Tischkicker Test 2017 – die 10 besten Tischkicker im Vergleich

König Fußball regiert die Welt und das nicht nur zu den spannenden Zeiten von Fußball Welt- oder Europameisterschaften. Der Tischkicker blickt auf eine lange Tradition zurück und stellt das optimale Mittel dar, um das Fußballspiel auch nach Hause oder die benachbarte Kneipe zu bringen. Sicher wird es dabei nicht zu läuferischen Glanzleistungen kommen, aber der Spaß ist nicht weniger groß als draußen auf dem richtigen Fußballplatz.

Die entsprechenden Kicker für das Tischfußballspiel gewinnen immer mehr an Beliebtheit auch im privaten Bereich. Dementsprechend steigt auch das Angebot an unterschiedlichen Tischkickern. Auf der Suche nach einer passenden, zufrieden stellenden und einfach für die eigenen Wünsche optimalen Tischkicker lohnt es sich, die möglichen Varianten zu vergleichen und auf diesem Weg den besten Tisch für sich und alle, die davon profitieren sollen, zu finden. Nutzen Sie unseren ausführlichen Vergleich verschiedener Tischkicker sowie zahlreiche interessante und wichtige
Informationen rund um das Thema Tischkicker. Die folgende Liste gibt einen Überblick über die Tischkicker, die in dem Vergleich berücksichtigt wurden, bevor weitere ausführliche Informationen zum Tischfußball aufgeführt werden.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1 Der TUNIRO Profi Tischkicker Premium Series V ist der Vergleichssieger. TUNIRO Profi Tischkicker Premium Series V

Kundenbewertung: 4.0 von 5

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Top10 Bewertung
98%
"sehr gut"
TUNIRO Profi Tischkicker Premium Series V
Vorteile
  • Ausbalancierte ultraschallverschweißte Spielfiguren mit Soccerfuß
  • rutschfesten
  • ergonomisch geformten Griffen
  • sämtliche Ansprüche für ein hochwertiges Kickerspiel
  • hochwertigen Spielerstangen (Hohlstangen)

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Abstand Figur-Spielfeld 12mm (Turnierstandard)

    • Rutschfeste, gummierte, höhenverstellbare Füße

    • Durch ein Eisenkreuz verstärktes Spielfeld

    • Nahtlos hochgezogene Spielfeld-Ecken




    • Material: MDF Holz Oberfläche: Hochdrucklaminat

    • Maße Spielfeld: L 118 x B 68 cm

    • Korpus Maße komplett: L 144 x B 120 x H 96 cm

    • Durch den bayerischen Tischfußballverband (BTFV) zertifiziert




2 Der Dema Tischfussball Kicker International hat den 2. Platz. Dema Tischfussball Kicker International

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Dema Tischfussball Kicker International
Vorteile
  • Stabiler Körper aus MDF mit schwarzem Dekor laminiert
  • Alle Figuren sind um 360° drehbar
  • 2 Streben in Metalloptik an den Beinen für noch mehr Stabilität

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Robuste, höhenverstellbare Beine für sicheren und stabilen Stand

    • Ausgestattet mit massiven, kugelgelagerten Spielerstangen

    • Die Spielfiguren mit farbigen Trikots sind geschraubt und jederzeit auswechselbar

    • Speziell beschichtete Spielfeldfläche sorgt für beste Spieleigenschaften




    • Das Spielfeld selber ist in den Ecken nahtlos hochgezogen

    • Ballausgabe und -einwurf auf jeder Spielerseite

    • Massive Metall-Spielerstangen mit profilierten Griffen und Gummianschlag

    • Montage- und Aufbauanleitung inkl. Werkzeug (Lieferung erfolgt unmontiert!)




3 Der Speedball Tischkicker Premium Kickertisch hat Platz 3. Speedball Tischkicker Premium Kickertisch

299,00 Euro
Listenpreis: EUR 399,00
Kundenbewertung: 2.5 von 5

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Top10 Bewertung
94%
"sehr gut"
Speedball Tischkicker Premium Kickertisch
Vorteile
  • Mit dem Style und der Optik der Pro Serie setzte Speedball wieder einmal Maßstäbe
  • Ausschließlich hochwertigste Materialien
  • Eine abriebsfeste und griffige Oberfläche mit Turniermaßen

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Hochgezogene Ecken

    • Leichtlauf Hohlstangen aus gehärtetem Stahl

    • Premium Spielpuppen mit hervorragender Ballkontrolle

    • Fußbereicht hat eine horizontale Rillenstruktur




    • leicht und stufenlos verstellbaren Füßen

    • Verschleißarmere, hochwertigen Kugellager

    • Verbesserte Rückstoßeigenschaft, erhöhte Elastizität & Geräuschdämmung

    • Ball-Rückführungssystem




4 Der CARROMCO Tischfußball Champion XT belegt den 4. Platz. CARROMCO Tischfußball Champion XT

224,94 Euro
Listenpreis: EUR 224,94
Kundenbewertung: 5.0 von 5

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Top10 Bewertung
92%
"sehr gut"
CARROMCO Tischfußball Champion XT
Vorteile
  • Turniergröße
  • Stabile Konstruktion
  • schwarze manuelle Torzähler
  • Pfostenbeine mit verchromter Rohr-Querverstrebung

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Beinjustierfüße zur Höhenregulierung

    • Dunkelgrünes Spielfeld mit weissem Aufdruck

    • Spielfeldgröße: 118,70 x 68,00 cm

    • Tischgröße: 141 x 74 x 88 cm




    • 16 mm Stahlrohr Spielerstangen

    • 22 Spieler, mehrfarbig, aus Hartplastik

    • 2 Balleinwurfschalen

    • 2 seitliche Ballrückläufe




5 Der Live Kicker Kickertisch Heimspiel belegt Platz 5. Live Kicker Kickertisch Heimspiel

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
90%
"sehr gut"
Live Kicker Kickertisch Heimspiel
Vorteile
  • gängiger Turniermaße für Feld und Tor
  • patentierte Klick-System
  • optimales Spielerlebnis

Nachteile
  • Geruch

  1. Technische Details



    • Spielfeldmaße: 118cm*68cm

    • Wandstärke: 2,8cm

    • 8 qualitative Hohlstangen aus Stahl mit 15,8mm Durchmesser

    • 7 möglichen Aufstellungen




    • zwei komplette Figuren-Sets (gelb und weiß)

    • mit Klickverschluss für den Live-Kicker

    • drei verschiedene Taktik-Bälle

    • Umstecken der Figuren zum rasanten Taktikvergnügen




6 Der Profi Tischkicker Fußballtisch Tischfussball ist auf dem 6. Platz. Profi Tischkicker Fußballtisch Tischfussball

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
88%
"gut"
Profi Tischkicker Fußballtisch Tischfussball
Vorteile
  • robust verschraubt mit 4 standsicheren Beinen
  • verchromten Stahlstangen
  • seitliche Öffnungen zur Ballentnahme

Nachteile
  • schlechte Anleitung
  • Plastik Getränkehalter

  1. Technische Details



    • Material (Korpus): MDF Holz - Farbe: Mahagoni

    • Tischgröße (LxBxH): 1400 x 780 x 878 mm

    • Spielerstangen: 16 mm - verchromt

    • Spieleranordnung: 1 - 2 - 5 - 3




    • nahtlos hochgezogene Ecken

    • rutschfeste Griffe

    • 4 Getränkehalter in Chromoptik

    • höhenverstellbare Füße in Chromoptik




7 Der Tischfussball Liverpool ist auf Platz 7. Tischfussball Liverpool

219,99 Euro
Listenpreis: EUR 219,99
Kundenbewertung: 3.6 von 5

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Top10 Bewertung
86%
"gut"
Tischfussball Liverpool
Vorteile
  • Lagerung der Stangen durch verchromte Gleitlager
  • Klappmechanismus mit 2 Feststellsicherungen
  • Korpus aus MDF

Nachteile
  • teilweise mangelhafte Verarbeitung
  • fehlende Schrauben

  1. Technische Details



    • Balleinwurf, Ballauswurf, Tore verchromt

    • 15,9 mm Teleskopstangen aus Stahl, verchromt

    • Ball-Durchmesser: 35 mm

    • Gewicht ca. 60 kg




    • Maße: komplett: L 141 x B 74 x H 89 cm, zusammengeklappt: B 106 x H 177 x T 65 cm

    • Spielfeld: L 118 x B 68 cm (Turniermaße)

    • Tore: 20,5 x 8 cm (Turniermaße)

    • 2 Bälle Ø 35 mm (Kunststoff, glatt)




8 Der Tischfußball Profi black Edition wurde auf den 8. Platz gewählt. Tischfußball Profi black Edition

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
85%
"gut"
Tischfußball Profi black Edition
Vorteile
  • Spielfeld einheitich grün mit typischen weißen Markierungen
  • geschraubte & bemalte Figuren (austauschbar)
  • Balleinwurf an beiden Seiten der Mittellinie
  • Rutschfeste gummierte Griffe

Nachteile
  • teilweise mangelhafte Verarbeitung

  1. Technische Details



    • Korpus aus MDF Holz mit schwarzem Furnier

    • verstrebtes Spielfeld

    • hochgezogene Spielfeldecken

    • höhenverstellbare Füße aus Metall




    • Maße komplett: L 139,5 x B 73,5 x H 90,5 cm

    • Maße Spielfeld: 118 x 68,5 cm

    • Maße Tore: 20,5 x 8,5 cm (Turniermaße)

    • Korpus aus MDF Holz mit schwarzem Furnier




9 Der Tischfussball „Leeds“, 4 Farbvarianten wurde auf Platz 9 gewählt. Tischfussball „Leeds“, 4 Farbvarianten

189,99 Euro
Listenpreis: EUR 199,99
Kundenbewertung: 3.9 von 5

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Top10 Bewertung
84%
"gut"
Tischfussball „Leeds“, 4 Farbvarianten
Vorteile
  • Korpus aus MDF Standbeinverstrebungen
  • Kantenschutz
  • Lagerung der Stangen durch Gleitlager
  • Nahtlos hochgezogene Ecken

Nachteile
  • mangelhafte Verarbeitung
  • keine Vorbohrungen
  • minderwertige Kugellager

  1. Technische Details



    • Abstand Figur-Spielfeld 12 mm (Turnierstandard)

    • Ball-Durchmesser: 35 mm

    • Rutschfeste Griffe

    • Gewicht ca. 60 kg




    • 2 Getränkehalter (im Chrom-Look)

    • Maße: komplett: L 140 x B 73 x H 87 cm

    • Spielfeld: L 118 x B 68 cm (Turniermaße)

    • Tormaße: 20 x 8 cm (Turniermaße)




10 Der Tischkicker Tischfussball in verschiedenen Farben ist unser Platz 10. Tischkicker Tischfussball in verschiedenen Farben

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
76%
"befriedigend"
Tischkicker Tischfussball in verschiedenen Farben
Vorteile
  • Tischkicker für actionreichen Spielspaß
  • lässt sich platzsparend verstauen
  • drei Farbvarianten

Nachteile
  • schlechte Anleitung
  • mangelhafte Verarbeitung
  • schwieriger Aufbau

  1. Technische Details



    • Tischgröße Kicker aufgeklappt: ca. 119 x 79 x 61,2 cm (LxBxH)

    • Gewicht Kicker: ca. 23 kg

    • Material Kicker: Laminiertes MDF

    • Kicker erhältlich in: Schwarz, Holzdekor oder Mahagoni




    • Lässt sich kinderleicht durch Anwinkeln der Tischbeine zusammenfalten

    • Nahtlos hochgezogene Ecken

    • Wird mit 2 Bällen geliefert

    • Figuren tragen Teamtrikots in den Farben Weiß und Gelb




Was ist ein Tischkicker?Was macht einen Tischkicker aus?

Der Tischkicker – oft kurz auch als Kicker bezeichnet – ist als Spielstätte die Grundlage für das Tischfußballspiel. Wie der Name schon sagt, hat er von der Form die Ausmaße eines Tisches. Die vier Beine sind dabei gleich, während die Tischplatte durch das entsprechende eingerahmte Fußballfeld ersetzt wird. Jeweils am Kopf des Tisches in den Rahmen befinden sich zwei Öffnungen, die die Tore darstellen. An den Längsseiten befinden sich acht Stangen, die von einer Seite zur anderen reichen, wobei für jede Seite vier Stangen gelten, an welchen sich auch entsprechende Griffe befinden, um sie anfassen und bedienen zu können. Die Stangen sind ausgestattet mit Spielfiguren, sodass sich auch zweimal elf Spieler auf dem Platz befinden, die gegeneinander antreten können.

Wie funktioniert ein Tischkicker

Aufgrund der eben erfolgten Beschreibung des Tischkickers ist die Funktionsweise einfach beschrieben. Jeder Spieler oder jeder Mannschaft gehört eine Seite des Tischkickers mit den jeweils vier mit Griffen ausgestatteten Stangen und den dortigen Spielfiguren. Das Tischfußballspiel kann mit zwei Spielern gespielt werden, sodass jedem Spieler eine der beiden Seiten zugewiesen wird. Oft wird der Spaß aber auch zu viert genossen, sodass dann pro Mannschaft zwei Spieler bereit stehen und sich die vier Stangen untereinander aufteilen. Meistens spielt einer dann den Torwart und die Abwehrreihe, während der zweite Spieler die Aufgaben des Mittelfeldes und der Stürmer übernimmt. Selbstverständlich kann das Spiel auch mit noch mehr Spielern gespielt werden, wobei der Platz dann doch sehr begrenzt ist, wenn jede Stange von einem separaten Spieler benutzt wird.

Die Aufteilung der Stangen beziehungsweise der entsprechenden Spielfiguren sieht folgendermaßen aus.

  • Erste Stange vor dem eigenen Tor – 1 Spieler als Torwart
  • Zweite Stange vor dem eigenen Tor – zwei Spieler als Abwehreihe
  • Vierte Reihe vor dem eigenen Tor – 5 Spieler als Mittelfeld
  • Sechste Reihe vor dem eigenen Tor – drei Spieler als Sturmreihe

Dazwischen befinden sich die Stangen und Spieler des gegnerischen Teams, welche auf der anderen Seite in gleicher Reihenfolge und Anzahl angeordnet sind. Die Spielfiguren sind regelmäßig über die jeweilige Stange verteilt und festgeschraubt und reichen mit ihrem Fuß so weit bis nach unten, dass sie in der Lage sind, den Spielball zu schießen. Dieses Schießen erfolgt, in dem die entsprechende Stange so gedreht wird, dass die Figur den Ball trifft und in die gewünschte Richtung schießt.

Der Ball wird – so verlangen es internationale Regeln – vor die entsprechende Figur der mittleren Fünferreihe gelegt, um das Spiel zu beginnen. Alternativ und privat in der regel genutzt gibt es auf beiden Seiten ein Loch in der Mitte des Tischkickers, durch das der Ball in das Spielfeld gefördert werden kann, ohne zu wissen, bei welcher Mannschaft der Ball landet. Da es sich um eine Art des Fußballspiels handelt, ist es das Ziel, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern.

Gelingt dies, kann an der auf dem Rahmen hinter jeden Tor angebrachten Leiste die Anzahl der Tore eingestellt werden, um jederzeit den Spielstand im Blick zu haben. Alternativ gibt es in diesem Zusammenhang auch elektronische Toranzeiger, die mittels einer Lichtschranke automatisch erkennen, wann ein Tor fällt und den Spielstand dementsprechend von alleine auf den neuesten Stand bringen. So können auch bei stressigen Spielen keine Tore vergessen werden.

Ein Tischkicker bringt jede Menge Spaß und fördert die Koordination.

Vorteile & Anwendungsbereiche des Tischkickers

Der Tischkicker bietet als wohl größten Vorteil einen unendlichen Spaß, der jederzeit sowohl privat als auch im Rahmen offizieller Wettkämpfe immer garantiert ist. Gleihzeitig bietet er den großen Vorteil, dass dieser Spaß nur einen begrenzten Platz benötigt, ganz anders als das richtige Fußballfeld, auf dem diese äußerst beliebte Sportart normalerweise ausgeübt wird. Somit kann sich quasi jeder sein eigenes Fußballstadion nach Hause holen und mit einem individuellen Tischkicker jederzeit den Ball rollen lassen. Damit ist der erste Anwendungsbereich des Tischkickers auch schon genannt, denn immer häufiger wird er zuhause für den privaten Spaß verwendet.

Eine häufige Verwendung des Tischkickers ist auch das Aufstellen in Kneipen und Gaststätten. So verfügen immer häufiger Kneipen über einen Kicker mit und ohne Münzfunktion. Der Tischkicker ohne Münzfunktion stellt keinen Unterschied zu den auch privat genutzten Ausführungen dar. Mit der Münzfunktion kann der Inhaber der Lokalität auch noch Geld damit verdienen, weil nur dann Bälle zum Spielen ausgeworfen werden, wenn Geld eingeworfen wird. Ein Vorteil ist also ein zusätzlicher Verdienst. Der Nachteil besteht aber darin, dass immer Geld zur Verfügung stehen muss, um schnell einmal den Ball laufen zu lassen.

Beide Varianten locken oder halten die Gäste und sind so oder so gut für das Geschäft. Zur Unterhaltung für Gäste stehe auch immer häufiger Kicker in Jugendherbergen oder Gästehäusern. Auch Vereinsheime und Kasernen stellen vermehrt diese sportlich spaßige Freizeitbeschäftigung zur Verfügung. In Kasernen gilt auch ein medizinischer Zweck, weil herausgefunden wurde, dass die Koordination von Augen und Hände extrem gesteigert wird und somit neben dem Spaß ein weiterer positiver Zweck verfolgt werden kann. Immer häufiger wird diese positive Wirkung auch in Reha-Kliniken verwendet.

Nicht zuletzt sind es neben all dem Spaß natürlich auch die Wettkämpfe, bei denen der Tischkicker zum Einsatz kommt. Verschiedene Ligen und hochdotierte Turniere lassen den Sportgeist und den Siegeswillen erwachen.

Welche Arten von Tischkicker gibt es?

Den Tischkicker gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, bei denen man immer vorab im Blick haben muss, was man haben möchte und welchen Zweck der Tischkicker verfolgen soll. Zum einen können die Kicker anhand ihrer Größe unterschieden werden, wobei die regulären Kicker dabei meistens dieselbe Spielfläche besitzen und nur die Stärke des Rahmens und die Größe und Stabilität der Beine voneinander abweicht. Im Zusammenhang mit der Größe sind auch die Kicker zu nennen, die ein integriertes Fach für Ersatzteile wie Stangen, Bälle und Figuren aufweisen.

Diese Kicker sind dann durch anheben des Spielfeldes aufzuklappen, damit sich darunter dann ein großes Fach öffnet, in dem man entsprechendes Zubehör verwahren kann. Das bietet den großen Vorteil, dass man zum Beispiel bei einem Defekt von Figuren oder Stangen sofort das entsprechende Ersatzmaterial zur Verfügung stehen hat, um den Tischkicker schnellstmöglich wieder einsatzbereit zu machen. Der Nachteil dieser Tischkicker mit Ersatzteillager ist folglich die Größe und das doch erheblich höhere Gewicht, sodass auf jeden Fall der Platz gegeben sein muss und er möglichst selten von einem Ort zum anderen bewegt werden muss.

Interessant sind die Kicker mit eingebauten Teleskopstangen. Hier gehen die Stangen nicht komplett durch den Kicker, sondern enden auf jeden Fall an der Wand des Gegners. Dieser hat damit nur seine eigenen Stangen auf seiner Seite und braucht keine Angst zu haben, zu schnell bewegte Stangen des Gegners im eigenen Bauch zu spüren.

Gerade für die Verwendung in Kneipen oder sonstigen öffentlichen Einrichtungen gibt es auch die sogenannten Münzkicker. Hier muss – der Name lässt es schon vermuten – Geld eingeworfen werden, damit das Spiel beginnen kann. bei vielen dieser Varianten werden gegen das eingeworfene Geld dann eine bestimmte Anzahl an Bällen ausgeworfen beziehungsweise ein Ball wird dementsprechend oft nach einem Tor wieder ausgeworfen, bevor er im Inneren des Kickers verbleibt.

Immer häufiger trifft man auch auf Tischkicker, die speziell für Kinder entwickelt wurden. Dabei gibt es Varianten aus Kunststoff, die in ihren bunten Farben auch noch schön anzuschauen sind. Für ältere Kinder gibt es auch Tischkicker aus den üblichen Materialien, die aber von der Höhe so beschaffen und veränderbar sind, dass auch kleine Spieler problemlos an die Stangen kommen und dem Spiel nichts im Wege steht.

Eine neue Art des Kickers gilt eher als kleiner Spaß, wobei das klein wirklich wörtlich genommen werden kann. Denn mittlerweile gibt es eine Version in der Größe eines Bierkastens, die perfekt auch auf solchen aufgebaut werden kann, um die fehlenden Beine zu kompensieren und den Spaß des Kickers auf ganz kleinem Raum genießen zu können.

Aufbau eines Tischkickers

So haben wir die Tischkicker getestet

Tischkicker weisen die unterschiedlichsten Merkmale auf, die für einen Vergleich sehr wichtig sind, da sie eben auch für den Nutzer von großer Bedeutung sind. Hierbei lassen sich verschiedene Kriterien unterscheiden.

So haben wir die Kicker verglichen, was deren Ausmaße angeht. Dabei geht es insbesondere um die Höhe und Breite und auch um das Gewicht. Diese Maße sind wichtig, um den richtigen Kicker für den beabsichtigten Aufstellort zu finden und eine Variante wählen zu können, die man auch bewegen kann, wenn sich einmal der Platz wechseln soll und der Spielort somit flexibel zu gestalten ist. Zudem legt der Vergleich Wert auf die Höhe des Tisches. Das spielt vor allem für den optimalen Stand eine große Rolle, weil zu niedrige Tische unweigerlich zu Problemen mit der Wirbelsäule führen können. Interessant sind dabei die Tischkicker, die höhenverstellbar sind, um an verschiedene Spielergrößen angepasst werden zu können. Vor allem wenn Kinder und Erwachsene einen Kicker nutzen, ist die Höhe sehr entscheidend.

Auf welche Kriterien müssen Sie beim Kauf eines Tischkickers achten?Platzmäßige Vorteile bietet auch ein weiteres verglichenes Kriterium, weil es unter all den Tischen auch zusammen klappbare Tischkicker gibt. Das kann sinnvoll sein, wenn weniger Platz zur Verfügung steht und der Kicker nur bei Bedarf aufgebaut werden soll. Hier gibt es dann gleich ein weiteres Kriterium, was in einem Vergleich beachtet wird. Denn wenn der Kicker einmal zuhause angekommen ist, ist es sehr wichtig, dass der Aufbau leicht zu handhaben ist, damit man auch schnell in das Spielvergnügen einsteigen kann.

Selbstverständlich ist dann die Stabilität ein wichtiger Punkt auf der Suche nach dem optimalen Kicker. Dabei ist es wichtig, wie hochwertig und vernünftig die Verarbeitung erfolgte und wie sicher der Kicker auf dem Boden steht. Hierfür ist auch eine Rutschfestigkeit der Füße zu testen, um jederzeit aktiv spielen zu können, ohne den Tisch zu verschieben. Hier beginnt dann auch die Überprüfung des Spielgefühls, zu dem eine Standfestigkeit genauso gehört wie ein einfaches und effektives Bewegen der Stangen sowie fest verankerte Figuren, mit denen der notwendige Druck hinter den Ball gebracht werden kann.

Dazu gehört auch die Qualität der montierten Griffe, bei denen es auch große Unterschiede gibt, die mit entscheidend sind für das erfolgreiche und angenehme Spiel am Tischkicker. Betrachtet werden auch die Spielfelder selber, weil es dort zum einen komplett gerade Flächen gibt oder aber die Felder, in denen die Ecken hochgezogen werden. Das bietet den angenehmen Vorteil, dass der Ball
aus den Ecken zurückrollt, weil in dieser Region keiner der Spieler eine Chance hat, an den Ball zu gelangen.

Neben dem ebenfalls für eine Gegenüberstellung wichtigen Preis der Kickertische spielt auch das im Lieferumfang befindliche Zubehör eine große Rolle für die Entscheidung für oder gegen einen Tischkicker. So variiert beispielsweise die Zahl der mitgelieferten Bälle und manche Tischkicker beinhalten auch ein großes Sortiment an nützlichen Ersatzteilen. Sehr aussagekräftig ist zudem die Auflistung der jeweiligen Kundenrezensionen zu den entsprechend verglichenen Tischkickern. Auch wenn die Meinungen nicht selten voneinander abweichen, lassen vor allem zahlreiche Meinungen über ein Produkt schon zu, diese auch als Entscheidungskriterium zu verwenden.

Worauf muss ich beim Kauf eines Tischkickers achten?

Wer sich einen Tischkicker kaufen möchte, hat eine gute Entscheidung getroffen, um zuhause ein hohes Maß an Spaß zu erleben. Damit dieser Spaß wirklich grenzenlos wird und ihm nichts entgegen steht, sollte man sich vorab überlegen, was den Kicker auszeichnen muss, damit er optimal den persönlichen Bedürfnissen und auch Möglichkeiten entspricht. Da ist vor allem die Größe ein besonderer Faktor. So gibt es zwar Einheitsmaße, aber dennoch gibt es doch Unterschiede zum Beispiel in der gesamten Breite, die wichtig ist, wenn der vorhergesehene Platz doch begrenzt ist.

Nichts wäre schlimmer, als den Kicker zuhause stehen zu haben, aber keinen Platz zum Spielen zu haben, weil die Stangen ausgezogen zu viel Platz einnehmen.

Besonders große Ausmaße haben dabei die Kicker mit dem eingebauten Fach für Ersatzteile oder Ähnliches. Der Vorteil des vorhandenen Stauraums kann nämlich schnell zum Nachteil des beengte Raumes werden, was vorher geprüft werden sollte.

Wichtig ist auch die Wahl des Materials, vor allem der Stangen und Figuren, die am meisten beansprucht werden. Hier ist zu überlegen, wie hoch der Tischkicker beansprucht wird. Wird er nur gelegentlich genutzt, reichen vielleicht einfachere Ausführungen. Bei hoher Nutzung sollte dann schon eine hohe Qualität im Vordergrund stehen, um langfristig seine Freude daran zu haben.

Kurzinformation zu führenden Herstellern von Tischkickern

Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Tischkicker und selbstverständlich auch unterschiedlicher Hersteller. Eine Auswahl namhafter und führender Hersteller wird im Folgenden aufgeführt und mit interessanten Informationen zum jeweiligen Unternehmen versehen.

  1. Die Geschichte der Ullrich Kicker
    Eine ganz besondere Erfolgsgeschichte können die Ullrich Kicker vorweisen. Hobbykicker verfolgten ihren Traum der Selbstständigkeit, bei der sie mit ihrem Hobby beruflichen Erfolg erzielen wollten. Quasi beim Kickerspielen kam die Idee, dass es in Deutschland Tischkicker geben muss, die nicht entweder günstig und schlecht oder hochwertig aber zu teuer sind. Es sollte ein hochwertiger Tisch erschaffen werden, der für jeden zu erwerben ist und ein optimales Spielen sowie unbegrenzten Spaß ermöglicht. Das erforderte eine günstige Produktion mit dennoch hochwertigen Materialien und Verarbeitungen, sodass die neu ins Leben gerufene Firma Kicker in China anfertigen ließ. Die gelieferten Tische entsprachen nicht sofort den hohen Erwartungen, sodass mit Freunden jedes neue Stück auf Herz und Nieren geprüft wurde. Entsprechende Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Spieleigenschaften gingen dann immer wieder zurück nach China, sodass die gelieferten Tischkicker immer besser wurden. Zur Steigerung des Interesses wurden zahlreiche Turniere auf den Ullrich Kickern veranstaltet, sodass auch die Aufmerksamkeit aus dem Profibereich erweckt wurde. Mittlerweile sind vor allem der Rheinland-Pfälzische Tischfussballbund (RPTFV) sowie der Deutsche Tischfußballbund (DTFB) begeistert von den Ullrich Kickern und nutzen diese auch für die eigenen Veranstaltungen. Mit zu den größten Erfolgen gehört schließlich auch die Tatsache, dass die weltweit größte Spielergemeinschaft Players for Players als Partner gewonnen wurde.
  2. Traditionelle Kicker von Leonhart
    Die Firma Leonhart wurde vom Schreinermeister Xaver Leonhart vor mehr als 50 Jahren gegründet. Nachdem der Schreinermeister die sogenannte Taschentuchsperre für Tischkicker erfunden hatte, begann die heute traditionsreiche Firma Leonhart mit der Produktion von Tischkickern und befasst sich heute insbesondere mit den Artikeln für die beliebten Sportarten Tischfußball und Billard. Die niemals nachlassende Leidenschaft sorgt für eine ausgeprägtebe Liebe zum Detail, wodurch die Tischkicker von Leonhart immer zu einem echten Highlight werden, das von hoher Qualität und einem optimalen Spielvergnügen geprägt ist. Für ein perfektes Spielgefühl wurden auch immer häufiger Profispieler mit ins Boot geholt, um gemeinsam nach Vebesserungspotenzial zu suchen. Mittlerweile gingen mehr als 200.000 Tischkicker aus dem Hause Leonhart und fast jeder Kicker mit Münzeinwurf, der irgendwo in einer Gaststätte in Deutschland steht, dürfte die Handschrift von Leonhart tragen. Die optimale Qualität und die Begeisterung der Nutzer sorgten dafür, dass die Firma Leonhart heute sowohl Partner des deutschen Tischfußballverbandes (DTFB) als auch des Internationalen Tischfußball-Verbandes (itsf) ist.
  3. Hochwertige Kicker der Marke Tuniro
    Die seit 2002 auf dem Markt für Kicker tätige Maxstore GmbH gründete im Jahr 2006 die Marke Tuniro, die heute mit zu den bedeutendsten Marken für Kickertische gehört. Ziel der Firma ist es, immer optimale Tische anbieten zu können, die sowohl von der Qualität als auch von der Bespielbarkeit keine Wünsche offen lassen. Gleichzeitig sollen die Tischkicker auch bezahlbar sein, sodass die Produktion nach China ausgelagert wurde, wo lange gesucht wurde, um schließlich einen optimalen Partner für tolle Ergebnisse zu finden. Eigene Produktentwicklungsteams sowie regelmäßige Qualitätskontrollen sorgten für immer bessere Tischkicker, die unter dem namen Tuniro mittlerweile weit verbreitet sind. Tuniro verfolgt sämtliche Entwicklungen auf den wichtigsten Events wie Meisterschaften oder auch Messen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein und zu wissen, was der Markt fordert. Die enge Zusammenarbeit mit Funktionären des Tischfußballs und auch professionellen Spielern, die genau wissen, worauf es ankommt, sorgt zusätzlich dafür, dass Tuniro immer als Vorreiter von Weiterentwicklungen gilt. Aufgrund der schon hohen Qualität legt Tuniro mittlerweile sehr großen wert auf Neuerungen, sodass jeder neue Tischkicker der Firma immer eine Überraschung bereit hält.
  4. Hudora Kicker als optimale Variante
    Die Firma Hudora wurde im Jahr 1919 in Radevormwald als Schlittschuhfabrik gegründet. Erweitert wurde das Angebot schnell auch durch Rollschuhe und die produzierte Ware wird in ganz Europa verkauft. Als Ausstatter von Einskunstläufern, die auf den Schuhen von Hudora Medaillen über Medaillen und zahlreiche Weltmeistertitel gewannen, machte sich die Firma einen großen Namen. Eine Steigerung der Produktion und eine Ausweitung der Produktpalette sowie ein stetiger Wachstum auch durch Expansion und Kooperationen im Ostblock und in Asien waren die Folge. Heute gehören auch Inlinskates, Trampolins und selbstverständlich auch die Tischkicker zu den Produkten der Firma, die dank hoher Qualitätsansprüche überall beliebt und begehrt sind.
  5. Die italienischen Garlando Kicker
    Die bekannte italienische Firma für Kicker Garlando erfuhr ihre Gründung im Jahr 1954 in Spinetta Marengo, einem kleinen Dorf in der Nähe der Stadt Allessandria in Italien. Dabei war es Renato Garlando, der die Firma mit gleichem Namen gründete, mit der er die Absicht verfolgte, verschiedene Holzobjekte zu fertigen. Als in den 70er Jahren der Tischkicker bekannt und immer beliebter wurde, nach Garlando auch diesen Zweig in das Sortiment auf wie auch die Produktion von Billardtischen. In dieser Zeit ereilte der Firma ein riesiger Boom, der genutzt wurde, um mit sehr viel Liebe zum Detail und einem immer währenden Fortschritt immer bessere Tischkicker zu produzieren und sich auf diesem Gebiet einen immer besseren Namen zu machen. Heute erstreckt sich das Unternehmen auf ungefähr 10.000 Quadratmetern. Im Sinne einer hohen Qualität werden moderne Maschinen für die Arbeit mit Holz und Kunststoff verwendet und über 60 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Produkte immer den Wünschen der Kunden entsprechen.
  6. Smoby Kicker speziell für die Kleinen
    Die Firma Smoby Toys ist bekannt durch die Markenphilosophie, die den sicheren Spielspaß für die kleinen Entdecker als wichtigstes Ziel sieht. Gegründet wurde die Firma Smoby Toys im Jahr 1924 im französischen Lavans-les-Saint-Claude. Damals hieß die Firma noch Moquin-Breuil und produzierte Holzrohre. Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1945 wurde die Produktion umgestellt auf die Herstellung von Artikeln für den Haushalt, die vornehmlich auf Kunststoff bestehen. Im Jahre 1970 kam es zum heutigen Namen Smoby und es erfolgte ebenso der beginn der Produktion von Spielwaren. Heute gilt Smoby Toys als bekanntester Hersteller von Spielwaren in Frankreich und kann von sich behaupten, immer genau zu wissen, was Kinder glücklich und Eltern zufrieden macht. Zu den innovativen Spielzeugen gehören mittlerweile auch die Kickertische aus fröhlich buntem Kunststoff, die schon den Kindern ein hervorragendes Erlebnis mit dem Spaß am Tischfußball ermöglichen. Wichtig sind der Firma Smoby Toys dabei insbesondere folgende Vorzüge der Spielwaren:

    • Optimale Ergonomie der Spielsachen
    • Hoher Spielwert
    • Unbedenklicher Spielespaß
    • Gesundheitlich unbedenkliches Material
    • Hohe Qualität und lange Lebensdauer
    • Umweltbewusste Produktion
    • Verwendung von Recyclingmaterial

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Tischkicker am Besten?

Der Kauf eines Tischkickers ist eine sehr gute Entscheidung, weil der absolute Spaß garantiert ist und Langeweile zum Fremdwort wird. Wo kauft man sich aber am besten den Tischkicker, der rundum den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Hierfür gibt es zwei große Alternativen. Zum einen die Geschäfte vor Ort und zum anderen das immer mehr für Einkäufe an Beliebtheit gewinnende Internet. Die Geschäfte vor Ort bieten den Vorteil des Einkaufens mit Anfassen.

Man kann sich an den Kicker stellen, seine Höhe und Größe live erleben und entscheiden, ob er den eigenen Ansprüchen genügt. Den Kicker live vor Ort zu sehen, ist oft aussagekräftiger als sich mit Zahlen und Fotos im Internet ein Bild machen zu wollen. Da die Größen aber meistens einheitlich sind, sollte dennoch immer das Internet genutzt werden, um einen Tischkicker zu kaufen. Die Vorteile sind dabei sehr vielfältig. Zum einen ist natürlich die Auswahl an Modellen sehr viel größer, als es in einem Geschäft vor Ort zu realisieren ist.

Man kann einfach durch sämtliche Varianten klicken, sich alles anschauen, Ideen sammeln und seinen individuellen Kicker virtuell zusammen stellen. Somit findet im Internet wirklich jeder den Kicker, den er sich wünscht und gleichzeitig kann auch direkt das benötigte oder mögliche Zubehör angezeigt werden.

Auch preislich bietet das Internet große Vorteile, denn wenn nicht gerade Sonderangebote vor Ort zur Verfügung stehen, sind die Kicker online meist günstiger zu erwerben.

Zudem entfällt die Frage, wie man denn den doch großen und oft auch schwer verpackten Kicker vom Geschäft nach Hause zu befördern. Die Lieferung nach einem Kauf im Internet ist da sehr viel unkomplizierter und die Versandkosten halten sich dabei auch in Grenzen. Aufgebaut werden muss der Tischkicker zuhause dann so oder so.

Erfahren Sie in diesem Ratgeber alles Wissenswerten zum Tischkicker.

 

Wissenswertes & Ratgeber zum Thema Tischkicker

Der Tischkicker ist im Grunde genommen ein ganz einfaches Spiel und dennoch vereint er viele wichtige Fakten, die interessant sein können. Die folgenden Kapitel bieten daher viele verschiedene und interessante Informationen rund um das Thema Tischkicker und all seine Eigenschaften, Möglichkeiten und Funktionen.

Die Geschichte der Tischkicker

Interessant ist schon die Frage, wie es überhaupt zu der Idee des Tischkickers kam und wie er entstanden ist. Die Geschichte des Tischkickers geht in das ganz frühe 20. Jahrhundert zurück. Wahrscheinlich war es der Mitarbeiter des Automobilhersteller Citroen Lucien Rosengarten, der zwischen 1880 und 1976 lebte und zum ersten Mal ein Modell des Tischkickers entwarf und baute. Im Jahr 1922 ließ sich der Engländer Harold Thornton ein Patent auf einen Tischkicker ausstellen, was im Jahr 1937 auch der Spanier Alejandro Finisterre mit einem Nachfolgermodell tat.

In eine größere Produktion gingen die Tischkicker dann durch eine Schweizer Firma, welche das Modell des Franzosen Rosengarten als Vorlage nahm. Der Name der Firma war Kicker und das erklärt auch den Namen des heute so beliebten Tischkickers, der überraschenderweise also nicht auf die oft als Kicker bezeichneten Fußballer zurückgeht. Der bevorzugte Einsatzort waren insbesondere Kneipen und Gaststätten, wo immer häufiger die Tischkicker platziert wurden und schnell sehr beliebt unter den Gästen waren, die folglich auch mehr Zeit in den Lokalitäten verbrachten.

Richtig sportlich wurde es im Jahr 1967, als es unter Mithilfe der Bild Zeitung zum ersten Mal in Deutschland ein sogenanntes Tischfußballturnier gab. Im Jahr 1969 wurde der Deutsche Tischfußball Verband (DTFV) gegründet und es folgten Deutsche Meisterschaften, die vom Spielgeräte Hersteller Löwen ausgetragen wurden. Später folgte die Gründung des Vereins Players for Players e.V. (P4P e.V.) und anschließend wurde die Kickerliga für Clubs vom DTFV und die großen Turniere für Einzelspieler vom P4P e.V. organisiert und durchgeführt.

Im Jahre 2002 erfolgte dann die Gründung des internationalen Kickerverbandes. Vornehmliche Ziele des internationalen Verbandes war die weite Verbreitung des Interesses an dieser Sportart und anschließend die Aufnahme als offizielle Sportart im Programm der Olympischen Spiele. Zudem ging es dem internationalen Verband auch um die Festlegung einheitlicher Regeln, die es schließlich im Jahr 2007 gab und zumindest für Turniere des internationalen Verbandes oder dessen Mitgliedsverbände gelten. Bei privaten Turnieren und auch zum Beispiel in Kneipen werden oft abweichende Regeln angewandt, wobei die Hauptsache immer bleibt, dass alle diese vorab kennen und ihren Spaß haben.

Neben dem sportlichen Spaß bietet der Tischkicker auch einen weiteren Nutzen, denn es wurde festgestellt, dass das Spielen für eine Steigerung der Koordination zwischen Händen und Augen sorgte. Aus diesem Grund wird der Tischkicker auch in Reha Kliniken verwendet und vor allem auch in Kasernen aufgestellt, wo vor allem auch verwundete Soldaten durch diese Wirkung schneller wieder in ihre Aufgaben eingegliedert werden können.

Wie ist der Tischkicker entstanden und wie hat er sich entwickelt?Zahlen, Daten, Fakten rund um den Tischkicker

Die Ursprünge des Kickers

Zahlen zum Tischkicker sind vor allem die Jahreszahlen, die den Startschuss zum Abenteuer Tischfußball lieferten. So lebte von 1880 bis 1976 der französische Citroen Mitareiter Lucien Rosengarten, der das erste Modell entwarf. Im Jahr 1922 war es der Engländer Harold Thornton und im Jahr 1937 auch der Spanier Alejandro Finisterre, die sich Patente auf den Tischkicker ausstellen ließen. Anschließend war es die Schweizer Firma Kicker, die den Tischkicker offiziell produzierte und gleichzeitig auch zum Namensgeber wurde. Falsch ist also der Gedanke, dass die Bezeichnung Kicker auf die kickenden Spieler zurückzuführen ist.

Verschiedene Bezeichnungen des Tischkickers

Interessant sind auch die unterschiedlichen Bezeichnungen, die der Tischkicker in verschiedenen Regionen erhält. So ist er meistens als Kicker, Tischkicker oder auch Tischfußball bekannt. Rund um Hannover ist aber zum Beispiel auch die Bezeichnung Krökeln bekannt. In der Schweiz wird der Tischkicker auch Töggelen genannt, während es in Österreich mehrere Ausdrücke gibt. So spricht man von Wuzzeln oder in Kärnten auch vom Balanka, welches slawische Wurzeln aufweist.

Tischkicker Regeln

Der Blick auf einen Kicker und die schnelle Absicht, durch viele Tore schnell gewinnen und dabei maximalen Spaß zu haben, lässt zunächst einmal kaum vermuten, dass diese Freizeitbeschäftigung Raum für viele Regeln hat. Die Gründungen des Deutschen Tischfußball Verbandes (DTFV) im Jahr 1969, des Vereins Players for Players e.V. (P4P e.V.) sowie des Internationalen Verbandes im Jahr 2002 führten nach und nach zu einheitlichen Regeln, weil es eben auch offizielle Wettkämpfe wie den Ligabetrieb oder Turniere gab und einheitliche Regeln auch ein Muss für das große Ziel als Sportart bei Olympia sind.

Die Internationalen Tischfußball-Regeln bestimmen beispielsweise, dass zu Beginn eine Münze geworfen wird. Der Sieger des Münzwurfes sucht aus, ob er die Seitenwahl oder die erste Auflage bevorzugt. Der Verlierer erhält dann die nicht gewählte Option. Zudem ist festgelegt, dass ein Spiel in der Regel drei Gewinnsätze umfasst, wobei jedes Spiel bis fünf geht. Ist ein entscheidender fünfter Satz notwendig, sind für den Sieg ein Vorsprung von mindestens zwei Treffern oder acht erzielte Tore notwendig. Die schon angesprochene Auflage erfolgt nicht durch das bekannte einwerfen durch die entsprechende Öffnung, sondern durch das Hinlegen des Balles vor die mittlere Figur der Reihe mit den fünf Spielern. Wenn der Gegner seine Bereitschaft signalisiert hat, besagen die Regeln, dass der Ball in der Reihe eine andere Figur berühren muss und frühestens nach einer Sekunde diese Figur wieder verlassen darf.

Landet der Ball im Aus, kann die zuvor abwehrende Mannschaft das Spiel aus der Defensive heraus fortsetzen, wenn der Gegner bereit ist. Wenn ein Ball von niemandem mehr berührt werden kann, spricht man von einem toten Ball. In einem solchen Fall darf die Mannschaft das Spiel neu beginnen, die zuvor das Recht zum Auflegen hatte. Erzielte Treffer werden dann gezählt, wenn der Ball die Torlinie überschritten hat, ganz unabhängig davon ob der im Tor bleibt oder wieder herausfliegt. Im Anschluss legt die Mannschaft auf, die das Tor kassieren musste. Ein gestoppter Ball muss umgehend weitergespielt werden oder zunächst in der entsprechenden Reihe zwei Spieler berühren, bevor der Ball zur nächsten Reihe gepasst werden darf. Zudem werden Zeitlimits festgelegt, sodass auf der Fünferreihe der Ball nur 10 Sekunden und 15 Sekunden auf den anderen Reihen gehalten werden darf. Ein Verstoß führt zum Auflagerecht des Gegners, was auch bei anderen verbotenen Aktionen gilt.

Jedes Bewegen und Anheben des Tisches, Heber oder das Rundschlagen, also das Drehen der Stange um mehr als 360 Grad, sind solche verbotene Tätigkeiten.

Am Ende eines Gewinnsatzes können die Mannschaften entscheiden, ob sie einen Seitenwechsel durchführen möchten. Einmal damit angefangen, erfolgt ein solcher Wechsel nach jedem Satz. Während des Spiels können die Mannschaften auch ein Time Out vornehmen, welches maximal 30 Sekunden betragen darf.

Diese Regeln werden in den verschiedenen Ligen und auch bei offiziellen Turnieren beachtet. In Kneipen und im privaten Bereich gelten meistens andere Regeln beziehungsweise individuelle Absprachen der gerade Spielenden. Die wichtigste Regel ist dabei ohne Frage, dass man auf jeden Fall Spaß hat. Bei den Kickern in Kneipen, bei denen gegen Bezahlung gespielt wird, gehen Spiele in der Regel bis sechs, weil das am besten zu realisieren ist, weil meistens elf Bälle für das eingeworfene Geld zur Verfügung gestellt werden. Im privaten oder Kneipenbereich werden die Bälle in der Regel auch nicht vor einen der Mittelfeldspieler gelegt, sondern durch die entsprechenden Löcher an der Seite ins Spiel gebracht.

Sportart Tischfussball

Wie schon angesprochen hat sich aus dem großen Spaß als Freizeitbeschäftigung aus dem Tischkicker auch eine richtige Sportart entwickelt. Offiziell organisiert durch den Deutschen Tischfußball Verband (DTFV), der im Jahr 1969 gegründet wurde sowie dem Verein Players for Players e.V. (P4P e.V.) werden schon lange ein offizieller Ligabetrieb und mit Preisgeldern dotierte Turniere veranstaltet. Schnell wuchs damals auch die Idee nach mehr, denn ein immer noch verfolgtes Ziel wurde schnell die Einführung vom Tischfußball als olympische Disziplin.

Daher wurde auch im Jahr 2002 der Internationale Verband gegründet und bis zum Jahre 2007 einheitliche weltweit geltende Internationale Kickerregeln in die Welt gerufen. Mittlerweile gibt es neben der Bundesliga auch in vielen weiteren Ländern einen solchen Ligabetrieb und sehr viele Nationalmannschaften sorgen auch für internationale Vergleiche, die den Tischfußball immer mehr zu einer anerkannten und beliebten Sportart werden lassen.

FAQ – meist gestellte Fragen zum Thema Tischkicker

  1. Welche Arten von Kickern gibt es?
    Jedes Bewegen und Anheben des Tisches, Heber oder das Rundschlagen, also das Drehen der Stange um mehr als 360 Grad, sind solche verbotene Tätigkeiten.
  2. Wann gab es den ersten Tischkicker?
    Die erste Idee für den Tischkicker geht auf den Franzosen Lucien Rosengarten zurück, der zwischen 1880 und 1976 lebte und das erste Modell des Tischkickers herstellte. Anschließend waren es der Engländer Harold Thornton im Jahr 1922 und der Spanier Alejandro Finisterre im Jahr 1937, die ein Patent auf den Tischkicker anmeldeten. So richtig produziert wurden die Tischkicker dann durch die Schweizer Firma Kicker, die den Spielgeräten dann auch den Namen gab.
  3. Gibt es professionell organisierte Spiele?
    Mit der Zeit entwickelte sich aus dem Hobby eine richtige Sportart, was dann auch zur Gründung offizieller Vereinigungen führte. So wurden im Jahr 1969 der Deutsche Tischfußball Verbandes (DTFV) beziehungsweise der Deutsche Tischfußball Bund (DTFB) sowie anschließend der Verein Players for Players e.V. (P4P e.V.) und im Jahr 2002 dann auch der Internationale Verband gegründet. Es entstand sowohl ein Ligabetrieb in Deutschland wie auch in vielen anderen Ländern sowie hochdotierte Turniere auf nationaler Ebene oder auch über die internationalen Grenzen hinaus, wo neben Einzelspielern und Teams auch Nationalmannschaften gegeneinander antreten. Ein großes Ziel der Verbände ist und bleibt die Aufnahme in die olympischen Sportarten.
  4. Wie ist der Kicker aufgebaut?
    Der Kicker ist so aufgebaut, dass er eindeutig das echte Fußballsiel nachahmt. Grundlage ist also ein Spielfeld mit zwei Toren und über das Spielfeld hinweg sind pro Mannschaft vier Stangen angebracht, auf die die elf Spieler eines Teams aufgeteilt werden. Ein Torwart an der ersten Stange, zwei Abwehrspieler an der zweiten Stange, fünf Mittelfeldspieler an der dritten Stange und drei Stürmer an der vierten Stange.
  5. Gibt es Regeln für das Kickerspiel?
    Auch wenn es sich in erster Linie um ein Spielgerät handelte, das Spaß machen soll, gibt es auch hier wie im echten Fußball bestimmte Regeln, die für ein angenehmes Miteinander beachtet werden sollten. dabei kann unterschieden werden zwischen den Kneipen- oder FairPlay-Regeln, die sehr übersichtlich sind und einfach einen schönen Ablauf garantieren sollen. Daneben wurden im Jahr 2007 aber auch offizielle, internationale Regeln, die für den internationalen Ligabetrieb und die offiziellen Turniere gelten detailliert beschreiben, wie ein Spiel begonnen, durchgeführt, unterbrochen und beendet wird.

Nützliches Zubehör für den Tischkicker

Jeder Tischkicker bringt jede Menge Spaß mit sich. Dennoch gibt es das ein oder andere Zubehör, das den Spaß noch ergiebiger und den Kicker selbst zu einem individuellen Einzelstück werden lässt. Ohne Frage ist wie bei jeder Ballsportart der Ball das wichtigste Zubehör. Die Bälle für den Tischicker gibt es in unterschiedlichen Varianten, was schon bei den verschiedenen Größen anfängt, die meistens mit einem Durchmesser von 31 Millimeter anfangen.

Es gibt nützliches Zubehör für den Tischkicker.Zudem unterscheiden sich die Bälle in ihrem Material, sodass es welche aus Plastik genauso gibt wie diejenigen, die durch den Kork als Material weicher sind und viel Raum für gekonnte Tricks lassen. Die Farben oder sowieso die Muster bilden eine weitere Auswahl, wobei sehr oft und traditionell die schwarz weiße Fußballoptik gewählt wird. Weiteres wichtiges Detail eines Kickers sind die Stangen und auch diese gibt es als Zubehör, um den Tischkicker optimal für das Spiel auszustatten. Wichtig ist dabei eine hohe Qualität, weil die Stangen extrem beansprucht werden. Hier gibt es zum Beispiel Varianten als massive Hohl- oder Vollstangen, die mit unterschiedlichen Durchmessern erhältlich sind.

Interessant sind vor allem auch die Teleskopstangen, die den Vorteil bieten, dass sie nicht durch den Tisch durchgehen, sondern sich lediglich ausziehen lassen. Das verhindert, dass der gegenüber mit den Stangen des Gegners zu kämpfen hat. Auf jeder Seite sind daher nur vier Stangen sichtbar. Erhältlich sind zudem verschiedene Arten von Griffen, damit man beim Spielen immer alles im besten Griff hat. Ausgestattet sind die Stangen eines Tischkickers – wie sollte es auch anders sein – mit den entsprechenden Spielfiguren. Hier kann man beim Kauf schon schauen, welche Spielerarten oder Farben einem gefallen.

Es ist aber natürlich auch jederzeit möglich, sich neue Spieler als zusätzliches Zubehör zu kaufen und hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Interessant sind die abnehmbaren Trikots, die ebenfalls erhältlich sind. So kann von Spiel zu Spiel das Mannschaftsbild verändert werden, ohne dass ein lästiges Abschrauben der Stangen notwendig wird. Übergestülpt oder dank Klettverschluss nicht weniger schnell angezogen, kann den Spielern somit schnell ein neues Outfit und natürlich auch das des eigenen Lieblingsvereins verliehen werden. Individueller kann ein Spiel am Tischkicker nicht sein.

Gut gekleidete Figuren mit optimalen Bällen sorgen schnell für Tore und damit diese auch angenehm gezählt werden, gibt es elektrische Torzähler als ganz besonderes Zubehör. Man muss die Schieber nicht mehr betätigen und das automatische Zählen durch die integrierten Lichtschranken verhindert auch, das Tore im Eifer des Gefechts vergessen werden. Kicker ist Sport und Vergnügen und zu beidem gehört das leckere Bier oder vielleicht auch das Erfrischungsgetränk in den Pausen auf jeden Fall dazu. Ein optimales Accessoire bildet daher der Flaschenhalter, der an jedem Tischkicker montiert werden kann und jederzeit Platz für das Lieblingsgetränk für zwischendurch bietet.

Hier gibt es unterschiedliche Modelle, wie zum Beispiel unterschiedliche Materialien oder auch zusammen klappbare Ausführungen, die nur dann Platz beanspruchen, wenn man wirklich etwas zu Trinken benötigt. Interessant sind auch verschiedene Angebote für Lern-DVDs, auf denen zahlreiche Ratschläge und Tipps von erfahrenen Spielern helfen, seine Fähigkeiten immer weiter auszubauen.

Alternativen für Informationen zum Thema Tischkicker

Wichtige Informationen bieten selbstverständlich die Seiten der einzelnen wichtigen Verbände, die es für den Tischfußball gibt. Hier gibt es schon einmal mit der Seite http://www.kickertische.org/tischfussball-verband.html, die einen neben interessanten Zusatzinformationen rund um das Thema Tischkicker auf die Internetseiten des Deutschen Tischfußballbundes (DTFB) sowie des internationalen Verbandes International Table Soccer Federation (ITSF) leiten. Auch die Deutsche Tischfußball Liga wartet auf www.dtfl.de mit einer eigenen Homepage auf. Dort sind insbesondere sämtliche Termine und Informationen zu den folgenden deutschen Ligen zu finden:

  • Herren Bundesliga
  • Herren Bundesliga 2
  • Damen
  • Damen 2
  • Senioren
  • Junioren

Auch auf www.kickerzone.de sind vielseitige interessante, wissenswerte und ausführliche Informationen zu finden. In Form von unterschiedlichen Blogs werden sehr unterschiedliche Themen behandelt, sodass wirklich jeder auf seine Kosten kommt.

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