modelle mit Druckpunktelastik, vergleichbar mit einer guten Schlafmatratze. Beim Kauf sollte also auf eine gute Polsterung geachtet werden, so dass beim Liegen auf der Matte der Körperabdruck nicht zurückbleibt oder das Material ausbeult.
Die Isolierfunktion ist bei vielen Gymnastikmatten vorhanden, meistens durch eine zusätzliche Beschichtung. Dadurch wird die Matte kälte- und feuchtigkeitsabweisend, kann gleichzeitig Körperwärme speichern, was die Nutzung wesentlich angenehmer macht. Die Zellenstruktur der Matte spielt wiederum eine Rolle für die Oberflächenstruktur und inwieweit die Matte feuchtigkeits- und schmutzabweisend ist. Ebenso wird die Isoliereigenschaft von der Zellstruktur beeinflusst, z. B. bei Schaumstoffmodellen. Sind die Zellen groß und offen, kann auch mehr Schmutz eindringen und weniger Wärme gespeichert werden.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Gymnastikmatten gibt es von allen Herstellern, die im Bereich Sport und Outdoor Produkte anbieten. Dazu gehören Marken wie Adidas“, „Kettler“, „Bad Company“, „Nike“, „Sport Thieme“, „Bellafit“ oder Yogistar.

Die Auswahl kann zwischen sehr beliebten und umweltfreundlichen Modellen getroffen werden, die teilweise auch Qualitätskontrollen unterliegen und für den medizinischen Bereich optimiert wurden. Geachtet werden kann auf Sicherheitszertifikate und die eigentlichen Produkteigenschaften. Manche Hersteller bauen auf sehr schlichte Modelle in kühlen, dezenten Farben. Für Yoga oder Pilates haben die Farbtöne den zusätzlichen Effekt, beruhigend oder animierend zu wirken.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf einer Gymnastikmatte am meisten?

Einkauf im InternetGymnastikmatten gibt es in großer Auswahl sowohl in Fachgeschäften, Sportläden oder direkt im Internet. Die Palette an verschiedenen Marken und Modellen ist online natürlich wesentlich breiter gefächert. Fachgeschäfte bieten zwar eine Kundenberatung, sind aber meistens auf das Angebot bestimmter Marken beschränkt. Dazu muss das Produkt immer auch auf Lager sein.

Im Internet wiederum sind alle Modelle detailliert beschrieben und stehen zur Verfügung, während viele Händler auch einen Kundenservice per Mail oder Telefon bieten, so dass auch hier eine Kaufberatung stattfinden kann. Die Angaben und Produktbeschreibungen sind aber häufig schon so ausführlich, dass die wenigsten Kunden Beratung benötigen.

Dazu können Kundenmeinungen viel dazu beitragen, das Produkt näher zu beschreiben und Aufschluss über Qualität und Funktion der einzelnen Modelle zu geben. Der Test in der Praxis zeigt häufig, wie sich die jeweilige Gymnastikmatte bewährt hat und kann den Kauf erleichtern. Zusätzliche Testberichte vermitteln genügend Informationen, die auch den Lieferumfang, die Lieferzeit, die Nutzung und Pflege betreffen.

Durch Kundenmeinungen sind viele Händler an die Qualität ihrer Produkte gebunden, so dass sie sich neben der starken Konkurrenz halten können. Verarbeitung, Material und Beschaffenheit werden dementsprechend detailliert zusammengefasst, so dass das Produkt dann auch alle Kundenerwartungen erfüllt.

Die Garantieansprüche und Rückgabebedingungen sind im Internet die gleichen wie im Fachhandel. Etwas günstiger ist meistens der Preis, da Händler durch den geringeren Aufwand von Miete und Personal Sonderangebote und Preisnachlässe gewährleisten können, während der Fachhandel immer an die Preise der Hersteller gebunden ist. So können online auch sehr hochwertige Markenprodukte günstiger sein als im Handel.

Daneben steht natürlich die sehr bequeme Bestellung im Vordergrund. Sie kann nicht nur rund um die Uhr erfolgen, sondern ist auch nicht mit Abholung oder Hinfahrt verbunden. Zu Hause, am Computer oder Laptop, kann die Entscheidung aus einer Vielzahl an Produkten getroffen und die Bestellung schnell und unkompliziert erfolgen. Die Lieferbedingungen sind einfach, die Kosten meistens überschaubar. Bei einem so geringen Gewicht, wie es die Gymnastikmatte aufweist, ist die Lieferung innerhalb Deutschlands meistens auch kostenlos.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Gymnastikmatte

So alt das Yoga ist, so alt ist auch der Ursprung der Gymnastikmatte. In diesen Zeiten diente meistens eine einfache Decke oder eine Unterlage aus Kokosfasern dazu, um die Positionen einzunehmen, die beim Yoga vom Sonnengruß bis zum Krieger sehr vielseitig sind. Hier ging es weniger um Bequemlichkeit als um die Zweckmäßigkeit, daher ähneln Yogamatten auch heute noch dem ursprünglichen Standard.

Zur Meditation wurde häufig eine Unterlage genutzt, auf der der Meditierende sitzen konnte. Diese spirituelle Innenschau dauerte manchmal über mehrere Stunden lang an. In Indien wurden dafür dann Naturmaterialien zu einer Matte verarbeitet, die dann als Sitzteppich zum Einsatz kam und eher dünn als bequem war.

Später dienten Tierfelle oder ein Material aus einfachem Segeltuch dazu, die Rutschfestigkeit zu gewährleisten und mehr Stabilität zu bieten. Die Auswahl reichte von Weichboden-, Turn- und Fallschutzmatten zu ganz bestimmten Gymnastikmatten, die in Struktur, Material und Dicke an das Training angepasst waren. Gerade im physiotherapeutischen Bereich war die Matte als hygienischer und stabilisierender Schutz gedacht und fand dort auch vielseitige Verwendung.

Mittlerweile ist die Gymnastikmatte in zahlreichen Fitnesskursen ein Teil der Grundausrüstung, selbst wenn keine weiteren Sportgeräte genutzt werden. Sie bietet mehr Schutz und kann aus den verschiedensten Materialien bestehen. Die Verbesserungen betreffen vor allen Dingen die Polsterung, Isolierung und Rutschfestigkeit der Matten, dazu den viel einfacheren Transport.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Gymnastikmatte

Bevor die Gymnastikmatte richtig zum Einsatz kommt, z. B. beim Yoga, Kampfsport, Aerobic und ähnlichen Fitness- und Sportarten, ist es für alle Übungen wichtig, sich ordentlich aufzuwärmen. Auch hier kann die Gymnastikmatte natürlich schon hervorragend zum Einsatz kommen und Komfort und Schonung bieten.

Unabhängig davon, wo trainiert wird, ist das Aufwärmen dazu gedacht, die Muskeln auf das Training einzustimmen und den Körper zu erwärmen. Das verhindert Zerrungen und den Muskelkater, der durch kleinste Risse in den Muskeln entsteht, die dann wieder zusammenwachsen. Die aufgewärmte Muskulatur ist dehnbarer und kräftiger.

Auch bei den eigentlichen Übungen sollte die Gymnastikmatte durch die leichte Polsterung unterstützend wirken. Eher ungeschützte Körperbereiche, wie z. B. Schulter, Hals und Nacken, der Steiß oder die Kniegelenke, sollten durch die Matte genügend abgefedert und geschont werden. Die Belastung, die durch die Bewegung auf den Körper ausgeübt wird, sollte durch die Körperkraft und Weichheit der Matte ausgeglichen werden.

Beim Kauf einer Gymnastikmatte sollten Sie ein paar Punkte beachten.

Pflege und Reinigung

Die meisten Gymnastikmatten, sind sie hochwertig und aus hervorragendem Material, sind sehr einfach zu reinigen und halten dementsprechend auch länger. Weist die Matte eine Beschichtung auf, kann diese nach der Nutzung optimal mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Die Haltbarkeit der Matte hängt auch von der richtigen Lagerung ab. Schlechte Belüftung oder feuchte Räume sind nicht gut geeignet, die Matte aufzubewahren, wohingegen ein Schrank oder eine Ecke in einem trockenen Raum ideal sind.

Bevor die Gymnastikmatte genutzt wird, kann sie immer erst einige Stunden ausgelüftet werden. Auch sollte sie nicht zu lange gefaltet oder aufgerollt bleiben, da der Memory-Effekt dann nachlassen kann oder sich kleinere Risse bilden.

Einige Matten haben anfangs einen künstlich unangenehmen Geruch, der aber mit der Auslüftung auch verschwindet. Ist die Matte waschmaschinenfest, kann sie auch komplett mit einem niedrigen und schonenden Waschgang gereinigt werden.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema „Gymnastikmatte“

  1. Wo bewahre ich die Gymnastikmatte auf?
    Je nach Beschaffenheit und Material sollte die Gymnastikmatte an einem trockenen Ort aufbewahrt werden, z. B. zusammengerollt im Kleiderschrank. Auch in einer Zimmerecke kann die Matte optimal gegen die Wand gelehnt werden, da sie dort kaum Platz wegnimmt. Viele Matten verfügen über Bänder oder Schlaufen, mit denen die Matte befestigt werden kann. Es ist schon besser, die Gymnastikmatte aufzurollen oder zu falten, statt sie auf dem Boden liegenzulassen, wo sie so auch mehr Staub und Schmutz aufnimmt.
  2. Weshalb benötige ich eine Gymnastikmatte?
    Mit dem Anspruch an mehr Komfort und einer gesunden und bewussten Lebensweise ist auch im Sportbereich mehr Sicherheit im Training möglich geworden. Die Gymnastikmatte bietet dabei den idealen Untergrund für alle ausgeführten Übungen, Bewegungen und Positionen, schont Knochen und Gelenke, wirkt abfedernd bei Sprüngen und bietet Rutschfestigkeit, besonders auf glatten Böden, die häufig zu Hause oder im Fitnessstudio vorhanden sind.
  3. Worauf kommt es beim Pilates-Training an?
    Das Ganzkörpertraining richtet sich besonders auf eine Kombination aus fließenden und bewusst ausgeführten Bewegungen, auf die richtige Atmung und Entspannung und auf die Stärkung der Rücken- und Rumpfmuskulatur. Damit wird nicht nur die Körperhaltung verbessert, sondern können auch gezielt Beschwerden und Schmerzen beseitigt werden. Pilates eignet sich also hervorragend zum Aufbau der Muskulatur und wird durch die Konzentration auf die Körpermitte erzielt. Die Atmung wiederum erfolgt durch die Nase und wird im Brustkorb gebündelt, während beim durch den Mund ausgeatmet wird. Viele Übungen werden mit Hilfe eines Pilatesballs oder Pilatesroller umgesetzt. Auch ein Pilates-Band erleichtert die Stretchübungen.

Nützliches Zubehör

Eine Vielzahl an Sportgeräten kann in Verbindung mit dem Training und der Gymnastikmatte zum Einsatz kommen. Dazu gehören der Gymnastikball, die Faszienrolle, Schwing-, Tera- oder Fitness-Bänder. Auch Hanteln und Gewichte werden auf einer Gymnastikmatte gestemmt, wobei dann mehr Standsicherheit gewährleistet ist.

Für das Liegestütztraining gibt es spezielle Liegestützgriffe, die das Training sowohl vereinfachen als auch intensivieren können. Die Gymnastik- oder Sportmatte dient hier zur Stabilisierung und zur Schonung der Gelenke.

Alternativen zur Gymnastikmatte

Alternativ kann im Bereich Fitness und Wellness auch eine Akkupressurmatte sinnvoll sein. Diese hat eine noppenartige Struktur und ermöglicht beim Liegen auf der Matte dann eine zusätzliche Massage bestimmter Körperregionen.

Die Nutzung der Akupressurmatte beim Training oder bei der Ausführung von Übungen kann stimulierend wirken, diese intensivieren.

Da die Gymnastikmatte, ist sie etwas dicker, auch ein Balance- und Gleichgewichtstraining möglich macht, durch das vor allen Dingen die Tiefenmuskulatur gestärkt wird, ist das Balance-Board eine Alternative für diese Art von Training. Zum Liegen oder zur Schonung ist dieses allerdings nicht geeignet, da es alleine der Bewegung und Balance dient.

Weiterführende Links und Quellen:

Yoga- und Turnmatten:

Pilates – alle Informationen zum Trendsport:

Übungen mit der Gymnastikmatte im Video:

Gymnastikmatte – Trainingsvideo:

Wichtige Gymnastikübungen:

Übungen für Senioren:

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