Trekkingrucksack Test 2017 – die 10 besten Trekkingrucksäcke im Vergleich

Immer mehr begeben sich auf Wanderschaft. Nicht nur Backpacker, sondern auch Pilger ziehen wochenlang los und wandern durch die Welt. Auch beim Wandern werden einige Dinge benötigt, die man ordentlich verstauen muss. Vom Schlafsack über ein Zelt bis hin zur Bekleidung und einige Accessoires müssen in den Rucksack passen.

Eine besondere Herausforderung ist das Gewicht, was ein Rucksack für solche Zwecke aushalten muss. Die Hersteller erfanden den Trekkingrucksack, der belastbar, wetterfest ist und jede Menge Platz für die persönliche Ausrüstung bietet. Ein Trekkingrucksack gleicht aber nicht dem anderen, so dass es beim Tragekomfort und der Qualität zu großen Unterschieden kommt.

Mit unserem Trekkingrucksack Test 2017 stellen wir Ihnen einige der Modelle vor. In der Vergleichstabelle erhalten Sie eine Übersicht mit den verschiedenen Daten der Trekkingrucksäcke. Somit erhalten Sie einen klaren Überblick darüber, welcher Trekkingrucksack mit welchen Vorteilen versehen ist. Außerdem werden wir Ihnen weitere Tipps und Tricks verraten, die Ihnen beim Kauf, beim Packen und beim Tragen weiterhelfen werden.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

1Der Trekkingrucksack Tatonka Herren Rucksack Yukon ist der Vergleichssieger 2017Tatonka Herren Rucksack Yukon

Kundenbewertung:
Zum Anbieter
Top10 Bewertung
100%
"sehr gut"
Tatonka
Herren Rucksack Yukon
Vorteile
  • Wanderstock-/ Eisaxthalterung
  • Lastkontrollriemen
  • abschließbare Reißverschlussschieber
  • 3D-Reißverschluss-Frontöffnung
  • Regenhülle
  • Trinksystemvorbereitung

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Größe: 78 x 31 x 25 cm

    • Volumen: 60 Liter

    • V2-Tragesystem

    • Abtrennung zwischen Haupt- und Bodenfach

    • Wanderstock-/ Eisaxthalterung

    • Lastkontrollriemen

    • Brustgurt mit Signalpfeife

    • Seitliche Kompressionsriemen




    • Umlaufende Bodenkompression

    • Handgriff vorn und hinten

    • Stabiler Nr.10-Reißverschlus

    • Abschließbare Reißverschlussschieber

    • Deckelfach mit Schlüsselhalterung

    • Regenhülle

    • Trinksystemvorbereitung

    • Material: Textreme 6.6; T-Square Rip



2Der Trekkingrucksack TASHEV MOUNT 120 Liter mit Regenhülle belegt Platz 2TASHEV MOUNT 120 Liter Rucksack mit Regenhülle

149,95 Euro
Listenpreis: EUR 164,95
Kundenbewertung: 4.7 von 5
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Top10 Bewertung
99%
"sehr gut"
TASHEV
MOUNT 120 Liter Rucksack mit Regenhülle
Vorteile
  • integrierte/abnehmbare Regenhülle
  • individuell verstellbares Vario Back System
  • robuste und strapazierfähige Materialien
  • praktische Befestigungsmöglichkeiten

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • Materialien: vollständig aus dem extrem robusten und strapazierfähigen Cordura® -Teflon® Stoff hergestellt, atmungsaktiver TEBOX® Stoff an den Kontaktzonen, Reißverschlüsse YKK®, Schnallen DURAFLEX®

    • integrierte, abnehmbare Regenhülle

    • Innenraum, der durch einen Reißverschluss in zwei Fächer aufgeteilt ist

    • große frontseitige Reißverschlussöffnung

    • Zusätzliches Volumen unter dem Rucksackdeckel




    • Maße: H x T x B - 85/100* x 35/40* x 35 (*mit Zusatzvolumen) für Rückenlänge: mittel bis lang

    • Rucksackgewicht: 2400 g

    • Tragesystem: individuell verstellbares Vario Back System (VBS)

    • anatomisch geformte Schultergurte

    • leichter Aluminiumrahmen für optimale Lastenverteilung

    • verstellbarer Brustgurt



3Der Outdoorer Trekkingrucksack Trek Bag 70 belegt Platz 3
Outdoorer Trekkingrucksack Trek Bag 70

Kundenbewertung:
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Top10 Bewertung
95%
"sehr gut"
Outdoorer
Trekkingrucksack Trek Bag 70
Vorteile
  • leichtes Gewicht
  • sehr viele Befestigungsmöglichkeiten
  • integriertes Rückensystem
  • wasserabweisende Beschichtung
  • Rückenbelüftung

Nachteile
  • keine
  1. Technische Details



    • großes 70 l Volumen und leichtes Gewicht mit 2.000 g

    • 2 RV-Taschen mit Frontzugang!

    • sehr viele Befestigungsmöglichkeiten für Schlafsack, Zelt, Isomatte und Werkzeug außen

    • ergonomisches, an jeden Rücken anpassbares, Tragesystem

    • sich anpassende, flexible Hüftflossen




    • S-förmige Tragegurte mit mehr Luftdurchlässigkeit

    • Hinterlüftung entlang der Wirbelsäule

    • wasserabweisende Beschichtung

    • SBS Markenreißverschlüsse



4Der Trekkingrucksack AspenSport Unisex Rucksack Mount Cook belegt Platz 4AspenSport Unisex Rucksack Mount Cook

59,99 Euro
Listenpreis: EUR 59,99
Kundenbewertung: 4.0 von 5
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Top10 Bewertung
90%
"gut"
AspenSport
Unisex Rucksack Mount Cook
Vorteile
  • weiche atmungsaktive Polsterung
  • Tasche am Hüftgurt
  • integrierte Regenhülle
  • viele verschiedene Befestigungsmöglichkeiten

Nachteile
  • etwas beschränkte Anzahl der Taschen
  1. Technische Details



    • Material: 600D/PU+600D RIPSTOP+1680D

    • verstellbares Tragesystem in 3 Größen

    • weiche atmungsaktive Polsterung

    • Schultergurte mit Lageverstellriemen

    • Brustgurt und gepolsterter Hüftgurt für optimale Gewichtsverteilung

    • Tasche mit Reißverschluß am Hüftgurt




    • Volumen: 65 Liter

    • Maße (B/H/T): 35 x 75 x 30 cm

    • Gewicht: 2 kg

    • vom Hauptfach abtrennbares Bodenfach mit separater Öffnung

    • 2 herausnehmbare Streben im Hauptfach eingearbeitet



5Der Trekkingrucksack Highlander Discovery schafft es auf Platz 5
Highlander Rucksack Discovery

--- Euro
Listenpreis: ---
Kundenbewertung: 5.0 von 5
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Top10 Bewertung
88%
"gut"
Highlander
Rucksack Discovery
Vorteile
  • gepolsterte verstellbare Schulterriemen
  • hoher Tragekomfort
  • Airmesh Polsterung an der Rückseite

Nachteile
  • die Farbe zieht Insekten an
  1. Technische Details



    • Airmesh Back System

    • Geräumiges Hauptfach mit Kordelzug

    • Deckeltasche mit integriertem Reißverschlussfach

    • 2 Seitentaschen




    • Verschiedene Schlaufen mit Stopper zur Befestigung von Ausrüstungsgegenständen

    • Maße: 68 x 29 x 23 cm

    • Volumen: 45 Liter



6Der Mountaintop wasserdichter Trekkingrucksack belegt Platz 6
Mountaintop wasserdichter Trekkingrucksack

Kundenbewertung:
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Top10 Bewertung
82%
"gut"
Mountaintop
wasserdichter Trekkingrucksack
Vorteile
  • wasserdichter Ripstop-Nylon
  • variable Rückenlänge
  • geringes Gewicht
  • praktische Aufteilung

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Maße: 76 x 36 x 26 cm

    • Volumen: 60 Liter

    • Farbe: granatrot

    • Gewicht: 1,85 kg

    • ergonomisches Tragesystem mit variabler Rückenlänge




    • flexible Hüftflossen, alle Träger, Gurte und Riemen individuell einstellbar

    • weich gepolsterten Rücken aus Meshmaterial

    • WATERPROOF Regenabdeckung

    • angenehme verstellbare Träger,Handschlaufe



7Der Trekkingrucksack AspenSport Cherokee schafft es auf Platz 7AspenSport Trekkingrucksack Cherokee

59,99 Euro
Listenpreis: EUR 59,99
Kundenbewertung: 4.0 von 5
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Top10 Bewertung
78%
"befriedigend"
AspenSport
Trekkingrucksack Cherokee
Vorteile
  • kann in drei Größen frei eingestellt werden
  • hochwertige Verarbeitung
  • integrierte Regenhülle
  • Fixierungen für Trekkingstöcke

Nachteile
  • Gurte sind nicht leichtgängig
  • Größenverstellung für große Menschen (über 195 cm) nicht ausreichend
  1. Technische Details



    • Volumen: 60 Liter

    • Material: 600D/PU+1680D

    • Auf 3 Größen einstellbares Tragesystem

    • Atmungsaktive Polsterung

    • Schultergurte mit Lageverstellriemen




    • Brustgurt, gepolsterter Hüftgurt

    • 2 Seitentaschen

    • 1 Deckelfach

    • 2 Netzseitentaschen

    • Integrierte Regenhülle



8Der Trekkingrucksack Jack Wolfskin Rambler 28 schafft es auf Platz 8Jack Wolfskin Rucksack Rambler 28

Kundenbewertung: 4.3 von 5
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Top10 Bewertung
75%
"befriedigend"
Jack Wolfskin
Rucksack Rambler 28
Vorteile
  • flexibles Tragesystem mit bestmöglicher Rücken-Ventilation
  • maximale Belüftung
  • Trekkingstock-Fixierung

Nachteile
  • geringes Volumen
  1. Technische Details



    • Volumen: 28 Liter

    • Maße: 48 x 30 x 16 cm

    • Farbe: Olive Drab

    • Ein-Kammer-Rucksack für Wanderungen




    • flexibles Tragesystem mit bestmöglicher Rücken-Ventilation

    • Hauptfach, 5 Taschen

    • Trekkingstock-Fixierung

    • geeignet für Trinksysteme / Reflektoren / Regenhülle



9Der Trekkingrucksack Black Crevice Explorer belegt Platz 9Black Crevice Rucksack Explorer

Kundenbewertung: 3.5 von 5
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Top10 Bewertung
72%
"befriedigend"
Black Crevice
Rucksack Explorer
Vorteile
  • drei verstellbaren Größen für Anpassung an die Körpergröße
  • viele verschiede Fächer
  • integrierte Regenhülle

Nachteile
  • Material von minderer Qualität
  1. Technische Details



    • Maße: Höhe 75cm / Breite 35cm / Tiefe 25cm

    • Volumen: 60 Liter

    • Farbe: schwarz

    • Material: 600D/PU + 1680D

    • weiche, atmungsaktive Polsterungen




    • Ergonomisch geformte Schultergurte

    • Ausgeglichene Gewichtsverteilung

    • drei verstellbaren Größen (M, L und XL)

    • integrierte Regenhülle



10Der Trekkingrucksack von Diamond Candy belegt den letzten PlatzDiamond Candy Trekkingrucksack

Kundenbewertung: 4.2 von 5
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Top10 Bewertung
68%
"ausreichend"
Diamond Candy
Trekkingrucksack
Vorteile
  • hervorragende Durchlüftung
  • wetterfest

Nachteile
  • Spanngurte reißen leicht
  • riecht stark nach Chemie
  • schlechte Nähte
  1. Technische Details



    • Maße: 50 x 32 x 15 cm

    • Volumen: 40 Liter

    • Schultergurte mit Lageverstellriemen

    • Ergonomisch geformte gepolsterte Schultergurte




    • Weiche atmungsaktive Polsterung

    • Air-Comfort System

    • atmungsaktivem Mesh-Material



Was ist ein Trekkingrucksack?

Ein Trekkingrucksack unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von einem normalen Rucksack. Ein herkömmlicher Rücksack verfügt über zwei Trägergurte. Handelt es sich um einen hochwertigen Rucksack ist, ist außerdem ein Hüftgurt angebracht. Trekkingrucksäcke verfügen über mehr Komfort, haben ein verbessertes Gurtsystem und lassen sich bequemer tragen. Auch die Aufteilung eines Trekkingrucksacks unterscheidet sich sehr von den herkömmlichen Modellen. Die meisten Modelle verfügen über viele einzelne Taschen, die Platz für Accessoires bieten.

Zudem kann ein Trekkingrucksack je nach Modell von oben oder von der Seite gepackt werden. Ein Trekkingrucksack eignet sich vor allem für diejenigen, die nur mit dem Rucksack verreisen möchten, nie länger als ein paar Tage am gleichen Ort verweilen und dabei Flexibilität mit hohem Ausmaß erreichen möchten. Eine weitere Eigenschaft ist die Wasserfestigkeit. Da ein Backpacker oft mit unterschiedlichen Witterungsverhältnissen zu tun hat, muss der Trekkingrucksack auch dieser Eigenschaft standhalten können. Die meisten Trekkingrucksäcke sind daher wasserfest und schützen Hab und Gut vor dem Regen.

Backpacker sind oft fern ab der Zivilisation unterwegs, wo es keine Wege gibt. Somit kommt es nicht selten vor, dass auch ein Kocher und Proviant mitgeführt werden muss. Der Trekkingrucksack bietet eine großräumige Möglichkeit all diese benötigen Dinge zu verstauen und sorgt gleichzeitig dafür, dass das Gewicht optimal verteilt wird. Nähere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Wie wird ein Trekkingrucksack richtig gepackt.

Wie funktioniert ein Trekkingrucksack?

Wie funktioniert ein Trekkingrucksack?

Der Trekkingrucksack lässt sich auch als ein Schwertransporter der Rucksäcke beschreiben. Er verfügt über ein großes Volumen und reicht meist vom Kopf bis über das Gesäß. Für lange Touren oder auch für die Wochenendwanderung ist der Trekkingrucksack ein hervorragendes Transportmittel damit Schlafsack, Zelt, Kleidung und auch Proviant platz findet.

Trekkingrucksäcke werden nach einem gewissen Prinzip gepackt – dieses beschreibt, dass alle schweren Sachen so gut es geht, in der Nähe des Rückens angebracht werden. Mittels eines effektiven Tragesystems lässt sich das Hab und Gut einfacher transportieren.

Je nach Hersteller und Modell fällen somit einige Kilo nicht ins Gewicht und lassen sich leicht tragen. Trekkingrucksäcke wurden genau für diese Aufgaben erfunden, damit es Wanderer und Backpacker einfacher haben, auch weite Wege zu überwinden.

Vorteile und Anwendungsbereiche von einem Trekkingrucksack

Der Trekkingrucksack kommt dann zum Einsatz, wenn sich ein Wanderer auf einen langen Weg begibt. Für einen Tagesausflug gibt es ebenfalls Modelle, die weniger Stauraum bieten, da weniger mitgeführt werden muss. Große Trekkingrucksäcke sind mit einem höheren Komfort ausgestattet und bieten mehr Stauraum.

Ob zum Wandern, Pilgern oder als Backpacker einfach die Wege zu erkunden – der Trekkingrucksack bietet die Möglichkeit, alle benötigten Utensilien zu verstauen und diese mitzuführen. Es gibt viele Modelle, die sich nur durch Kleinigkeiten unterscheiden, was jedoch unterwegs als mehr oder weniger hilfreich erscheint. Sehen wir uns die Trekkingrucksäcke einmal genauer an.

Welche Arten von Trekkingrucksäcken gibt es?

Trekkingrucksäcke gibt es wie Sand am Meer. Der Markt ist überfüllt mit Modellen, die sich nicht nur vom Aussehen, sondern auch von der Funktion her unterscheiden. Dennoch wird ein Trekkingrucksack nach den gleichen Prinzipien hergestellt – nur bei der Ausstattung gibt es weite Unterschiede. Nachfolgend werden wir Ihnen die Ausstattungsmerkmale einmal genauer präsentieren.

Der Trekkingrucksack ist meist in drei Bereiche aufgeteilt. Ein Zwischenboden, der zu öffnen ist, unterteilt den Rucksack in ein Hauptfach und in ein Bodenfach. Hinzu kommt das Deckelfach, welches über einen oder mehrere Reisverschlüsse verfügt. Meist gibt es eine Frontöffnung, die ebenso per Reisverschluss zu öffnen und zu schließen ist.

Je nach Hersteller gibt es noch weiterer Fächer, die außen am Trekkingrucksack angebracht sind. Diese lassen sich entweder auch per Reisverschluss oder durch einen Steckverschluss öffnen und schließen. Meist ebenfalls integriert ist ein Fach, wo ein Trinksystem eingebracht wurde. Meist handelt es sich dabei um eine Flasche, in der Sie etwas zu trinken geben können. Mit einem Schlauch verbunden können Sie, ohne die Flasche aus dem Fach zu nehmen, trinken.

Welche Arten von Trekkingrucksäcken gibt es?Das Tragesystem:

Die meisten Modelle verfügen über einen versteiften Rücken. Dies hat den Vorteil, dass man Gegenstände nicht spüren kann und der Tragekomfort erhöht ist. Außerdem werden profilierte Streben angebracht, welches den Trekkingrucksack belastbarer macht.

Die Gurte sind in der Regel gut gepolstert, so dass sie sich nicht in die Haut einschneiden oder die Haut aufscheuern. Trekkingrucksäcke verfügen allesamt über einen weiteren Gurt, der um die Hüfte gelegt wird. Dieser sorgt dafür, dass sich die gesamte Last nicht auf den Schultern befindet, sondern dass sich diese auf die Hüfte überträgt.

Ein weiterer Bestandteil des Tragesystems ist die Lastenkontrolle. Wenn Sie sich in schwierigem Gelände bewegen, können Sie durch die Lastenkontrolle den Schwerpunkt verändern. Der Trekkingrucksack kann näher an den Körper gezogen werden, dadurch verändert sich der Schwerpunkt und Sie können auch schwierige Wege bewältigen, ohne das Gleichgewicht zu verlieren.

Ein weiterer wesentlicher Punkt ist die Bewegungsfreiheit. Da Sie sich beim Wandern den gesamten Tag bewegen und den Weg zu Fuß zurücklegen, sollten Sie durch den Trekkingrucksack nicht eingeschränkt werden. Denn das würde nur zusätzliche Energie kosten, die Sie anderweitig besser einsetzen könnten. Ein weiterer wichtiger Punkt wird bei der Belüftung gesetzt. Der Trekkingrucksack liegt in der Regel auf dem Rücken auf. Umso wichtiger ist es, dass Feuchtigkeit abtransportiert werden kann. Denn je besser der Rücken gekühlt wird, umso weniger Kraftaufwand benötigen Sie beim Tragen.

Rückenlänge:

Gerade bei Trekkingrucksäcken gibt es verschiedene Rückenlängen. Hierbei kommt es auf das Fassungsvermögen an. Je mehr in den Trekkingrucksack passt, umso länger wird er. Bei der Rückenlänge kommt es jedoch nicht nur auf die Maße des Rucksacks an, sondern auf Ihren Rücken.

Nicht jeder Mensch verfügt über die gleiche Rückenlänge. Auch Personen, bei denen vielleicht die Körpergröße übereinstimmt, weisen große Unterschiede bei der Rückenlänge auf. Es ist daher ratsam, den Trekkingrucksack inklusive des Gurtsystems genau unter die Lupe zu nehmen.

Die richtige Rückenlänge wird wie folgt gerechnet: Es gibt zwei Punkte, an denen die genaue Rückenlänge gemessen werden kann. Der oberer Punkt an dem Sie das Messen beginnen sollten, befindet sich an der Oberkante der Schulterblätter. Zum Vergleich kann auch der 7. Nackenwirbel hilfreich sein. Sie erkennen ihn daran, dass er hervorsteht, sobald man das Kinn in richtig Brust bewegt. Der untere Messpunkt befindet sich am Beckenknochen, und zwar auch hier am obersten Punkt.

Die Trekkingrucksäcke werden in drei unterschiedliche Kategorien geteilt, was die Rückenlänge angeht:

  • 40 cm bis 49 cm = kurz
  • 50 cm bis 57 cm = mittel
  • 58 cm bis 69 cm = lang

So haben wir die Trekkingrucksäcke getestet

So haben wir die Trekkingrucksäcke getestetUnter einem Trekkingrucksack versteht man einen Rucksack, der viel Volumen aufbringt und über weitere Taschen an der Außenseite verfügt. Meist sind die Modelle auch mit Alugestellen versehen, damit die Form gleich bleibt. Trekkingrucksäcke können zwischen 20 und 70 Liter fassen. Einige Modelle können sogar noch mehr Volumen aufbringen.

Da sich die Trekkingrucksäcke in der Größe und beim Material sehr unterscheiden, liegen auch die Preise unterschiedlich. Es gibt bereits einen günstigen Trekkingrucksack um die 30 Euro. Möchten Sie mehr Volumen, liegen die Preise schnell bei 200 Euro. Je nach Ausstattung kann der Trekkingrucksack auch mehr als 200 Euro kosten. Bevor wir unseren Trekkingrucksack Test 2017 starteten, begaben wir uns auf die Suche nach den günstigen Preisen.

Die Modelle, die wir im Handel aufstöbern konnten, fangen wir im Internet um einiges günstiger. Folglich kauften wir den Trekkingrucksack im Netz. Der Versand erfolgte über einen Paketdienst. Dies war auch der Grund, weshalb wir den Punkt Lieferung und Verpackung als einen Testpunkt aufführten.

Nachdem wir den ersten Testpunkt aufgeführt hatten, ging es weiter mit dem Auspacken. Da ein Trekkingrucksack über viele Öffnungen und Taschen verfügt, lag der nächste Punkt am Praxiseinsatz. Wie einfach konnte der Trekkingrucksack gepackt werden? Wir gingen dabei nach einer speziellen Liste vor, die extra für das Packen von Trekkingrucksäcken kreiert wurde. Wir verwendeten für alle Modelle die gleichen Utensilien und packten diese folglich nach dem selben Prinzip. Als der Rucksack gepackt war, ging es an den Praxistest.

Wie einfach ließ sich der Trekkingrucksack umlegen? Wir testeten dies sowohl im gepackten als auch im leeren Zustand. Wir legten jedoch nur eine kurze Strecke mit dem Rucksack zurück, um festzustellen wie bequem und komfortabel das jeweilige Modell war.

Eine weitere wesentliche Eigenschaft lag darin, dass man einfach in das Innere des Trekkingrucksacks gelangte, um nach einem Utensil zu suchen. War es möglich, den Rucksack zu öffnen, das Utensil zu entnehmen, ohne dass der Trekkingrucksack komplett ausgepackt werden musste? Auch dieser Frage gingen wir auf den Grund und beschrieben dies sehr genau.

Zum Schluss setzten wir ein Fazit unter den Bericht, um Ihnen noch einmal die Vor- sowie Nachteile zu unterbreiten. Auf diese Weise erhalten Sie einen optimalen Eindruck darüber, wie sich der Trekkingrucksack in der Praxis verhält. Es liegt uns sehr am Herzen, Sie beim Kauf eines Trekkingrucksacks zu unterstützen, damit Sie auf Reisen einen guten Weggefährten mitführen können.

Worauf muss ich beim Kauf eines Trekkingrucksacks achten?

Worauf muss ich beim Kauf eines Trekkingrucksacks achten?

Es gibt sie in groß in klein, wasserdicht und mit einer guten Belüftung. Die Auswahl fällt nicht leicht, da sich die Modelle im Design, der Größe und auch im Preis wesentlich unterschieden. Wir erläutern Ihnen nachfolgend, auf welche Details Sie beim Kauf eines Trekkingrucksacks achten sollten, damit all Ihren Anforderungen entsprochen wird.

Um den richtigen Trekkingrucksack zu finden, ist der Einsatzbereich entscheidend. Wie lange soll die Reise oder die Wanderung dauern? Was möchten Sie mitführen und welche Eigenschaften sollte der Trekkingrucksack aufbringen. Während früher die Trekkingrucksäcke eher fest und steif waren, sind diese heute unheimlich flexibel und können nahezu für jeden Einsatz verwendet werden.

Die richtige Passform

Damit ein Trekkingrucksack seinen Zweck gut und zuverlässig erfüllt ist die richtige Passform entscheidend. Es gibt Modelle, die extra für Frauen oder für Männer konzipiert wurden. Sogenannte Unisexmodelle befassen sich auf ein Mittelmaß, so dass es nicht selten dazu führt, dass der Trekkingrucksack für die weiblichen Trägerinnen unbequem erscheint.

Sie sollten daher beim Kauf unbedingt darauf achten, dass Sie einen Trekkingrucksack für Männer oder Frauen wählen. Diese Modelle unterscheiden sich in einigen Faktoren, was die Form angeht. Frauen verfügen meist über schmälere Schultern, eine kleinere Taille usw. Ein Trekkingrucksack für Frauen wurde dieses Gegebenheiten angepasst, so dass es zu einem komfortableren Trageeinsatz kommt.

Das Volumen

Beim Volumen kommt es darauf an, für welchen Zeitraum die Reise durchgeführt wird. Bleiben Sie nur wenige Tage, reicht ein kleineres Modell aus. Möchten Sie sich immer wieder auf Wanderschaft begeben, ist es sinnvoll ein Mittelmaß zu finden. Eventuell kann es auch vorteilhaft sein, wenn Sie ein größeres Modell anschaffen, damit Sie später flexibler im Einsatzbereich sind.

Wenn es diesmal nur eine Wanderung von wenigen Tagen sein soll, kann es durchaus vorkommen, dass Sie bei der nächsten Wanderung mehrere Wochen unterwegs sein möchten. Daher ist es anzuraten, den Trekkingrucksack lieber eine Nummer größer als zu klein zu erwerben. Das Volumen beschreibt in der Regel auch ein zulässiges Gewicht. Beim Packen sollten Sie beachten, dass das Gewicht des Trekkingrucksacks 20 bis 25 Prozent des Körpergewichtes betragen sollte.

In der Regel liegt das Gewicht bei 10 bis 18 kg – je nach Träger. Achten Sie darauf, dass der Rucksack dieses Gewicht aushält – besser ist natürlich eine hohe Gewichtsklasse zu wählen, damit im Notfall vorgesorgt ist, wenn das Gewicht einmal die Norm übersteigen sollte.

Rückenlänge

Es gibt kurze, mittlere und lange Rucksäcke. Welche Größe für Sie passend ist, liegt an Ihrer Rückenlänge. Das Maß liegt dabei an der Oberkante der Schulter sowie der Hüfte. Länger sollte ein Trekkingrucksack in keinem Fall gewählt werden.

Moderne Modelle lassen sich im Rückenbereich verstellen, was den Vorteil von einer individuellen Anpassung hat. Achten Sie daher beim Kauf auf die richtige Rückenlänge oder aber darauf, dass diese individuell verstellbar ist. Es gibt Modelle, die sich in 3 bis 8 Stufen verstellen lassen. Achten Sie darauf, dass es mehrere Einstellungsmöglichkeiten gibt, da der Trekkingrucksack dadurch noch flexibler zum Einsatz kommen kann.

Worauf muss ich beim Kauf eines Trekkingrucksacks achten?

Hüftgurt

Bei einem Hüftgurt handelt es sich um das Wichtigste, was ein Trekkingrucksack beinhalten sollte. Denn dieser ist dafür zuständig die Schultern zu entlasten und das Gewicht auf die Hüfte zu verteilen. Viele, die noch nie einen Trekkingrucksack erworben haben, sind der Meinung, dass ein Rucksack immer das Gewicht auf den Schultern verteilt. Dies mag bei herkömmlichen Rucksäcken der Fall sein, die leichter gepackt werden.

Bei einem Gewicht über 10 kg ist es angemessen, wenn der Trekkingrucksack einen Hüftgurt beinhaltet, damit das Gewicht besser verteilt wird. Die Hauptlast des Trekkingrucksacks liegt durch den Hüftgurt daher auf der Hüfte bzw. auf dem Becken. Der Hüftgurt sollte eine sehr hohe Polsterung aufbringen, damit der Tragekomfort bequem erscheint. Außerdem ist auf eine gute Belüftung zu achten. Denn gerade wenn die Temperaturen im Freien hoch liegen, kommt es bei vielen Modellen zu einem Hitzestau am Rücken. Die Folge davon ist, ein höherer Kraftaufwand und ein unbequemes
Tragegefühl.

Das Tragesystem

Unter dem Tragesystem versteht man die Gurte, die an einem Trekkingrucksack angebracht sind. Außerdem beschreibt es den Rahmen des Rucksacks. Der Rahmen kann aus Kunststoff oder Aluminium bestehen. Dieser ist dafür zuständig, dass der Rucksack einen höheren Komfort bekommt und er stabiler wird.

Trekkingrucksäcke, die über einen Rahmen aus Kunststoff verfügen, sind meist nicht sonderlich belastbar und können aufgrund des Materials schnell brechen. Ein Rahmen aus Aluminium ist belastbarer und daher für hohe Ansprüche und einen Dauereinsatz sehr gut geeignet.

Polsterung

Der Trekkingrucksack verfügt über mehrere Polsterungen. Diese sind an den Gurten zu finden und im Bereich des Rückens. Die Polsterung sorgt obendrein dafür, dass der Trekkingrucksack mehr Stabilität bekommt, was den Tragekomfort deutlich erhöht. Im Rückenbereich ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu sehr gepolstert ist. Denn durch eine zu starke Polsterung kann keine ausreichende Belüftung mehr erfolgen.

Frontzugriff

In der Regel wird ein Rucksack von oben gepackt. Damit ein flexibler Einsatz gegeben ist, beinhalten viele Modelle einen Frontzugriff, der das Aufsuchen diverser Utensilien vereinfacht. Besonders wenn man unterwegs nach einem bestimmten Gegenstand sucht, ist es nervenaufreibend und zeitbelastend, wenn der Trekkingrucksack komplett geleert werden muss. Daher ist ein Frontzugriff eine Eigenschaft, die bei keinem Trekkingrucksack fehlen sollte.

Material

Ein Trekkingrucksack wird unter enormen Bedingungen eingesetzt. Er muss der Belastung standhalten, auch mal das Anecken aushalten und der Witterung standhalten können. Daher muss der Trekkingrucksack robust, flexibel, unheimliche reißfest und funktionell sein. Nur mit einer hochwertigen Verarbeitung halten die Nähte der Belastung stand, wenn der Trekkingrucksack voll befüllt ist.

Daher ist es enorm wichtig, dass ein Material von extremer Qualität verwendet wird. Nichts wird schlimmer sein, als ein Trekkingrucksack, der plötzlich auf der Wanderung einen Defekt aufweist und das Hab und Gut nicht mehr getragen werden kann. Daher ist es sehr wichtig, dass Sie auf ein hochwertiges Material setzen und die Verarbeitung sehr genau checken.

Meist besteht der Trekkingrucksack aus Polyester oder Polyurethan, welche die Eigenschaften aufweisen auch wasserabweisend und witterungsbeständig zu sein. Da es nahezu keinen Trekkingrucksack gibt, der tatsächlich auch wasserdicht ist, also auch bei starkem Regen keine Feuchtigkeit in das Innere dringen lässt, ist es anzuraten, eine extra Regenhülle für den Trekkingrucksack zu erwerben. Hochwertige Modelle verfügen bereits über eine separate Regenhülle, so dass diese nicht extra gekauft werden muss.

Der Vergleichssieger 2017:

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Jack Wolfskin ist die bekannteste Marke, wenn es um Outdoor geht. Nicht nur Trekkingrucksäcke, sondern auf funktionelle Kleidung befinden sich im Sortiment des Herstellers. Auch Nicht-Wanderer kennen die Marke und schätzen die Eigenschaften der hochwertigen Produkte.

Der Hersteller stammt aus Deutschland und ist sehr darauf bedacht, Hochwertiges zu produzieren. Auch im Bereich der Ausrüstung kann der Hersteller eine breite Produktpalette vorzeigen.

Salewa war einst ein deutsches Unternehmen mit dem Augenmerk auf Produkte für den Outdoor Bereich. Heute gehört die Marke einem italienischen Unternehmen an, der sich ebenfalls in der Outdoor Szene befindet.

Die Produkte von Salewa überzeugen mit einer robusten Eigenschaft, die besonders bei Bergsteigern und Skifahrern gefragt ist. Im Sortiment sind aber auch Trekkingrucksäcke der unterschiedlichsten Kategorie zu finden.

Das Unternehmen Outdoor Research wurde in den USA gegründet. Die Produktpalette beschränkt sich auf den Outdoor Bereich und bietet unter anderem funktionelle Bekleidung und auch Trekkingrucksäcke an. Eine auffällige Eigenschaft ist die Praxistauglichkeit, die bei allen Produkten des Herstellers zu finden ist.

Im Bereich der Trekkingrucksäcke gibt es viele Modelle, die sich für entsprechende Einsatzbereiche verwenden lassen. Die extrem hohe Qualität spricht für den Hersteller, der auf diese Eigenschaften in allen Produkten sehr großen Wert legt.

The North Face ist eine Marke, die erst in den 90er Jahren entstanden ist. Die Gründung fand in den USA statt und befasste sich mit der Herstellung von hochwertigen Utensilien für den Outdoorbereich.

Unter anderem fanden sich auch Trekkingrucksäcke im Portfolio des Herstellers. Heute überzeugt die Marke mit sehr vielen Modellen, die über eine enorme Funktionalität verfügen und zeitgleich sehr robust und belastbar sind. Die Modelle der Marke The North Face sind in jedem gut sortierten Outdoor Shop zu finden.

Mit Deuter treffen wir auf einen Hersteller, der sich schon sehr lange auf die Fertigung von Rucksäcken und auch Schlafsäcken spezialisierte. Seit 1898 gibt es das Unternehmen Deuter, welches überdies einer der deutschen Hersteller ist.

Seine Produkte zeichnen sich durch einen eigenen Stil aus, der bei keiner anderen Marke zu finden ist. Außerdem ist die Qualität ein Hauptaugenmerk, welches der Hersteller immer streng kontrolliert.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Trekkingrucksack am Besten?

Es stellt sich immer wieder die Frage, wo man gerade Trekkingrucksäcke kaufen sollte. Ist es besser diese im Handel zu erwerben, oder in einem Online Shop nach einem passenden Modell zu suchen. Die Meinungen gehen im Bezug auf den Kauf sehr weit auseinander. Einige empfehlen den Kauf im Fachhandel durchzuführen andere Raten zum Kauf in einem Online Shop. Wir werden nun die unterschiedlichen Bereiche einmal genauer unter die Lupe nehmen. Bei unserem Trekkingrucksack Test 2017 konnten wir nämlich auch in diesem Bereich starke Unterschiede erkennen.

Der Kauf im Fachhandel

Sobald Sie den Fachhandel betreten, werden Sie eine Menge an Trekkingrucksäcken erkennen. Erhältlich sind diverse Modelle von unterschiedlichen Herstellern. Wenn Sie sich einen Trekkingrucksack zum ersten Mal kaufen, stellt sich die Frage, welcher Hersteller es sein soll. Vielleicht haben Sie sich bereits im Netz informiert und können diese Frage bereits beantworten.

Wenn Sie sich für eine Marke entschieden haben, geht es darum, die jeweiligen Produkte zu finden. Es wird nicht einfach sein, das gesamte Produktsortiment des Herstellers in nur einem Fachhandel zu finden. Daher ist es nötig, dass Sie mehrere Fachgeschäfte aufsuchen, was jede Menge Zeit kosten kann. Nach der Arbeit oder am Wochenende bewegen Sie sich also so lange in den Outdoor Geschäften, bis Sie letztendlich einen passenden Trekkingrucksack gefunden haben.

Nebenbei werden Sie sicherlich noch andere nützliche Utensilien im Shop aufgetan haben. Der Vorteil vom Kauf im Fachhandel ist es, dass Sie den Trekkingrucksack anprobieren können – allerdings nur im leeren Zustand. Haben Sie den Trekkingrucksack erworben und testen diesen das erste Mal zu Hause, werden wahrscheinlich einige Faktoren zu erkennen sein, die sich als nachteilig herausstellen. Versuchen Sie nun den Trekkingrucksack umzutauschen, wird das nur in den seltensten Fällen gelingen. Aus diesem und noch weiteren Gründen empfiehlt sich ein Kauf im Online Shop.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Trekkingrucksack am Besten?Der Kauf im Online Shop

Der Kauf von einem Trekkingrucksack bringt in vielen Bereichen einen Vorteil ein. Die Suche nach einem geeigneten Modell ist um ein Vielfaches einfacher. Es gibt die Möglichkeit die Trekkingrucksäcke eines Herstellers zu finden. Diese lassen sich vergleichen, was die Funktionalität angeht. Sie können sich gezielt ein Modell aussuchen, welches Ihren Anforderungen entspricht.

Weiterhin ist es möglich, dass Sie die Preise für das jeweilige Modell vergleichen. Es gibt Preise, die weit unter dem empfohlenen Verkaufspreis des Herstellers liegen. Auf diese Weise können Sie beim Kauf im Online Shop auch noch sparen.

Weiterhin erfolgt die Suche nach einem Trekkingrucksack bequem von zu Hause aus, so dass es keinen Zeitverlust gibt. Ebenso wählen Sie den Trekkingrucksack fernab der Öffnungszeiten. Ein Online Shop hat an 7 Tagen 24 Stunden für Sie geöffnet, so dass Sie auch mal einen verregneten Sonntag dazu verwenden können, nach einem Trekkingrucksack Ausschau zu halten. Neben diesen Vorteilen kommt auch noch ein anderes Argument auf.

Beim Kauf im Internet haben Sie ein Rücktrittsrecht, das Sie 14 Tage nach der Bestellung in Anspruch nehmen können. Das heißt, wenn der Trekkingrucksack nicht Ihren Anforderungen entspricht, senden Sie ihn einfach wieder an den Online Shop zurück. Die Rücktrittsfrist gilt für 14 Tage und erfolgt ohne Angabe von Gründen.

Allerdings ist es anzuraten, dass Sie den Online Shop vorher vom Rücktritt unterrichten. Dies ist gegenüber dem Kauf im Fachhandel ein weiter Vorteil. Sie können den Trekkingrucksack zu Hause ausprobieren und diesen auch gepackt testen. Wenn sich negative Faktoren erkennen lassen, senden Sie ihn zurück und erwerben ein anderes Modell. Beim Kauf im Handel ist ein Umtausch meist nicht möglich und erfolgt nur mittels Kulanz des Fachhandels.

Die Geschichte des Trekkingrucksacks

Um zur Geschichte des Trekkingrucksacks zu gelangen, muss weit ausgeholt werden. Denn schon seit Beginn der Menschheit ist der Lastentransport vorhanden. Bereits in der Steinzeit musste das erlegte Wild getragen werden. Funde beweisen, dass es damals schon Taschen aus den unterschiedlichsten Materialien gab. Diese wurden im Lauf der Zeit weiterentwickelt und verbessert.

Das Ziel lag darin, dass möglichste viel transportiert werden kann. Auch die Römer nutzen Taschen und Tragsysteme, wenn sie sich auf die Reise begaben, um Nachrichten zu übermitteln. Da zu dieser Zeit jedoch auch Pferde und Kutschen zum Einsatz kamen, war die Tasche vermehrt für diese Zwecke eingerichtet worden.

Es folgten weitere Erfindungen im Bezug auf Taschen und einfache Tragsysteme. Handtaschen waren im 17. Jahrhundert sehr gefragt, da die Frauen viele Utensilien mit sich trugen. Erst als für die Kinder Schulen eingerichtet wurden, kam man auf die Idee, Schultaschen zu konstruieren. Diese wurden mit zwei Gurten auf den Schultern befestigt, so dass sich Bücher und Utensilien leichter transportieren ließen. Nach und nach kamen Rucksäcke auf den Markt, die flexibler einsetzbar waren.

In den 60er Jahren wurden die Rücksäcke stetig weiterentwickelt, so dass eine breite Masse an Herstellern entstand. Mit zunehmender Nachfrage, die Rucksäcke mit auf Reisen zu nehmen, entstanden langsam die Trekkingrucksäcke. Einst waren diese aus minderer Qualität. Die damaligen Rucksäcke wurden einfach nur vergrößert, so dass sich darin mehr Platz fand. Erst in den letzten Jahren wurden die Trekkingrucksäcke weiterentwickelt. Sie wurden mit Gestellen versehen, die den Tragekomfort erhöhen und auch das Tragen von mehr als 10 kg zulässig machen.

Heute gibt es jede Menge unterschiedliche Modelle auf dem Markt, die sich für alle erdenklichen Zwecke eignen. Daher ist es nicht ganz einfach, den richtigen Trekkingrucksack zu finden. Auch vom Design und der Ausstattung gibt es weiter Unterschiede, die darüber hinaus von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich gelöst sind.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Trekkingrucksack

Auf dem Markt sind heute sehr viele Modelle zu finden. Für jedes Tourenvorhaben gibt es den passenden Rucksack. Bevor es an den Kauf von einem Trekkingrucksack geht, ist es daher umso wichtiger, dass Sie sich voran überlegen, für welchen Verwendungszweck dieser eingesetzt werden soll.

Auch um Tagestouren zu bewältigen, ist ein geeignetes Modell vorteilhaft um Proviant oder Regenkleidung mitzuführen. Möchten Sie vermehrt an Tagestouren teilnehmen, ist ein Trekkingrucksack mit einem Volumen von 20 bis 35 Litern ausreichend. Auch bei kleinen Modellen ist es ausschlaggebend, dass ein hoher Komfort gegeben ist. Denn schließlich befinden Sie sich mehr als ein paar Stunden fern ab von Wegen oder der Zivilisation.

Wichtig ist, dass ein stetiger Luftaustausch erfolgen kann, damit der Rücken eine gute Belüftung erhält. Kommt es zu einem Hitzestau, zeigt sich dies im Tragekomfort und trägt dazu bei, dass mehr Kraft benötigt wird. In den 80er Jahren wurde ein System entwickelt, bei dem der Rückenbereich durch einige Handgriffe gewölbt werden kann, was eine bessere Luftzirkulation ermöglicht.

Heute verfügen sehr viele Modelle über diese Wölbung im Rückenbereich, was jedoch nicht nur Vorteile bietet. Denn durch die Wölbung ist es nicht mehr einfach, den Trekkingrucksack zu packen. Beim Packen des Trekkingrucksacks wird empfohlen, alles Schwere direkt am Rücken anzubringen. Durch die Wölbung liegt der Abstand zum Rücken höher, was sich auf den Tragekomfort auswirkt. Außerdem kommt es zu einem unsicheren Sitz auf dem Rücken.

Wichtig ist bei gewölbten Modellen darauf zu achten, dass sich diese entwölben lassen. Auf schwierigen Wegen ist es meist sinnvoller auf einen festen Sitz zu achten. Ist der schwere Weg überwunden, lässt sich wieder eine Wölbung herstellen, die für ausreichende Luftzirkulation sorgt.

Für längere Touren ist ein Trekkingrucksack mit höherem Volumen anzuraten. Da man sich mehrere Tage auf Wanderschaft befindet, müssen neben einem Zelt, einem Schlafsack auch Proviant und Kochutensilien Platz im Trekkingrucksack sein. 30 bis 50 Liter Volumen sind für einige Tage ausreichend.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Trekkingrucksack

Auch bei diesen Modellen ist auf eine ausreichend gute Luftzirkulation zu achten. Zudem sollten diese Modelle über einen gepolsterten Hüftgurt verfügen. Dieser ist dafür zuständig, dass das Gewicht auf den Hüften und dem Becken lastet. Nackenschmerzen und schmerzende Schultern sind daher bei solchen Rucksäcken eher selten zu befürchten. Kompressionsriemen gehören zu einem wesentlichen Bestandteil eines Trekkingrucksacks. Durch diese Riemen kann der Trekkingrucksack individuell an den Körper angepasst werden.

Bei großen Touren, die mehrere Wochen in Anspruch nehmen, kann ein Trekkingrucksack mit einem Volumen von 60 bis 80 Litern oder noch mehr zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass Sie das Gewicht von 20 bis 25 Prozent des persönlichen Körpergewichtes nicht überschreiten. Denn alles, was sich darüber befindet, kann zu nachhaltigen Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule führen. Auch die Gelenke werden zu sehr belastet, so dass die Wanderung oftmals deshalb abgebrochen werden muss. Die Streben am Trekkingrucksack sind obendrein ein wesentlicher Bestandteil, insofern der Rucksack über ein gewisses Maß verfügt.

Backpacker sind heute überall zu finden. Meist begeben sich junge Menschen auf den Weg um die Welt auf ihre Weise zu erkunden. Nicht selten dienen Australien oder die USA als Ziel der Backpacker. Damit für die lange Zeit das Gepäck untergebracht werden kann, sind Trekkingrucksäcke bei den Backpackern überaus beliebt. Aber auch Pilger, die sich auf die Reise machen, sind mit einem Trekkingrucksack gut beraten. Seit Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ erkennt man einen regelrechten Boom der Pilgerer, die sich Jahr für Jahr auf den Weg machen. Meist wandern die Pilger mehrere Wochen über Stock und Stein. Mit einem Trekkingrucksack haben auch Pilger einen guten Begleiter auf der Pilgerroute.

Trends im Bereich Trekkingrucksack

Der Trend bei Trekkingrucksäcken geht dahin, dass die Tragesysteme vereinfacht werden, das Volumen vergrößert und auch die Handhabung verbessert wird. In den 80er Jahren wurde ein System für eine optimale Luftzirkulation entwickelt. Zu erkennen ist auch, dass es für Frauen angepasste Modelle gibt. Da sich die Eigenschaften des Körpers zwischen Mann und Frau stark unterschieden, haben sich Hersteller in den letzten Jahren auf die Entwicklung neuer Systeme beschränkt, die für Frauen optimal gelöst sind. Im Portfolio der Hersteller sind daher auch Modelle für Männer und Frauen oder Unisex Modell zu finden.

Weiterhin ist zu erkennen, dass sich im Bezug auf das Design und die Farben nicht allzu viel verändert hat. Trekkingrucksäcke werden meist in einer Unifarbe gehalten oder mit leichten Farbakzenten versetzt. Modelle, die über Muster oder Ähnliches verfügen, sind im Outdoorbereich nicht zu finden. Dies liegt auch daran, dass einige Farben Stechmücken und anderes Getier anziehen. Daher sind die Farben dezent gehalten.

Bei Trekkingrucksäcken wird vermehrt auf die Funktionalität geachtet. Auch das Material bleibt nicht auf der Strecke. Zum Einsatz kommen moderne Materialien, die wasserfest, wetterbeständig und sehr robust sind. Leder ist im Bereich der Trekkingrucksäcke nur selten zu finden. Dieses Material verfügt zwar über die Eigenschaft sehr strapazierfähig zu sein, ist aber im Gegenzug sehr schwer. Moderne Trekkingrucksäcke werden aus Polyamid oder Polyester gefertigt, da das Material um ein Vielfaches leichter erscheint.

Trekkingrucksack richtig packen

Trekkingrucksack richtig packen

Sobald der Trekkingrucksack gekauft ist, geht es daran, diesen auch sinnvoll zu packen. Sie kennen sicherlich das Drama, das entsteht, wenn ein Koffer gepackt werden muss. Oft passt in den Koffer nur die Hälfte vom dem, was man eigentlich mitnehmen möchte. Die gleiche Problematik stellt sich auch beim Trekkingrucksack, wobei Sie hier auf noch weitere Details achten sollten. Nachfolgend finden Sie eine Hilfestellung, wie der Trekkingrucksack am Besten gepackt werden kann.

Beim Trekkingrucksack packen entstehen die häufigsten Fragen in der Physik und im Bereich der Anatomie. Wie lässt sich dies austricksen, um möglichst viel Gepäck auf kleinem Raum zu packen. Eine spezielle Gewichtsverteilung ist nötig, damit der Trekkingrucksack nicht zu schwer auf dem Körper lastet.

Achten Sie darauf:

  • den Schwerpunkt möglichst nahe am Körper zu setzen
  • schwere Gegenstände sollten möglichst im Bereich der Schultern eingepackt werden
  • leichte Utensilien befinden sich unten, an der Außenseite und über den Schultern
  • komprimieren Sie den Rucksack stetig mit den Kompressionsriemen
  • gehen Sie beim Packen immer gleich vor, wenn Sie unterwegs sind

Meist wurden die Trekkingrucksäcke bereits von den Herstellern so konstruiert, dass zum Beispiel unten ein Fach für den Schlafsack bleibt. Ein Zelt verfügt über mehr Gewicht, so dass es vermehrt im oberen Bereich eingebunden werden sollte. Mit den Kompressionsriemen kann das Volumen angepasst werden. Ein Schlagsack zum Beispiel kann noch um ein Vielfaches komprimiert werden, so dass mehr Raum für andere Utensilien zustande kommt.

In welcher Lage soll das Packen erfolgen?

In welcher Lage soll das Packen erfolgen?Da schwere Gegenstände im Bereich des Rückens angebracht werden sollen, ist es sinnvoll, wenn Sie das Packen durchführen, indem sich der Rucksack im liegenden Zustand befindet. Diese Packweise ist überaus praktisch, lässt sich jedoch nicht immer und überall durchführen.

Wird der Rucksack im stehenden Zustand gepackt, ist es nötig, dass Sie ihn schichtweise packen. Das bedeutet, dass immer erst eine Schicht zu Ende gepackt werden muss, bevor die Nächste darüber gelegt werden kann. Der Schlafsack ist der erste Gegenstand, der in einem Trekkingrucksack gepackt werden sollte. Packsäcke sind hilfreich, damit das Packen schneller von statten geht. Diese lassen sich als Zubehör in unterschiedlichen Größen wählen. Achten sie darauf, dass Sie keine zu großen Packsäcke verwenden, sondern lieber mehrere und dafür Kleiner.

Um festzustellen, welcher Gegenstand am schwersten ist, kann es sinnvoll sein, wenn Sie vor dem Packen alle Utensilien zusammensuchen und diese wiegen. Damit erhalten Sie einen genauen Einblick darüber, wie schwer welcher Gegenstand ist. Mir der Zeit entwickelt sich dafür ein Gespür, so dass Sie nur noch vereinzelte Wiegvorgänge durchführen müssen. Werden neue Utensilien für die Reise angeschafft, ist es sinnvoll diese auf Ihr Gewicht zu überprüfgen. Eventuell gibt es den gleichen Gegenstand mit etwas weniger Eigengewicht. Das Zelt wird zu einem der schwersten Gegenstände gehören, wenn es mitgeführt werden muss. Daher ist es im Schulterbereich einzupacken.

Sperrige Gegenstände wie Wanderstöcke oder Skier müssen aufgrund der Größe außen am Trekkingrucksack angebrachte werden. Je mehr Gegenstände außen am Trekkingrucksack angebracht werden, umso ungünstiger wird auch die Gewichtsverteilung. Eine Ausnahme bietet eine Isomatte, da diese über ein sehr geringes Eigengewicht verfügt.

Achten Sie bei der Auswahl der der Gegenstände darauf, dass Sie diese auch tatsächlich benötigen. Je größer der Trekkingrucksack, umso wahrscheinlicher ist es, dass unnötige Gegenstände mitgeführt werden. Wenn Sie sich eine Liste erstellen, mit den Gegenständen die mitgeführt werden, ist dies eine sinnvolle Angelegenheit. Überdenken Sie jeden Gegenstand noch einmal genau, ob Sie ihn nicht auch zu Hause lassen können.

Regenwetter: So schützen Sie Ihren Rucksackinhalt am Besten

Regenwetter: So schützen Sie Ihren Rucksackinhalt am BestenAuch im Sommer kann man sich nicht sicher sein, dass nicht doch plötzlich aus heiterem Himmel ein Regenschauer die Wanderung beeinträchtigt. Besonders in den Bergen stehen Regen und schlechtes Wetter täglich an der Tagesordnung. Aus diesem Grund ist es unabwendbar, dass Sie auch gegen diese Wetterbedingungen gewappnet sind. Auch wenn nur kurze Touren anstehen, ist es sinnvoll immer eine Regenhülle mitzuführen. Die meisten Trekkingrucksäcke werden als wasserfest beschrieben, was jedoch vermehrt für einen leichten Regen gilt.

Wenn Sie von starkem Regen überrascht werden, ist es ziemlich sicher, dass auch der Inhalt des Trekkingrucksacks feucht werden kann. In diesem Fallen ist eine Regenhülle unvermeidbar. Diese besteht meist aus einem speziellen Material und ist absolut wasserundurchlässig. Einige Modelle werden mit einer Regenhülle angeboten. Bei den meist günstigen Trekkingrucksäcken muss die Regenhülle separat erworben werden.

Eine weitere Hilfe kann ein Regenponcho sein. Ein Poncho schützt nicht nur den Rucksack, sondern auch gleichzeitig Sie vor dem Regen. Achten Sie darauf, dass der Regenponcho eine große Aussparung besitzt, so dass der Trekkingrucksack gut geschützt wird. Der Poncho stellt eine große Alternative dar, da Sie sich die Regenjacke sparen können – was den Vorteil hat, dass sich wieder ein Gegenstand weniger im Trekkingrucksack befindet.

Nützliches Zubehör

Ein Trekkingrucksack bietet jede Menge Möglichkeiten, das Hab und Gut zu verstauen. Dennoch gibt es auch für Trekkingrucksäcke Zubehör, welche die Verwendung erleichtern.

Packsäcke:

Besonders bei großen Trekkingrucksäcken ist es vorteilhaft, wenn separate Packsäcke verwendet werden. Das heißt, es lassen sich Gegenstände unterschiedlicher Nutzung darin verstauen. Vorteilhaft ist es, dass die Packsäcke in unterschiedlichen Farben angeboten werden. Durch diese Packsäcke ist eine bessere Übersicht im Rucksack gegeben, was die Suche in einigen Fällen nach Gegenständen erleichtern kann. Obendrein können Sie Schmutzwäsche von sauberer Wäsche trennen, was einen weiteren Vorteil bietet.

Packsäcke werden zudem auch in unterschiedlichen Materialien angeboten. Es gibt einfache Packsäcke und welche die aus wasserdichtem Material bestehen. Werden elektrische Gegenstände mitgeführt ist es vorteilhaft, diese in einem wasserdichten Packsack unterzubringen.

Schutzbag:

Meist führt der Weg zum Ziel über das Flugzeug. Wenn eine Tour durch Australien oder die USA ansteht, gibt es nur die Möglichkeit, den Weg mit dem Flugzeug bis zum Zielland anzutreten. Auf den Trekkingrucksack müssen Sie dennoch nicht verzichten. Denn für die meisten Modelle gibt es einen Schutzbag, so dass der Trekkingrucksack als Gepäckstück aufgeben werden kann, ohne Schäden davon zu tragen.

Auf vielen Flughäfen sind diese Bags erhältlich und können gegen einen geringen Aufpreis erworben werden. Achten Sie darauf, dass der Schutzbag zudem gut gepolstert ist, damit die Gegenstände im inneren keinen Defekt erleiden.

So pflegen Sie einen Rucksack

Ein Trekkingrucksack ist nicht nur einer hohen Belastung und nicht nur Wind und Wetter ausgesetzt – er ist auch vor Verschmutzungen nicht geschützt. Fernab der Straße lassen Staub und Sand den Rucksack schnell verschmutzen. In der Großstadt sorgt die Verschmutzung der Luft dafür, dass sich Schmutz auf dem Trekkingrucksack absetzt. Daher ist es wichtig, dass Sie den Trekkingrucksack hin und wieder einer Reinigung unterziehen.

Grobe Verschmutzungen, die durch Schlamm oder Ähnlichem verursacht wurden, sollten gut trocknen, damit sich diese anschließen ausklopfen lassen. Um den Trekkingrucksack auch mit Wasser reinigen zu können, ist eine große Schüssel oder auch die Badewanne sehr gut dafür geeignet. Verwenden Sie eine neutrale Seife und lassen Sie den Rucksack eine halbe Stunde einweichen. Verwenden Sie wenn möglich warmes Wasser um die Verschmutzungen besser zu lösen.

Verschmutzungen können durch Reiben mit der Hand oder einer Bürste aus den Poren geholt werden. Die Reißverschlüsse sind dabei ebenfalls gut zu reinigen. Wichtig ist, dass der Rucksack gründlich von allen Seifenrückständen befreit wird. Reißverschlüssen, die leicht klemmen, können mit etwas Seife geschmiert werden, so dass diese wieder leichtgängig sind. Der Trekkingrucksack ist nicht für das Waschen in der Waschmaschine geeignet.

Alternativen zum Trekkingrucksack

Es gibt mehrere Taschen und Rucksäcke, die mit auf die Reise genommen werden können. Allerdings hat sich noch kein geeignetes Tragsystem durchsetzen können, so dass der Trekkingrucksack nahezu nicht zu ersetzen ist. Es kommt allerdings auf den Verwendungszweck an. Sind Sie nur wenige Tage unterwegs und bewältigen nur kurze Reisen kann ein kleiner Rucksack oder auch ein Kofferrucksack eine Alternative darstellen.

Kofferrucksack:

Ein Kofferrucksack ist eine Mischung aus einem Rucksack und einem Koffer. Er besitzt Rollen, damit er auf glatten Untergründen gerollt anstelle getragen werden kann. Für den kurzen Einsatz kann ein solcher Kofferrucksack einige Vorteile mitbringen. Der Nachteil ist jedoch, dass diese Modelle durch die Ausstattung ein relativ hohes Eigengewicht aufbringen, was für lange Reisen unangemessen ist.

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