Yogamatte Test 2017 – die 9 besten Yogamatten im Vergleich

Wer Yoga für sich als Sportart und Ausgleich für den stressigen Alltag entdeckt hat, der wird schnell auf der Suche nach einer guten Yogamatte sein.

Aber was macht überhaupt eine gute Yogamatte aus? Wie wird man zum Yogamatte Vergleich-Testsieger und setzt sich gegen andere Produkte durch?

Wir haben uns auf die Suche nach guten Produkten gemacht und möchten hier die wesentlichen Kriterien zur Kaufentscheidung kurz beleuchten.

 

Aktuelle Vergleichstabelle

TIPP (Werbung)

Gymnastikmatte „Gym Mat Pro“ von Sportastisch
Gymnastikmatte „Gym Mat Pro“ von Sportastisch

29,95 Euro
Listenpreis: EUR 29,95
Kundenbewertung: 4.6 von 5

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Vorteile
  • Rutschfeste Oberfläche
  • Superweiches und umweltfreundliches Material
  • Leichter Transport durch Verschlussbänder
  • Extra große Maße
  • 3 Jahre PREMIUM Garantie

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Im Lieferumfang enthalten:

    • Premium Gymnastikmatte

    • Träger-/Verschlussbänder

    • Ebook mit wichtigen Informationen & Tipps

    • 3 Jahre PREMIUM Garantie




    • TOP-MATERIAL

    • MEHR ALS 100.000 KUNDEN + DEUTSCHE PRODUKTENTWICKLUNG UND SERVICE + 3 JAHRE GARANTIE

    • FALTBAR & LEICHT ZU TRANSPORTIEREN

    • BONUS GRATIS E-BOOK + DIGITALES ÜBUNGSPOSTER



2 Die Yogistar Yogamatte Pro - sehr rutschfest - Creme belegt den 2. Platz. Yogistar Yogamatte Pro - sehr rutschfest - Creme

Kundenbewertung: 3.9 von 5

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Top10 Bewertung
98%
"sehr gut"
Yogistar Yogamatte Pro - sehr rutschfest - Creme
Vorteile
  • vorteilhaften Material
  • schönen Farben
  • besonderen Oberflächenbeschaffenheit
  • hypo-allergen

Nachteile
  • nicht 100% rutschfest

  1. Technische Details



    • Geruchsneutralität: Exzellent

    • Für Studio-Betreiber: Exzellent

    • enthält weder PVC, noch Latex oder Kautschuk

    • Haltbarkeit: Gut




    • Passende Tasche: Yogibag OM; Citybag

    • TPE (Thermoplastische Elastomere)-Schaum

    • recyclebar

    • Maße: 183cm x 61cm x 5mm




3 Die Physionics Fitnessmatte 1.5 Blau 180x60, FNMT04-1.5 ist auf dem 3. Platz. Physionics Fitnessmatte 1.5 Blau 180x60, FNMT04-1.5

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
96%
"sehr gut"
Physionics Fitnessmatte 1.5 Blau 180x60, FNMT04-1.5
Vorteile
  • Yogamatte inkl. Verschlussbänder
  • angenehmes Schaumstoffmaterial
  • extra gelenkschonend

Nachteile
  • nicht 100% rutschfest

  1. Technische Details



    • Maße: 180 x 60 x 1,5 cm (LxBxH)

    • strapazierfähige Beschaffenheit

    • Yogamatte mit 15mm Stärke

    • rutschfestem Schaumstoffmaterial




    • Ideal für das Training Zuhause und im Studio

    • sehr leicht

    • leicht zu Verstauen

    • praktischer Verschlussbänder




4 Die Gorilla Sports Yogamatte in verschiedenen Farben und Größen ist auf dem 5. Platz im Test. Gorilla Sports Yogamatte in verschiedenen Farben und Größen

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
93%
"gut"
Gorilla Sports Yogamatte in verschiedenen Farben und Größen
Vorteile
  • hochwertiges Material
  • 2 verschiedenen Größen
  • 6 verschiedenen Farben
  • ink. Bänder zur Lagerung

Nachteile
  • weich

  1. Technische Details



    • Yogamatte inkl. 2 Bänder für die Lagerung

    • zusammenrollbar

    • sehr hochwertig

    • rutsch-, abriebfest




    • hautfreundliches Schaumstoffmaterial

    • Farben: schwarz, blau, rot, grün, lila, pink

    • Größen: 190 x 60 x 1,5 cm

    • besonders dickes Material 15mm




5 Die Yogistar Yogamatte Basic - rutschfest - Graphit belegt den 6. Platz. Yogistar Yogamatte Basic - rutschfest - Graphit

19,48 Euro
Listenpreis: EUR 19,50
Kundenbewertung: 3.7 von 5

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Top10 Bewertung
91%
"gut"
Yogistar Yogamatte Basic - rutschfest - Graphit
Vorteile
  • eco-designed für Hautfreundlichkeit
  • leicht und sehr dauerhaft im Material
  • waschbar

Nachteile
  • nicht rutschfest

  1. Technische Details



    • frei von Phtalaten und Schwermetallen

    • Maße: 183cm x 61cm x 4mm

    • 23 verschiedene Farben

    • Reinigung: Maschine




    • Haltbarkeit: Sehr gut

    • Rutschfestigkeit: Gut

    • Passende Tasche: Yogibag Basic in Baumwolle und Nylon; Citybag

    • Material: PVC




6 Die Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte ist im Test auf dem 7. Platz gelandet. Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte

Kundenbewertung:

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Top10 Bewertung
90%
"gut"
Kronenburg Yogamatte Gymnastikmatte
Vorteile
  • 2 verschiedenen Größen
  • 4 Farben
  • für zu Hause oder im Studio

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • Maße: 190 cm lang x 100 cm oder 60 cm breit und 15 mm dick

    • Gymnastikmatte in Studioqualität

    • hochwertig

    • rutsch-und abriebfest




    • hautfreundlichem Schaumstoffmaterial

    • zusammenrollbar inkl. 2 Klettbänder

    • hygienisch in Folie verpackt

    • Farben: rot/lachs, blau, schwarz, violett




7 Die Lotuscrafts Yogmatte Lotuscrafts Yogmatte "Mudra" Studio XL rutschfest

Kundenbewertung: 4.1 von 5

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Top10 Bewertung
88%
"befriedigend"
Lotuscrafts Yogmatte "Mudra" Studio XL rutschfest
Vorteile
  • Universell einsetzbare Yogamatte
  • Studioqualität
  • für Einsteiger und Fortgeschrittene

Nachteile
  • keine

  1. Technische Details



    • 5mm Mattenstärke

    • rutschfeste Noppenstruktur

    • angenehme Dämpfung und guten Halt

    • Schadstoffgeprüftes Material: umweltfreundliches PVC




    • frei von Latex, Phthalaten (Weichmachern),AZO-Farbstoffen und Schwermetallen

    • 5 verschiedenen Farben erhältlich

    • Maße: 195 x 61 x 0,5 cm

    • Gewicht: ca. 1,2 kg




8 Den 9. Platz belegt die Yogamatte GANGES, Allround-Matte für Yoga. Yogamatte GANGES, Allround-Matte für Yoga

21,95 Euro
Listenpreis: EUR 22,95
Kundenbewertung: 3.8 von 5

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Top10 Bewertung
87%
"befriedigend"
Yogamatte GANGES, Allround-Matte für Yoga
Vorteile
  • hübscher Farbverlauf
  • sehr gute Dämpfung
  • Einsteiger und Fortgeschrittene

Nachteile
  • nicht 100% rutschfest

  1. Technische Details



    • 5 verschiedenen Farben erhältlich

    • Angenehm bequem: 6 mm Dicke

    • sauber verarbeitet

    • verzieht sich nicht, lange haltbar, praktisch geruchsneutral




    • maschinenwaschbar bis 30 °C

    • SGS-getestet, „Babystandard“

    • Maße: 183 x 60 cm

    • PVC-Matte ohne AZO-Farbstoffe, ohne DOP, ohne Schwermetalle; phtalatfrei




9 Die Yogamatte Yogamatte "Relax Plus" von Livingroom Yoga

15,90 Euro
Listenpreis: EUR 15,90
Kundenbewertung: 3.5 von 5

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Top10 Bewertung
86%
"befriedigend"
Yogamatte "Relax Plus" von Livingroom Yoga
Vorteile
  • gut für alle Übungen und Ruhepausen
  • SGS-schadstoffgeprüft
  • beidseitig rutschfeste Oberfläche

Nachteile
  • nicht 100% rutschfest

  1. Technische Details



    • dehnbar, schockabsorbierend und kälteabweisend

    • Rutschfest und hochstabil

    • Maße: 183 x 60 cm x 7mm

    • Farbe: Universal-Blau




    • Lange Haltbarkeit und leicht zu pflegen

    • maschinenwaschbar bis max. 40°C

    • SGS getestet: phtalatfrei (ohne Weichmacher)

    • zusätzlich schadstoffgeprüft nach EN71 Part 3




Was ist eine Yogamatte?

Es gibt unendlich viele Yogaübungen.Unter einer Yogamatte versteht man allgemein eine Matte, auf der man seine Yogaübungen durchführen kann. Dabei gibt es ein paar Unterschiede. Die wesentlichste Unterscheidung stellt wohl das Material dar. Es gibt zum einen Wollmatten oder Matten aus Vinylschaum. Vor dem Kauf und sei es, dass man sich sogar für den Yogamatte Vergleichssieger entscheidet, sollte man idealerweise mit seinem Trainer abstimmen, welche Yogamatte er für geeignet hält.

Schließlich sollte die Yogamatte zum entsprechenden Kurs passen. Handelt es sich um einen Trainer, der viele Entspannungsübungen integriert, reicht eine reine Wollmatte. Ist es jedoch ein Trainer, der viele Übungseinheiten mit Bewegungselementen integriert, ist eine Matte aus Vinylschaum besser geeignet.

Wer Yoga im Wesentlichen zu Hause praktiziert oder allenfalls einmal im Fitnessstudio im Rahmen eines Kurses, sollte sich einen Yogamatte Test zu Gemüte führen und die einzelnen Testkriterien gründlich beleuchten. Schließlich spielen für jeden Praktizierenden andere Aspekte eine wesentliche Rolle.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Yoga zu trainieren. Dafür wird jeweils eine unterschiedliche Yogamatte benötigt. Welche Yogamatte also geeignet ist, hängt nicht nur davon ab, wer im Yogamatte Test 2017 am besten abschneidet. So gibt es beispielsweise Yogaarten, bei denen man sich viel bewegt und bei denen man dadurch naturgemäß mehr schwitzt.

Für solches Power-Yoga ist es also besonders wichtig, dass eine hohe Rutschfestigkeit gegeben ist. Von unten sind die allermeisten Yogamatten entsprechend beschichtet. Bei der Oberseite sieht das schon anders aus. Hier sollte man entsprechend darauf achten, dass das Material so gestaltet ist, dass man auch mit Schweiß nicht darauf abrutscht.

Yogalehrer müssen oftmals ihre Yogamatte ständig bei sich haben. Hier geht es neben dem reinen Komfort auch darum, dass die Matte leicht transportiert werden kann. Dabei gibt es unterschiedliche Modelle. Wollmatten werden meist gerollt in speziellen Taschen transportiert. PVC-Matten hingegen gibt es in unterschiedlichen Stärken.

Darüber hinaus gibt es spezielle Reisematten, die besonders dünn sind und umso leichter transportiert werden können. Vinylschaum-Matten kann man in aller Regel auch auf unterschiedliche Arten zusammenlegen, so dass man nicht einmal eine spezielle Tasche für den Transport dafür benötigt.

Ein weiterer Aspekt, der berücksichtigt werden sollte, ist die Frage, ob man als Anfänger oder als Fortgeschrittener trainiert. Gerade Anfänger wissen in der Regel ein etwas dickeres Material zu schätzen. Schließlich muss sich der Körper bereits an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnen. Da sollte er es, was das Material angeht, schon leichter haben. Gerade wenn die Abläufe noch nicht so perfekt sitzen, sollte man sich vom Material gut gestützt und getragen fühlen.

Die Yogamatte ist spezielle für Yoga Übungen konzipiert.

Welche Arten von Yogamatten gibt es?

(inkl. Vor – und Nachteile)

Die wesentlichste Unterscheidung bei Yogamatten besteht im Material.

Die klassische Vorstellung, wie eine Yogamatte auszusehen hat, ist vermutlich die Yogamatte aus Schurwolle. Aber auch diese gibt es in verschiedenen Ausführungen: So gibt es am Rand umnähte Yogamatten oder Yogamatten ohne Umnähung. Yogamatten, die nicht umnäht sind, bergen das Risiko in sich, dass sie sich vom Rand her auflösen. Je nach Verarbeitung passiert das schon im normalen Übungsbetrieb.

Manchmal passiert das Auflösen aber auch erst beim Waschen. Grundsätzlich sind alle Yogamatten aus Schurwolle waschbar. Allerdings sollte man unbedingt auf die Herstellerangaben achten, was den Wasch- und Trocknungsvorgang angeht. Manche Matten sollte man direkt nach dem Waschen in Form ziehen und die Matte an sich nur liegend trocknen. Andere Matten vertragen es auch, einfach auf den Wäscheständer gehängt zu werden.

Darüber hinaus gibt es auch Yogamatten aus PVC oder Latex. Hier sollte man sich nicht auf das günstigste Schnäppchen stürzen, da dieses das Risiko in sich birgt, sehr stark zu riechen. Außerdem sind beides keine natürlichen Materialien, so dass ohnehin das Risiko besteht, dass Allergien auftreten können. Auch für die Umwelt ist eine solche Yogamatte nicht besonders gut.

Der Vorteil dieser Matten besteht in der Regel darin, dass das Material relativ rutschfest ist. Während der Übergänge zwischen den einzelnen Asanas fühlt man sich dementsprechend gut unterstützt. Besonders die Yogamatten aus Latex oder PVC gibt es in ganz unterschiedlichen Dicken. Die Rutschhemmung ist bei allen etwa gleich. Ein weiterer Punkt, der hier beachtet werden sollte, ist die Feuchtigkeitsaufnahme. Grundsätzlich sind zwar auch diese Matten waschbar, allerdings sollte sich die Matte nicht direkt mit jeder Menge Schweiß vollsaugen. Die Geruchsbelastung dürfte sonst schnell recht intensiv werden.

Wer trotz der Umweltaspekte eine Matte aus PVC benutzen möchte, sollte sich vor dem ersten Übungseinsatz ein paar Tage Zeit nehmen, um die Matte im ausgerollten Zustand in die Wohnung zu legen. Dieser Raum sollte dann auch gut gelüftet werden, da die austretenden Dämpfe sonst kaum abziehen können. Eine etwas umweltfreundlichere Variante bilden Yogamatten aus Jute oder Bambus. Zwar sind diese Matten in der Anschaffung etwas teurer, jedoch bieten sie den Vorteil, dass sie bei guter Rutschhemmung umweltverträglich sind.

So haben wir die Yogamatten getestet

Tatsächlich gilt im Yogamatte Test 2017, dass in der Regel die teuren Mattende besseren Matten sind. Je günstiger die Matte, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um PVC Matten handelt. Die Preisspanne reicht von sehr günstig bis luxuriös und teuer. Die teuersten Matten bestehen in aller Regel aus flauschiger Schurwolle oder mit Seide veredelte Modelle. Tendenziell lässt sich außerdem sagen, dass natürliche Materialien immer etwas teurer als künstliche Materialien sind.
Eine gute Yogamatte hat die Fähigkeit, den Übenden nicht nur zu unterstützen, sondern auch ein Abrutschen zu verhindern. Alle Matten sind grundsätzlich nach unten entsprechend abgesichert. Gute Yogamatten haben auch nach oben eine gute Rutschhemmung, so dass es einerseits leicht möglich ist, von einer Asana in die andere zu gleiten, andererseits aber auch gewährleistet ist, dass der Yogi eine Position gut halten kann, wenn er das braucht. Dennoch sollte die Matte eine entsprechende Dichte aufweisen, so dass Schweiß und dadurch auch Bakterien nicht in die Matte eindringen können. Matten mit dem speziellen Hinweis „rutschfest“ lassen sich in der Regel auch gut waschen, ohne ihre Rutschfestigkeit zu verlieren.
Sowohl die Gelenke als auch die Wirbelsäule wissen eine gute Dämpfung und den damit verbundenen Komfort einer gut gedämpften Yogamatte zu schätzen. Denn besonders dynamisches Yoga oder reine Haltepositionen kann die Gelenke und die Wirbelsäule besonders beanspruchen. Dämpfung und Komfort rühren nicht nur von der Dicke des Materials, sondern auch von der Dichte der Matte her.
Tendenziell kann man sagen, dass eine größere Matte für den Yogi den Vorteil hat, dass er sich seiner Bewegungen noch nicht so sicher sein muss und dennoch nicht die Matte verlassen muss. Eine gute und passende Yogamatte ist so lang, dass man ausgestreckt darauf liegen kann und noch immer nach oben und unten etwas Platz hat. Auch die Breite sollte auf die eigene Schulterbreite angepasst sein. Im Liegen sollte sich auch nach den Seiten noch etwas Platz ergeben.
Yogamatten gibt es in unterschiedlichen Dicken, die auch ein entsprechendes Gewicht mit sich bringen. Man sollte sich daher die Frage stellen, wo die Yogamatte zum Einsatz kommt. Ist die Antwort, dass man viel zu Hause übt oder die Matte im Studio lassen kann, spielt das Gewicht keine zentrale Rolle. Muss man die Matte regelmäßig transportieren, sollte die Matte schon leichter zu transportieren sein. Für Yogis, die sehr viel unterwegs sind, empfiehlt sich sogar eine sehr dünne Reisematte.
Die meisten Yogis achten bei der Auswahl ihres Zubehörs darauf, dass dieses möglichst frei von Stoffen ist, die nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Gesundheit gefährden können. Aus diesem Grund kommen immer mehr Übende letztlich auf natürliche Materialien zurück. Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Matte möglichst fair hergestellt sein sollte. Darüber hinaus sollte die Lebensdauer entsprechend sein, dass sich die möglicherweise höhere Investition auch lohnt. Tatsächlich gibt es inzwischen Hersteller, die auf ihr Material, sofern es sich um sogenannte Premium Yogamatten handelt, eine lebtaglange Garantie geben. Wer so etwas tut, kann damit rechnen, dass er im Yogamatte Test gut abschneidet, zumindest in Sachen Nachhaltigkeit. Nachhaltig bedeutet im Zusammenhang der Yogamatte der Wahl auch, dass das Material möglichst recyclebar sein sollte. Es sollte rückstandslos verrotten und dementsprechend auch ohne giftige Inhaltsstoffe auskommen. Inzwischen gibt es sogar eine Möglichkeit, eine Kunststoffmatte, die entsprechend leicht ist, in abbaubar zu erhalten.
Wer sich für den Yogamatte Vergleichssieger interessiert, wird im Test auch nach dem Aspekt der Farbstoffe und Weichmacher suchen. Schließlich ist schon länger bekannt, dass Weichmacher schnell in den menschlichen Körper übergehen und dort für entsprechende Schädigungen sorgen. Auch Farbstoffe können diese unerwünschte Eigenschaft haben. Nachdem bekannt wurde, dass auch in Yogamatten aus Naturkautschuk unter Umständen entsprechende Stoffe vorkommen könnten, werden Yogi immer mehr darauf achten, dass die Matte mit einem Öko-Tex Siegel ausgestattet ist. Darüber hinaus sollte jede neue Yogamatte, auch der Yogamatte Vergleichs-Testsieger, vor der ersten Benutzung etwas auslüften können. Dafür sollte man die Matte einige Tage lang offen liegen lassen. Bei Bedarf kann man die Matte auch mit einem ätherischen Öl nach dem eigenen Geschmack eingesprüht werden. So hat die Matte schon den bevorzugten Geruch an sich.
Neben allen funktionalen Aspekten spielt natürlich bei einer Yogamatte, ob nun positiv im Yogamatte Test 2017 erwähnt oder nicht, auch die Farbe beziehungsweise das Design eine zentrale Rolle. Hier sollte man besonders darauf achten, dass es sich um ein Design handelt, an dem man sich nicht allzu schnell satt sieht. Allerdings gibt es gerade Matten, die nicht aus reiner Schurwolle bestehen, in den unterschiedlichsten Farben. Natürliche Materialien kommen gerne auch in Holzoptik daher.
Natürliche Materialien tendieren eher dazu, dass sie keine sehr starken Gerüche entwickeln. Künstliche Materialien riechen von Natur aus bereits strenger. Das wertet die Yogamatte nicht zwingend ab, kann aber dazu führen, dass man vor der ersten Benutzung ein paar Tage mehr einrechnen sollte. Zum Thema Geruchsbelastung zählt bei der Yogamatte aber auch die Dichte. Je dichter eine Matte verarbeitet ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie viel Schweiß des Übenden absorbiert. Dementsprechend kann die Matte auch eher nicht nach Schweiß riechen. Natürlich sind die meisten Matten grundsätzlich waschbar. Tatsache ist aber, dass allzu häufiges Waschen dazu führt, dass die Yogamatte sich schneller abnutzt.
Grundsätzlich sollte es möglich sein, dass man die Yogamatte mit einem feuchten Tuch abwischt und die Matte danach sauber ist. Bei manchen Matten reicht dies leider nicht aus und es ist jedes Mal nötig, die Matte komplett zu waschen.

Yogistar Yogamatte - Yogimat Pro

Worauf muss ich beim Kauf einer Yogamatte achten?

In erster Linie sollte die Yogamatte nicht nur der Yogamatte Vergleichs-Testsieger sein oder allgemein beim Yogamatte Test hervorragend abschneiden. Besonders wichtig ist auch, dass sie zu den Anforderungen des Trainierenden passt. Insofern sollte man sich nicht zwingend auf eine Art Schnellschuss beim Kauf der Yogamatte einlassen. Vielmehr gehört ein gewisses Maß an Setzen eigener Prioritäten und Recherche zum Kauf der passenden Matte.

Die erste Frage, die man sich zu beantworten hat, ist die, an welchem Ort man voraussichtlich am meisten trainiert. Ist die Antwort, dass man recht viel zu Hause oder an einem bestimmten Ort trainieren wird. Diese Antwort bestimmt in erster Linie das mögliche Gewicht. Schließlich möchte sich niemand auf dem Weg ins Yogastudio abschleppen oder die Matte erst gar nicht mitnehmen können. Das mögliche Gewicht bestimmt dann auch mutmaßlich das Material der Matte. Yogamatten aus Schurwolle sind in der Regel deutlich schwerer als eine Yogamatte aus PVC oder Latex. Auch Matten aus Bambus oder Naturkautschuk weisen in aller Regel ein geringeres Gewicht auf.

Eine weitere Frage ist, ob man eher ruhiges Yoga oder Power-Yoga praktizieren möchte. Bei Power-Yoga oder sehr aktiven Richtungen empfiehlt es sich, eine besonders rutschfeste Yogamatte zu wählen. Eine Yogamatte aus reiner Schurwolle empfiehlt sich vor allen Dingen für ruhiges, quasi meditatives Yoga, weil sie hervorragend dämpft und auf der Haut besonders angenehm ist. Sie ist allerdings nicht besonders rutschfest und mit nackten Füßen kann man potentiell eher abrutschen.

Die Dicke der Matte lässt sich anhand des Trainingsstandes festlegen. Gerade Anfänger sollten dickere Matten auswählen, da sie besonders unsichere Bewegungsabläufe leichter abfedern. Fortgeschrittene können ruhig dünnere Matten wählen, weil sie die starke Dämpfung nicht mehr so dringend benötigen.

Wer im sonstigen Leben, außerhalb seiner Yogapraxis darauf achtet, möglichst viele nachhaltige Produkte zu verwenden, sollte dies auch bei seiner Yogamatte berücksichtigen. Zum Glück gibt es eine Menge umweltfreundlicher und nachhaltiger Yogamatten. Auch im Yogamatte Test 2017 finden diese zahlreiche Erwähnung. Zwar sind diese Modelle bisweilen etwas teurer, dafür sind sie oftmals auch langlebiger.

Kurzinformation zu führenden Herstellern – wo sollte man seine Yogamatte kaufen?

Mittlerweile ist der Markt für Yogamatten auch im Internet beachtlich geworden. Dennoch stellen sich viele Yogi die Frage, ob sie nun lieber im lokalen Handel oder im Internet kaufen sollten.

Ein großer Onlineshop für diverses Yogazubehör. Hier gibt es wirklich alles, was man sich für die unterschiedlichen Yogarichtungen nur vorstellen kann. Neben den Yogamatte Test Teilnehmern findet man hier auch Taschen für Yogamatten, Meditationskissen, Yogabekleidung und weiteres Zubehör wie Blöcke und Bänder. Der Shop ist seit über zehn Jahren am Markt und kann daher auch einiges an Erfahrung bieten.
Dieser Shop hat eine eher übersichtliche Auswahl. Dafür haben sie sich das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben und bieten eine ökologische Yogamatte aus Naturgummi. Neben der reinen Nachhaltigkeit bietet die Matte den Vorteil, dass sie sehr rutschfest und gleichzeitig leicht im Gewicht ist.
In diesem Shop ist das Angebot wieder deutlich breiter gefächert. Man findet hier neben Yogamatten auch Handtücher, Taschen und diverses anderes Zubehör. Sogar Betreiber von Yogastudios werden hier eine gute Auswahl finden, weil es beispielsweise auch Soundsysteme gibt, die man ja für ein Yogastudio gut brauchen kann. Auch anderes Yogazubehör findet man hier, beispielsweise Bänder und Blöcke. So kann sich der Anfänger bis zum Profi in diesem Shop rundum eindecken. Darüber hinaus gibt es eine Community, mit der man sich austauschen kann. So kann man vor dem Kauf sogar noch eine Beratung erfahren.
Neben Yogamatten, entsprechenden Taschen und sogenannten Yoga-Hilfsmitteln findet man als Yogi hier diverses Zubehör zu einer Art Yoga Lifestyle. Neben diesen Shopping Aspekten werden hier aber auch diverse andere Faktoren berücksichtigt. So finden interessierte Yogi hier auch Yogaschulen in der eigenen Region und sogar Praxistipis. Auch Themenseiten rund um das Thema Yoga und Gesundheit sind verlinkt. Wer sich in einem deutschen Yogaverband organisieren möchte, wird auch über dieses Thema fündig werden. So erhält man eine gute Übersicht zum Lebensstil eines Yogi, die es auch Anfängern leicht macht, sich in diese Richtung zu orientieren.
In diesem Shop geht es nicht ausschließlich um das Thema Yoga, auch wenn dieses einen wesentlichen Anteil der Produkte darstellt. Darüber hinaus gibt es auch Zubehör für Gymnastik und andere Sportarten. Dennoch kommt das Thema Yoga nicht zu kurz und man findet gute Beschreibungen, die es auch Anfängern leicht machen, sich zu orientieren, welches Modell man kaufen möchte.

Yoga hilft bei vielen körperlichen und geistigen Beschwerden.Angesichts dieser wirklich stattlichen Auswahl an Onlineshops fragt man sich, was sich am lokalen Handel noch lohnt. Tatsache ist: Auch online bekommt man dank moderner Technik inzwischen eine gute Beratung. Darüber hinaus sind die Lieferzeiten tatsächlich beachtlich und man hat seine Produkte in aller Regel binnen weniger Tage.

Auch Versandkosten sind inzwischen nur in den seltensten Fällen ein Thema, weil man mit der Bestellung des Yogamatte Vergleich-Testsiegers oder anderen Yogamatten in aller Regel über den Mindestbestellwerten liegt. Besonders im Preisvergleich liegt das Internet vorne, weil die Onlineshops natürlich keine Ladengeschäfte halten müssen und oftmals weniger Personal beschäftigen müssen. Tatsächlich der wesentliche Vorteil des Internet besteht in den Öffnungszeiten, die es ja in der Form nicht gibt.

So kann man rund um die Uhr bestellen und muss sich nicht an Ladenzeiten halten. Generell ist das Internet auch aus dem Leben eines Yogi nicht mehr wegzudenken und angesichts der großen Auswahl sollte das Internet der Bestellort der Wahl sein, wenn es um den Yogamatte Vergleichs-Testsieger und weiteres Zubehör für Yoga geht.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Yogamatte

Yoga kommt ursprünglich aus Indien. Dort kannte man die Yogamatte in der Form, wie sie im Westen verwendet wird, noch nicht. Lediglich zum Schutz vor Schlangen verwendete man Teppiche als Unterlage für seine Yogaübungen. Yoga wurde zunächst vorwiegend im Freien trainiert. Wenn es tatsächlich einmal in einem Gebäude stattfand, darf man sich diese Gebäude auch nicht wie unsere Häuser vorstellen.

Vielmehr handelte es sich um eine Art Hütten. Schlangen und andere Tiere hatten nur allzu leicht Zugang dazu. Um sich nun dennoch voll auf seine Übungen konzentrieren zu können, legte man entsprechend Teppiche unter. So konnten Schlangen und andere Tiere den Übenden nicht mehr ablenken.

Im Westen gibt es eine andere Geschichte der Yogamatte: Dieser Geschichte nach wollte ein Yogi einen Vortrag auf einer Bühne halten. Da er nicht direkt auf dem harten Boden vorführen wollte, entschied er sich, einen Teppich und eine Teppichunterlage einzusetzen. Die Yogamatte war geboren.

Natürlich mussten bis zum heutigen Stand noch weitere Entwicklungsschritte folgen, bis die hochwertigen Produkte, die wir heute als Yogi gewöhnt sind, vorlagen. Tatsächlich haben sich Yogamatten als äußerst praktisch erwiesen, weil viele Übende natürlich nicht auf diversen Böden trainieren möchten und sich eine gewisse Dämpfung wünschen. Diesem Wunsch kommen Yogamatten nach.

Glücklicherweise gibt es inzwischen eine stattliche Auswahl an Matten und so kann jeder seinen individuellen Bedürfnissen nachkommen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Yogamatte

Tatsache ist: Immer mehr Yogi legen großen Wert auf nachhaltige Materialien. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Hersteller auf dem Markt tummeln. Dabei machen sich die Hersteller inzwischen auf Forschung zunutze. Neuartige Materialien sorgen dafür, dass die Matten leicht abbaubar sind, gleichzeitig aber eine hohe Dichte aufweisen. Diese neuen Materialien sind sogar auf das Thema Transport optimiert. Sie weisen ein sehr geringes Eigengewicht auf und können so besonders leicht auf Reisen mitgenommen werden.

Besonders wichtig beim Kauf ist, dass man sich als Übender mit dem Material wohlfühlt. Aus diesem Grund bieten immer mehr Versender kostenlose Testzeiträume an. So kann man leicht herausfinden, ob man mit dem Material arbeiten kann oder eher nicht.

Wichtig ist auch die Pflege der Yogamatte. Ist diese mit Schweiß in Berührung gekommen, sollte sie feucht abgewaschen werden. Eine Ausnahme dabei bilden Yogamatten aus reiner Schurwolle. Diese kann man zwar dank moderner Verarbeitung inzwischen in der Waschmaschine waschen. Dennoch sollte man sich kundig machen, wie die Weiterbehandlung der Yogamatte aussehen sollte. Schließlich könnte die Matte bei falscher Behandlung verfilzen und kaputt gehen. Einmal entstandener Schaden ist in aller Regel nur recht schlecht wieder auszubügeln.

Yogaübungen lassen sich mit allen sportlichen Aktivitäten kombinieren.

Die besten 10 Yogaübungen für Einsteiger

Wer mit Yoga beginnen möchte, stellt sich mit Sicherheit die Frage, welche Übungen wohl für den Einstieg am besten geeignet sind. Es gibt zehn gute Übungen, die einerseits den Körper hervorragend straffen, die gleichzeitig aber auch nicht allzu anstrengend sind. So wird der Anfänger gut motiviert und gewöhnt sich dennoch an diese neue Art von Bewegungsabläufen.

  1. Herabschauender Hund
    Der herabschauende Hund ist sicher eine der klassischen Yoga Übungen. Aus dem Vierfüßlerstand, in dem die Knie sich unter der Hüfte und die Handflächen unter der Schulter befinden, spreizt man zunächst Finger und Zehen. Mit dem Ausatmen wird die Hüfte nach hinten, dann nach oben gestreckt. So gelangt man in den Herabschauenden Hund. Der Po sollte dabei unbedingt nach oben zeigen, der Kopf gleichzeitig locker herabhängen. Arme und Beine sollten gestreckt bleiben. In dieser Haltung einige Atemzüge nehmen. Beim nächsten Einatmen spannt man die Bauchmuskeln an, schiebt den Körper wieder nach vorne und gelangt wieder in den Vierfüßlerstand. Dieser Ablauf sollte einige Male wiederholt werden.
  2. Trizeps-Presse
    Diese Übung wird aus dem Herabschauenden Hund heraus durchgeführt. Der Körper wird vorgeschoben, so dass sich die Handgelenke unter den Schultern befinden. Die Knie werden langsam auf dem Boden abgelegt. Das Becken wird nach hinten genommen, die Hüften vorgeschoben und die Ellbogen gebeugt. Die Ellbogen sollten dabei eng am Körper anliegen. Dann wird die Position einige Sekunden gehalten, bevor man wieder in den Herabschauenden Hund zurück geht. Auch diese Übung sollte einige Male wiederholt werden.
  3. Agni Kriya
    Die Ausgangshaltung ist hier wieder der Vierfüßlerstand. Mit dem Ausatmen wird die Hüfte nach hinten geschoben, der Po nach oben gestreckt, so dass man in den Herabschauenden Hund kommt. Mit dem nächsten Einatmen wird das rechte Bein nach hinten gestreckt. Nun wird kräftig durch den Mund ausgeatmet, während das Knie Richtung Brust bewegt wird.. Gleichzeitig wird der Kopf Richtung Knie bewegt. Zunächst wird diese Übung auf einer Seite dreimal wiederholt, bevor mit der anderen Seite geübt wird.
  4. Das Boot
    In der Ausgangshaltung sitzt man aufrecht mit angewinkelten Knien, die Füße auf dem Boden. Nun wird der Bauch angespannt und der Oberkörper leicht zurück gelehnt. Man sitzt nun lediglich noch auf dem Po-Knochen. Dann wird erst das eine, dann das andere Bein angehoben und möglichst gerade ausgestreckt. Nun werden noch die Arme ausgestreckt. Man kann sie entweder frei halten oder die Knie damit umfassen. Einige Atemzüge die Position halten, dann wieder zurück in die Ausgangshaltung. Es werden drei Wiederholungen angeraten.
  5. Der Halbmond
    Aus dem Herabschauenden Hund heraus wird der rechte Arm und das rechte Bein gehoben. Der gesamte Körper dreht sich dabei nach rechts. Nicht so gelenkige Übende können sich einen Yogablock zur Hilfe nehmen, damit die Hand darauf abgestützt werden kann. Einige Atemzüge diese Position halten, dann auf der linken Seite wiederholen.
  6. Liegende Drehung
    Als Ausgangsposition liegt man ausgestreckt auf dem Rücken, die Arme in Schulterhöhe neben dem Körper, die Handflächen zeigen nach oben. Nun lässt man Rücken und Becken in den Boden sinken. Nun wird der Bauch angespannt und erst das linke, dann das rechte Knie angewinkelt. Mit dem Einatmen beide Knie auf die rechte Seite legen, die Schultern verlassen den Boden dabei nicht. Mit dem Ausatmen kehrt man zurück zur Mitte. Beim nächsten Einatmen wiederholt man den Vorgang auf der anderen Seite. Insgesamt sollte man drei Sätze mit je zehn Wiederholungen durchführen.
  7. Der Delphin
    Bei dieser Übung handelt es sich um eine Abwandlung des Herabschauenden Hundes. Die Unterarme werden dabei abgelegt und die Finger ineinander gelegt. Nun werden die Beine vom Boden abgehoben und gerade durchgestreckt. Der Bauch wird angespannt und man geht mit kleinen Schritten nach hinten, bis man eine Bretthaltung eingenommen hat. Dann kommt man wieder in kleinen Schritten nach vorne. Drei bis fünf Wiederholungen sollte man schaffen.
  8. Der Stuhl
    Man steht aufrecht, die Beine in etwa hüftbreiter Öffnung. Die Fußspitzen zeigen gerade nach vorne. Mit dem Einatmen hebt man die Arme gerade nach oben, während man gleichzeitig etwas in die Knie geht. Der Po sollte so nach hinten geschoben werden, als würde man sich auf einen Stuhl setzen. Insgesamt fünf Wiederholungen durchführen.
  9. Dreieck mit Leg-lift
    Eine weitere Übung, die aus dem Herabschauenden Hund durchgeführt wird. Dann wird der Körper zur linken Seite geöffnet, indem der rechte Arm vom Boden abgehoben wird und nach oben gestreckt wird. Das Gewicht wird vom linken Arm und dem rechten Bein getragen. Nun wird noch das linke Bein vom Boden abgehoben. Diese Position drei Sekunden lang halten, auch wenn es etwas brennt. Nun geht man zurück in den Herabschauenden Hund und wiederholt die Übung auf der rechten Seite. Insgesamt trainiert man beide Seiten je dreimal.
  10. Die Heuschrecke
    Als Ausgangsposition liegt man hier auf dem Bauch. Die Beine sollten ausgestreckt sein, während die Arme neben dem Körper liegen. Nun wird der Bauch angespannt, der Beckenboden drückt sich in den Boden. Mit dem nächsten Ausatmen löst sich der Brustkorb vom Boden, der Kopf, die Arme und der Oberkörper werden angehoben. Drei Atemzüge lang hält man die Position, bevor der Körper wieder abgelegt wird. Insgesamt werden drei Wiederholungen durchgeführt.

Bei allem Ehrgeiz sollte der Übende nie vergessen, dass es sich bei Yoga, sogar auf der Vergleichssieger Yogamatte, nicht um einen Leistungssport handelt. Generell sollte der Yogi sich zwar bemühen, die eigenen Grenzen nicht nur kennenzulernen, sondern diese auch immer weiter auszudehnen. Gleichzeitig sollte man sich während des Trainings aber nie so unter Druck setzen, dass es in Stress ausartet. Vielmehr sollte man den jeweiligen Moment genießen und auch leichte Spannungen begrüßen. Allerdings sollte man nie die eigene Schmerzgrenze überschreiten.

FAQ rund um die Yogamatte

Bestimmte Fragen werden immer wieder gestellt. Wir haben sie in einer FAQ zusammengefasst.

  1. Ist es seriös, eine Yogamatte nach dem Yogamatte Test im Internet zu kaufen?
    Absolut. Viele Hersteller gehen inzwischen dazu über, ihren Vertrieb mehr und mehr ins Internet zu verlagern. Zum einen entfallen große Ladenkosten, zum anderen kann man sich als Anbieter dem Markt recht flexibel anpassen.
  2. Muss ich unbedingt eine nachhaltige Matte verwenden?
    Auch im Yoga gilt der Satz „Alles kann, nichts muss“. Natürlich muss niemand sich auf nachhaltige Matten einlassen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass langfristig die meisten Yogi auf natürliche und umweltverträgliche Materialien zurückkommen. Dies gilt vor allem dann, wenn man sein Übungspensum etwas ausweitet und dann von den Vorteilen einer natürlichen Yogamatte profitieren möchte.
  3. Wie lange sollte eine Yogamatte aus dem Yogamatte Test 2017 halten?
    Die Haltbarkeit einer Yogamatte richtet sich in erster Linie nach Material, Übungshäufigkeit und Pflege des Materials. Teurere Matten sind in der Regel deutlich haltbarer als sehr günstige Yogamatten. Insofern lohnt sich mittelfristig die Investition in eine vernünftige Yogamatte durchaus. Der Yogamatte Test 2017 geht auch auf Aspekte wie Langlebigkeit ein.
  4. Gibt es die falsche Yogamatte?
    An sich entscheidet der eigene Geschmack über die Wahl der Yogamatte. Der einzig wirkliche Fehler, der dem Übenden unterlaufen kann, ist, eine zu kurze oder zu schmale Yogamatte zu kaufen. In diesem Fall würde man die eigene Bewegung einengen, weil man ja jederzeit Bedenken hat, auf dem harten Boden zu landen. Insofern sollte man die Größe der Matte lieber etwas großzügiger planen.

Nützliches Zubehör

Als sogenannte Yoga Hilfsmittel gelten Yogablöcke, Gurte, Sitzkissen und diverse Rollen. Mit Yogablöcken kann man die Höhe ausgleichen, falls man einmal mit den Händen oder Füßen nicht an den Boden herankommt. So baut sich in den Gelenken keine übermäßige Spannung auf und man kann die Übung dennoch machen. Gurte werden zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. In erster Linie bauen Sie beim Übenden eine Grundspannung auf, die durch die Gurte gehalten werden kann.

Darüber hinaus halten sie den Übenden in einer bestimmten Position und es ist möglich, Übungen damit auch zu erleichtern. Man kann sich an den Gurten entlang arbeiten und so die eigene Beweglichkeit ausbauen. Sitzkissen und Rollen dienen in erster Linie der Polsterung. Man kann so beispielsweise in hockenden und knienden Positionen vermeiden, dass einem die Füße oder Beine einschlafen. Positionen können so deutlich länger schmerzfrei gehalten werden.

Zur Yogamatte an sich gibt es lediglich gute Taschen als Zubehör. Hier sollte man auf ein relativ leichtes Gewicht achten und auf die Möglichkeit, zusätzliches Zubehör darin zu transportieren. Wer sich mit der Yogamatte viel an der frischen Luft bewegt, könnte noch zusätzlich darauf achten, dass die Matte wasserdicht ist, so dass auch ein leichter Regenguss auf dem Weg zum oder vom Yoga Studio der Matte keinen Schaden antut.

Yoga für Anfänger: Core Programm für Bauch und Taille

Alternativen zur Yogamatte

Selbstverständlich kann niemand dazu gezwungen werden, für die Yogapraxis eine ausgewiesene Yogamatte zu verwenden. Als Alternative bieten sich diverse Gymnastikmatten an. Hier sollte der Übende allerdings besonders auf die Maße der Matte achten. Gymnastikmatten gehen in aller Regel nicht davon aus, dass man Übungen aus dem Liegen heraus ausführt.

Entsprechend sind die Matten oftmals etwas kürzer und vielfach auch etwas schmaler. Um Yoga korrekt durchführen zu können, sollte die Matte aber die eigenen Körpermaße deutlich überragen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rutschhemmung der Matte. Auch diese sollte durch die Gymnastikmatte eingehalten werden.

Weiterführende Links und Quellen

Da das Thema Yoga immer mehr Menschen in seinen Bann zieht, gibt es inzwischen auch hervorragende und informative Webseiten rund um das Thema:

Diese Webseite kümmert sich besonders um das Thema Yogamatten. Dabei kommt auch der unterhaltsame Faktor nicht zu kurz. Neben der reinen Information geht es auch um Quiz und Ratespiele. Darüber hinaus gibt es klare Tipps, auf was man beim Kauf der Yogamatte achten sollte.
Hier handelt es sich um eine recht bekannte Seite, die sich mit ganz unterschiedlichen Sportarten auseinandersetzt. Dazu gehört natürlich heutzutage auch eine Sportart wie Yoga. Neben reinen Übungen und Anleitungen geht es hier auch um das Thema Yogamatte, die recht sachlich beleuchtet wird. Der Interessierte erfährt, wie er große Fehler beim Kauf der Vergleichssieger Yogamatte vermeiden kann.
Diese Webseite wird von einer Yoga Lehrerin betrieben. Diese Dame hat inzwischen einen großen Wissensfundus rund um das Thema Yoga und Yogamatten aufgebaut. Sie gibt konkrete Übungsanweisungen, darüber hinaus geht sie auf Themen wie Atmung, Meditation und Ayurveda ein. Sie stellt Tagestipps zur Verfügung und betreibt sogar einen eigenen Weblog, in dem sie auf aktuelle Ereignisse eingeht. Wer ständig auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für eine Newsletter anmelden. Gerade neue Interessierte werden auf dieser Webseite sehr viele Fragen beantwortet bekommen.
Diese Webseite behandelt nicht exklusiv Yoga, befasst sich aber sehr viel mit diesem Thema. Darüber hinaus geht es um Themen wie Fitness, Ernährung und passende Literatur zum Thema. Natürlich werden auch konkrete Tipps rund um die Yogamatte gegeben. Um sich den aktuellen Trends nicht zu verschließen, bietet die Webseite sogar eine kostenlose App für diverse Smartphones an. Auch eine kostenlose Newsletter steht zur Verfügung.

Mit all diesen Webseiten wird der Interessierte alle Informationen finden, die er benötigt. Darüber hinaus sollte man natürlich den jeweils aktuellen Yogamatte Test zu Rate ziehen, da dieser auf unterschiedliche Qualitätsmerkmale rund um die Yogamatte eingeht.

Yogaübungen gibt es für Anfänger und Fortgeschrittene.

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