Rucksack Test 2018 – die besten Rucksäcke im Vergleich

Der Transport von Gegenständen war für den Menschen schon immer wichtig. Bei Ausgrabungen finden sich immer wieder taschenartige Konstrukte, die zum Transport von kleinen und großen Dingen genutzt wurden und der heutigen Tasche oder dem Rucksack gar nicht so unähnlich sind. Was damals zu schwer für die Hand war, wurde einfach auf den Rücken geschultert und auf diese Weise getragen, unterstützt durch ein Tragegestell. Es bestand damals aus Stämmen und Hölzern, die durch Schnüre oder Leder zusammengehalten wurden.

Aus diesem Gestell entwickelte sich das, was wir heute als Rucksack kennen. Es handelt sich dabei um eine mehr oder weniger große Tasche mit zwei Schulterriemen, die dazu gedacht ist, auf den Rücken genommen zu werden und schwere Lasten zu tragen. Das Gewicht verteilt sich auf den Rücken und die Schultern, die weit mehr Gewicht tragen können, als ein Mensch in die Hand nehmen kann. Kein Wunder, dass das Sprichwort sagt, jemand habe einen schweren Rucksack zu tragen, wenn es ihm seelisch nicht gut geht, denn in einen Rucksack passt so manche schwere Last, die sonst gar nicht tragbar wäre! Sein verstaubtes Image ist der Rucksack mittlerweile ebenfalls los. Im Gegenteil – er gilt aktuell sogar als Modetrend und findet sich in den aktuellen Kollektionen so mancher bekannter Designer…

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Dakine Campus RucksackDakine Campus Rucksack

58,99 Euro
Listenpreis: EUR 65,00
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
99%
"sehr gut"
Dakine Campus Rucksack
Vorteile
  • Organizerfach
  • Schutzbrillentasche
  • Verstellbarer Brustgurten
  • Netzseitentaschen
  • Isoliert Kühltasche

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: Dakine

    • Gewicht: 699 g

    • Abmessungen: 60 x 41 x 80 cm

    • Farbe: 13 Farben




    • Größe: 33 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 100% Polyester



2 Brandit US Cooper RucksackBrandit US Cooper Rucksack

Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
97%
"sehr gut"
Brandit US Cooper Rucksack
Vorteile
  • Gepolsterte Schultergurt
  • Hohen Tragekomfort
  • Qualität
  • Langlebig
  • Günstig

Nachteile
  • Nicht Wasserdicht
  • Etwas klein

  1. Technische Details



    • Hersteller: Brandit

    • Gewicht: 1250 g

    • Abmessungen: 30 x 52 x 32 cm

    • Farbe: 22 Farben




    • Größe: 40 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Unisex

    • Material: 100% Polyester



3 Mardingtop RucksackMardingtop Rucksack

41,99 Euro
Listenpreis: EUR 41,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Mardingtop Rucksack
Vorteile
  • Wasserdicht
  • Einzigartiges Design
  • Großes Hauptfach
  • Viele MOLLE Schlaufen
  • Pflegeleicht

Nachteile
  • Preis
  • Chemie gerüche
  1. Technische Details



    • Hersteller: Mardingtop

    • Gewicht: 1210 g

    • Abmessungen: 52 x 31 x 26 cm

    • Farbe: 12 Farben




    • Größe: 35 L

    • Wasserdicht: Ja

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 600D Polyester



4 Nike Hayward Futura RucksackNike Hayward Futura Rucksack

38,99 Euro
Listenpreis: EUR 40,00
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Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
Nike Hayward Futura Rucksack
Vorteile
  • Netz-Seitentaschen
  • Rücken Mesh-Einsätze
  • Verstellbare Schultergurte
  • Design
  • Robust

Nachteile
  • Qualität

  1. Technische Details



    • Hersteller: Nike

    • Gewicht: 499 g

    • Abmessungen: 17 x 38 x 49 cm

    • Farbe: 5 Farben




    • Größe: 25 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 100% Kunstleder/PU



5 Jack Wolfskin Ancona RucksackJack Wolfskin Ancona Rucksack

39,49 Euro
Listenpreis: ---
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Top10 Bewertung
89%
"gut"
Jack Wolfskin Ancona Rucksack
Vorteile
  • Bequeme Gürtel
  • Fünf Taschen
  • Schlanker Schnitt
  • Bequem
  • Leicht

Nachteile
  • Sehr klein
  1. Technische Details



    • Hersteller: Jack Wolfskin

    • Gewicht: 330 g

    • Abmessungen: 41 x 26 x 21 cm

    • Farbe: 6 Farben




    • Größe: 13 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Damen

    • Material: Kunstfaser



6 EverVanz Canvas Leder RucksackEverVanz Canvas Leder Rucksack

39,99 Euro
Listenpreis: EUR 79,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
86%
"gut"
EverVanz Canvas Leder Rucksack
Vorteile
  • Hochwertiges Material
  • Große Kapazität
  • Stilvoll
  • 12 Monate Garantie
  • Praktisch

Nachteile
  • Qualität
  1. Technische Details



    • Hersteller: EverVanz

    • Gewicht:

    • Abmessungen: 47 x 30 x 16 cm

    • Farbe: 12 Farben




    • Größe: 20 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 100% Baumwoll-Segeltuch/Lederbesatz



7 TOMSHOO RucksackTOMSHOO Rucksack

34,99 Euro
Listenpreis: EUR 39,99
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
81%
"gut"
TOMSHOO Rucksack
Vorteile
  • Brustgurt
  • Reflexstreifen
  • Max Komfort
  • Atmungsaktiv
  • H2O-Ausgang

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hersteller: TOMSHOO

    • Gewicht: 862 g

    • Abmessungen: 48 x 28 x 13 cm

    • Farbe: 4 Farben




    • Größe: 20 L

    • Wasserdicht: Ja

    • Geeignet für: Unisex

    • Material:



8 Adidas Classic Trefoil RucksackAdidas Classic Trefoil Rucksack

24,57 Euro
Listenpreis: EUR 29,95
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
79%
"gut"
Adidas Classic Trefoil Rucksack
Vorteile
  • Reißverschlusstasche vorne
  • Gepolsterte Schultergurte
  • Laptopfach innen
  • Classic Design
  • Viel Platz

Nachteile
  • Unbequem
  1. Technische Details



    • Hersteller: Adidas

    • Gewicht: 322 g

    • Abmessungen: 17 x 30 x 44 cm

    • Farbe: 3 Farben




    • Größe: 23 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 100% Polyester



9 Camden Gear RucksackCamden Gear Rucksack

28,99 Euro
Listenpreis: EUR 49,00
Kundenbewertung: 0 von 5

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Top10 Bewertung
75%
"gut"
Camden Gear Rucksack
Vorteile
  • Mehrere taschen
  • 6 Fächer
  • Wasserdicht
  • Elegant
  • 100% Geld zurück Garantie

Nachteile
  • Design
  1. Technische Details



    • Hersteller: Camden

    • Gewicht: 150 g

    • Abmessungen: 45 x 25 x 34 cm

    • Farbe: Schwarz




    • Größe: 35 L

    • Wasserdicht: Ja

    • Geeignet für: Herren

    • Material: 210D Polyester



10 Yunplus Wandern RucksackYunplus Wandern Rucksack

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
72%
"befriedigend"
Yunplus Wandern Rucksack
Vorteile
  • Kapazität
  • Bequem
  • Klassisches Design
  • Gut verarbeitet
  • Günstig

Nachteile
  • Chemie gerüche
  • Dünnes Material
  1. Technische Details



    • Hersteller: Yunplus

    • Gewicht: 480 g

    • Abmessungen: 52 x 31 x 18 cm

    • Farbe: 4 Farben




    • Größe: 40 L

    • Wasserdicht: Nein

    • Geeignet für: Unisex

    • Material: 100% Polyester



Was ist ein Rucksack?

Rucksack im TestDer Rucksack besteht aus einer Tasche und zwei Schulterriemen, die individuell an die Größe des Trägers angepasst werden können. Material der Tasche, Form, Größe, Anzahl der Seitenfächer und sonstige Eigenschaften entscheiden darüber, um welche Art von Rucksack es sich handelt – denn Varianten des beliebten Accessoires gibt es sehr viele. Es gibt beispielsweise spezielle Modelle, die nur vom Militär, für bestimmte Sportarten oder auch speziell für den Transport bestimmter Gegenstände wie Schulbücher gemacht werden. Hinzu kommen die reinen Mode-Accessoires, die zwar optisch dem Rucksack entsprechen, aber nicht dazu gemacht sind, schwere Lasten zu tragen.

Das Modell, das am ehesten dem „UrRucksack“ ähnelt, ist der Tornister, der teilweise heute noch beim Militär verwendet wird. Er hat ein hartes Innenfach und ist mit Stoff umhüllt, was ihn zwar sehr stabil macht, aber auch unbequem zu tragen. Deswegen sieht man beim Militär doch häufiger Rucksäcke, die aus sehr stabilem Stoff gefertigt sind, damit sie das feste Innenfach nicht mehr brauchen. Der Tornister gilt als der erste moderne Rucksack, aus dem sich die Stofftasche mit Schulterriemen entwickelte, die wir heute als Rucksack kennen und schätzen.
Ebenfalls zu den stabileren Rucksäcken gehören Wander– oder Kofferrucksäcke. Sie sind für Reisen gemacht und müssen bequem über mehrere Stunden zu tragen sein, dabei aber auch ihren Inhalt vor Wind, Wetter, Stößen und anderen Einflüssen von außen zu schützen. Es gibt sie in kleinen Größen, sie können aber auch in etwa so lang wie der ganze menschliche Rücken sein. In letzterem Fall sind sie für lange Reisen gemacht und werden auch gerne von Backpackern oder Working Tourists verwendet, denen ein Koffer einfach zu umständlich wäre.

Sicherlich am häufigsten sieht man aber Rucksäcke für den ganz normalen Alltag. Sie sind robust gestaltet, da sie manchmal auch den kompletten Einkauf mit schweren Gegenständen tragen können müssen.
Außerdem sind sie dafür gemacht, jahrelang zu halten, denn man will sich auch nicht alle paar Monate einen neuen Rucksack kaufen müssen. Der Rucksack für den Alltag ist in seiner Gestaltung am flexibelsten unter allen Rucksäcken, denn er gehört zum Outfit und bei ihm kommt es auch auf das optische Gefallen an – nicht nur darauf, wie viel Gewicht er tragen kann.
Grundsätzlich wird aber jeder Rucksack mit zwei Schulterriemen auf dem Rücken getragen. An diesen beiden Riemen ist die Tasche selbst befestigt, die am oberen Ende entweder zugeschnürt, mit einem Druckknopf oder Klettverschluss geschlossen und mit einer Klappe aus Stoff verschlossen wird. Die Tasche des Rucksacks kann in mehrere Innenfächer unterteilt sein, was es einfacher macht, empfindliche Gegenstände getrennt von schwereren zu transportieren und sich im Innenfach des Rucksacks zurecht zu finden, ohne ihn komplett auszuräumen, wenn man etwas aus ihm entnehmen will.

Canvas Rucksack im TestEin Handy kann in ein dafür vorgesehenes Seitenfach gesteckt werden, wo das Display vor Kratzern geschützt ist und es schnell griffbereit ist. Auch den Geldbeutel hat man immer schnell in der Hand, wenn er sein eigenes Fach im Rucksack hat. Soll der Rucksack schwerer beladen werden, hat er meist noch einen Brustriemen, da dieser die Last anders verteilt. Diesen sieht man häufiger bei Sport- und Wanderrucksäcken sowie bei den Modellen, die beim Militär im Einsatz sind. Die Last des Rucksacks liegt dann nicht mehr nur auf den Schultern des Trägers, wo sie schnell zu Rückenschmerzen führen könnte, wenn sie zu schwer ist oder einfach ungünstig auf dem Rücken lastet. Dadurch bleibt der Rucksack auch dann noch bequem, wenn er einen schweren Wochenendeinkauf nach Hause transportieren muss.
Rucksäcke gibt es übrigens nicht nur für Erwachsene und Kinder. Auch ein größerer Hund kann einen Rucksack tragen, sofern seine Muskulatur ansonsten gesund ist. Natürlich darf er nur sehr leicht beladen werden, beispielsweise mit Leckerlis oder einem Hundespielzeug. Für kleine Hunde ist er definitiv nichts, da sie nichts Schweres tragen können.

Wird der Hund aber auf eine Wanderung oder auch nur einen langen Spaziergang mitgenommen, finden viele Hundehalter den Rucksack für ihren Vierbeiner doch ganz angenehm. Dadurch hat auch der Hund alles bei sich, was er unterwegs braucht – und je größer der Hund, desto mehr davon kann er auch selbst auf dem Rücken tragen. Allerdings sollte vorher ausprobiert werden, ob es dem Hund etwas ausmacht, etwas auf seinem Rücken zu spüren, denn es gibt auch Hunde, die das gar nicht mögen.

Wie funktioniert ein Rucksack?

Die Funktionsweise eines Rucksacks ist sehr einfach. Zunächst besteht er immer aus einer Tasche, die den zu transportierenden Inhalt trägt und verschlossen werden kann. Damit diese Tasche auf dem Rücken getragen werden kann, besitzt sie zwei Schulterriemen, deren Länge nach Bedarf eingestellt werden kann. Bei Rucksäcken, die sehr schwere Lasten tragen sollen, kann es auch einen Brustriemen geben. Er verteilt das Gewicht gleichmäßig auf den Schultern sowie auf die Brust, wodurch sie nicht mehr so schwer wirkt.
Von der Größe der Tasche ist es abhängig, wie viel der Rucksack tragen kann und für welche Gegenstände er überhaupt geeignet ist.

Ein kleiner Rucksack für den Alltag, der vielleicht eher als modisches Accessoire gesehen wird, reicht eine kleine Tasche. Praktisch ist es allerdings, wenn sie mit Innenfächern ausgestattet ist. In diese können dann Handy, Schlüssel oder Geldbeutel verstaut werden, sodass sie immer griffbereit sind und man sich bei voller Beladung nicht erst durch den ganzen Rucksack wühlen muss. Bei größeren Rucksäcken kann man auch etwas mehr Gewicht in die Tasche stecken. Dabei kann es schon hilfreich sein, wenn man eine Sonderform des Rucksacks speziell für den jeweiligen Bedarf ausgesucht hat. Der Schulranzen beispielsweise ist mit mehreren Innenfächern, einem festen Boden und einer genauso stabilen Außenwand ausgestattet, sodass leicht mehrere Bücher getragen werden können, ohne dabei kaputtgemacht zu werden. Der Rucksack wird mit verschiedenen Methoden verschlossen, bevor er auf den Rücken genommen wird. Bei den reinen Mode-Rucksäcken sind Deckelklappen mit dekorativen Schnüren beliebt. Möglich wäre auch ein Druckknopf, mit dem die Deckelklappe des Rucksacks geschlossen werden kann.

Mountaintop Camping Rucksack im TestBesonders sicher sind aber Reißverschlüsse oder Klettverschlüsse, da diese den Rucksack vollständig nach außen hin abschließen können und bestimmt nichts mehr unterwegs herausfallen kann. Falls man mehr Platz braucht, kann der Rucksack an der Seite der Tasche auch noch weitere Seitenfächer haben. Gerade, wenn man einen Gegenstand schnell in der Hand haben will, etwa den Schlüssel oder das Handy, sind solche Seitentaschen eine praktische Sache.
Entscheidend für den Tragekomfort sind die Schultergurte. Das Accessoire unter den Rucksäcken braucht hierauf keinen besonderen Wert zu legen, die Schulterriemen sind meist aus genau dem gleichen Material gefertigt wie der Rucksack selbst. Dadurch wirkt er optisch stimmig, doch wenn ein solcher Rucksack sehr schwer bepackt wäre, wäre es wahrscheinlich unbequem. Rucksäcke, die etwas mehr als das Handy und den Geldbeutel tragen müssen, haben deswegen meistens gepolsterte Schulterriemen. Bei jedem Wanderrucksack ist das üblich, bei ihnen ist sogar noch die Rückenfläche gepolstert.

Dadurch bemerkt man ihr tatsächliches Gewicht beim Tragen weniger und kann sie trotzdem den ganzen Tag auf dem Rücken haben. Die Polsterung verhindert, dass sich die Schulterriemen unangenehm in die Schultern drücken, stattdessen federn sie den Druck ab und verteilen ihn über die gesamte gepolsterte Fläche. In ihrer Länge sind die Schulterriemen immer einstellbar, sodass ein sehr kleiner und auch ein sehr großer Mensch den gleichen Rucksack unabhängig von der Körpergröße tragen könnten. Bei Kindern sollte aber trotzdem darauf geachtet werden, einen Rucksack für ihr Alter zu kaufen, da ein Modell für Erwachsene aufgrund der länger gestalteten Schulterriemen ihnen gar nicht passen würde.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der Rucksack ist ein alltagstauglicher Helfer, der jeden noch so schweren Gegenstand ganz einfach zu transportieren macht. Er ist eine von vielen Taschen, die für jeden Tag oder besondere Fälle in Frage kommen. Nicht nur im Alltag, sondern auch beim Sport sind Rucksäcke beliebt und praktisch.

Schon die Kleinsten wissen einen Rucksack bald zu schätzen. Wenn Kinder in den Kindergarten kommen, brauchen sie ein Pausenbrot, eine Trinkflasche und wollen vielleicht das eine oder andere Spielzeug mitnehmen. Sie sind jetzt im besten Alter, um zu lernen, dass Mama und Papa ihnen nicht alles hinterhertragen.

Mountaintop Rucksack Man und Frau im TestStattdessen suchen sie mit ihnen einen schönen Rucksack für Kinder aus und die Kleinen tragen alles, was sie mitnehmen wollen, selbst auf dem Rücken. Wichtig ist, dass der Rucksack den Kleinen jetzt schon gefällt, denn dann nehmen sie ihn gut an und wollen ihn freiwillig tragen.
In der Schule hat jedes Kind eine besondere Form des Rucksacks, den Schulranzen. Vor allem in den ersten Klassen an der Grundschule herrscht ein Rucksack-Typ vor, der ergonomisch gestaltet ist, denn jetzt befinden sich Kinder noch voll im Wachstum und dürfen dabei keine Haltungsschäden entwickeln. Gepolsterte Schulterriemen und Rückenbereich sind nur einige Features, die ein ergonomischer Schulranzen in diesem Alter haben soll. Teenager können sich den Rucksack für die Schule schon etwas freier aussuchen, denn sie wachsen nicht mehr im gleichen Maße wie ein Grundschüler.

Dieselbe Vorsicht sollten Eltern natürlich auch bei jedem Rucksack walten lassen, die sie dem Kind für die Freizeit kaufen.
In jeder anderen Situation des Alltags bietet sich der Rucksack natürlich ebenfalls an. Viele Schüler behalten den Rucksack bei, wenn sie an die Hochschule oder zur Ausbildungsstätte gehen. Wenn sie etwas mehr als ein Mittagessen mitnehmen müssen, ist der Rucksack einfach praktischer als eine Tasche, in der Bücher und andere Materialien womöglich noch beschädigt werden. Je stabiler der Rucksack, desto besser ist das natürlich. Auch zur späteren Arbeitsstelle nehmen viele Erwachsene den Rucksack mit, da er praktisch ist und sie damit die Hände nicht voll haben. Wenn sie vor der Arbeit noch ein Paket zur Post bringen, eine Einkaufstasche tragen oder mit dem Fahrrad fahren müssen, haben sie die Hände gerne frei oder müssen es sogar. Zur Arbeit nimmt man gerne mal das eigene Mittagessen, vielleicht einen Laptop, ein Getränk, ein Notizbuch und allerlei andere Kleinigkeiten mit, für die eine große und unkomplizierte Tasche einfach wichtig ist. Dabei ist der Rucksack unter Frauen und Männern gleichermaßen beliebt, viele Frauen tragen den Rucksack sogar als Ergänzung zu ihrer Handtasche oder lassen die Handtasche ganz weg.
In manchen Sportarten ist der Rucksack ebenfalls beliebt, da er so praktisch ist und für diese Sportarten angepasst werden kann. Bei beinahe jeder OutdoorSportart wie Wandern, Trekking, Wanderreiten, Bergsteigen oder auch fürs Campen kommen Rucksäcke zum Einsatz, die für draußen gemacht sind. Um schwere Lasten tragen zu können, sind sie gut ausgepolstert und man spürt das Gewicht beinahe gar nicht mehr. Sie sind aus Stoffen gefertigt, die Schmutz und Wasser abweisen und damit für Wind und Wetter gewappnet sind.

Salomon Rucksack im TestIn diesem Segment gibt es auch sehr große Rucksäcke, die man beinahe an jedem Flughafen sehen kann. Sie sind etwa so lang wie der gesamte menschliche Rücken und fassen durch ihr durchdachtes Innendesign sehr viel Gepäck. Auch, wer nur ganz gemütlich zum Verein fährt und dort Sport macht, nimmt für diese Gelegenheit gerne den Rucksack als praktische Tasche mit.
Abschließend sind Rucksäcke in letzter Zeit zum Modetrend geworden. Maßgeblich dafür waren ikonische Modelle wie etwa der Fjällräven Kånken, der ehemals für schwedische Schulkinder designt wurde und auch von Erwachsenen als sehr bequem und stylisch empfunden wurde. Im Trend liegen mittlerweile auch Turnbeutel, die wie ein Rucksack getragen werden. Der Rucksack als modische Ergänzung hat den Vorteil, dass er immer noch viel tragen kann – und dabei hat man die Hände jederzeit frei. Für die Shopping-Tour ist der Rucksack in schick wie gemacht und wird immer beliebter – bei beiden Geschlechtern.

Gegenüber anderen Taschen hat der Rucksack aber nicht nur den Vorteil, dass man bei jedem Modell die Hände frei hat. Durch seine Form kann er meistens auch mehr tragen als eine Handtasche. Die Belastung ist dabei nicht einseitig, wie es etwa bei der Schultertasche oder jeder Handtasche der Fall wäre. Stattdessen lastet sie beim Rucksack auf den Schultern des Menschen. Die Schultern eines Erwachsenen sind so mancher Belastung gewachsen. Gerade, wenn es nur um den Einkauf oder den Bedarf für die Arbeit geht, ist das Gewicht auf dem Rücken gut aufgehoben. Ein gut gemachter Rucksack bietet seinem Inhalt im Alltag meist auch mehr Schutz als andere Taschenformen. In der Einkaufstasche, in einer Handtasche oder in einem Turnbeutel auf dem Rücken braucht man nur geschubst zu werden oder zu stolpern, schon sind empfindliche Gegenstände beschädigt. Beim Rucksack passiert das nicht, da er sich rundum polstern lässt und dadurch Stöße dem Inhalt nur wenig anhaben können.

Falls der Rucksack doch einmal schmutzig wird, ist er meistens auch leicht zu reinigen. In die Waschmaschine kann er unter bestimmten Voraussetzungen gesteckt werden, wenn der Hersteller das erlaubt.
Vor allem bei den wasser- und schmutzabweisenden Stoffen reicht es, ihn mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Bei einer Handtasche aus weit empfindlicheren Materialien wäre das nicht so einfach möglich.

Welche Arten von Rucksack gibt es?

Grob unterteilen lassen sich Rucksäcke in die Eignung für das jeweilige Alter, in den Verwendungszweck sowie in die Größe und Belastbarkeit. Auch die Materialien, aus denen sie gemacht sind, unterscheiden Rucksäcke in der Art voneinander.
Besonders wichtig ist dabei die Eignung für das Alter – und zwar dann, wenn es um Kinder und Schüler geht. Solange die Kleinen in einem Alter sind, in dem das Wachstum noch in vollem Gange ist, brauchen sie einen Rucksack, der Rücken, Schultern und Nacken nicht stärker belastet, als gut für sie ist. Je kleiner das Kind, desto wichtiger ist auch, ob der Rucksack überhaupt passt, denn ein Rucksack für Erwachsene wäre viel zu groß gemacht. Deswegen gibt es schon für Kindergartenkinder auf sie zugeschnittene Rucksäcke. Da sie ohnehin nicht schwer bepackt werden dürfen, brauchen sie noch keine besonderen ergonomischen Vorkehrungen. Anders ist das bei Schülern, die jeden Tag ihre Schulbücher mitnehmen. Für sie kommt in diesem Alter als Rucksack nur der Schulranzen in Frage, der das nicht ganz geringe Gewicht der Bücher optimal auf beide Schultern und den Rücken verteilt.

Rucksack TestDamit er bequem zu tragen ist, ist er an Schultern und Rücken gut ausgepolstert und erzeugt auf diese Weise keine schmerzenden Druckstellen. Trotzdem darf ein Schulranzen nie zu schwer beladen werden, denn wenn er über ein gewisses Maximalgewicht geht, schadet das trotz aller Ergonomie dem Rücken des Schülers. Eine Kontrolle des Gewichts durch die Eltern ist deswegen immer wieder wichtig.
Unabhängig vom Alter gibt es Rucksäcke, die für den Alltag geeignet sind – und solche, die auf spezielle Anwendungsfälle optimiert sind. Ein Rucksack für den Alltag kann aus leichtem, aber auch aus stabilerem Stoff gemacht sein. Er kann mit oder ohne verstärkten Boden daherkommen. Eine Polsterung an Schultern, Rücken sowie an der Tasche des Rucksacks kommen vor, sind aber abhängig von Hersteller und Modell. Das Design eines solchen Rucksacks ist auf optisches Gefallen ausgerichtet, da er regelmäßig getragen wird und daher als modisches Accessoire zu sehen ist. Auf diese Weise findet jeder genau die richtige Art von Rucksack für den eigenen Geschmack und Anwendungsfall. Für extreme Anwendungsgebiete sind diese Rucksäcke aber eher nicht gemacht, sie sind eher für den Weg zur Arbeit oder die Shopping-Tour am Wochenende gedacht.

Wer beispielsweise mit einem Rucksack wandern oder auf lange Reisen gehen will, braucht ein spezielles Modell.
Geeignet ist beispielsweise ein Wanderrucksack oder ein spezieller Outdoor-Rucksack.

In der Größe variiert ein solcher Rucksack und kann mal die Größe eines alltäglichen Rucksacks annehmen, aber auch so lang wie der ganze Rücken sein, damit möglichst viel hineinpasst. Zu finden sind sie beispielsweise in Sportgeschäften oder entsprechenden Online-Shops. Für manche Sportarten müssen geeignete Rucksäcke spezielle Features oder besondere Fächer haben, bei anderen reicht es schon, wenn sie schmutz– und wasserabweisend sind und einer gewissen Luftfeuchtigkeit standhalten können. Mittlerweile werden solche Rucksäcke auch gern jeden Tag getragen, da sie oft sehr durchdacht designt sind und sehr viel hineinpasst, auch wenn sie optisch nicht viel größer wirken als ein ganz durchschnittlicher Rucksack. Häufig halten diese Modelle viele Jahre, da ihre Materialien so robust und widerstandsfähig sind, dass sie langsam altern.

Satch Pack Rucksack im TestSeit einiger Zeit gibt es als Kontrast zu den sehr robusten Wander– und Outdoor-Modellen auch reine Mode-Rucksäcke. Sie können natürlich alltägliche Dinge tragen, doch für schwere Lasten sind sie nicht gemacht und bei ihnen liegt der Fokus auf der optischen Erscheinung. Die Stoffe, aus denen sie gemacht sind, sind zwar meist nicht stabil oder für lange Wanderungen in der Kälte und Nässe gemacht, dafür sind sie aber topaktuell und passen zu den Key Pieces der Saison.

Als Ersatz für eine Handtasche oder einen Shopper ist ein solcher Rucksack durchaus ernst zu nehmen – denn immerhin hat man auch mit einem solchen Modell jederzeit die Hände frei und profitiert von den praktischen Vorteilen eines Rucksacks.
Beim Militär werden bis heute eigene Rucksäcke verwendet, die speziell auf den dortigen Bedarf optimiert sind. Zunächst bestehen sie aus extrem robustem Stoff, der fast durch nichts kaputt geht. Ein Rucksack dieser Art besitzt genau die Anzahl an Fächern, die für die militärische Einheit notwendig ist. Meistens kann er durch verschiedene zusätzliche Taschen als Anhänger, Gurte und weitere Ergänzungen vervollständigt werden. Dadurch kann mit einem Militärrucksack eine Waffe bedient werden und die Munition befindet sich in einem Fach, das am Rucksack befestigt wird und immer griffbereit ist. Jede militärische Einheit hat ihre eigenen speziellen Rucksäcke, da sie alle einen individuellen Bedarf haben. Als Privatanwender kann man sich manche dieser Rucksäcke auch kaufen, allerdings gilt das auch nicht für jeden Militär-Rucksack.

So haben wir den Rucksack getestet

Je nachdem, wofür ein Rucksack verwendet werden soll, kommt es auf ganz unterschiedliche Kriterien an. Eltern, die für ihr Kind einen ersten Rucksack für die Schule aussuchen, gehen ganz anders auf die Suche als jemand, der sich ein neues modisches Accessoire gönnen will. Dennoch gibt es einige Merkmale an einem Rucksack, auf die man achten sollte – und auf die auch wir bei unserem Test verschiedener Rucksäcke Wert gelegt haben.
Der Stoff entscheidet darüber, wie lange der Rucksack halten wird. Leichte oder einfach zu beschädigende Stoffe sind für einen Rucksack weniger geeignet, wenn er jeden Tag benutzt wird. Wenn er nicht viel aushält, sollte man das natürlich vor dem Kauf wissen, um den Stoff nach Bedarf auszusuchen. Ein Schulrucksack beispielsweise muss aus sehr stabilen Stoffen bestehen, da die Belastung alleine durch die Schulbücher nicht gering sein wird. Zudem entscheidet der Stoff eines Rucksacks auch darüber, wie pflegeleicht er ist.

Baumwolle oder künstliche Stoffe sind in der Waschmaschine waschbar und brauchen keine besondere Pflege.
Ein modischer Rucksack aus Kunstleder dagegen kann nicht einfach in die Waschmaschine gesteckt werden und müsste in die Reinigung, wenn er schmutzig wird. Je nach Stoff kann man beim Kauf schon darüber entscheiden, wie lange der Rucksack gut aussieht.

Herren Outdoor Rucksack im TestMitbestimmt wird die Haltbarkeit aber auch von der Verarbeitung. Ein Rucksack ist nie aus einem Stück gefertigt, sondern aus vielen verschiedenen einzelnen Stoffteilen zusammengenäht. Die Nähte eines Rucksacks müssen stabil und aus starken Fäden gemacht sein, andernfalls halten sie nicht lange. Bei günstigeren Rucksäcken wird bei der Verarbeitung natürlich gerne mal gespart, was aber dazu führt, dass sie nicht lange halten oder bei stärkerer Beladung Risse an den Nähten entwickeln. Bei den sehr hochwertigen Rucksäcken dagegen wird eine Reparatur fast nie notwendig, da die Fadenstärke für die Nähte richtig gewählt wurde und die Vernähung sorgfältig gemacht ist.

Das Thema Pflege und Reinigung spielt beim Rucksack ebenfalls eine Rolle. Er wird auf den Boden gestellt, jeden Tag bei allen Wettern getragen – absolut sauber bleiben kann er unter diesen Voraussetzungen gar nicht. Outdoor-Rucksäcke sind noch ganz anderen Belastungen ausgesetzt, denn in der Natur gibt es immer auch viel Schmutz. Bestenfalls ist der Rucksack schmutz- und wasserabweisend, das ist nicht nur bei Wander- und Reiserucksäcken wichtig. Auch die Eltern eines Schülers sind heilfroh, wenn sie den Rucksack nur feucht abzuwischen brauchen und er nicht in die Waschmaschine muss, da er eine spezielle Beschichtung hat. Je besser der Rucksack gegen Witterungsbedingungen, Feuchtigkeit und Schmutz geschützt ist, desto leichter fällt auch die regelmäßige Reinigung. Sollte er einmal stärker verschmutzt sein, kommt es darauf an, welche Art der Pflege er aushält.

Bestenfalls kann er in die Waschmaschine gesteckt werden, denn dann kann man ihn mit einfachem Waschmittel zu Hause waschen. Empfindlichere Materialien sollten mindestens die professionelle Reinigung aushalten, die sie einerseits schonend reinigt und andererseits dafür sorgt, dass sie bei Verschmutzung wieder sauber zu bekommen sind.
Ein waschbarer Rucksack nützt natürlich nicht viel, wenn er nicht auch bequem ist und deswegen gerne jeden Tag getragen wird. Eine Polsterung der wichtigen Zonen kann darüber entscheiden, ob sich der Rucksack federleicht oder wie ein Ziegelstein anfühlt. Schulterriemen, ein eventueller Brustriemen und auch der Rücken können gepolstert werden. Dadurch bleibt das Gewicht zwar dasselbe, es fühlt sich aber anders an und sogar ein voll bepackter Rucksack fällt im wahrsten Sinne des Wortes nicht so sehr ins Gewicht. Unangenehm wäre es dagegen, wenn der Rücken überhaupt nicht ausgepolstert ist und die Schulterriemen weder dick noch breit genug sind, um sich bequem anzufühlen. Dadurch würde man jeden Gegenstand spüren, der sich im Rucksack befindet, was bei spitzen Gegenständen sehr unangenehm sein kann. Die Schulterriemen würden einschneiden, wenn sie zu dünn wären, was mindestens genauso schmerzhaft für den Träger des Rucksacks wird.

Da ein Rucksack immer die Wirbelsäule belastet, sollte er so ergonomisch wie möglich gemacht sein. Das trifft glücklicherweise auf die meisten Rucksäcke für Kinder und Jugendliche zu, doch es ist für Erwachsene genauso wichtig, vom Rucksack keine Rückenschmerzen zu bekommen. Kinder befinden sich natürlich noch im Wachstum und würden ernsthaft Schaden nehmen, wäre ihr Rucksack nicht ergonomisch gestaltet. Ein erwachsener Mensch findet Rückenschmerzen aber mindestens genauso unangenehm. Deswegen gibt es für ergonomisches Design einen Pluspunkt im Test – erst recht, wenn das Design des Rucksacks darunter nicht leidet und er trotzdem noch gut aussieht.

Ergonomie kommt auch gut durch Stabilität zustande. Je weniger der Inhalt eines Rucksacks durcheinander fliegen kann, desto weniger belastet er den Rücken. Ein fester Boden macht einen Rucksack nicht nur stabiler, sondern sorgt auch dafür, dass der Inhalt nicht hin- und hergeschleudert wird, wenn er schwer ist. Man kennt das vom Schulranzen – die Bücher liegen sicher im Innenfach und ziehen den Rucksack auch deswegen nicht unkontrolliert nach unten, weil der feste Boden sie von unten stabil hält. Dadurch lässt sich der Rucksack insgesamt leichter tragen. Wenn der Rucksack im Alltag Schweres verkraften muss, dann sollte er einen festen Boden besitzen oder alternativ die Möglichkeit bieten, diesen nach Bedarf noch einzulegen.

Retro Outdoor Rucksack im TestEinfach zu handhaben wird der Rucksack auch durch sein Innenleben. Je nachdem, was er tragen können soll, braucht er eine Unterteilung in mehrere Fächer oder auch praktische Innenfächer und Seitentaschen. Die klassische Schultasche hat beispielsweise zwei oder drei Fächer, sodass Bücher nicht beim Laufen aneinander reiben und sich dabei gegenseitig beschädigen. Das kann aber auch in der Welt der Erwachsenen eine sinnvolle Sache sein, etwa wenn empfindliche Einkäufe zusammen mit schweren Sachen transportiert werden müssen. Davon abgesehen sorgt eine Unterteilung des Innenfachs auch für mehr Übersichtlichkeit. Es muss nicht mehr alles durchdacht in den Rucksack gelegt werden, es muss nur im richtigen Innenfach liegen. Dadurch kann man sich schneller und einfacher etwas aus dem Rucksack nehmen, ohne ihn dazu gleich ganz aus- und wieder einräumen zu müssen. Einige kleine Seitenfächer an der Außen- oder Innenseite des Rucksacks ergeben beim Test weitere Pluspunkte in Sachen Übersichtlichkeit, denn dort lassen sich besonders kleine Teile wie Schlüssel oder der Geldbeutel gut verstauen. So lässt es sich vermeiden, sie lange suchen zu müssen.

Bei manchen Arten von Rucksäcken kann es sinnvoll sein, sie durch weitere Außentaschen zu erweitern. Ein Rucksack für den Alltag braucht das in der Regel nicht. Anders sieht es bei einem Wanderrucksack oder einem Modell für Campingausflüge aus. Eine Möglichkeit, eine Trinkflasche außen am Rucksack zu transportieren, oder auch ein anheftbares Außenfach für weitere Ausrüstung draußen an der frischen Luft sollten vorhanden sein. Je mehr Stellen der Rucksack bietet, um nach Bedarf weitere Taschen und Tragevorrichtungen an ihm zu befestigen, desto besser eignet er sich für alle Fälle.

Ein Rucksack ist allerdings nicht nur Gebrauchsgegenstand, er wird gesehen und deswegen sollte man ihn auch gerne ansehen.

Neben allen Anforderungen an die Belastbarkeit, Stabilität und Qualität sollte ein Rucksack auch optisch gefallen und durch ein schönes, durchdachtes Design punkten.
Denn wer trägt schon gerne einen Rucksack, der zwar alles trägt, was man in ihn einpackt, den man aber einfach nicht gerne ansieht? Während Erwachsene mehr auf aktuelle Trends oder persönliches Gefallen achten, kommt es bei Kindergartenkindern und Schülern noch viel mehr aufs Design an. Sie mögen es oft noch nicht schlicht, sondern wollen ihre Lieblingsfarbe oder lassen sich nur dazu überreden, ihren Rucksack zu tragen, wenn dieser ihre aktuelle Lieblings-Comicfigur zeigt. Ein an den Benutzer angepasstes, zeitgemäßes Design gibt deswegen natürlich ebenfalls Pluspunkte.

Frau Leder Rucksack im TestGerade hochwertige Rucksäcke haben ihren Preis. Dasselbe gilt auch für trendige Rucksäcke aus den Schneidereien der bekannten, großen Designer – diese lassen sich ihren Namen natürlich bezahlen. Noch größer fallen die Preisschilder aus, wenn man sich in den Fachhandel begibt und einen Rucksack speziell für den Sport oder für draußen braucht. Ein großer Wanderrucksack, der das Gepäck für 2 Wochen fassen kann und den man beim Tragen nicht einmal spürt, hat seinen Preis für diese Qualität. Dennoch gibt es das eine oder andere Modell, das einfach zu teuer ist. Es gäbe auch Rucksäcke anderer Hersteller, die dasselbe können und vergleichbar hochwertig sind, aber weniger kosten. Vor allem bei SportRucksäcken, die oft nicht ganz billig sind, muss deswegen auf ein gesundes Verhältnis zwischen Preis und Leistung geachtet werden. Wenn dieses stimmt und der Rucksack sein Geld wert ist, ohne seinen neuen Besitzer arm zu machen, gibt das im Test Pluspunkte.

Schlussendlich kann der Hersteller eines Rucksacks natürlich alles behaupten und das mag auch stimmen. Gerade bei einem Rucksack, dessen Hersteller mit jahre- und jahrzehntelanger Haltbarkeit wirbt, sollte aber auch eine Garantie dahinter stehen. Zumindest für einige Jahre sollte diese Garantie gültig sein. In manchen Fällen sind die Hersteller eines hochwertigen Rucksacks von ihm sogar so überzeugt, dass sie die Garantie für mehrere Jahrzehnte aussprechen.

In diesen Fällen könnte man im Schadensfall tatsächlich in einen Laden oder direkt zum Hersteller gehen und eine kostenlose Reparatur des Schadens verlangen. Wenn der Hersteller eines Rucksacks so überzeugt von seiner Qualität ist, wird das natürlich belohnt – denn wenn es so weit ist, nimmt man diesen Service bestimmt gern in Anspruch, wenn man ihn überhaupt jemals braucht.

Worauf muss ich beim Kauf eines Rucksacks achten?

Ganz klein ist die Auswahl an Rucksäcken heutzutage nicht. Alleine in einem Sportfachhandel stößt man auf Rucksäcke für Radfahrer, für Wanderer, Camper, für Sportarten wie Joggen oder Nordic Walking, für Reiter… und das klammert die Rucksäcke für den ganz normalen Alltag noch komplett aus.

Zunächst sollte man also im Kopf durchgehen, wofür der Rucksack im Alltag oder auch beim Sport gebraucht wird. Will man mit ihm wirklich Sport treiben – und wenn ja, welchen? Welche Anforderungen muss man dann an einen Rucksack stellen? Oder soll er zur Arbeit jeden Tag mitgenommen werden, um unterwegs die Hände frei zu haben? Was sollte er dann mitbringen und wie wichtig ist das Design eines Rucksacks für die Arbeit? Damit kann man sich die wichtigsten Fragen bereits beantworten und gezielt nach der Art von Rucksack suchen, die zum Anwendungsfall passt.

Wenn der Rucksack hauptsächlich für draußen gemacht ist oder beim Sport genutzt werden soll, muss Wert auf Qualität gelegt werden. Besonders beim Sport gilt, dass man eher zweimal kauft, wenn man billig kauft.

Wanderrucksäcke werden vielleicht nicht jeden Tag benutzt, aber wenn, dann werden sie gleich sehr voll gepackt und müssen Regen, Schnee, Eis, Hitze und sonstige Witterungsbedingungen ohne Schaden überstehen. Wer nur tageweise durch den heimischen Wald wandert, braucht außerdem keinen so großen Rucksack, wie wenn es für die nächsten Wochen auf eine Backpacking-Tour in Asien geht. Deswegen sollte man sich beim Kauf auch überlegen, wie viel man mitnehmen will, da gerade Rucksäcke für Wanderungen und den Outdoor-Bereich sehr klein bis sehr groß ausfallen können.
Möchte man den Rucksack dagegen als Begleiter im ganz normalen Alltag bei sich haben, kommt es eher auf andere Aspekte an.

Wanderrucksak AB im TestNatürlich sollte auch hier die hochwertige Verarbeitung im Vordergrund stehen, wenn man nicht alle paar Monate einen neuen Rucksack kaufen müssen will. Wenn man aber andererseits weiß, dass der Stil des Rucksacks dann sowieso wieder out ist, kann man auch einmal weniger auf die Qualität achten und dafür ein günstiges Modell kaufen, das man nur für kurze Zeit trägt. Genau so würde man es mit einer Handtasche schließlich auch tun, die genau jetzt im Trend liegt – und in der neuen Saison dafür vielleicht nicht mehr. Will man den Rucksack dagegen länger behalten, sollte die Verarbeitung besonders an den Nähten hochwertig sein, der Stoff robust und stabil und vor allem leicht zu reinigen und der Rucksack sollte an Schultern und Rücken wenigstens etwas gepolstert sein.

Das macht ihn alltagstauglicher, da er dann auch mal schwer bepackt werden kann und dennoch bequem ist. Am besten entscheidet man sich für Farben und Designs, die den Farben entsprechen, die man auch im Kleiderschrank hat. Neutrale Farben eignen sich aber ebenfalls gut. Dadurch kann man den Rucksack zu allem anziehen, was man an einem normalen Tag trägt.

Ein weiterer Aspekt ist das Thema Ergonomie. Viele reine Mode-Rucksäcke haben an diese gar nicht gedacht, doch sie sind auch nicht für schwere Lasten gemacht. Ein alltagstauglicher Rucksack sollte allerdings wenigstens etwas an die Gesundheit des Rückens und der Wirbelsäule denken, denn andernfalls kann es schnell zu Beschwerden kommen. Das gilt nicht nur für Kinder, auch Erwachsene sollten nicht einfach den erstbesten Rucksack aussuchen. Vor allem dann, wenn der Rucksack nicht ganz günstig ist, muss er absolut bequem zu tragen sein und darf keine Rückenschmerzen provozieren.

Kind Kinder Rucksack im TestBei Kindern geht es sogar noch um mehr als die Vermeidung von Rückenschmerzen. Da sie noch voll im Wachstum sind und auch ein Teenager noch wächst, könnte ein falscher Rucksack sie im Wachstum stören und zu Schäden der Wirbelsäule führen, die sie ins Leben als Erwachsene mitnehmen. Das ließe sich allerdings durch den Kauf ergonomischer Rucksäcke bereits früh verhindern.
Letztendlich ersetzt aber kein Produkttest das persönliche Anprobieren. Im Laden ist das kein Problem. Dort kann man den Rucksack schnell auf den Rücken schultern, die Riemen einstellen und sehen, wie er sich anfühlt. Dann noch schnell ein Blick in die Innenfächer geworfen und überzeugt, dass diese passen – schon ist er gekauft.

Bei einer Bestellung im Internet war das früher leider nicht so, heute kann man sich aber beinahe überall ein Produkt kommen lassen und sich dieses zu Hause in aller Ruhe anschauen. Wenn es nicht gefällt, wird es einfach wieder zurückgeschickt. Das sollte man auf jeden Fall auch mit einem Rucksack tun, schließlich gibt es den Retourenschein. Handelt es sich um einen hochwertigen Rucksack, dann wird er sich beim Anprobieren wahrscheinlich gut anfühlen, denn unbequeme teure Rucksäcke sind selten. Bei günstigen Modellen ohne Polsterung an Rücken und Schulterriemen sollte man die Anprobe schon etwas ernster nehmen.

Am besten zieht man sie zu Hause einmal ohne und einmal mit Inhalt an. Unbequeme Rucksäcke machen sich gerne erst dann bemerkbar, wenn sie mit Inhalt gefüllt werden.
Wenn alle Faktoren stimmen, der Rucksack pflegeleicht und dem Zweck angemessen ist und auch optisch etwas hermacht – dann muss nur noch der Preis stimmen. Bei einem günstigen Rucksack, den man nicht lange tragen wird, ist der Preis natürlich nicht so wichtig und er wird sowieso niedrig ausfallen. Wenn der Rucksack gefällt, wird er mitgenommen – ganz einfach. Bei einem hochpreisigeren Rucksack sollte man sich den Kauf schon genauer überlegen und kann sich ruhig unter anderen Herstellern umsehen, ob es nicht einen gleichwertigen Rucksack gibt, der etwas günstiger ist oder vielleicht sogar noch eine zusätzliche Eigenschaft anbietet, die der aktuelle Rucksack nicht hat.

Liegt der gewünschte Rucksack preislich aber in etwa gleichauf mit vergleichbaren Modellen anderer Hersteller, dann kann er bedenkenlos gekauft werden. Für ein hochwertiges Modell muss man schließlich auch damit rechnen, etwas mehr Geld zu bezahlen als für einen Rucksack, den man nicht lange tragen können wird, da er das qualitativ nicht mitmacht.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Wanderrucksäcke gehören in vielerlei Ausführung zum Sortiment der Marke for Sport- und Outdoorkleidung.
Eine Anlaufstelle für modische Trend-Rucksäcke in den Looks und Stoffen der Saison. Die Eigenmarke ASOS des Online-Shops für Mode und Accessoires bietet gute Qualität zu bezahlbaren Preisen.
Das Modell Kånken aus Vinylon der schwedischen Marke kam bereits 1978 auf den Markt und war als alltagstauglicher Rucksack für alle Fälle gedacht. Er richtete sich vor allem an Schulkinder, denen mit dem besonderen Design eine gesunde Haltung ermöglicht wurde. Heute zählt der schlichte Klassiker zum Must-Have und ist ein absoluter Modetrend unter den Rucksäcken.
Die Sport- und Outdoormarke bietet neben vielerlei hochwertiger Ausstattung für draußen auch Rucksäcke, denen die Natur und die Witterung nichts anhaben kann. Für den Alltag werden die praktischen Rucksäcke mindestens genauso gern gekauft. Im Sortiment befinden sich auch als Schultasche geeignete Rucksäcke für Kinder - in entsprechenden Designs.
Ebenfalls aus dem Outdoor-Segment kommen die robusten Rucksäcke von Jack Wolfskin. Sie sind dazu gemacht, Wind und Wetter zu widerstehen - oder dem ganz normalen Alltag.
Eastpak hat eine ähnliche Geschickte wie der Kånken von Fjällräven und ist vor allem unter älteren Schulkindern beliebt. Da die Marke eine jahrzehntelange Garantie für alle Rucksäcke und Taschen anbietet, wird der ehemalige Schulrucksack oft noch zu Ausbildung und Uni weiter getragen - und sogar noch länger.
Rucksäcke aus dem Hause DAKINE sind für den Alltag gemacht, aus robusten Materialien gefertigt und lange haltbar.
Unter dem Motto "your best friend" steht McNeill seit Jahrzehnten für ergonomisch gestaltete, unkaputtbare Schulranzen und im Design dazu passende Ausstattung wie Regenschirme, Federmäppchen oder Turnbeutel. Die Marke mit dem Yorkshire Terrier im Logo kennt sicherlich jeder noch aus der eigenen Schulzeit.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Rucksack am besten?

Jedes Jahr im August und September stürmen Eltern mit ihren Kindern die Fachgeschäfte und Läden in der Innenstadt. Für die Erstklässler und diejenigen Schüler, die an eine andere Schule wechseln, gibt es die komplette Ausstattung in neu. Dazu gehört natürlich auch der neue Rucksack für die Schule. Glücklicherweise können sich Erwachsene den Zeitpunkt für den Kauf ihres neuen Rucksacks flexibler aussuchen – doch wo kauft man einen Rucksack eigentlich am besten, im Fachhandel oder online? Es kommt ganz darauf an, worauf man beim Kauf Wert legt, ob man noch Beratung braucht und wie viel man bereit ist, für den neuen Rucksack zu bezahlen.

Den Ansturm auf die Fachgeschäfte gibt es deswegen, da besonders Eltern viel Wert darauf legen, den richtigen Rucksack für die Schule für die Kinder auszusuchen. Sie haben damit sicherlich auch nicht ganz Unrecht. Im Fachhandel wissen die Verkäufer um die ergonomischen Anforderungen an einen Rucksack für die Schule und können Eltern und Schüler gut beraten, welcher Schulranzen passt. Diese werden nach Alter gefertigt und es ist beim ersten Kauf tatsächlich nicht ganz einfach, dem Kind den richtigen Schulranzen auszusuchen, der die nächsten Jahre passt. Noch dazu sind die Abstufungen nach Alter nicht bei jedem Hersteller identisch, sodass manche zwischen Grundschule und weiterführender Schule unterscheiden und andere ganz anders vorgehen.

Madchen Rucksack im TestHinzu kommt, dass schon Kinder in diesem Alter einen ausgeprägten eigenen Geschmack haben und ihr Sinn für die eigene äußere Erscheinung immer mehr Gewicht bei der Entscheidung bekommt. Ganz allein aussuchen wollen die Eltern den Rucksack für die Schule also auch nicht, falls er dem Kind dann nicht gefällt und es sich weigert, den Rucksack überhaupt zu tragen. Im Fachhandel können die Kleinen mitkommen und sich ein Design aussuchen, das ihnen gefällt und das sie künftig jeden Tag zur Schule tragen wollen. Außerdem können sich die Eltern rückversichern, dass der Rucksack ergonomisch und für das Alter des Kindes geeignet ist.

Dasselbe geht ihnen natürlich auch bei einem Rucksack für ein Kindergartenkind durch den Kopf, selbst wenn sie in diesem Alter sowieso nicht schwer tragen dürfen. Umso mehr kommt es aufs optische Gefallen an.
Gerade am ersten Schultag wünschen sich viele Eltern aber doch wieder, sie wären einfach ins Internet gegangen. Denn trotz aller Beratung, für die sie dankbar sind – mal findet das Kind kein Design, das ihm gefällt, weil die Auswahl einfach nicht groß genug ist. Oder aber das hübsche Design, das sie zusammen auf der Webseite eines Herstellers gefunden haben, ist im Laden nicht verfügbar, weil es ausverkauft ist oder dort gar nicht geführt wird. Die Preise sind exorbitant hoch. Und dann muss der selbst in leerem Zustand schon schwere Rucksack für die Schule auch noch nach Hause gebracht werden. All das hätte es bei einer Bestellung im Internet nicht gegeben. Dort wäre das Wunschdesign da gewesen und der Preis wäre mit Sicherheit auch nicht so hoch ausgefallen, denn gute Beratung kostet Geld.

Ob der Rucksack nun wirklich für ein Kind oder für einen Erwachsenen ist – eine Bestellung im Internet macht durchaus Sinn.
Zunächst hat ein Online-Shop meistens eine größere Auswahl an Rucksäcken. Unter den Designs kann man sich eines aussuchen, das wirklich gefällt und das vielleicht auch nicht jeder hat, weil es im Taschenladen in der Innenstadt gar nicht verkauft wird. Wenn man sich schon auf eine Marke festgelegt hat, wird man diese im gewünschten Design definitiv irgendwo im WWW finden. Wenn nicht, hat man die volle Auswahl über alles, was die verschiedenen Hersteller zu bieten haben, und kann sich in aller Ruhe den perfekten Rucksack aussuchen. Mittlerweile sind die Produktfotos in vielen Shops im Internet so gut, dass man den Rucksack darauf gut erkennen und auch einen Blick nach innen werfen kann. Zu Hause vor dem eigenen Rechner hat man dazu sicherlich auch mehr Lust als in einem übervollen Laden, in dem die Bedienung gerade sowieso keine Zeit für lange Beratungsgespräche hat.

Viele Online-Shops geben sich mittlerweile sehr große Mühe dabei, ihren Kunden zum richtigen Produkt zu führen. Sie machen dem Fachhandel damit ernsthafte Konkurrenz.
Vor allem auf den Seiten der Hersteller von Rucksäcken kann man Wissenswertes über die Pflege, die Geschichte des gewünschten Modells und auch über Aspekte wie die Ergonomie erfahren. Eine Anprobe des Rucksacks ersetzt das zwar nicht, kann aber viele Fragen schon beantworten, die man ansonsten im Fachhandel losgeworden wäre. Besonders liebevoll geführte Online-Shops beantworten sogar sehr spezielle Fragen, etwa die nach der Eignung eines Schul-Rucksacks für ein Kind oder Fragen zu Wanderrucksäcken für Sportler, die wissen, worauf es ankommt. Die Beratung im Fachhandel wird bei so manchem Rucksack daher überflüssig.
Nicht zuletzt sind hochwertige Rucksäcke online manchmal günstiger zu bekommen. Im Fachhandel gibt es wenn überhaupt, dann höchstens zu den Schlussverkäufen vergünstigte Preise. Anders kann das in großen Städten aussehen, aber sogar dort sind Rabatt-Aktionen nicht unbedingt an der Tagesordnung.

Spitze Kinderrucksack im TestOnline sieht das ganz anders aus, denn der Onlinehandel arbeitet seit Anfang an mit Rabatten und Aktionen. Besonders dann, wenn viele Rucksäcke gekauft werden, etwa zum Beginn von Schule, Ausbildung oder Studium, bietet der Onlinehandel oft sogar gezielt Rabatte an, während der Fachhandel dann erst recht beim Preis bleibt. Da es im Internet immer wieder Preisnachlässe und Rabatte geben kann, lohnt es sich sogar, einen Rucksack nicht sofort zu kaufen, wenn man sich für ein Modell entschieden hat. Stattdessen kann man für kurze Zeit warten, bis er im Preis heruntergesetzt wird – oder aber man vergleicht die Preise einfach unter den Shops. Denn häufig haben Shops nicht alle die gleichen Preise, wenn es auf ein Produkt keine Preisbindung gibt, und die gibt es beim Rucksack nicht. Selbst, wenn es gerade keine Rabatte gibt und man ungern auf eine Aktion warten will, muss man also nicht unbedingt den Preis für den Rucksack zahlen, den man zuerst gesehen hat.

Hat man sich also für einen Rucksack entschieden und ihn günstiger als im Laden gekauft, kann man sich über tolle Konditionen freuen – und bekommt ihn bis vor die Haustür geliefert. Der Versand dauert heutzutage meistens nicht mehr lange. Manche Shops versenden sogar bis zum nächsten oder übernächsten Tag. Dadurch ist es auch möglich, relativ spontan einen Rucksack zu bestellen, wenn man ihn kurzfristig braucht. Auf diese Weise braucht man sich den Weg in die Stadt nicht zu machen, nur um dann festzustellen, dass im Fachhandel nichts Passendes dabei ist. Der bequeme Versand kommt noch hinzu und viele Shops verlangen dafür noch nicht einmal mehr Versandkosten.

Selbst, wenn man etwas Beratung zum Rucksack also gut gebrauchen könnte, ist eine Bestellung im Internet definitiv der bequemste Weg. Nicht nur das, Beratung gibt es bei vielen Online-Shops in Form von ausführlichen Produktführern. Manche Shops bieten sogar einen Chat an, sodass man mit einem echten Menschen in Verbindung treten kann, wenn man das braucht. Gerade bei hochpreisigen Rucksäcken lohnt sich der Shop auch in puncto Preis. Er fällt meistens viel günstiger als im Fachhandel und man bekommt letztendlich den gleichen Rucksack. Oder aber man hat einen Rucksack gefunden, der genau das gleiche kann, aber optisch besser gefällt und preislich attraktiver ist als das Modell, das man sich ursprünglich beinahe gekauft hätte…

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Rucksacks

Tragevorrichtungen, die dem heutigen Rucksack ähneln, gibt es seit Jahrtausenden über beinahe alle Kulturen hinweg. Damals wurden sie aus Holz und Leder gebaut und waren beispielsweise für den Transport von erlegten Jagdtieren, landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Baumaterialien über weite Strecken gedacht. In manchen Naturvölkern sind bis heute derartige Tragevorrichtungen aus Materialien der Natur zu sehen.
Hierzulande entwickelte sich aus dieser Vorrichtung jedoch ein beim Militär genutzter Tragesack, der mit seinen zwei Schultergurten für das Tragen auf dem Rücken gemacht war.

Altes Rucksack im TestDer Vorteil bestand darin, dass dieser frühe Rucksack ermöglichte, die Hände jederzeit frei zu haben und sich weitestgehend frei von Störfaktoren bewegen zu können. Diese sogenannten Tornister bestanden aus einer Innenkapsel, die mit Stoff überzogen war, ähnlich wie etwa ein heutiger Wanderrucksack. Bereits im frühen 17. Jahrhundert waren Tornister beim Militär üblich und es gibt sie auch heute noch in ähnlicher Form.

Mit der Zeit wurde jedoch der Tragekomfort der Tornister erheblich verbessert. Im 19. Jahrhundert bei der preußischen Armee gab es bereits Brustriemen, die gerade schwere Rucksäcke leichter zu tragen machten. Bei Wanderrucksäcken oder den Rucksäcken vieler militärischer Einheiten auf der ganzen Welt wird bis heute ein Brustriemen für größeren Tragekomfort verwendet.
1934 wurde schließlich der erste mit den heutigen Modellen vergleichbare Rucksack eingesetzt.

Auch er war eine militärische Entwicklung, bei der erstmals auf das starre Innengestell verzichtet wurde. Dafür war der Stoff dieses Rucksacks aber wesentlich stabiler und an wichtigen Stellen wie dem Boden gestärkt, damit er den Belastungen standhalten konnte. Das als M34 bezeichnete Rucksackmodell wurde bald auch für den Privatgebrauch angepasst, wobei es hier natürlich weniger auf extrem belastbaren Stoff und mehr auf optisches Gefallen ankam. Aufgrund ihrer Herkunft hatten Rucksäcke lange Zeit ein eher praktisches als schönes Image, was sich aber in letzter Zeit geändert hat. Mittlerweile gelten Rucksäcke als schickes modisches Accessoire.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Rucksack

Schon im Jahre 3300 v. Chr. wurden Tragegestelle vom Menschen verwendet, die dem heutigen Rucksack ähneln und wie er auf dem Rücken getragen wurden. Sie waren damals das Mittel der Wahl für den Transport der schwersten und sperrigsten Transportgüter, die man damals kannte. Gefertigt wurden sie aus natürlichen Materialien, hatten keinen modischen Anspruch zu erfüllen und wurden genau wie ein Rucksack auf dem Rücken getragen, sodass sie schwerer beladen werden konnten als etwa eine Tragetasche.

Heutzutage wird mit dem Gewicht eines Rucksacks vorsichtiger verfahren als damals. So sollte ein Schulranzen für ein Grundschulkind niemals mehr als 5 kg wiegen, wenn er beladen ist. Das stellt natürlich hohe Anforderungen an das Eigengewicht des Schulranzens, denn Bücher, Pausenbrot und Co. haben ein gewisses Gewicht.

Höhere Belastungen würden dem jungen Rücken schaden. Für ein Kindergartenkind ist das empfohlene Maximalgewicht natürlich noch geringer und sollte etwa 1 kg nicht überschreiten.
Im Kindergartenalter ist das aber noch einfach. Beim Erwachsenen ist davon auszugehen, dass ein Gewicht des Rucksacks über 1/4 des eigenen Körpergewichts ungesund ist. Ein kleiner Rucksack für den Alltag dürfte das nicht überschreiten. Schwierig kann es aber bei einem Wanderrucksack oder beim Militär werden. In der Praxis ist der Rucksack meistens schwerer beladen, als er sein dürfte, was durchaus zu Rückenproblemen führen kann.

Muss der Rucksack keine schweren Gegenstände transportieren, kommt es auf die Belastbarkeit seines Materials nicht allzu sehr an. Anders ist das bei Rucksäcken, die für große Belastungen gemacht sind, etwa Wander- und Reiserucksäcke. Bei ihnen wird angegeben, wie viel Gewicht der Rucksack maximal tragen kann, was von der Art des verwendeten Stoffs abhängt und auch für die Verarbeitung der Nähte ein Thema ist. Wird ein solcher Rucksack wesentlich schwerer beladen, kann das darin enden, dass der Stoff oder die Nähte reißen oder schlichtweg früher als erwartet Schaden nehmen und repariert werden müssen.

FAQ

Gibt es spezielle Kinderrucksäcke?

Bereits Kindergartenkinder und Grundschüler brauchen einen Rucksack. Es empfiehlt sich, für sie einen Kinderrucksack oder einen Schulranzen für die Grundschule zu kaufen. Diese sind so gestaltet, dass sie den Kleinen passen und ihren Rücken bestmöglich schonen. Selbst, wenn sie passen sollten – Rucksäcke für Erwachsene sind für sie aus ergonomischen Gründen noch ungeeignet.

Kann ein Rucksack gewaschen werden?

Ein Rucksack ohne starres Innengestell kann ohne Probleme gewaschen werden. Dabei sollte man sich an die Waschhinweise halten und ihn nicht zu heiß waschen oder schleudern, wenn davon abgeraten wird. Rucksäcke mit hartem Innengestell wie ein Schulranzen lassen sich dagegen nicht in der heimischen Waschmaschine waschen und sollten bei Bedarf in die Reinigung gebracht werden. Dasselbe gilt für einen Rucksack aus einem empfindlichen Material wie Kunstleder.

Kann ein Rucksack repariert werden?

Je nachdem, an welcher Stelle der Rucksack beschädigt wurde, ist eine Reparatur durchaus möglich. Wenn beispielsweise der Riemen gerissen ist, lässt er sich wieder annähen. Größere Löcher im Stoff lassen sich mit einem Patch aus Stoff wieder verschließen. Es empfiehlt sich aber, dies entweder selbst mit einer Nähmaschine zu tun oder den Rucksack dazu in eine Schneiderei zu geben. Der Stoff kann zu dick sein, um dies mit einer Nähnadel von Hand zu erledigen.

Wie lange bleibt ein Rucksack benutzbar?

Manche Rucksäcke werden mit einer jahre- oder gar jahrzehntelangen Garantie verkauft. Hierbei handelt es sich vor allem um Sport- und Reiserucksäcke. Bei einem reinen Mode-Accessoire kann man davon ausgehen, dass das Modell einige Jahre schön aussieht, sofern es pfleglich behandelt wird. Schulranzen oder Kindergartenrucksäcke halten meistens ebenfalls Jahre, insbesondere den Schulranzen kann man danach weiterverkaufen und bekommt dafür immer noch etwas Geld – denn er ist für sehr lange Haltbarkeit gemacht worden.

Nützliches Zubehör

Ein Rucksack wird meistens mit allem verkauft, was er zwingend braucht, um praktisch zu sein. Dennoch kann das eine oder andere Accessoire sinnvoll sein. Manche Hersteller bieten beispielsweise noch zusätzliche Taschen an, die mit einem Karabiner außen am Rucksack befestigt werden können. Sie sind beispielsweise auf eine Trinkflasche oder einen Thermobecher, ein Handy oder spezielle Ausrüstung beim Sport angepasst. Bei derartigem Zubehör ist es absolut sinnvoll, dem Hersteller treu zu bleiben, da es in seinen Maßen perfekt auf den Rucksack ausgerichtet ist, mit dem es kombiniert werden soll.

Trinkrucksack im TestWer häufig bei Regen, Schnee, Nebel und Nässe unterwegs ist, sollte den Rucksack mit einer Abdeckplane schützen. Entweder kann der Rucksack selbst in eine solche Abdeckung gesteckt werden, oder aber es wird eine Regenjacke für Rucksackträger verwendet. Diese ist am Rücken so breit gemacht, dass man die Jacke einfach über dem Rucksack anziehen kann und dieser darunter nicht nass wird. Die Abdeckung nur für den Rucksack dagegen wird über diesen gezogen und schützt somit auch nur den Rucksack, nicht aber den Träger.
Für Wanderrucksäcke oder besonders schwere Modelle kann es sinnvoll sein, einen zusätzlichen Brustriemen anzubringen. Wenn dieser nicht bereits dabei ist, kann er zusätzlich angebracht werden.

Selbst ein Rucksack für den Alltag kann sich recht schwer anfühlen, wenn er bis zur Belastungsgrenze beladen wird. Der Brustriemen verteilt das Gewicht anders, sodass es nun nicht mehr nur auf den Schultern lastet. Sinnvoll ist das, wenn häufiger Rückenschmerzen nach dem Tragen eines sehr schweren Rucksacks auftreten, denn das hängt mit seinem Gewicht zusammen.
Wer seinen Rucksack individualisieren möchte, kann sich nach Patches, Aufnähern, Dekosteinchen (Hotfix) oder ähnlichen Accessoires umsehen. Diese lassen sich auf die meisten Stoffarten anbringen, nur bei beschichteten Stoffen kann es schwierig werden. Ein modischer Rucksack ist jedoch für solche Verzierungen meistens geeignet. Auf diese Weise lässt sich ein von der Stange gekaufter Rucksack zu einem persönlichen Accessoire machen.

Alternativen zum Rucksack

Über Alternativen zum Rucksack denken bereits Schüler nach, die auf ihren Schulranzen keine Lust mehr haben und sich modisch von den Mitschülern absetzen möchten. Für die Schule und später natürlich auch für Ausbildung und Studium kommt beispielsweise eine Schultertasche in Frage.

Diese sollte ausreichend groß sein für die Schulbücher und das Essen für unterwegs. Außerdem braucht sie einen gut gepolsterten Schulterriemen und sollte nicht mehr zu schwer beladen werden müssen, da die Belastung mit ihr einseitig ist. Für Mädchen und Frauen kommt auch ein größerer Shopper in Frage, der am besten innen in mehrere Fächer unterteilt ist. Dadurch können empfindliche Dinge wie das in Alufolie eingepackte Mittagessen getrennt von schweren Büchern transportiert werden.

Außerdem kann ein solcher Shopper auch für den Samstagseinkauf oder die Shopping-Tour mit der besten Freundin am nächsten Wochenende benutzt werden.Vor allem Frauen wechseln irgendwann vom Rucksack zur Handtasche für den Alltag. Diese gibt es in unterschiedlichen Formen, Farben und Designs, weshalb die meisten Frauen auch mehrere Handtaschen haben. Schick sehen sie als Businesstasche aus, in die vielleicht noch ein Laptop passt. In kleinerer Form als Clutch lassen sie sich jederzeit in der Hand halten und stören nicht durch Größe oder Gewicht. Da man die Clutch auf eine Party mitnehmen würde, sind Samt, Seide und Glitzersteinchen auf ihr häufig zu bewundern.

Als Shopper oder Hobo Bag sind sie fast genauso alltagstauglich wie der Rucksack und können auch mal den Einkauf für die nächsten paar Tage nach Hause transportieren.
Eine Handtasche hat zumindest für die Frau gegenüber einem Rucksack noch einen weiteren Vorteil. Die meisten Modedesigner haben immer mehrere Handtaschen im Sortiment, dafür aber weniger ähnlich anspruchsvoll designte Rucksäcke. Die „Signature Pieces“ der großen Modedesigner sind fast immer Handtaschen, die sich über mehrere Jahrzehnte hinweg ein Image aufgebaut haben und für die modebewusste Liebhaberin dieser Modemarke ein Muss geworden sind. Obwohl der Rucksack sich nach und nach doch immer mehr zum modischen Accessoire entwickelt, hat er diesen Status gerade unter den großen, bekannten Designern in der Modewelt noch nicht erreicht.
Ein Rucksack ist zum Transport von Wanderausrüstung die Tasche der Wahl.

Herren Schultertasche im TestFür andere Gegenstände gibt es dagegen ebenfalls spezialisierte Taschen, die genau für diesen Gegenstand gemacht sind. Ein Beispiel ist die Laptoptasche, die für eine bestimmte Laptopgröße gemacht ist und das Gerät vor allem schützt, was ihm unterwegs passieren kann. Gerade der Laptop wäre im Rucksack zwar ebenfalls gut geschützt – allerdings präferieren viele Menschen dann doch die für den Laptop gemachte Tasche. Das liegt mitunter daran, dass auf den Gegenstand optimierte Taschen in den jeweiligen Branchen zum Look dazugehören und noch andere Features haben können, die ein Angehöriger dieser Branchen braucht. Den teuren Laptop will man aber auch gut geschützt wissen und wählt deswegen lieber die Tasche, in der er so gut wie möglich geschützt ist, wenn man ihn mitnehmen will.

Für Kleidung, Pflegeprodukte und alles, was man sonst noch auf einer Reise braucht, bietet sich als Alternative zum Rucksack der Koffer an. Wenn er ihn nicht komplett ersetzt, dann wird er gerade auf Flugreisen aber doch zusammen mit dem Rucksack benutzt. Häufig sieht man an Flughäfen Reisende, gerade auf Langstreckenflügen, die mit beidem unterwegs sind. Der Koffer wird als Gepäck aufgegeben, da er als Handgepäck ohnehin zu schwer und sperrig wäre.

Der Rucksack dagegen bleibt als Handgepäck dort, wo der Tourist selbst ist, denn ihn kann man so beladen, dass er das Maximalgewicht nicht überschreitet. Der Rucksack ist dafür einfach praktischer als ein großer Koffer, der Koffer dagegen fasst wesentlich mehr als der Rucksack und schützt das Gepäck durch die harte Schale auch besser. Auf kürzeren Reisen braucht man dagegen nicht unbedingt einen Rucksack und setzt dann doch lieber auf den Koffer.

BodyBag RuckSack im TestOb man mit dem Flieger oder mit dem Auto reist, spielt dabei keine Rolle. In jeder Situation schützt ein Koffer mit harter Schale das Gepäck und sorgt dafür, dass man die Hände frei hat.
Letztendlich gibt es heutzutage Rucksäcke, die als Wander- oder Reiserucksack ungeeignet sind, dafür aber modisch im Trend liegen. Diese sind wiederum eine Alternative zum Alltagsgegenstand „Rucksack“, den gerade junge Leute nicht mehr mögen und tragen wollen. Bei diesen Rucksäcken werden Stoffe und Materialien verwendet, die zwar keine kiloschweren Lasten tragen können, dafür aber den aktuellen Modetrends entsprechen. Beliebt sind beispielsweise Kunstleder oder Samt.

Damit passen sie beispielsweise zu den aktuellen Herbst- und Winterjacken oder aber zu dem, was man diesen Sommer trägt. Ein Mode-Rucksack sieht zwar auch nach der jeweiligen Saison noch schön aus und kann in etwa so viel tragen wie eine Handtasche, ist aber doch ein Mode-Accessoire und sollte beispielsweise zum Wandern eher nicht mitgenommen werden.

Weiterführende Links und Quellen
https://www.globetrotter.de/beratung/kaufberatung/rucksaecke-und-taschen/
www.atrendo.de/blog/die-geschichte-des-rucksacks.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/typologie-der-rucksack-der-geschichte/9780014.html
http://www.sueddeutsche.de/stil/anziehsache-zur-rueckkehr-des-rucksacks-alter-sack-neuer-geist-1.2505080
https://www.kigaportal.com/de/kindergarten-ideen/sprache/rucksack-geschichten/

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